Weitere Entscheidung unten: OLG München, 18.07.2006

Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 02.10.2006 - 10 WF 203/06   

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https://dejure.org/2006,8099
OLG Brandenburg, 02.10.2006 - 10 WF 203/06 (https://dejure.org/2006,8099)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 02.10.2006 - 10 WF 203/06 (https://dejure.org/2006,8099)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 02. Januar 2006 - 10 WF 203/06 (https://dejure.org/2006,8099)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Zweck einer Untätigkeitsbeschwerde; Schlüssige Darlegung einer unzumutbaren Verzögerung des Verfahrens als Voraussetzung für eine Untätigkeitsbeschwerde; Gewicht oder Sensibilität des Verfahrens oder der erstrebten Regelung ausschlaggebend für die Feststellung eines ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Untätigkeitsbeschwerde als außerordentlicher Rechtsbehelf bei unzumutbaren Verfahrensverzögerungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Fürstenwalde - 10 F 116/05
  • OLG Brandenburg, 02.10.2006 - 10 WF 203/06

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 491
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 05.03.2009 - 23 W 99/08

    Zulässigkeit einer Untätigkeitsbeschwerde bei überlanger Verfahrensdauer

    Auch zahlreiche andere Instanzengerichte haben eine Untätigkeitsbeschwerde bei überlanger Verfahrensdauer grundsätzlich für zulässig erachtet (vgl.OLG Düsseldorf, Beschl. v. 16.1.2008, 24 W 109/07, OLGR Düsseldorf 2008, 330; OLG Brandenburg, Beschl. v. 22.10.2007, 10 WF 237/07, FamRZ 2008, 288; KG Berlin, Beschl. v. 23.8.2007, 16 WF 172/07, NJW-RR 2008, 598; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 3.5.2007, 2 WF 32/07, MDR 2007, 1393 mit weiteren Nachweisen; OLG Brandenburg, Beschl. v. 02.10.2006 - 10 WF 203/06; OLG Frankfurt, Beschl. v. 30.1.2007, 3 WF 232/06, FamRZ 2007, 1030).
  • OLG Karlsruhe, 03.05.2007 - 2 WF 32/07

    Untätigkeitsbeschwerde: Zulässigkeit wegen faktischer Rechtsverweigerung durch

    Auch weitere Gerichte haben eine Untätigkeitsbeschwerde bei überlanger Verfahrensdauer grundsätzlich für zulässig erachtet (vgl. OLG Brandenburg, B. v. 02.10.2006 - 10 WF 203/06; OLG Frankfurt, B. v. 26.07.2006 - 19 W 47/06; OLG Naumburg FamRZ 2005, 732; OLG Düsseldorf, B. v. 24.07.2006 - I-23 W 35/06; Senat B. v. 04.07.2003 - 2 WF 88/03; OLG Zweibrücken, B. v. 10.09.2003 - 4 W 65/02; OLG Karlsruhe, B. v. 24.07.2003 - 16 WF 50/03; OLG Karlsruhe, B. v. 24.07.2001 - 16 WF 78/01; für Sorgerechtsverfahren KG, B. v. 22.10.2004 - 18 WF 156/04; anders allerdings OLG München, B. v. 28.09.2006 - 6 W 2112/06).
  • OLG Brandenburg, 22.10.2007 - 10 WF 237/07

    Untätigkeitsbeschwerde wegen Anberaumung eines Prozesskostenhilfe-Prüfungstermins

    Die Beschwerde ist aber deshalb unzulässig, weil eine über das Normalmaß hinausgehende unzumutbare Verzögerung des Verfahrens, die auf einen Rechtsverlust oder eine Rechtsverweigerung hinausläuft, nicht dargetan wird (vgl. dazu Senat FamRZ 2007, 491 m.w.N.; Zöller/Gummer, ZPO, 25. Aufl., § 567, Rz. 21 a.E.).
  • OLG Brandenburg, 22.01.2009 - 10 WF 253/08

    Untätigkeitsbeschwerde: Verfahrensförderungspflicht im Zusammenhang mit der

    Von einer Kostenentscheidung ist abzusehen, da es sich vorliegend um ein einseitiges Beschwerdeverfahren ohne eigentlichen Gegner handelt (vgl. Senat, FamRZ 2007, 491; OLG Karlsruhe, OLGR Karlsruhe 2004, 33, 35).
  • LAG Sachsen, 14.03.2008 - 4 Ta 347/07

    Untätigkeitsbeschwerde bei ausstehender Rechtswegentscheidung

    Auch weitere Gerichte haben eine Untätigkeitsbeschwerde bei überlanger Verfahrensdauer grundsätzlich für zulässig erachtet (vgl. OLG Brandenburg, B. v. 02.10.2006 - 10 WF 203/06; OLG Frankfurt, B. v. 26.07.2006 - 19 W 47/06; OLG Naumburg FamRZ 2005, 732; OLG Düsseldorf, B. v. 24.07.2006 - I-23 W 35/06; Senat B. v. 04.07.2003 - 2 WF 88/03; OLG Zweibrücken, B. v. 10.09.2003 - 4 W 65/02; OLG Karlsruhe, B. v. 24.07.2003 - 16 WF 50/03; OLG Karlsruhe, B. v. 24.07.2001 - 16 WF 78/01; für Sorgerechtsverfahren KG, B. v. 22.10.2003 - 18 WF 156/04; anders allerdings OLG München, B. v. 28.09.2006 - 6 W 2112/06).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 29.11.2006 - 4 L 33.06

    Untätigkeitsbeschwerde wegen unangemessen langer Dauer eines gerichtlichen

    Es kann dahinstehen, ob eine Beschwerde gegen die unangemessen lange Dauer eines gerichtlichen Verfahrens - so genannte "Untätigkeitsbeschwerde" - im Hinblick auf Art. 19 Abs. 4 GG oder Art. 13 EMRK statthaft ist (vgl. zum Streitstand Guckelberger in: Sodan/Ziekow, VwGO, 2. Aufl. 2006, § 146 Rdnrn. 9 ff.; Britz/Pfeifer, Rechtsbehelf gegen unangemessene Verfahrensdauer im Verwaltungsprozess, DÖV 2004, 245, 247 f.; verneinend etwa: BVerwG, Beschluss vom 30. Januar 2003 - BVerwG 3 B 8.03 - NVwZ 2003, 869; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 15. August 2006 - OVG 3 L 27.06 - OVG Greifswald, Beschluss vom 27. November 2003 - 2 O 126/03 - juris; VGH Mannheim, Beschluss vom 20. März 2003 - 12 S 228/03 - NVwZ 2003, 1541; bejahend etwa: LAG Hamm, Beschluss vom 30. Oktober 2006 - 18 (7) Ta 249/06 - Juris (Leitsatz); OLG Brandenburg, Beschluss vom 2. Oktober 2006 - 10 WF 203/06 - Juris; VGH München, Beschluss vom 27. Januar 2000 - 10 C 99.3695 - NVwZ 2000, 693; offen gelassen: OVG Frankfurt (Oder), Beschluss vom 16. Juni 2000 - 4 E 61/00.A - DVBl. 2001, 314; vgl. ferner den vor der letzten Bundestagswahl vom Bundesministerium der Justiz vorgelegten Entwurf eines Gesetzes über die Rechtsbehelfe bei Verletzung des Rechts auf ein zügiges gerichtliches Verfahren - Untätigkeitsbeschwerdengesetz -, zu dessen Verabschiedung der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte "ermutigt" hat, Urteil vom 8. Juni 2006 - 75529/01 - [Sürmeli/Deutschland] NJW 2006, 2389).
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Rechtsprechung
   OLG München, 18.07.2006 - 4 UF 206/06   

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https://dejure.org/2006,26572
OLG München, 18.07.2006 - 4 UF 206/06 (https://dejure.org/2006,26572)
OLG München, Entscheidung vom 18.07.2006 - 4 UF 206/06 (https://dejure.org/2006,26572)
OLG München, Entscheidung vom 18. Juli 2006 - 4 UF 206/06 (https://dejure.org/2006,26572)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Ausgestaltung der Durchsetzung eines Anspruchs auf Nachversicherung bzw. Übetragung von Rentenanwartschaften i.R.d. Durchführung eines nachehelichen Versorgungsausgleichs; Voraussetzungen der Durchführung eines Versorgungsausgleichs im Wege des Quasisplittings

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 491
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 06.01.2016 - 9 UF 77/15

    Lauf der Rechtsmittelfrist bei unterbliebener Zustellung der anzufechtenden

    Nach in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertretener und vom Senat geteilter Ansicht läuft für den "vergessenen" Beteiligten keine Frist zur Rechtsmitteleinlegung, bis ihm die ihn betreffende Entscheidung tatsächlich mitgeteilt worden ist (vgl. Senat, Beschluss vom 8. Juli 2013 - 9 UF 23/13 - OLG Köln, FamRZ 2013, 1913; OLG Dresden, FamRZ 2014, 681; zum Meinungsstand: Borth/Grandel in: Musielak/Borth, FamFG, 5. Aufl., § 63, Rz. 10, m.w.N.; Schwamb, FamRB 2015, 215; zum alten Recht: OLG München, FamRZ 2007, 491, Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, FamRZ 2001, 550; OLG Brandenburg, FamRZ 2000, 1028; siehe auch BGH, NJW-RR 1994, 1022; FamRZ 1997, 999, sowie BGH, Beschluss vom 5. Dezember 2012 - I ZB 48/12 -, GRUR 2013, 536, zur Beschwerde des Anschlussinhabers gegen die Gestattung der Auskunftserteilung nach § 101 Abs. 9 Satz 1 UrhG).
  • OLG Köln, 29.01.2013 - 26 UF 109/12

    Tenorierung der Entscheidung über den Versorgungsausgleich

    Der Senat schließt sich in diesem Zusammenhang den zu § 621a Abs. 3 S. 2 a.F., § 517 Hs. 2 ZPO seitens des Bundesgerichtshofs angestellten Erwägungen (vgl. BGH, Beschl. v. 21. Juli 2010 - XII ZB 135/09 -, juris Rdnr. 13 ff.; so auch für den Beginn der Rechtsmittelfrist nach altem Recht für den am Versorgungsausgleichsverfahren nicht beteiligten Versorgungsträger: OLG Brandenburg FamRZ 2000, 1028; OLG München FamRZ 2007, 491) an und hält an diesen auch im Hinblick auf § 63 Abs. 3 S. 2 FamFG fest.
  • OLG Saarbrücken, 16.07.2012 - 9 UF 19/12

    Durchführung des Versorgungsausgleichs hinsichtlich Anrechten bei der deutschen

    § 63 Abs. 3 S. 1 FamFG ist deshalb verfassungskonform dahin auszulegen, dass für den vergessenen Beteiligten keine Frist zur Rechtsmitteleinlegung läuft, bis ihm die ihn betreffende Entscheidung tatsächlich mitgeteilt worden ist (Musielak/Borth, aaO.; ders., § 228, Rz. 11, m.w.N.; Horndasch/Viefhues/Reinken, aaO.; Abramenko, aaO., Rz. 7; zum alten Recht: OLG München, FamRZ 2007, 491 , Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, FamRZ 2001, 550 ; OLG Brandenburg, FamRZ 2000, 1028 ; siehe auch BGH, NJW-RR 1994, 1022 ; FamRZ 1997, 999 ).Zu Recht verweist die Versorgungsausgleichskasse in diesem Zusammenhang darauf, dass sie als Zielversorger, bei dem ein Anrecht zum Zwecke des Ausgleichs begründet werden soll, von dem Familiengericht nach § 219 Nr. 3 FamFG unmittelbar am Versorgungsausgleichsverfahren hätte beteiligt werden müssen.
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