Weitere Entscheidung unten: OLG Frankfurt, 27.02.1996

Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 01.02.1996 - 20 W 25/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,5068
OLG Frankfurt, 01.02.1996 - 20 W 25/96 (https://dejure.org/1996,5068)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 01.02.1996 - 20 W 25/96 (https://dejure.org/1996,5068)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 01. Februar 1996 - 20 W 25/96 (https://dejure.org/1996,5068)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Bt-Recht(Abodienst, Leitsatz frei)

    Weitere Beschwerde in Vergütungssachen, Zurückverweisung durch Beschwerdegericht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • FamRZ 1996, 819
  • Rpfleger 1996, 287
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • LG Duisburg, 17.05.1999 - 22 T 63/99

    Festsetzung eines Auslagenersatzes gegen eine Staatskasse; Anordnung einer

    OLG Frankfurt am Main mit Beschluß vom 01.02.1996 (FamRZ 1996, 819, 821) vertretenen Auffassung an, denn es entspricht Sinn und Zweck der §§ 1835 Abs. 4 Satz 1, 1836 Abs. 2 Satz 4 BGB a.F., die immer dann haften zu lassen, wenn aus dem Vermögen des Betroffenen keine Gelder entnommen werden können (OLG Frankfurt am Main, a.a.0.).
  • OLG München, 23.10.2015 - 4 UF 1299/15

    Kein Beschwerderecht der Ehefrau und Alleinerbin des Verstorbenen im postmortalen

    Zwar ist das Beschwerdegericht im Falle einer Aufhebung der Entscheidung des Gerichts des ersten Rechtszugs und einer Zurückverweisung der Sache an das erstinstanzliche Gericht bei der erneuten Befassung mit derselben Sache bei einer Beschwerde gegen die neuerliche Entscheidung an seine erste Entscheidung gebunden (BGHZ 15, 122; Keidel/Sternal, FamFG, 18. Aufl. Rd. 30 zu § 69; Prütting/Helms/Abramenko, FamFG, 3. Aufl. Rd. 19 zu § 69; BayObLG FamRZ 1996, 436; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 819).
  • LG Zwickau, 25.09.2008 - 9 T 305/08
    Denn die Staatskasse muss immer dann haften, wenn aus dem Vermögen der Betroffenen keine Gelder entnommen werden können ( OLG Frankfurt, FamRZ 1996, 819 ff.m.w.N.).
  • LG Mönchengladbach, 10.01.2007 - 5 T 416/06

    Erlöschen des Anspruchs auf Betreuervergütung 15 Monate nach Entstehung des

    Denn die subsidiäre Haftung der Staatskasse kommt nicht erst dann in Betracht, wenn unzweifelhaft feststeht, dass der Betreute mittellos ist, sondern auch schon dann, wenn sich im Rahmen der Amtsaufklärung die Mittellosigkeit nicht positiv feststellen lässt (so OLG Frankfurt, Beschluss vom 01.02.1996, FamRZ 1996, 819).
  • BayObLG, 27.12.1996 - 3Z BR 274/96
    Die Folgen aus der Nichtaufklärbarkeit des Unterhaltsanspruchs treffen die Staatskasse (vgl. OLG Frankfurt MDR 1996, 497 ).
  • OLG Köln, 22.07.1996 - 16 Wx 145/96

    Anspruch auf Prozeßkostenvorschuß zur Vergütung eines Ergänzungspflegers

    Gegenstand des Beschwerdeverfahrens ist vorrangig die Frage, ob die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Staatskasse vorliegen; in einem solchen Fall greift der Ausschluß der weiteren Beschwerde nicht ein (vergleiche Oberlandesgericht Köln, FamRZ 1994, Seite 1334; Oberlandesgericht Frankfurt FamRZ 1996, Seite 819, 820).
  • OLG Oldenburg, 25.06.1996 - 5 W 84/96

