Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 08.01.1999 - 7 WF 203/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,11012
OLG Bamberg, 08.01.1999 - 7 WF 203/98 (https://dejure.org/1999,11012)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 08.01.1999 - 7 WF 203/98 (https://dejure.org/1999,11012)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 08. Januar 1999 - 7 WF 203/98 (https://dejure.org/1999,11012)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,11012) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beschwerde einer Mutter gegen den zeitweisen Ausschluss des Umgangsrechts bezüglich ihrer Kinder im Wege der vorläufigen Anordnung; Berücksichtigung des Kindeswohls bei der Entziehung des elterlichen Umgangsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2000, 43
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 14.08.2001 - 9 WF 137/01

    Beiziehung der strafrechtlichen Ermittlungsakte bei Verdacht des sexuellen

    Maßgeblich ist jedoch die Intensität des Tatverdachts; das Familiengericht muss unabhängig von dem Stand eines bereits laufenden Ermittlungsverfahrens (OLG Bamberg FamRZ 2000, 43) im Einzelfall das Gewicht des Tatverdachts und der möglichen Gefahren für das Kindeswohl prüfen und abwägen (Oelkers in Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 3. Aufl. 2001 Rn. 669 mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Dresden, 26.01.2005 - 24 UF 53/04
    Stammt der Titel aus der Zeit der Minderjährigkeit, muss das nunmehr volljährige Kind, hier der Beklagte, dartun und beweisen, dass der Unterhaltsanspruch fortbesteht, insbesondere welche Haftungsquote etwa auf den jeweiligen Elternteil entfällt (vgl. OLG Brandenburg, FamRZ 2002, 1049, 1050; OLG Brandenburg, FamRZ 2002, 1193, 1194; OLG Köln, FamRZ 2000, 43; KG, FamRZ 1994, 765; Wendl/Scholz, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis, 6. Aufl., § 2, Rdn. 451; Johannsen/Henrich/Budermüller, Eherecht, 4. Aufl., § 323 ZPO, Rdn. 91; a.A. OLG Zweibrücken, FamRZ 2001, 249; Göppinger/Wax/van Els, Unterhaltsrecht, 8. Aufl., Rdn. 119).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht