Weitere Entscheidung unten: KG, 29.03.2006

Rechtsprechung
   KG, 04.04.2006 - 1 W 369/05   

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https://dejure.org/2006,1985
KG, 04.04.2006 - 1 W 369/05 (https://dejure.org/2006,1985)
KG, Entscheidung vom 04.04.2006 - 1 W 369/05 (https://dejure.org/2006,1985)
KG, Entscheidung vom 04. April 2006 - 1 W 369/05 (https://dejure.org/2006,1985)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Anerkennung einer im Ausland erfolgten Adoption; Vorliegen einer Dekretadoption; Prüfungsmaßstab für die Anerkennung und die Wirksamkeit einer Adpotion; Rechtsfolgen einer mit dem deutschen Recht nicht zu vereinbarenden im Ausland erfolgten ...

  • juris.de

    Minderjährigenadoption: Anerkennung bzw. Feststellung der Wirksamkeit einer in Guatemala erfolgten Adoption

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AdWirkG § 2; FGG § 16 a
    Zur Anerkennung bzw. Feststellung der Wirksamkeit einer in Guatemala erfolgten Minderjährigenadoption

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FGPrax 2006, 255
  • FamRZ 2006, 1405
 
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Wird zitiert von ... (63)

  • KG, 02.12.2008 - 1 W 100/08

    Adoptionsanerkennung: Frist zur Vorlage einer in Guatemala errichteten

    Zur Anerkennungsfähigkeit eines in Guatemala abgeschlossenen Adoptionsvertrags (im Anschluss an Senat, Beschluss vom 4. April 2006 - 1 W 369/05 - OLGReport 2006, 845 = JAmt 2006, 356 = FamRZ 2006, 1405 = FGPrax 2006, 255).

    Der Senat hob die Entscheidung des Landgerichts mit Beschluss vom 4. April 2006 (1 W 369/05 -, OLGReport 2006, 845 = JAmt 2006, 356 = FamRZ 2006, 1405 = FGPrax 2006, 255) auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück, u.a. weil die Art der Adoption (Dekret- oder Vertragsadoption) nicht genügend aufgeklärt worden war.

    Zutreffend hat das Landgericht im Anschluss an den Beschluss des Senats vom 4. April 2006 (a.a.O.) die Vorlage des in der notariellen Urkunde vom 14. März 2001 erwähnten notariellen Beschlusses vom 13. März 2001 zur Entscheidung über den Antrag des Beschwerdeführers auf Anerkennung bzw. Feststellung der Wirksamkeit der in G erfolgten Adoption für erforderlich gehalten.

    Der Senat hat aber bereits in seinem Beschluss vom 4. April 2006 (a.a.O.) darauf hingewiesen, dass von § 16a FGG nicht nur die Entscheidung eines Richters, sondern auch der Ausspruch der Adoption durch eine ausländische Behörde erfasst wird, sofern die Behörde nach ihrer Funktion und dem angewandten Verfahren einem Gericht der freiwilligen Gerichtsbarkeit vergleichbar ist.

    Auch ein solcher Vertrag kann gemäß § 16a FGG anerkannt werden, wenn zu seiner Wirksamkeit eine gerichtliche Bewilligung oder Genehmigung erforderlich ist, die erst nach Prüfung des Vorliegens der gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere einer Kindeswohlprüfung erteilt wird (Senat, Beschluss vom 4. April 2006, a.a.O., m.w.N.).

    Dies hat der Senat bereits in seinem Beschluss vom 4. April 2006 (a.a.O.) festgestellt, so dass auf die dortigen Ausführungen verwiesen werden kann.

  • OLG Frankfurt, 24.09.2019 - 1 UF 93/18
    Dabei vermag der zutreffende Hinweis, dass es nach der Rechtsprechung des BGH (vgl. Urt. v. 14.12.1988, Az. IVa ZR 231/87, FamRZ 1989, 378) für die Beurteilung der Frage, ob die ausländische Entscheidung bzw. das ihr zugrunde liegende Verfahren gegen den ordre public verstoßen, auf den Zeitpunkt ankommt, in dem über die Anerkennung zu befinden ist (vgl. KG Berlin, Beschluss v. 04.04.2006, Az. 1 W 369/05, FamRZ 2006, 1405; Staudinger/Rauscher, FamFG, 2018, § 109 Rn. 44d), zu keiner abweichenden Wertung zu führen.
  • OLG Düsseldorf, 18.01.2011 - 25 Wx 28/10

