Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 14.04.1993 - 16 WF 151/92   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1993,5122
OLG Karlsruhe, 14.04.1993 - 16 WF 151/92 (https://dejure.org/1993,5122)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14.04.1993 - 16 WF 151/92 (https://dejure.org/1993,5122)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14. April 1993 - 16 WF 151/92 (https://dejure.org/1993,5122)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Nebenverfahren; Sorgerecht; Vorläufige Anordnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BRAGO § 118 Abs. 1; KostO § 30

Papierfundstellen

  • FamRZ 1994
  • FamRZ 1994, 917



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Nürnberg, 17.03.1997 - 7 WF 664/97

    Anwaltsgebühren im isolierten Hausratsverfahren

    In der Entscheidung des OLG Karlsruhe, FamRZ 1994, Seite 917, ist herausgehoben, daß in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit im Wege der richterlichen Rechtsfortbildung die im Gesetz an sich nicht vorgesehene Möglichkeit der vorläufigen Anordnung entwickelt wurde, die jedoch kosten- und streitwertmäßig nicht als selbständiges einstweiliges Anordnungsverfahren anerkannt werden kann.
  • OLG Karlsruhe, 29.04.1999 - 2 WF 49/98

    Beschwerde - vorläufige Anordnung Umgangsregelung - Streitwert - Kosten

    In isoliert geltend gemachten Familiensachen gemäß § 621 Abs. 1 Nr. 1 - 3 ZPO beläuft sich der Streitwert in der Regel auf 5.000.- DM gemäß § 30 Abs. 3 und 2 KostO, § 8 Abs. 1 Satz 1 BRAGO, in Folgesachen im Ehescheidungsverfahren ist der Streitwert nur mit 1.500.- DM gemäß § 12 Abs. 2 Satz 3 GKG i.V.m. § 8 Abs. 1 Satz 1 BRAGO anzunehmen (OLG Karlsruhe JurBüro 1980, 543 f. m. Anm. von Mümmler; OLG Karlsruhe FamRZ 1994, 917).
  • OLG Saarbrücken, 18.01.1996 - 6 WF 9/96

    Rechtsschutzinteresse an Geschäftswertfestsetzung in FGG -Sache

    Eine entsprechende Anwendung von § 41 BRAGO oder eine Rechtsanalogie zu anderen Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes (bejahend: Lappe in Rahm/Künkel, Handbuch des Familiengerichtsverfahrens, 4. Aufl., IX, Rz. 295) scheidet aus, weil es sich hier nur um ein unselbständiges, zum Rechtszug gehörendes Nebenverfahren handelt (9. Zivilsenat, Beschluß vom 1. Februar 1984, a.a.O.; vgl. auch OLG Stuttgart, JurBüro 1989, 79; OLG Bamberg, JurBüro 1990, 1627 ; OLG Düsseldorf, JurBüro 1991, 215 und FamRZ 1992, 1329 ; OLG Karlsruhe, FamRZ 1994, 917; Göttlich/Mümmler, a.a.O., S. 427; Gerold/Schmidt-von Eicken, BRAGO , 12. Aufl., § 41 , Rz. 23; Hansens, BRAGO , 8. Aufl., § 41 , Rz. 2; Gießler, a.a.O.; Dörr, FamRZ 1987, 1093, 1096).
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