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   OLG Karlsruhe, 16.07.1987 - 2 WF 73/87   

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OLG Karlsruhe, 16.07.1987 - 2 WF 73/87 (https://dejure.org/1987,1967)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 16.07.1987 - 2 WF 73/87 (https://dejure.org/1987,1967)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 16. Juli 1987 - 2 WF 73/87 (https://dejure.org/1987,1967)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unterhalt; Kindesunterhalt; Bemessung; Prozeßstandschaft

Papierfundstellen

  • FamRZ 1987, 106
  • FamRZ 1987, 1062
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 11.05.2005 - XII ZB 242/03

    Postulationsfähigkeit des Bezirksrevisors im Rechtsbeschwerdeverfahren

    Teilweise wird unter Hinweis auf einen Sinn und Zweck des § 1629 Abs. 3 BGB als Schutz des minderjährigen Kindes vor der Konfliktsituation der Eltern für die Prozesskostenhilfeentscheidung auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Kindes als Unterhaltsberechtigtem abgestellt (OLG Karlsruhe - 2. Senat für Familiensachen - FamRZ 1987, 1062, 1063; KG FamRZ 1989, 82; OLG Bamberg FamRZ 1994, 635; OLG Frankfurt FamRZ 1994, 1041 f.; OLG Dresden - 20. Senat für Familiensachen - FamRZ 1997, 1287; OLG Stuttgart OLGR 1998, 349; OLG Köln FamRZ 2001, 1535; OLG Köln - 27. Senat für Familiensachen - FamRZ 2001, 1535; OLG Dresden - 22. Senat für Familiensachen - FamRZ 2002, 1412, 1413; Kalthoener/Büttner/ Wrobel-Sachs Prozeßkostenhilfe und Beratungshilfe 3. Aufl. Rdn. 42; MünchKomm/Wax ZPO 2. Aufl. § 114 Rdn. 74).
  • OLG Karlsruhe, 08.01.2001 - 5 WF 168/00

    PKH - Prozeßstandschaft - Partei - Kind - Einkommen

    Sinn und Zweck der Regelung des § 1629 Abs. 3 BGB machen es nicht erforderlich, mit der Gegenmeinung (OLG Karlsruhe, FamRZ 87, 1062; KG, FamRZ 89, 82; OLG Bamberg, FamRZ 94, 635; OLG Frankfurt, FamRZ 94, 1041; OLG Dresden, FamRZ 97, 1287; OLG Stuttgart, MDR 99, 41; Kalthoener/Büttner, Prozesskostenhilfe und Beratungshilfe, 2. Aufl., Rz. 42; MünchKomm/Wax, ZPO, § 114 Rz. 35; Musielak-Fischer, ZPO, 2. Aufl., § 114 Rz. 6) in Abweichung vom Wortlaut des § 114 ZPO auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Kindes abzustellen.
  • OLG Karlsruhe, 16.05.1991 - 16 WF 66/91

    Beschwerde gegen die Versagung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Ausschluss

    Nach Auffassung des Senats (FamRZ 84, 919; ebenso 2. Zivilsenat FamRZ 87, 1062, 1063) entspricht es nicht der Billigkeit i.S. von § 1360 a Abs. 4 Satz 1 BGB , daß der unterhaltspflichtige Ehegatte dem anderen auch einen Prozeßkostenvorschuß zahlen muß, wenn der unterhaltspflichtige Ehegatte, würde er den Rechtsstreit selbst führen, seinerseits Anspruch auf Prozeßkostenhilfe hätte (ebenso z.B. OLG Koblenz, FamRZ 86, 284; OLG Hamm, FamRZ 86, 1013, 1014).
  • OLG Bamberg, 13.12.1993 - 2 WF 133/93

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt

    Der Senat schließt sich der insgesamt wohl überwiegenden Ansicht an, daß es im Hinblick auf die Zielsetzung des § 1629 Abs. 3 Satz 1 BGB und unter Berücksichtigung der Interessenlage der Beteiligten allein auf die Bedürfigkeit des Kindes ankommt (KG in FamRZ 89, 82 f.; OLG Karlsruhe in FamRZ 87, 1062 f.; trotz des anders lautenden redaktionellen Leitsatzes im Ergebnis auch OLG Hamm in FamRZ 91, 1208 f., denn das OLG Hamm berücksichtigt das Einkommen der Mutter nur insoweit, als danach ein Prozeßkostenvorschußanspruch des Kindes in.
  • OVG Niedersachsen, 29.05.2002 - 12 PA 462/02