    Anerkennung einer äthiopischen Adoptionsentscheidung

    Die Anerkennung der ausländischen Entscheidung ist vielmehr nur dann ausgeschlossen, wenn sie zu einem Ergebnis führt, das zu dem Grundgedanken der entsprechenden deutschem Regelung und den darin enthaltenen Gerechtigkeitsvorstellungen in so starkem Widerspruch steht, dass das Ergebnis nach inländischen Vorstellungen untragbar erscheint (vgl. OLG Düsseldorf (3. Zivilsenat) FamRZ 1996, 699; OLG Düsseldorf (25. Zivilsenat) Beschluss vom 22.06.2010 - 25 Wx 15/10; OLG Hamm, Beschluss vom 12.08.2010 - I-15 Wx 20/10 (Bl. 252 - 258 GA); OLG Karlsruhe StAZ 2004, 111, 112; KG FamRZ 2006, 1405, 1406).

    Nach allgemeiner Ansicht ist aber die Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung insbesondere dann ausgeschlossen, wenn vor der Entscheidung keine oder nur eine unzureichende Kindeswohlprüfung stattgefunden hat und eine solche vorgesehene Prüfung von den Beteiligten umgangen wurde (vgl. OLG Düsseldorf (Senat) Beschluss vom 19.08.2008 - I-25 Wx 114/07 - und Beschluss vom 22.06.2010 - I- 25 Wx 15/10; KG FamRZ 2006, 1405, 1406; OLG Köln FamRZ 2009, 1607; LG Frankfurt/Main, Beschluss vom 30.10.2008 - 2-9 T 295/08).

    Für eine Beurteilung kommt es nicht auf den Zeitpunkt der ausländischen Entscheidung an, sondern auf den Zeitpunkt, in dem über die Anerkennung entschieden wird (vgl. BGH NJW 1989, 2197, 2199; KG FamRZ 2006, 845, 846; BayObLGZ 2000, 180; KG FamRZ 2006, 1405, 1407; Keidel/Kuntze/Winkler/Zimmermann, a.a.O., § 16 a FGG, Rdn. 8; Münchener Kommentar-BGB/Klinkhardt, a.a.O., Art. 22 EGBGB, Rdn. 99).

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Rechtsprechung
   KG, 29.03.2006 - 1 W 71/05   

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https://dejure.org/2006,2977
KG, 29.03.2006 - 1 W 71/05 (https://dejure.org/2006,2977)
KG, Entscheidung vom 29.03.2006 - 1 W 71/05 (https://dejure.org/2006,2977)
KG, Entscheidung vom 29. März 2006 - 1 W 71/05 (https://dejure.org/2006,2977)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Möglichkeit der Eltern zur Wahl eines das Gebot der Geschlechtsoffenkundigkeit nicht erfüllenden ausländischen Namens für ihr Kind; Grenzen des Rechtes der Eltern zur Vornamenswahl für ihr Kind

  • rechtsportal.de

    GG Art. 2 Abs. 1, Art. 6; PStG § 21 § 22
    Grenzen der Vornamenswahl der Eltern; Zulässigkeit des Vornamens "Christiansdottir" als zweiter Vorname für ein Mädchen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Christiansdottir für Tochter ist zulässig

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    "Christiansdottir" ist als Zweitname für ein Mädchen zulässig

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Namensrecht: Grenzen des Elternrechts bei der Wahl des Kindesnamens

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Beeinträchtigung des Kindeswohls durch die Vornamenswahl der Eltern

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Beeinträchtigung des Kindeswohls durch die Vornamenswahl der Eltern

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2006, 160
  • FamRZ 2006, 1405 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 30.04.2008 - XII ZB 5/08

    Eignung eines bisher nur als Familienname gebräuchlichen Namens als Vorname eines

    Denn die dieser Entscheidung zugrundeliegende Rechtausfassung hat das Kammergericht in einem späteren Beschluss (vom 29. März 2006, StAZ 2007, 204) aufgegeben.
  • KG, 30.06.2009 - 1 W 93/07

    Vornamenswahl für ein Kind: Schranken des Elternrechts

    Ausdrückliche gesetzliche Bestimmungen, die die Wahl des Vornamens regeln, bestehen nicht (BVerfG FamRZ 2005, 2049, 2050; FamRZ 2009, 294 ff; BGHZ 73, 239, 241; OLG Karlsruhe, StAZ 1999, 298; Senat, KGR Berlin 2006, 715 ff).
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