    Vergütung, Mittellosigkeit, Vermögen, Einkommen, Bindung,

    Diese gesetzliche Pflicht umfaßt insbesondere auch die Ermittlung der Einkommens- und Vermögenssituation von Betreuten, wenn es um die Frage der Mittellosigkeit geht und damit, gegen wen sich der Vergütungsanspruch des Betreuers richtet (vgl. nur OLG Frankfurt BtPrax 1996, 108, 110 m.v.w.N.).
  • OLG Köln, 15.01.1997 - 16 Wx 7/97
    Die Landeskasse ist nach dieser Bestimmung immer dann zum Aufwendungsersatz verpflichtet, wenn die vom Pfleger oder Vormund berechneten Kosten nicht dem Vermögen des Mündel entnommen werden können (OLG Frankfurt, FamRZ 1996, 819 (821); Bienwald FamRZ 1993, 219).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 27.02.1996 - 20 W 227/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,4741
OLG Frankfurt, 27.02.1996 - 20 W 227/95 (https://dejure.org/1996,4741)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27.02.1996 - 20 W 227/95 (https://dejure.org/1996,4741)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27. Februar 1996 - 20 W 227/95 (https://dejure.org/1996,4741)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Funktionelle Zuständigkeit bei Entscheidung über Übertragung des Namensbestimmungsrechts

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1996, 1288
  • FamRZ 1996, 819 (Ls.)
  • Rpfleger 1996, 280
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 22.09.2010 - IX ZB 195/09

    Insolvenzverfahren: Funktionelle Zuständigkeit zur Festsetzung der Vergütung des

    Eine solchermaßen unwirksame Handlung ist im Rechtsmittelverfahren unabhängig von ihrer inhaltlichen Richtigkeit auch dann aufzuheben, wenn das Erstbeschwerdegericht die Entscheidung in der Sache geprüft und gebilligt hat (BGH, Beschl. v. 2. Juni 2005 - IX ZB 287/03, NJW-RR 2005, 1299; BayObLG FamRZ 1987, 412, 413; OLG Frankfurt NJW-RR 1996, 1288; OLG Zweibrücken FamRZ 2003, 258).
  • BGH, 02.06.2005 - IX ZB 287/03

    Entscheidung des Beschwerdegerichts bei erstinstanzlicher Entscheidung durch den

    3 Z 76/88">1988, 472, 473; OLG München Rpfleger 1979, 346; OLG Frankfurt am Main NJW-RR 1996, 1288; OLG Brandenburg DZWir 1996, 472, 473; OLG Zweibrücken Rpfleger 2003, 117; LG Berlin ZVI 2005, 98, 99).
  • OLG Zweibrücken, 26.09.2002 - 3 W 178/02

    Pflegschaft: Richtervorbehalt bei Abwesenheitspflegschaft für einen ausländischen

    Eine unwirksame Rechtspflegerentscheidung kann nicht dadurch wirksam werden, dass das Landgericht - wie im gegebenen Fall - die hiergegen gerichtete Beschwerde als unbegründet zurückweist (vgl. BayObLGZ 1959, 89, 93; 1996, 524, 526; BayObLG Rpfleger 1982, 422; 1983, 443, 444; 1988, 472, 473; OLG Frankfurt am Main FGPrax 1996, 105; Keidel/Schmidt, FG 14. Aufl. § 1 Rdnr. 130; Arnold/Herrmann aaO § 8 Rdnr. 12; Bassenge/Herbst/Roth aaO § 8 Rdnr. 4).
  • OLG Dresden, 25.04.2003 - 10 UF 284/03

    Gerichtliche Abänderung einer Unterhaltsbestimmung durch die Eltern

    Dies führt zur Aufhebung und Zurückverweisung (OLG Düsseldorf, a.a.O.; OLG Frankfurt, FamRZ 1996, 819 ).
  • OLG Düsseldorf, 18.12.2000 - 8 UF 180/00

    Bestimmung des Unterhalts durch Eltern - Abänderung durch Gestaltungsklage im

    Da die angefochtene Entscheidung durch den funktionell unzuständigen Rechtspfleger getroffen wurde und ein Beschluß gemäß § 7 RPflG nicht vorliegt, leidet das erstinstanzliche Verfahren gemäß § 8 Abs. 4 RPflG an einem unheilbaren Mangel, der zur Aufhebung der Entscheidung und Zurückverweisung der Sache an das Amtsgericht führt (Arnold/Meyer-Stolte, a.a.O., § 8, Rdnr. 12; OLG Frankfurt in FamRZ 1996, 819).
  • BGH, 02.06.2005 - IX ZB 287/04
    3 Z 76/88">1988, 472, 473; OLG München Rpfleger 1979, 346; OLG Frankfurt am Main NJW-RR 1996, 1288; OLG Brandenburg DZWir 1996, 472, 473; OLG Zweibrücken Rpfleger 2003, 117; LG Berlin ZVI 2005, 98, 99).
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