    Prozesskostenhilfe; Vorschusspflicht des Ehegatten; Billigkeit

    1995, 47; OLG Nürnberg, Beschl. v. 22.9.1995 - 7 WF 2878/95 - , FamRZ 1996, 875; OLG Thüringen, Beschl. v. 19.3.1998 - WF 18/98 - , FamRZ 1999, 1302f.; OLG Köln, Beschl. v. 10.9.1998 - 14 WF 127/98 - , FamRZ 1999, 792; Hartmann, in: Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 60. Aufl. 2002, RdNr. 60 zu § 114 m. w. Nachw.; a. A.: BSG, Beschl. v. 7.2.1994 - 9/9 a RVg 4/92 - , DVBl. 1994, 1249f.; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 16.7.1987 - 2 WF 73/87 -, FamRZ 1987, 1062(1063) u. Beschl. v. 16.5.1991 - 16 WF 66/91 - , FamRZ 1992, 77(78); OLG Düsseldorf, Beschl. v. 22.7.1995 - 3 WF 124/93 -, FamRZ 1993, 1474; Philippi, in: Zöller, ZPO, 22. Aufl. 2001, RdNr. 70 zu § 115 m. w. Nachw.; Brudermüller, in: Palandt, BGB, 61 Aufl. 2002, RdNr. 12 zu § 1360a m. w. Nachw.).
  • OLG Dresden, 27.08.2001 - 10 WF 543/01

    Maßgebliche Einkommensverhältnisse bei Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen in

    Nach einer Auffassung ist in diesen Fällen auf die Bedürftigkeit des Kindes abzustellen (OLG Karlsruhe, FamRZ 1987, 1062 ; KG, FamRZ 1989, 82 ; OLG Dresden, 20. Senat, FamRZ 1997, 1287 ; Kalthoener/Büttner, Prozesskostenhilfe und Beratungshilfe, 2. Aufl., Rdn. 42).
  • OLG Rostock, 21.06.1994 - 1 W 33/94

    Gewährung von Prozesskostenhilfe; Gewährung ratenloser Prozesskostenhilfe;

    Demgegenüber wird die Ansicht vertreten, daß eine Verweisung des Antragstellers auf den Prozeßkostenvorschußanspruch gemäß § 1360 a Abs. 4 BGB nicht in Betracht komme, selbst wenn dem Unterhaltspflichtigen nur ratenweise Prozeßkostenhilfe zu gewähren wäre (OLG Köln FamRZ 1982, 416 f.; KG FamRZ 1985, 1067 f.; OLG Karlsruhe FamRZ 1987, 1062 f.; OLG Bamberg JurBüro 1990, 1642 f.).
  • OLG Koblenz, 12.02.1988 - 13 WF 1404/87

    Unterhalt; Prozeßstandschaft; Wirtschaftliche Verhältnisse

    »Der Senat folgt nicht der Auffassung des OLG Karlsruhe (FamRZ 1987, 1062 ([hier: vorst. unter a]), daß es in den Fällen der Prozeßstandschaft nach § 1629 Abs. 3 BGB , wie auch hier, für die Bewilligung der PKH [Prozeßkostenhilfe] allein auf die Bedürftigkeit des Kindes ankomme (gegen OLG Köln FamRZ 1984, 304).
  • OLG Koblenz, 15.08.1990 - 5 W 382/90

    Versagung von Prozesskostenhilfe bei Bestehen eines Anspruchs auf

    Für eine uneingeschränkte Bewilligung der Prozeßkostenhilfe (ohne Zahlungsbestimmung) hat sich in einem ähnlich gelagerten Fall das Oberlandesgericht Karlsruhe ausgesprochen (FamRZ 87, 1062).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 23.01.1987 - 10 WF 449/86   

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https://dejure.org/1987,4656
OLG Hamm, 23.01.1987 - 10 WF 449/86 (https://dejure.org/1987,4656)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23.01.1987 - 10 WF 449/86 (https://dejure.org/1987,4656)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23. Januar 1987 - 10 WF 449/86 (https://dejure.org/1987,4656)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 1987, 1062
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 08.06.2004 - VI ZB 49/03

