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   BVerfG, 06.05.1997 - 1 BvR 409/90   

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https://dejure.org/1997,256
BVerfG, 06.05.1997 - 1 BvR 409/90 (https://dejure.org/1997,256)
BVerfG, Entscheidung vom 06.05.1997 - 1 BvR 409/90 (https://dejure.org/1997,256)
BVerfG, Entscheidung vom 06. Mai 1997 - 1 BvR 409/90 (https://dejure.org/1997,256)
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Vaterschaftsauskunft

Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Art. 6 Abs. 5 GG, § 1618a BGB

Volltextveröffentlichungen (6)

  • DFR

    Vaterschaftsauskunft

  • openjur.de

    § 1618a BGB; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1, 14 Abs. 1, 6 Abs. 5 GG

  • Bundesverfassungsgericht

    Verfassungsbeschwerde betreffend die Auskunftspflicht der Mutter über die Identität des leiblichen Vaters gegenüber dem volljährigen nichtehelichen Kind erfolgreich

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Abstammung und Rechte der Mutter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch des nichtehelichen Kindes auf Benennung seines Vaters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Zur Frage, ob ein nichteheliches Kind Auskunft über die Identität des leiblichen Vaters verlangen kann

  • uni-bayreuth.de (Auszüge)

    Auskunftsrecht des nichtehelichen Kindes auf Benennung des Vaters

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Familienrecht; Auskunft eines nichtehelichen Kindes über die Identität seines leiblichen Vaters

Sonstiges

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 96, 56
  • NJW 1997, 1769
  • MDR 1997, 741
  • FamRZ 1997, 869
 
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Wird zitiert von ... (107)

  • BVerfG, 26.02.2020 - 2 BvR 2347/15

    Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung verfassungswidrig

    Dabei kommt dem Gesetzgeber ein Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsraum zu (vgl. BVerfGE 96, 56 ; 121, 317 ; 133, 59 ).
  • BVerfG, 02.03.2010 - 1 BvR 256/08

    Vorratsdatenspeicherung

    Würden auch schwere Verletzungen des Telekommunikationsgeheimnisses im Ergebnis sanktionslos bleiben mit der Folge, dass der Schutz des Persönlichkeitsrechts, auch soweit er in Art. 10 Abs. 1 GG eine spezielle Ausprägung gefunden hat, angesichts der immateriellen Natur dieses Rechts verkümmern würde (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 11. November 2009 - 1 BvR 2853/08 -, juris, Rn. 21; BGHZ 128, 1 ), widerspräche dies der Verpflichtung der staatlichen Gewalt, dem Einzelnen die Entfaltung seiner Persönlichkeit zu ermöglichen (vgl. BVerfGE 35, 202 ; 63, 131 ; 96, 56 ) und ihn vor Persönlichkeitsrechtsgefährdungen durch Dritte zu schützen (vgl. BVerfGE 73, 118 ; 97, 125 ; 99, 185 ; BVerfGK 6, 144 ).
  • BVerfG, 15.02.2006 - 1 BvR 357/05

    Luftsicherheitsgesetz

    Anders als die Grundrechte in ihrer Funktion als subjektive Abwehrrechte sind die sich aus dem objektiven Gehalt der Grundrechte ergebenden staatlichen Schutzpflichten grundsätzlich unbestimmt (vgl. BVerfGE 96, 56 ).

    Wie die staatlichen Organe solchen Schutzpflichten nachkommen, ist von ihnen prinzipiell in eigener Verantwortung zu entscheiden (vgl. BVerfGE 46, 160 ; 96, 56 ).

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