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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 03.02.2005 - II-4 UF 150/04   

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https://dejure.org/2005,3587
OLG Düsseldorf, 03.02.2005 - II-4 UF 150/04 (https://dejure.org/2005,3587)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03.02.2005 - II-4 UF 150/04 (https://dejure.org/2005,3587)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03. Februar 2005 - II-4 UF 150/04 (https://dejure.org/2005,3587)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Überwiegen des Schutzes des Interesses der im Prozess obsiegenden Partei gegenüber der unterliegenden Partei; Zwingender Anspruch auf mündliche Verhandlung; Obliegenheit der Terminierung nach § 523 Abs. 1 Zivilprozessordnung (ZPO)

  • Judicialis

    ZPO § 216 Abs. 2; ; ZPO § 522 Abs. 1; ; ZPO § 522 Abs. 2; ; ZPO § 523 Abs. 1; ; ZPO § 526 Abs. 1; ; ZPO § 526 Abs. 1 Nr. 4

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Reichweite des Unverzüglichkeitsgebotes in Satz 1 des § 522 Abs. 2 ZPO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 833
  • FamRZ 2005, 1499
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • OLG Celle, 28.07.2015 - 17 UF 63/15

    Zugewinnausgleich: Abgrenzung von Vermögen und Einkünften im Rahmen der

    Diese Voraussetzungen liegen hier vor; die bereits erfolgte Terminanberaumung durch den Senatsvorsitzenden steht dem Verfahren nach §§ 117 Abs. 3, 68 Abs. 3 Satz 2 FamFG nicht entgegen (vgl. dazu BVerfG NJW 2011, 3356, 3357; OLG Düsseldorf NJW 2005, 833 f.; OLG Celle [9. Senat], Beschluss vom 6. Mai 2009 - 9 U 162/08 - BeckRS 2009, 28340 jeweils zu § 522 Abs. 2 ZPO, ständige Rechtsprechung des Senats, Senatsbeschlüsse vom 4. Juli 2011 -17 UF 95/11, 10. August 2011 -17 UF 71/11-, 8. Februar 2012 -17 UF 218/10-, 5. April 2012.
  • BVerfG, 18.07.2011 - 1 BvR 1618/10

    Zur Zurückweisung einer Berufung gem § 522 Abs 2 ZPO -

    In der Literatur und fachgerichtlichen Rechtsprechung wird der Verfahrenswechsel überwiegend für zulässig erachtet (vgl. OLG Düsseldorf, NJW 2005, S. 833 f.; OLG Celle, Beschluss vom 6. Mai 2009 - 9 U 162/08 -, juris Rn. 2; Musielak/Ball, ZPO, 8. Aufl. 2011, § 522 Rn. 20; Zöller/Heßler, ZPO, 28. Aufl. 2010, § 522 Rn. 31; Hartmann, in: Baumbach/Lauterbach, ZPO, 69. Aufl. 2011, § 522 Rn. 20; a.A.: OLG Zweibrücken, Beschluss vom 10. Mai 2004 - 7 U 2/04 -, juris Rn. 2; Gerken, in: Wieczorek/Schütze, ZPO, 3. Aufl. 2004, § 522 Rn. 79; vgl. zu einer anderen Fallgestaltung auch BGH, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 170/06 -, juris Rn. 8).

    Zwar kann nur einstimmig nach § 522 Abs. 2 ZPO entschieden werden; es ist aber nicht zwingend, in der Terminierungsverfügung vor Eingang der Berufungserwiderung bereits eine Entschließung des Vorsitzenden zu sehen, nicht nach § 522 Abs. 2 ZPO vorgehen zu wollen (vgl. auch OLG Düsseldorf, NJW 2005, S. 833 unter 3.).

  • OLG Köln, 21.11.2007 - 2 U 110/07

    Auskunftsanspruch gegen Insolvenzverwalter persönlich

    Der Zurückweisung der Berufung durch Beschluss steht auch nicht entgegen, dass die Vorsitzende des 18. Zivilsenats zunächst Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt hat (vgl. hierzu allgemein OLG Düsseldorf, NJW 2005, 833).
  • LG Berlin, 24.09.2019 - 67 S 328/17

    Zurückweisung der Berufung im Beschlusswege nach Durchführung einer mündlichen

    Denn es steht dem Berufungsgericht nicht nur frei, das Rechtsmittel trotz bereits anberaumten Verhandlungstermins im Beschlusswege zurückzuweisen (vgl. BVerfG, Beschl. v. 18. November 2011 - 1 BvR 1618/10, NJW 2011, 3356, juris Tz. 14; OLG Celle, Beschl. v. 6. Mai 2009 - 9 U 162/08, MDR 2009, 1303, juris Tz. 2; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 3. Februar 2005 - II-4 UF 150/04, NJW 2005, 833, juris Tz. 3; Ball, in: Musielak/Voit, ZPO, 16. Aufl. 2019, § 522 Rz. 20 m.w.N.).
  • BVerfG, 01.08.2006 - 2 BvR 1701/04

