Weitere Entscheidungen unten: OLG Brandenburg, 27.10.2000 | OLG München, 01.10.2001

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 08.04.2002 - 2 WF 92/01, 2 WF 93/01   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Umgangsrecht eines "sozialen Vaters": Ermittlung des Kindeswohls und des wahren Kindeswillen durch Einholung eines Sachverständigengutachtens

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ermittlung des Kindeswohls und des wahren Kindeswillens für die Bestimmung des Umgangsrechts; Anspruch eines "sozialen Vaters" auf Umgangsrecht mit einem Kind

  • Jurion

    Ermittlung des Kindeswohls und des wahren Kindeswillens für die Bestimmung des Umgangsrechts; Anspruch eines "sozialen Vaters" auf Umgangsrecht mit einem Kind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 1210



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 17.02.2010 - XII ZB 68/09

    Verweigerung der Mitwirkung eines Elternteils an einer psychiatrischen

    Falls ohne psychologische Untersuchung des Kindes keine hinreichende Aufklärung des Sachverhalts möglich gewesen wäre, hätte darüber hinaus die Möglichkeit bestanden, die Zustimmung der Mutter gemäß § 1666 Abs. 3 BGB zu ersetzen (vgl. OLG Brandenburg OLGR 2008, 692, 693 = FamRZ 2008, 2147 (LS); OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1210, 1211; Rahm/Künkel/Schneider aaO Rdn. III B 73; Staudinger/Coester BGB [2009] § 1666 Rdn. 224; Vogel FPR 2008, 617).

    Müsste das Gericht ohne psychologische Begutachtung des Kindes von Maßnahmen nach § 1666 BGB absehen, obwohl es eine Kindeswohlgefährdung nicht ausschließen könnte, wird eine Begutachtung regelmäßig zur Abwehr einer Kindeswohlgefährdung erforderlich sein (zu dieser Voraussetzung des § 1666 Abs. 3 BGB vgl. OLG Brandenburg OLGR 2008, 692, 693; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1210, 1211; OLG Frankfurt FF 2000, 176).

  • OLG Oldenburg, 31.03.2003 - 11 UF 25/03

    Umgangsrecht anderer Bezugspersonen eines minderjährigen Kindes nach neuem Recht:

    Als Lebenspartner kann jedoch nur der gleichgeschlechtliche Lebenspartner im Rahmen einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nach dem LPartG angesehen werden, nicht der heterosexuelle nichteheliche Lebensgefährte (ebenso Ziegler, a.a.O.; MK-Finger, 4. Aufl., § 1685, Rn. 8; a.A. OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1210; Palandt/Diederichsen, 62. Aufl., § 1685, Rn. 7; zum Ausschluss des nichtehelichen Lebensgefährten nach § 1685 Abs. a.F. vgl. OLGE Bamberg und Dresden, a.a.O.).
  • OLG Brandenburg, 11.10.2007 - 10 UF 183/07

    Ersetzung der Zustimmung eines Elternteiles zur Erstellung eines Gutachtens zu

    Diese Vorschrift gibt dem Familiengericht die Befugnis, zur Abwehr einer Gefährdung des Kindeswohls notwendige Erklärungen der Eltern zu ersetzen, etwa in ärztliche Heileingriffe oder Untersuchungen einzuwilligen (vgl. Johannsen/Henrich/Büte, Eherecht, 4. Aufl., § 1666, Rz. 69) oder auch der psychologischen Begutachtung des Kindes zuzustimmen (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 2002, 1210; Palandt/Diederichsen, BGB, 66. Aufl., § 1666, Rz. 53).
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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 27.10.2000 - 10 UF 72/00   

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 1671 § 1672 § 1696 Abs. 1
    Regelung der elterlichen Sorge in Altfällen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 1210 (Ls.)
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Rechtsprechung
   OLG München, 01.10.2001 - 16 UF 1095/01   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Antrag auf alleinige elterliche Sorge; Verbot der Schlechterstellung des Beschwerdeführers und die Geltung für Rechtsmittel in Verfahren zur Regelung der elterlichen Sorge oder des Umgangsrechts; Voraussetzungen für das gemeinsame Sorgerecht

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2002, 1210 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Dresden, 03.06.2004 - 21 UF 144/04

    Zulässigkeit einer Elternvereinbarung über die elterliche Sorge

    In seiner Entscheidung vom 1. Oktober 2001 - 16 UF 1095/01 - steht das OLG München dem Wechselmodell dagegen skeptisch gegenüber; ein solches Wechselmodell sei "nach allen Erfahrungen des Senats auf Dauer dem Kindeswohl abträglich, dies jedenfalls dann, wenn der Wechsel nicht im Interesse des Kindes praktiziert wird, sondern vorrangig dazu dient, die jeweilige Machtposition der Eltern aufrecht zu erhalten".
  • OLG Hamm, 16.02.2012 - 2 UF 211/11

    Ausgestaltung einer Umgangsregelung

    Allein soweit das Wechselmodell dazu dienen soll, die jeweilige Machtposition der Eltern aufrechtzuerhalten, wofür indes vorliegend jeglicher Hinweis fehlt, wäre diese Umgangsform dem Kindeswohl abträglich (vgl. OLG München, Beschluss vom 01.10.2011 - 16 UF 1095/01 - FamRZ 2002, 1210 (red. Leitsatz)).
  • OLG Celle, 04.01.2008 - 15 WF 241/07

    Aufenthaltsbestimmungsrechts: Aufhebung eines praktizierten Wechselmodells im

    Ob eine Aufenthaltsregelung im Sinne eines Wechselmodells vom Gericht angeordnet werden kann, wird unterschiedlich beurteilt (vgl. OLG Stuttgart NJOZ 2007, 2020. wohl auch OLG München FamRZ 2002, 1210).
  • OLG München, 27.09.2006 - 4 UF 270/06

    Regelung eines Aufenthaltsbestimmungsrechts i.F.e. fehlenden Einigung der Eltern;

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