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   OLG Karlsruhe, 23.04.2002 - 5 UF 29/02   

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https://dejure.org/2002,20865
OLG Karlsruhe, 23.04.2002 - 5 UF 29/02 (https://dejure.org/2002,20865)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23.04.2002 - 5 UF 29/02 (https://dejure.org/2002,20865)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23. April 2002 - 5 UF 29/02 (https://dejure.org/2002,20865)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind; Antrag auf Übertragung der Alleinsorge; Keine Übertragung der Alleinsorge für ein Kind wegen fehlender Kooperationsbereitschaft eines Elternteils

  • Väteraufbruch für Kinder e.V.

    Mangelnde Kooperationsbereitschaft der Eltern gebietet nicht zwangsläufig und nicht im Regelfall die Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1671 Abs. 2 Nr. 2
    Streit um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind; Antrag auf Übertragung der Alleinsorge; Keine Übertragung der Alleinsorge für ein Kind wegen fehlender Kooperationsbereitschaft eines Elternteils

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 1209
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 12.12.2007 - XII ZB 158/05

    Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge bei völliger Zerrüttung der

    Die Gegenauffassung (vgl. OLG Dresden FamRZ 2000, 109, 110; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209, 1210; Erman/Michalski BGB 11. Auflage § 1671 Rdn. 23; Haase/Kloster-Harz FamRZ 2000, 1003, 1005; Kaiser FPR 2003, 573, 577) läuft im Ergebnis (auch) darauf hinaus, das pflichtwidrige Verhalten des nicht kooperierenden Elternteils mit einer ihm aufgezwungenen gemeinsamen elterlichen Sorge sanktionieren zu wollen, um auf diese Weise den Elternrechten des anderen, kooperationsfähigen und -willigen Elternteils Geltung zu verschaffen.
  • OLG Brandenburg, 02.04.2007 - 10 WF 73/07

    Prozesskostenhilfe im Sorgerechtsverfahren: Anhaltspunkte für erhebliche

    Die Gegenauffassung (vgl. OLG Dresden FamRZ 2000, 109, 110; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209, 1210; Erman/Michalski BGB 11. Auflage § 1671 Rdn. 23; Haase/Kloster-Harz FamRZ 2000, 1003, 1005; Kaiser FPR 2003, 573, 577) läuft im Ergebnis (auch) darauf hinaus, das pflichtwidrige Verhalten des nicht kooperierenden Elternteils mit einer ihm aufgezwungenen gemeinsamen elterlichen Sorge sanktionieren zu wollen, um auf diese Weise den Elternrechten des anderen, kooperationsfähigen und -willigen Elternteils Geltung zu verschaffen.
  • OLG Karlsruhe, 06.11.2009 - 2 UF 60/09

    Übertragung der elterlichen Sorge auf einen Elternteil allein

    Aufgrund des "ethischen Vorrangs", der dem Idealbild einer von beiden Elternteilen auch nach ihrer Trennung verantwortungsbewusst im Kindesinteresse ausgeübten gemeinschaftlichen elterlichen Sorge einzuräumen ist, besteht eine Verpflichtung der Eltern zum Konsens (BGH NJW 2008, 994 , Rn. 14; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209, 1210).
  • AG Ludwigslust, 30.09.2009 - 5 F 144/09

    Elterliche Sorge: Alleiniges Sorgerecht bei größerer räumlicher Entfernung

    Zum anderen kann die in diesem Zusammenhang vorzunehmende Prognose naturgemäß nur auf der Grundlage des bisherigen Verhaltens der Eltern erfolgen, wobei zu beachten ist, dass trennungsbedingte Spannungen zwischen den Eltern in der Regel schneller abgebaut werden und somit der gemeinsamen Ausübung der elterlichen Sorge nicht grundsätzlich entgegenstehen (OLG Hamm 1999, 38; OLG Frankfurt FamRZ 2002, 187; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209).
  • OLG Frankfurt, 07.03.2012 - 2 UF 211/10

    Sorgerecht: Voraussetzungen für die Errichtung der alleinigen elterlichen Sorge

    Ansonsten hätte es ein Elternteil in der Hand, allein durch die einseitige Verweigerung der Kommunikation mit dem anderen Elternteil eine Übertragung der elterlichen Sorge auf sich zu erreichen (vgl. OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209).
  • AG Ludwigslust, 18.08.2005 - 5 F 101/04
    Zum anderen kann die in diesem Zusammenhang vorzunehmende Prognose naturgemäß nur auf der Grundlage des bisherigen Verhaltens der Eltern erfolgen, wobei zu beachten ist, daß trennungsbedingte Spannungen zwischen den Eltern in der Regel schneller abgebaut werden und somit der gemeinsamen Ausübung der elterlichen Sorge nicht grundsätzlich entgegenstehen (OLG Hamm 1999, 38; OLG Frankfurt FamRZ 2002, 187; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209).
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