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Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 14.08.1997 - 7 WF 2273/97   

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https://dejure.org/1997,5785
OLG Nürnberg, 14.08.1997 - 7 WF 2273/97 (https://dejure.org/1997,5785)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 14.08.1997 - 7 WF 2273/97 (https://dejure.org/1997,5785)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 14. August 1997 - 7 WF 2273/97 (https://dejure.org/1997,5785)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BSHG § 88; ZPO § 115 Abs. 2
    Verwertung von Bundesschatzbriefen zur Bestreitung der Prozeßkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • archive.org (Leitsatz)

    ZPO § 115 Abs. 1 S. 2; BSHG § 88
    Bundesschatzbriefe - Einsetzbares Vermögen im Sinne der Prozesskostenhilfe

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Wertpapiere und Prozeßkostenhilfe

Papierfundstellen

  • MDR 1997, 1153
  • FamRZ 1998, 247
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 24.03.1997 - 7 WF 30/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,8334
OLG Bamberg, 24.03.1997 - 7 WF 30/97 (https://dejure.org/1997,8334)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 24.03.1997 - 7 WF 30/97 (https://dejure.org/1997,8334)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 24. März 1997 - 7 WF 30/97 (https://dejure.org/1997,8334)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 247
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 120/08

    Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren in einer Familiensache: Zumutbarkeit des

    Etwas anderes gilt allenfalls dann, wenn die Partei die Zinsen nicht aufbringen kann, weil kein im Rahmen der Prozesskostenhilfe einzusetzendes Einkommen zur Verfügung steht (vgl. OLG Bamberg FamRZ 1998, 247; Völker/Zempel in Prütting/Gehrlein ZPO § 115 Rdn. 41) und die Beleihung die einzig mögliche Form der Verwertung ist (Liceni-Kierstein FPR 2009, 397 m.w.N.).
  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 55/08

    Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren in einer Familiensache: Zumutbarkeit des

    Etwas anderes gilt allenfalls dann, wenn die Partei die Zinsen nicht aufbringen kann, weil kein im Rahmen der Prozesskostenhilfe einzusetzendes Einkommen zur Verfügung steht (vgl. OLG Bamberg FamRZ 1998, 247; Völker/Zempel in Prütting/Gehrlein ZPO § 115 Rdn. 41) und die Beleihung die einzig mögliche Form der Verwertung ist (Liceni-Kierstein FPR 2009, 397 m.w.N.).
  • OLG Köln, 17.12.2003 - 14 WF 210/03

    Finanzierung eines Ehescheidungsantrags

    Bei anderer Betrachtung würde Grundvermögen der Verwertung entzogen, das durch § 88 II Nr. 7 BSHG nicht geschützt ist (a.A. OLG Bamberg FamRZ 1998, 247 aber nur bei unzumutbarer Verwertung des Grundstücks).
  • OLG Koblenz, 11.01.2001 - 9 WF 1/01

    Voraussetzungen der Prozeßkostenhilfe bei vorhandenem Hauseigentum

    Anders verhält es sich jedoch, und hierauf hat das Familiengericht zu Recht abgestellt, wenn das Hausgrundstück als Sicherheit für einen Kredit verwendet werden kann und es für den Antragsteller nach seinen wirtschaftlichen Verhältnissen zumutbar ist, den Kredit für die Prozesskosten aufzunehmen (so auch OLG Bamberg, FamRZ 1998, 247).
  • OLG Saarbrücken, 21.01.2014 - 9 WF 131/13

    Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen: Zumutbarkeit des Einsatzes einer

    Soweit unter Umständen eine anderen Beurteilung dann angezeigt sein kann, wenn die Partei die Zinsen nicht aufbringen kann, weil kein im Rahmen der Verfahrenskostenhilfe einzusetzendes Einkommen zur Verfügung steht (vgl. OLG Bamberg FamRZ 1998, 247; Völker/Zempel in Prütting/Gehrlein, ZPO, 5. Aufl., § 115, Rz. 41) und die Beleihung die einzig mögliche Form der Verwertung ist, ist die Partei gehalten, die Kosten für die Beleihung ebenfalls der Police zu entnehmen oder sie damit abzusichern (BGH, aaO).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.12.2005 - 11 E 1243/05

    Bewilligung von ratenfreier Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts

    vgl. zum Ganzen OVG NRW, Beschluss vom 8. November 1985 - 8 B 855/85 -, FamRZ 1986, 188; OLG Bamberg, Beschluss vom 24. März 1997 - 7 WF 30/97 -, FamRZ 1998, 247; OLG Koblenz, Beschluss vom 23. Juli 1999 - 11 WF 442/99 -, FamRZ 2000, 760; BFH, Beschluss vom 20. Januar 2000 - III B 68/99 -, BFH/NV 2000, 862-864, Langtext juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 6. Juni 2000 - 2 WF 73/00 -, OLGR Karlsruhe 2001, 102, Langtext juris; OLG Koblenz, Beschluss vom 11. Januar 2001 - 9 WF 1/01 -, FamRZ 2002, 105; OLG Koblenz, Beschluss vom 23. April 2004 - 9 WF 367/04 -, FamRZ 2005, 468 (Ls); OLG Köln, Beschluss vom 14. Juni 2004 - 4 WF 63/04 -, OLGR Köln 2004, 334 (zit. nach juris); OLG Celle, Beschluss vom 17. Februar 2005 - 15 WF 56/05 -, FamRZ 2005, 1185.
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