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Rechtsprechung
   BGH, 27.10.1993 - XII ZB 88/92   

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https://dejure.org/1993,329
BGH, 27.10.1993 - XII ZB 88/92 (https://dejure.org/1993,329)
BGH, Entscheidung vom 27.10.1993 - XII ZB 88/92 (https://dejure.org/1993,329)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 1993 - XII ZB 88/92 (https://dejure.org/1993,329)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Umgangsrecht - Regelung des Familiengerichts - Wohl des Kindes - Beschränkung auf Ablehnung gerichtlicher Regelung

  • rechtsportal.de

    BGB § 1634 Abs. 2 ; GG Art. 6 Abs. 2 Satz 1
    Regelung des Umfangsrechts durch das Familiengericht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    FGG § 12
    Anforderungen an die Regelung des Umgangsrechts durch das Familiengericht

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 312
  • MDR 1994, 382
  • FamRZ 1994, 158
 
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Wird zitiert von ... (63)

  • BGH, 01.02.2017 - XII ZB 601/15

    Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts

    Bei dem Verfahren betreffend den Umgang zwischen Eltern und Kind nach § 1684 BGB handelt es sich um ein grundsätzlich nicht antragsgebundenes Verfahren (vgl. Senatsbeschlüsse vom 6. Juli 2016 - XII ZB 47/15 - FamRZ 2016, 1752 Rn. 46 f.; vom 1. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533 Rn. 21 und vom 27. Oktober 1993 - XII ZB 88/92 - FamRZ 1994, 158; OLG Hamm FamRZ 1982, 94; Staudinger/Rauscher BGB [2014] § 1684 Rn. 158 mwN; Johannsen/Henrich/Jaeger Familienrecht 6. Aufl. § 1684 BGB Rn. 21).

    In diesem Fall hat das Gericht den Umgang nach § 1684 Abs. 4 Satz 1 und 2 BGB insoweit auszuschließen, als es zum Wohl des Kindes erforderlich ist (Senatsbeschlüsse vom 27. Oktober 1993 - XII ZB 88/92 - FamRZ 1994, 158, 159 f. und vom 13. April 2016 - XII ZB 238/15 - FamRZ 2016, 1058 Rn. 16 f.; BVerfG FamRZ 2006, 1005, 1006; vgl. zur Unterbringung in einer Pflegefamilie BVerfG FamRZ 2013, 361, 363).

  • OLG Braunschweig, 28.07.2018 - 2 UF 57/18

    Umgangsverweigerung durch Elternteil; Absehen von Kindesanhörung; Aufhebung der

    Geboten ist eine Abwägung der widerstreitenden Grundrechtspositionen am Maßstab des Kindeswohls (vgl. BVerfG, FamRZ 2006, 605 f.; BGH, NJW 1994, 312 f.).
  • OLG Saarbrücken, 08.09.2014 - 6 UF 62/14

    Anordnung eines Wechselmodells gegen den Willen eines Elternteils

    Eine Einschränkung des Umgangsrechts ist nur veranlasst, wenn nach den Umständen des Einzelfalls der Schutz des Kindes dies erfordert, um eine Gefährdung seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung abzuwehren (vgl. zum Ganzen BVerfG FamRZ 2013, 433; 2010, 1622; 2009, 399; BGH FamRZ 1994, 158; Senatsbeschluss vom 24. Januar 2011 - 6 UF 116/10 -, FamRZ 2011, 1409).
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Rechtsprechung
   BGH, 19.10.1993 - VI ZR 158/93   

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https://dejure.org/1993,1758
BGH, 19.10.1993 - VI ZR 158/93 (https://dejure.org/1993,1758)
BGH, Entscheidung vom 19.10.1993 - VI ZR 158/93 (https://dejure.org/1993,1758)
BGH, Entscheidung vom 19. Januar 1993 - VI ZR 158/93 (https://dejure.org/1993,1758)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1994, 90
  • MDR 1994, 38
  • FamRZ 1994, 158 (Ls.)
  • VersR 1993, 1540
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 30.05.2017 - VI ZR 501/16