    Umfang des rechtlichen Gehörs in einem zivilrechtlichen Berufungsverfahren;

    Unabhängig von der Frage, ob nach Terminierung überhaupt ein Wechsel zurück auf das Verfahren nach § 522 Abs. 2 ZPO zulässig ist (verneinend Wieczorek/Schütze-Gerken, ZPO, 3. Aufl., § 522 Rn. 79; a.A. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 3. Februar 2005, NJW 2005, S. 833 f.), hätte das Landgericht jedenfalls die dortigen, der Wahrung rechtlichen Gehörs dienenden Regelungen beachten müssen.
  • OLG Stuttgart, 07.08.2020 - 20 U 6/17
    Daher soll bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 522 Abs. 2 Satz 1 ZPO nur dann durch Urteil entschieden werden, wenn sich dadurch das Verfahren nicht weiter verzögert (vgl. MünchKomm-ZPO/Rimmelspacher, 5. Aufl., § 522 Rn. 31; BT-Rechtsausschuss, BT-Drs. 17/6406, S. 11 vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 3. Februar 2005 - 4 UF 150/04, juris Rn. 4; BeckOK-ZPO/Wulf, § 522 Rn. 23, Stand: 1. Juli 2020), da anderenfalls die mit dieser Norm bezweckte Beschleunigungsfunktion konterkariert würde.

    Dass der Senat durch Verfügung des Vorsitzenden zwischenzeitlich Termin bestimmt hatte, steht einem Vorgehen nach § 522 Abs. 2 Satz 1 ZPO - ungeachtet einer zwischenzeitlich erfolgten personellen Änderung im Senat - ebenfalls nicht entgegen (vgl. BVerfG, Nichtannahmebeschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 18. Juli 2011 - 1 BvR 1618/10, juris Rn. 12 ff.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 3. Februar 2005 - 4 UF 150/04, juris Rn. 5 ff.; OLG Celle, Beschluss vom 6. Mai 2009 - 9 U 162/08, juris Rn. 2; BeckOK-ZPO/Wulf, § 522 Rn. 23, Stand: 1. Juli 2020).

  • OLG Brandenburg, 19.11.2008 - 3 U 98/08

    Zurückweisung der Berufung durch Beschluss nach Bestimmung eines

    Im Übrigen stünde nicht einmal die Bestimmung eines Verhandlungstermins einem Zurückweisungsverfahren nach § 522 Abs. 2 ZPO entgegen (vergleiche OLG Düsseldorf, NJW 2005, 833 ; Musielak/Ball, ZPO , 6. Auflage, § 522 Rn. 20).
  • OLG Celle, 06.05.2009 - 9 U 162/08

    Berufung: Zurückweisungsbeschluss nach erfolgter Terminsbestimmung

    Dass der Senatsvorsitzende die Sache bereits terminiert hatte, steht dem Verfahren nach § 522 Abs. 2 ZPO nach zutreffender Auffassung nicht entgegen, vgl. Düsseldorf, NJW 2005, 833 f., Thomas/Putzo, ZPO, 29. Aufl., Rn. 16 zu § 522. Aus der von der Klägerin zitierten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (NJW-RR 2006, 1654 f.) und des Bundesgerichtshofs (NJW 2007, 2644 f.) ergibt sich nichts Gegenteiliges, solange wie hier durch den Senatsbeschluss vom 26. März 2009 geschehen der Berufungsführer unter erneuter Einräumung einer Stellungnahmefrist auf die beabsichtigte Änderung der Verfahrensweise hingewiesen wird.
  • KG, 13.12.2005 - 7 U 80/05

    Rechtliches Gehör: Verletzung durch einen Hinweis nach § 522 Abs. 2 ZPO

    Die demnach nicht zuletzt auf die Entbehrlichkeit einer mündlichen Verhandlung abstellenden Erwägungen des Gesetzgebers sind sowohl mit Art. 19 Abs. 4 und Art. 103 Abs. 1 GG als auch mit Art. 6 EMRK vereinbar, weil keine dieser Bestimmungen einen zwingenden Anspruch auf mündliche Verhandlung begründet (BVerfG NJW 2003, 281; OLG Düsseldorf NJW 2005, 833; OLG Celle NJW 2002, 2800; OLG Koblenz NJW 2003, 2100, 2101; OLG Frankfurt NJW 2004, 165, 167; vergl. auch BVerfG NJW 1993, 2093, 2095; BVerfG NJW 1990; 3102).
  • OLG Brandenburg, 17.10.2018 - 11 U 127/17

    Anwendbarkeit der Schuldnerschutzvorschrift des § 409 Abs. 1 BGB

    Der Zurückweisung einer Berufung als unbegründet im Beschlusswege steht keineswegs entgegen, dass bereits ein Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt wurde (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 03.02.2005 - II-4 UF 150/04, LS und Rdn. 2 ff., juris = BeckRS 2005, 30350391; OLG Celle, Beschl. v. 06.05.2009 - 9 U 162/08, LS und Rdn. 2, juris = BeckRS 2009, 28340).
  • OLG Düsseldorf, 23.03.2018 - 15 U 17/17
  • OLG Stuttgart, 01.09.2009 - 2 U 15/09
  • OLG Stuttgart, 01.09.2009 - 2 U 14/09
  • OLG Düsseldorf, 09.10.2017 - 15 U 105/16

    Verwirkung einer Vertragsstrafe durch Feilbieten von künstlichen Weihnachtsbäumen

  • KG, 13.02.2009 - 7 U 86/08

    Bauprozess: Zulässigkeit der unverzüglichen Zurückweisung einer Berufung durch

  • OLG Dresden, 19.01.2007 - 12 U 1969/06

    Sicherungszweck einer Partnerausschüttungsbürgschaft

  • KG, 16.01.2007 - 12 U 176/05

    Richterablehnung: Vergleichsvorschlag des Berichterstatters und Hinweis des

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Rechtsprechung
   OLG Rostock, 18.03.2005 - 10 WF 94/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,9404
OLG Rostock, 18.03.2005 - 10 WF 94/04 (https://dejure.org/2005,9404)
OLG Rostock, Entscheidung vom 18.03.2005 - 10 WF 94/04 (https://dejure.org/2005,9404)
OLG Rostock, Entscheidung vom 18. März 2005 - 10 WF 94/04 (https://dejure.org/2005,9404)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    ZPO § 252; ; ZPO § 567; ; ZPO § 567 Abs. 1 Nr. 2; ; ZPO § 628; ; ZPO § 628 Satz 1 Nr. 4

  • rechtsportal.de

    Kein Rechtsmittel gegen die Ablehnung der Abtrennung einer Scheidungsfolgesache

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtsmittel gegen die Ablehnung der Abtrennung einer Scheidungsfolgensache; Einstufung der Verweigerung der Abtrennung einer Scheidungsfolgesache als prozessuale Ausnahmesituation

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 1499
 
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Wird zitiert von ...

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Rechtsprechung
   OLG München, 14.10.2004 - 17 UF 1034/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,19619
OLG München, 14.10.2004 - 17 UF 1034/04 (https://dejure.org/2004,19619)
OLG München, Entscheidung vom 14.10.2004 - 17 UF 1034/04 (https://dejure.org/2004,19619)
OLG München, Entscheidung vom 14. Januar 2004 - 17 UF 1034/04 (https://dejure.org/2004,19619)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    ZPO § 114 § 516 § 234 Abs. 2
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu Gunsten der armen Partei bei Versäumung der Frist zur Einlegung der Berufung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 1499
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • KG, 30.05.2006 - 4 U 116/05

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Beginn und Dauer der

    Ohne die Beiordnung eines beim Oberlandesgericht zugelassenen Rechtsanwaltes kann eine mittellose Partei aufgrund des Anwaltszwangs im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht gemäß § 78 Abs. 1 ZPO weder den Wiedereinsetzungsantrag stellen noch die Berufungsbegründung selbst als versäumte Prozesshandlung nachholen (OLGR Karlsruhe 2004, 552 f.; OLGR München 2005, 214).
  • BVerwG, 04.04.2014 - 5 B 102.13

    Antrag auf Wiedereinsetzung; Vertretungszwang; Prozesskostenhilfe;

    Sie stellt sich in diesen Fällen als eine gleichsam selbstverständliche Folgeentscheidung dar (Beschluss vom 28. Januar 2004 - BVerwG 6 PKH 15.03 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 253 S. 53 ; noch offenlassend Beschluss vom 12. Juni 1997 - BVerwG 3 C 43.96 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 211 S. 34 f.; a.A. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 27. August 2004 - 16 W 1/04 - FamRZ 2005, 384; OLG München, Beschluss vom 14. Oktober 2004 - 17 UF 1034/04 - FamRZ 2005, 1499 = juris Rn. 3; KG, Beschluss vom 30. Mai 2006 - 4 U 116/05 - NJ 2006, 415 = juris Rn. 50).
  • OLG Stuttgart, 23.05.2006 - 5 U 78/05

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Beginn der Wiedereinsetzungsfrist gegen

    Nach einer zum Teil vertretenen Auffassung wird sie allerdings dann nicht in Lauf gesetzt, wenn versehentlich nicht über die beantragte Beiordnung eines Berufungsanwalts entschieden worden ist; in diesem Fall soll die Frist erst mit der Zustellung des nachgeholten Beiordnungsbeschlusses beginnen (OLG München FamRZ 2005, 1499; OLG Karlsruhe FamRZ 2005, 384; Zöller-Greger, ZPO, 25. A., § 234 Rn. 6).

    Soweit der Beklagte die Entscheidung des OLG München (FamRZ 2005, 1499) für sich ins Felde führt, ist der dort entschiedene Sachverhalt dem streitgegenständlichen nicht vergleichbar.

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