Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 13.06.1997 - 10 W 37/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,5990
OLG Brandenburg, 13.06.1997 - 10 W 37/96 (https://dejure.org/1997,5990)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 13.06.1997 - 10 W 37/96 (https://dejure.org/1997,5990)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 13. Juni 1997 - 10 W 37/96 (https://dejure.org/1997,5990)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zwangsvollstreckung eines Anspruchs auf Vorlage eines Nachlassverzeichnisses; Voraussetzungen für die wiederholte Festsetzung eines Zwangsgeldes; Darlegung bisheriger Vollstreckungsversuche ; Festsetzung ersatzweiser Zwangshaft; Anforderungen an ein Nachlassverzeichnis; Ermittlungspflicht des Auskunftspflichtigen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 180
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 13.09.2018 - I ZB 109/17

    Verpflichtung des Erben gegenüber dem nicht zum Erben berufenen

    Deshalb richtet sich die Vollstreckung der Verpflichtung zur Vorlage eines notariellen Nachlassverzeichnisses insgesamt nach § 888 ZPO (OLG München, NJW 1969, 436; OLG Frankfurt, RPfleger 1977, 184 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 180; OLG Celle, DNotZ 2003, 62; OLG Nürnberg, FamRZ 2010, 584; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 28. Januar 2011 - 5 W 312/10, juris Rn. 9; OLG Stuttgart, Beschluss vom 16. Februar 2015 - 19 W 67/14, juris Rn. 4; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 22. Juli 2015 - 3 W 59/15, juris Rn. 6; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2017, 524; Staudinger/ Herzog, BGB, 2015, § 2314 Rn. 172 mwN; für den Fall der Verurteilung zur Wertermittlung durch einen Sachverständigen gemäß § 2314 Abs. 1 Satz 2 BGB: BGH, Beschluss vom 3. Dezember 2014 - IV ZB 9/14, NJW 2015, 623 Rn. 67).

    a) Ein schutzwürdiges Interesse an einer wiederholten Zwangsmittelfestsetzung ist nur dann gegeben, wenn das zuvor angeordnete Zwangsgeld entweder gezahlt oder vollstreckt ist (OLG Karlsruhe, FamRZ 1994, 1274; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 180; OLG Celle, MDR 2005, 768; FamRZ 2006, 1689; Zöller/Seibel, ZPO, 32. Aufl., § 888 Rn. 8; Saenger/Kießling, ZPO, 7. Aufl., § 888 ZPO Rn. 19; Stein/Jonas/Bartels, ZPO, 23. Aufl., § 888 Rn. 23).

  • OLG Zweibrücken, 22.07.2015 - 3 W 59/15

    Nachlasspfleger muss Auskunft über Bestand und Wert des Nachlasses geben!

    Zum einen steht schon nicht fest, dass das festgesetzte Zwangsgeld in Höhe von 1.000 Euro nicht beigetrieben werden kann (vgl. eingehend OLG Brandenburg, Beschluss vom 13. Juni 1997, Az. 10 W 37/96, nach Juris).

    einen anderen Notar zu beauftragen (OLG Koblenz, Beschluss vom 18. März 2014, Az. 2 W 495/13; vgl. auch OLG Brandenburg, Beschluss vom 13. Juni 1997, Az. 10 W 37/96; jeweils nach Juris).

  • OLG Saarbrücken, 24.01.2014 - 5 W 121/13

    Rechtsfolgen der Erfüllung des zu vollstreckenden Anspruchs nach Einleitung des

    Nur so wird der Berechtigte in die Lage versetzt, das sich mit der letzten Auskunft als abschließend darstellende Gesamtverzeichnis auf seine Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen (vgl. OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 180; zum Aspekt der Überprüfbarkeit Krüger in: MünchKommBGB, 6. Aufl. 2012, § 260 Rdn. 40).
  • OLG Celle, 26.06.2006 - 4 W 103/06

    Zwangsvollstreckungsverfahren zur Erwirkung nicht vertretbarer Handlungen:

    Ein schutzwürdiges Interesse an einer wiederholten Zwangsmittelfestsetzung ist nämlich nur dann gegeben, wenn das zuvor angeordnete Zwangsgeld vollstreckt ist (OLG Celle MDR 2005, 768f.; OLG Brandenburg FamRZ 1998, 180; OLG Karlsruhe FamRZ 1994, 1274; Zöller/Stöber, ZPO, 25. Aufl., § 888 Rz. 8; Thomas/Putzo, ZPO, 27. Aufl., § 888 Rz. 12; Heidelberger Kommentar zur ZPO-Pukall, 1. Aufl., § 888 Rz. 13; Stein/Jonas/Brehm, ZPO, Bd. 8, 22. Aufl., § 888 Rz. 23).
  • OLG Celle, 25.02.2005 - 10 WF 58/05

    Zulässigkeit der wiederholten Androhung bzw. Festsetzung eines Zwangsgeldes

    Sie entspricht im übrigen auch der ganz herrschenden Meinung zu den - in der hier relevanten Frage uneingeschränkt vergleichbaren - Zwangsmitteln nach § 888 ZPO (vgl. Zöller25Stöber, ZPO § 888 Rz. 8; Stein/Jonas-Brehm, ZPO § 888 Rz. 23; MüKo2Schilken, ZPO § 888 Rz. 13; Musielak-Lackmann, ZPO § 888 Rz. 12; Wieczorek/Schütze3Storz, ZPO § 888 Rz. 63; LG Lüneburg, Beschluß vom 30. November 1954 - 5 T 794/54 - MDR 1955, 114; KG, Beschluß vom 28. Juni 1963 - 9 W 674/63, NJW 1963, 2081 f.; OLG Hamm, Beschluß vom 27. November 1968 - 5 U 84/68 - MDR 1969, 227; OLG Hamm, Beschluß vom 15. Oktober 1976 - 14 W 50/76 - DGVZ 1977, 41; OLG Karlsruhe, Beschluß vom 11. August 1993 - 16 WF 24/93 - FamRZ 1994, 1274; OLG Brandenburg, Beschluß vom 13. Juni 1997 - 10 W 37/96, FamRZ 1998, 180; OLG Frankfurt/M. Beschluß vom 17. April 2001 - 3 WF 58/01 - InVo 2002, 436).
  • OLG Brandenburg, 15.11.2006 - 10 WF 215/06

    Unterhaltsanspruch: Anforderungen an die vom Unterhaltsschuldner zu erteilende

    Ob an der Auffassung des Senats in dem vom Amtsgericht in seiner Nichtabhilfeentscheidung angeführten Beschluss (FamRZ 1998, 180) festzuhalten ist, wonach ein Antrag auf wiederholte Festsetzung eines Zwangsgeldes nur zulässig ist, wenn der Gläubiger die Zwangsvollstreckung aus einem vorangegangenen Zwangsmittelbeschluss voll durchgeführt hat (so auch OLG Hamm, MDR 1969, 227; OLG Karlsruhe, FamRZ 1994, 1274; Zöller/Stöber, a.a.O., § 888, Rz. 8), bedarf keiner Entscheidung.
  • LAG Schleswig-Holstein, 19.04.2006 - 2 Ta 57/06

    Zwangsvollstreckung, Zeugnis (Erteilung), Zwangsgeldbeschluss, Fehlen der

    Eine wiederholte Zwangsgeldfestsetzung ist nur zulässig, wenn der Gläubiger die Zwangsvollstreckung aus einem vorangegangenen Zwangsmittelbeschluss voll durchgeführt hat (OLG Brandenburg Beschluss vom 13.6.1997 - 10 W 37/96 - FamRZ 1998, 180; Musielak Rn. 12 zu § 888 ZPO).
  • OLG Frankfurt, 17.04.2001 - 3 WF 58/01

    Zwangsmittel, Verhängung, mehrfache Zwangshaft, Ersatzzwangshaft

    Der Senat schließt sich insoweit der Auffassung des OLG Karlsruhe, FamRZ 1994, 1274 und dem OLG Brandenburg, FamRZ 1998 180 f. m.w.N., an.
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