    Arbeitsunfall: Vorrang des Unfallversicherungsträgers und der Sozialgerichte vor

    Aus diesem Grund räumt § 108 SGB VII den Stellen, die für die Beurteilung sozialrechtlicher Fragen originär zuständig sind, hinsichtlich der Beurteilung bestimmter unfallversicherungsrechtlicher Vorfragen den Vorrang vor den Zivilgerichten ein (vgl. Senatsurteile vom 22. April 2008 - VI ZR 202/07, VersR 2008, 820 Rn. 12; vom 20. April 2004 - VI ZR 189/03, BGHZ 158, 394, 396 f.; BSG, Urteil vom 27. März 2012 - B 2 U 5/11 R, NZS 2012, 826 Rn. 23; Hollo in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB VII, 2. Aufl. 2014, § 108 SGB VII Rn. 3, 5; BeckOK-SozR/Stelljes, SGB VII § 108 Rn. 2 [Stand: 31. Juli 2016]; vgl. zur Vorgängerbestimmung in § 638 RVO: Senatsurteile vom 19. Oktober 1993 - VI ZR 158/93, VersR 1993, 1540, 1541; vom 24. Juni 1980 - VI ZR 106/79, VersR 1980, 822).
  • BGH, 19.05.2009 - VI ZR 56/08

    Ersatz eines materiellen und immateriellen Schadens infolge eines Unfalls in

    Zwar geht das Berufungsgericht im Ansatz zutreffend davon aus, dass die Zivilgerichte grundsätzlich von Amts wegen die Bindungswirkung des § 108 SGB VII zu beachten haben, weil diese ihrer eigenen Sachprüfung - auch der des Revisionsgerichts - Grenzen setzt (Senat, BGHZ 158, 394, 397 ; Urteile vom 19. Oktober 1993 - VI ZR 158/93 - VersR 1993, 1540, 1541; 12. Juni 2007 - VI ZR 70/06 - VersR 2007, 1131, 1132; vom 20. November 2007 - VI ZR 244/06 - VersR 2008, 255, 256 und vom 22. April 2008 - VI ZR 202/07 - VersR 2008, 820, 821).
  • BGH, 22.04.2008 - VI ZR 202/07

    Bindungswirkung von Entscheidungen der Sozialgerichte bei

    Sie setzt der eigenen Sachprüfung - auch des Revisionsgerichts - Grenzen (Senatsurteile BGHZ 158, 394, 397; vom 19. Oktober 1993 - VI ZR 158/93 - VersR 1993, 1540, 1541; vom 12. Juni 2007 - VI ZR 70/06 - aaO und vom 20. November 2007 - VI ZR 244/06 - VersR 2008, 255, 256).
  • BGH, 20.11.2007 - VI ZR 244/06

    Voraussetzungen der Bindungswirkung

    Sie setzt der eigenen Sachprüfung - auch des Revisionsgerichts - Grenzen (Senat, BGHZ 158, 394, 397; Urteile vom 19. Oktober 1993 - VI ZR 158/93 - VersR 1993, 1540, 1541; vom 12. Juni 2007 - VI ZR 70/06 - aaO).
  • BGH, 20.04.2004 - VI ZR 189/03

    Voraussetzungen der Aussetzung eines Zivilverfahrens

    Eine solche Entscheidung bindet die Zivilgerichte, um in dieser Frage den Vorrang jener fremden Verfahrenszuständigkeiten vor der Zivilgerichtsbarkeit sicherzustellen; damit betrifft sie die Grenzen der Sachprüfung auch für das Revisionsgericht (vgl. Senatsurteile vom 19. Oktober 1993 - VI ZR 158/93 - VersR 1993, 1540, 1541 und vom 24. Juni 1980 - VI ZR 106/79 - VersR 1980, 822).
  • OLG München, 28.07.2003 - 26 UF 868/02

    Abänderung eines Beschlusses; Anordnung einer Pflegschaft für ein Kind;

    Der Senat hält es auch für erforderlich, die Häufigkeit und die jeweilige Dauer des Umgangs, jedenfalls im Grundsatz, zu regeln, damit die Rechte und Pflichten der Beteiligten nicht im Ungewissen bleiben (vgl. BGH FamRZ 1994, 158, 159).
  • OLG Hamburg, 12.03.2008 - 10 UF 57/07

    Ausschluss des gesetzlichen Umgangsrechts eines Vaters mit seiner Tochter bis zu

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  • OLG Hamm, 22.03.1999 - 6 W 13/99

    Bedeutung des § 108 Siebtes Sozialgesetzbuch (SGB VII); Bindung der Zivilgericht

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  • OLG Brandenburg, 21.12.1998 - 10 UF 162/98

    Beschwerde des Vaters gegen die Versagung des Umgangsrechts mit seiner Tochter;

    Abgesehen davon, daß das Gericht den Umgang möglichst konkret regeln muß und seine Ausgestaltung nach Zeit, Ort und Häufigkeit nicht, wie es der angefochtene Beschluß tut, dem sorgeberechtigten Elternteil überlassen darf (vgl. BGH, FamRZ 1994, 158 ff.), liegen die Voraussetzungen für eine Einschränkung des Umgangs dahin, daß er nur in Anwesenheit eines Dritten erfolgen darf, nicht vor.
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Rechtsprechung
   BGH, 06.10.1993 - XII ZR 38/92   