    Umfang der Bewilligung von Prozesskostenhilfe im Erörterungstermin

    Der in Rechtsprechung und Literatur vertretenen gegenteiligen Auffassung (OLG Schleswig, FamRZ 1985, 88; OLG Hamm, AnwBl 1985, 654; OLG Stuttgart, JurBüro 1986, 1576; OLG Hamm, FamRZ 1987, 1062; OLG Frankfurt, JurBüro 1990, 509; OLG Koblenz, FamRZ 1990, 180; OLG Bamberg, JurBüro 1995, 423; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1996, 838; OLG Nürnberg, NJW-RR 1998, 864; OLG Nürnberg, MDR 1999, 1286; OLG Düsseldorf, FamRZ 2001, 1155; MünchKomm-ZPO/Wax, aaO, § 118 Rdn. 27; Musielak/Fischer, aaO, § 118, Rdn. 6; Zöller/Philippi, aaO, § 118 Rdn. 8 m.w.N.) vermag der Senat nicht zu folgen.
  • OLG Zweibrücken, 08.11.2007 - 2 WF 165/07

    Prozesskostenhilfe bei Abschluss eines Vergleichs im Prozesskostenhilfeverfahren

    Beim Abschluss eines Vergleichs im Prozesskostenhilfeverfahren war in der obergerichtlichen Rechtsprechung bisher umstritten, ob für das gesamte Prozesskostenhilfeverfahren Prozesskostenhilfe zu bewilligen ist (so OLG Frankfurt JurBüro 1990, 509, OLG Bamberg, JurBüro 1988, 901; OLG Stuttgart JurBüro 1986, 1576; OLG Hamm FamRZ 1987, 1062; Senat, JurBüro 1988, 221; OLG Düsseldorf FamRZ 1996, 416; OLG Nürnberg FamRZ 1998, 837; OLG Hamm FamRZ 2005, 528) oder aber nur für den im Rahmen einer mündlichen Erörterung geschlossenen Vergleich i. S. v. § 118 Abs. 1 Satz 3 ZPO (so OLG Hamburg JurBüro 1983, 287; OLG München MDR 1987, 239; OLG Köln FamRZ 1998, 835).
  • OLG Nürnberg, 23.09.1997 - 11 WF 2896/97

    Umfang der Prozeßkostenhilfe

    Der Senat schließt sich unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung der herrschenden Auffassung an, daß bei einem Vergleichsabschluß im Erörterungstermin gemäß § 118 Abs. 1 Satz 3 ZPO Prozeßkostenhilfe nicht nur für den Abschluß des Vergleichs, sondern für das gesamte Prozeßkostenhilfeverfahren zu bewilligen ist (ebenso OLG Hamm in FamRZ 1987, S. 1062; OLG Bamberg in FamRZ 1995, S. 939 f.), wenn aus dem Blickwinkel des Vergleichsabschlusses die Frage der Erfolgsaussicht zu bejahen ist.
  • OLG Frankfurt, 18.06.2003 - 23 W 12/03

    Prozesskostenhilfeverfahren: Umfang der Bewilligung bei einer vergleichsweisen

    Im Vordringen befindet sich die Auffassung, nach der im Falle eines Vergleichs für das gesamte Prozesskostenhilfeverfahren Prozesskostenhilfe zu gewähren ist, sofern Erfolgsaussicht für das angekündigten Klagebegehren bestanden hat (vgl. Zöller-Philippi, Zivilprozessordnung, 23. Aufl. 2002, § 118 ZPO RdN 8 m.w.N.; OLG Nürnberg, OLGR 1998, 234 f; MDR 1999, 1286; OLG Düsseldorf, OLGR 1996, 59 f; OLG Frankfurt am Main, JurBüro 1990, 509 f; OLG Bamberg, JurBüro 1988, 901 ff; FamRZ 1995, 939 f; OLG Stuttgart, JurBüro 1986, 1576 f; OLG Hamm, FamRZ 1987, 1062).
  • OLG München, 23.06.2003 - 11 W 1489/03

    Anwaltsgebühren nach Abschluss eines Vergleichs im

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  • OLG Bamberg, 07.11.1994 - 7 WF 139/94

    Prozeßkostenhilfe für Vergleich im PKH-Prüfungsverfahren

    Der Senat ist der Auffassung, daß bei einem Vergleichabschluß im Prozeßkostenhilfeverfahren nach § 118 Abs. 1 S. 3 ZPO Prozeßkostenhilfe nicht nur für den Abschluß des Vergleichs, sondern für das gesamte Prozeßkostenhilfeverfahren zu bewilligen ist (ebenso OLG Stuttgart,-AnwBl. 86, 414; OLG Hamm FamRZ 1987, 1062), wobei die Gewährung von Prozeßkostenhilfe in jedem Falle von der hinreichenden Erfolgsaussicht der vor dem Vergleichsabschluß beabsichtigten Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung abhängig ist, die sich ohne weitere.
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