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   BGH, 14.12.1994 - XII ZR 108/93   

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https://dejure.org/1994,2414
BGH, 14.12.1994 - XII ZR 108/93 (https://dejure.org/1994,2414)
BGH, Entscheidung vom 14.12.1994 - XII ZR 108/93 (https://dejure.org/1994,2414)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 1994 - XII ZR 108/93 (https://dejure.org/1994,2414)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Heiratserstattung - Rentenbeiträge

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einbeziehung einer Heiratserstattung in den Zugewinnausgleich

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 523
  • MDR 1995, 496
  • DNotZ 1995, 680
  • FamRZ 1995, 289
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 05.05.2010 - II R 16/08

    Erbschaftsteuerrechtliche Folgen einer Pensionszusage an eine

    Unterliegen Pensionsansprüche oder Pensionsanwartschaften dem Versorgungsausgleich, verbleibt es bei dem gesetzlichen Ausschluss des Zugewinnausgleichs nach § 1587 Abs. 3 BGB a.F. auch dann, wenn es im Einzelfall nicht zu einem Ausgleich der Versorgungsanwartschaften kommt (vgl. BGH-Urteil vom 14. Dezember 1994 XII ZR 108/93, NJW 1995, 523, m.w.N.; Palandt/Brudermüller, Bürgerliches Gesetzbuch, 68. Aufl., § 1587 Rz 30).

    Zivilrechtlich sind die Versorgungsanwartschaften und Versorgungsansprüche rechnerisch in der Weise aus dem Zugewinn herauszuhalten, dass sie dem Anfangsvermögen hinzugerechnet werden (BGH-Urteil in NJW 1995, 523, unter II.2.b).

  • OLG Düsseldorf, 06.01.2005 - 4 UF 156/04

    Geltung der Privilegierung des § 1374 Abs. 2 BGB für Restitutionsanspruch gem. §

    Zwar enthält § 1374 Abs. 2 BGB eine abschließende Aufzählung jener privilegierten Erwerbsvorgänge und ist einer ausdehnenden Anwendung im Wege der Analogie nicht zugänglich (BGH aaO.; FamRZ 1981, 239, 240 = NJW 1981, 1038, 1039; FamRZ 1988, 593, 594; FamRZ 1995, 289 = NJW 1995, 523, 524; FamRZ 2004, 781, 783).
  • OLG Saarbrücken, 02.07.2008 - 9 UF 115/07

    Beginn der Verjährung des Zugewinnausgleichsanspruchs

    § 1374 Abs. 2 BGB enthält aber nach höchstrichterlicher Rechtsprechung (BGH, FamRZ 1981, 239; 1981, 755), an der der Bundesgerichtshof trotz Kritik in der Literatur (Schwab/Hahne/Jaeger, a.a.O, 27 ff., mit Darstellung des Meinungsstandes; Schwab, a.a.O., Rz. 143ff, 148) ausdrücklich festgehalten hat (BGH, FamRZ 2007, 1307; FamRZ 2004, 781; FamRZ 1995, 289; FamRZ 1995, 1562 mit Darstellung des Meinungsstandes; vgl. auch Palandt/Brudermüller, BGB, 67. Aufl., § 1374, Rz. 19) und von der abzuweichen der Senat keine Veranlassung sieht, eine abschließende Aufzählung der privilegierten Erwerbsvorgänge und ist einer ausdehnenden Auslegung im Wege der Analogie nicht zugänglich.
  • BGH, 19.08.1998 - XII ZB 121/96

    Einbeziehung von aufgrund der sog. Heiratserstattung nachentrichteter Beiträge

    Nach der Rechtsprechung des Senats (Urteil vom 14. Dezember 1994 - XII ZR 108/93 - FamRZ 1995, 289, 290) unterfällt eine während der Ehezeit zugeflossene Heiratserstattung nicht dem Zugewinnausgleich, sondern wird dem Anfangsvermögen der Ehefrau zugerechnet, weil der fragliche Vermögenszuwachs allein auf vorehelichen Beitragszahlungen der Ehefrau beruht.
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