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https://dejure.org/1993,1570
BGH, 06.10.1993 - XII ZR 38/92 (https://dejure.org/1993,1570)
BGH, Entscheidung vom 06.10.1993 - XII ZR 38/92 (https://dejure.org/1993,1570)
BGH, Entscheidung vom 06. Januar 1993 - XII ZR 38/92 (https://dejure.org/1993,1570)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsanwaltsgebühren - Neue Bundesländer - Ermäßigung um 20 %

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Kürzung der Anwaltsgebühren bei Revisionsverfahren aus den neuen Bundesländern (unter Aufgabe von BGH FamRZ 1992, 924)

  • rechtsportal.de

    Ermäßigte Rechtsanwaltsgebühren bei Tätigkeit in den neuen Bundesländern

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 1993, 1665
  • MDR 1994, 100
  • NJ 1994, 30
  • FamRZ 1994, 158
  • VersR 1994, 236
  • AnwBl 1993, 638
  • Rpfleger 1994, 116
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Nürnberg, 02.12.1997 - 1 U 1316/97

    Gebührenermäßigung für Kostenschuldner mit allgemeinem Gerichtsstand im

    Insbesondere ist es für einen Rechtsanwalt aus dem Beitrittsgebiet unerheblich, ob die Gerichte und Behörden, bei denen er tätig wird, ihren Sitz im Beitrittsgebiet oder in den alten Bundesländern haben (Nr. 26 a Satz 1; BGH JurBüro 1994, 23; Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert, BRAGO , 13. Aufl., Teil C Anhang 13 " Einigungsvertrag " S. 1430 f m.w.N.).

    f) Aus der geänderten Rechtsprechung des Bundesgerichtshof zur Gebührenermäßigung bei Rechtsanwaltshonoraren (BGH JurBüro 1994, 23) läßt sich - entgegen OLG München MDR 1996, 749 und OLG Hamm, JurBüro 1997, 146/147 - für den Bereich der Gerichtskosten nichts herleiten.

  • BayObLG, 11.12.2002 - 3Z BR 205/02

    Gebührenermäßigung in Grundbuchsachen aufgrund des Einigungsvertrags

    Diese Auslegung steht auch in Einklang mit der entsprechenden Regelung der Rechtsanwaltsgebühren (Anlage I Kapitel III Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 26 Buchstabe a zu Art. 8 des Einigungsvertrags; vgl. BGH FamRZ 1994, 158).
  • OLG Karlsruhe, 27.06.2001 - 3A W 43/01

    Ermäßigung der Gerichtsgebühren - Einigungsvertrag - allgemeiner Gerichtsstand

    Insbesondere aber ist es für einen Rechtsanwalt aus dem Beitrittsgebiet unerheblich, ob die Gerichte und Behörden, bei denen er tätig wird, ihren Sitz im Beitrittsgebiet oder in den alten Bundesländern haben (BGH JurBüro 1994, 23; OLG Nürnberg, MDR 1998, 371).
  • OLG Nürnberg, 14.05.1996 - 5 W 1175/96
    Die vom Landgericht zitierte frühere Entscheidung des BGH, Beschluß vom 6.10.1993, veröffentlicht JurBüro 1994, 23 , betrifft eine nicht vergleichbare Fallgestaltung zu den Gebühren eines Rechtsanwalts.
  • OLG Dresden, 19.11.1996 - 14 W 1226/96
    Hier ist allein der Wohnsitz des Auftraggebers, gegebenenfalls (vgl. BGH, Beschl. v.06.10.1993 - XII ZR 38/92, AnwBl. 1993, 638 ) auch der Tätigkeitsort des beauftragten Rechtsanwalts, nicht aber dessen Sitz, von Bedeutung.
  • OLG Oldenburg, 03.05.1994 - 1 W 35/94

    Rechtsanwalt, beigeordneter, Beitrittsgebiet, Gebührenkürzung,

    Wie der Bundesgerichtshof durch Beschluß vom 6.10.1993 (FamRZ 1994, 158) unter Aufgabe seiner gegenteiligen früheren Rechtsprechung (etwa: FamRZ 1992, 924) insbesondere im Anschluß an den Beschluß des Kammergerichts vom 10.11.1992 (DtZ 1993, 152) entschieden hat, erstreckt sich das in Artikel I Abs. 1 des Einigungsvertrages genannte Gebiet, auf das die oben genannte Bestimmung verweist, nur auf das der neuen Bundesländer.
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