Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 16.12.2003 - I-24 U 73/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,4049
OLG Düsseldorf, 16.12.2003 - I-24 U 73/03 (https://dejure.org/2003,4049)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16.12.2003 - I-24 U 73/03 (https://dejure.org/2003,4049)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16. Dezember 2003 - I-24 U 73/03 (https://dejure.org/2003,4049)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zum Schadenersatzanspruch des Mandanten gegen Rechtsanwalt wegen fehlerhafter Beratung über Prozessrisiken im Zusammenhang mit Ehescheidung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzanspruch wegen anwaltlicher Pflichtverletzung aufgrund unrichtiger Beratung; Darlegungslast und Beweislast bzgl. der Pflichtverletzung; Vermögensrechtlicher Ausgleichsanspruch unter Eheleuten im Güterstand der Gütertrennung nach gescheiterter Ehe; Zurückforderung ehebedingter Zuwendungen nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1647
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - 24 U 60/11

    Pflichten des Rechtsanwalts vor Klageerhebung

    Durch geeignete Befragung des Mandanten muss er rechtlich relevante Sachverhaltslücken aufklären (BGH NJW 1982, 437) sowie klären, ob für beweisbedürftige Tatsachen geeignete Beweismittel zur Verfügung stehen (BGH WM 1988, 987, 993, Senat, FamRZ 2004, 1647; Vollkommer/Heinemann, Anwaltshaftungsrecht, 2, Aufl. Rn. 162 ff.).

    Allerdings hat der Beklagte in Höhe der unnötig entstandenen eigenen Honorarforderung gegen den Kläger gem. § 280 Abs. 1 BGB einen Anspruch auf Freistellung von diesem Kostenschaden, den er der Klageforderung entgegenhalten kann (vgl. Senat OLGR Düsseldorf 2008, 817; FamRZ 2006, 356; FamRZ 2004, 1647).

  • OLG Düsseldorf, 28.12.2009 - 24 U 79/09

    Beratungspflichten eines Rechtsanwalts in einer güterrechtlichen

    Schließlich muss der Rechtsanwalt prüfen und den Mandanten darüber aufklären, ob und welche tatsächlichen und rechtlichen Prozessrisiken mit der gerichtlichen Verfolgung des geltend gemachten Anspruchs verbunden sind (vgl. BGH NJW-RR 2003, 194; NJW 2001, 115; 1996, 2648; 1994, 1211; 1992, 1159; Senat FamRZ 2004, 1647 m.w.Nachw.).

    Ob das der Fall ist, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls, insbesondere nach der Ehedauer, dem Alter der Ehegatten, Art und Umfang der Leistungen und eventueller Gegenleistungen, nach der noch verbliebenen Höhe des Zugewendeten im Vermögen des Empfängers und nach den gesamten Einkommens- und Vermögensverhältnissen beider Ehegatten in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (vgl. BGHZ 84, 361, 365, 386 = NJW 1982, 2236 und NJW 1994, 2545; Senat FamRZ 2004, 1647 m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 14.12.2010 - 24 U 126/10

    Pflichten des Rechtsanwalts im Rahmen eines Prozessmandats hinsichtlich der

    Schließlich muss der Rechtsanwalt prüfen und den Mandanten darüber aufklären, ob und welche tatsächlichen und rechtlichen Risiken mit der außergerichtlichen und/oder gerichtlichen Verfolgung des geltend gemachten Anspruchs verbunden sind (vgl. BGH NJW-RR 2003, 194; NJW 2001, 115; 1996, 2648; 1994, 1211; 1992, 1159; Senat FamRZ 2004, 1647 m.w.Nachw.).
  • LG Köln, 21.07.2011 - 22 O 29/11

    Rechtsanwaltsvergütung in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren

    Zur vollständigen und umfassenden Beratung gehört auch, die Erfolgsaussichten der Klage zu prüfen (BGH MDR 2000, 297) und den Mandanten über die zu erwartenden Risiken der Rechtsverfolgung aufzuklären (BGH FamRZ 2004, 1647; NJW-RR 2003, 194; NJW 1998, 900; NJW 1996, 2648; 1994, 1211; 1992, 1159; BGHZ 97, 372, 376).
  • OLG Düsseldorf, 17.10.2006 - 24 U 33/06

    Kein kündigungsrechtlicher Suspensiveffekt bereits bei Einleitung des Verfahrens

    Dabei kann offen bleiben, ob der Rechtsschutzsekretär tatsächlich zureichenden Anlass hatte, die Klägerin (auch) zum eventuellen Vorliegen einer Schwerbehinderung persönlich zu befragen (vgl. zur Sachverhaltsaufklärung durch den rechtlichen Berater BGH NJW 1982, 437; 1994, 1472; 2006, 501 m.w.N. Senat, Urt. v. 16.12.2003, Az. 24 U 73/03, FamRZ 2004, 1647).
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