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Rechtsprechung
   BGH, 19.01.2007 - V ZR 163/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,335
BGH, 19.01.2007 - V ZR 163/06 (https://dejure.org/2007,335)
BGH, Entscheidung vom 19.01.2007 - V ZR 163/06 (https://dejure.org/2007,335)
BGH, Entscheidung vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06 (https://dejure.org/2007,335)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 1093, 157, 313; EGBGB Art. 96; BSHG § 90
    Umwandlung eines Wohnungsrechts in Zahlungsanspruch bei Vermietungsvereinbarung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen eines Ausübungshindernisses auf den Fortbestand des Wohnungsrechts; Unmöglichkeit der Ausübung eines Wohnungsrechts durch den Berechtigten wegen eines Klinikaufenthalts; Voraussetzungen der Umwandlung eines auf Lebenszeit eingeräumten Wohnungsrechts in eine ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Ausübungshindernis führt nicht zum Erlöschen des Wohnrechts; Anspruch auf Geld anstelle des Wohnrechts

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Rechtslage, wenn der Berechtigte sein auf Lebenszeit eingeräumtes Wohnungsrecht wegen eines medizinisch notwendigen Aufenthalts in einem Pflegeheim nicht ausüben kann

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Voraussetzung der Vertragsanpassung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB); Voraussetzungen der ergänzenden Vertragsauslegung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1093 § 157 § 313
    Rechtsfolgen der Verhinderung des Wohnungsberechtigten an der Ausübung des Wohnungsrechts aufgrund eines medizinisch notwendigen Aufenthalts in einem Pflegeheim

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Erlöschen des Wohnungsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    BGB §§ 1093, 157, 313; EGBGB Art. 96; BSHG § 90
    Umwandlung eines Wohnungsrechts in Zahlungsanspruch bei Vermietungsvereinbarung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Wohnungsrecht kann nicht ausgeübt werden - Zahlungsanspruch

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Ausübungsverhinderung bei Wohnrecht

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Hausübergabe: Lebenslängliches Wohnrecht für die Eltern - Erlischt dieses Recht, wenn die Mutter ins Pflegeheim zieht?

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation/Auszüge)

    Wohnungsrecht trotz Heimaufenthalt?

Besprechungen u.ä. (4)

  • Notare Bayern PDF, S. 18 (Entscheidungsbesprechung)

    § 93 SGB XII; § 1092 BGB
    Sozialhilferegress beim Wohnungsrecht (Notar Dr. Christian Auktor, Fürth)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Sozialhilferegress - Erlöschen des Wohnungsrechts

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Voraussetzung der Vertragsanpassung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB); Voraussetzungen der ergänzenden Vertragsauslegung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Erlöschen des Wohnungsrechts (IMR 2007, 131)

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Ortsgebundene Leistungen bei Auszug des Berechtigten in ein Pflegeheim - Anmerkungen zum Urteil des BGH vom 19.01.2007 - V ZR 163/06" von Notar Dr. Hans-Frieder Krauß, original erschienen in: NotBZ 4/2007, 129 - 131.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Wohnungsrecht und Sozialhilferegress" von Notar Dr. Jörg Mayer, original erschienen in: DNotZ 2008, 672 - 687.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 1884
  • MDR 2007, 708
  • DNotZ 2008, 703
  • NZM 2007, 381
  • FamRZ 2007, 632
  • FamRZ 2007, 634
  • WM 2007, 1851
  • Rpfleger 2007, 308
 
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Wird zitiert von ... (38)

  • BGH, 09.01.2009 - V ZR 168/07

    Ergänzende Vertragsauslegung einer schuldrechtlichen Vereinbarung über die

    Zutreffend geht das Berufungsgericht allerdings davon aus, dass das Wohnungsrecht der Mutter trotz ihres Umzugs in ein Pflegeheim fortbesteht (vgl. Senat , Urt. v. 19. Januar 2007, V ZR 163/06, NJW 2007, 1884, 1885 Rdn. 11 ff.) und dass der Kläger etwaige Zahlungsansprüche der Mutter wegen der Nichtausübung des Wohnungsrechts auf sich übergeleitet hat.

    Der Umzug in ein Pflegeheim ist daher in aller Regel kein Grund, den der Bestellung eines lebenslangen Wohnungsrechts zugrunde liegenden Vertrag nach § 313 BGB anzupassen (vgl. Senat , Urt. v. 19. Januar 2007, V ZR 163/06, NJW 2007, 1884, 1885 Rdn. 11 ff [dort noch offen gelassen]; ebenso: Krauß, NotBZ 2007, 129, 130; Mayer, DNotZ 2008, 672, 678; Auktor, MittBayNot 2008, 14, 15).

    Bei der Feststellung, wem die Einnahmen aus einer von der Beklagten vorgenommenen Vermietung zustehen, wird das Berufungsgericht zu berücksichtigen haben, dass das Wohnungsrecht einen Teil der Altersvorsorge der Mutter darstellt, und dass ein Grund, weshalb ihr Umzug in ein Pflegeheim zu einer wirtschaftlichen Besserstellung der Beklagten führen soll, nicht erkennbar ist (vgl. zu diesen Aspekten: Senat , Urt. v. 19. Januar 2007, V ZR 163/06, NJW 2007, 1884, 1887 sowie Auktor, MittBayNot 2008, 14, 17).

    Mit der Bestellung eines Wohnungsrechts haben die Parteien die Alterssicherung im Zweifel bewusst auf ein höchstpersönliches Nutzungsrecht beschränkt (ebenso Mayer, DNotZ 2008, 672, 685; Auktor, MittBayNot 2008, 14, 15 f.).

  • BGH, 13.07.2012 - V ZR 206/11

    Bereicherungsanspruch des Wohnungsberechtigten bei eigenmächtiger Vermietung der

    Dabei hat er sich auf die Erwägung gestützt, der Wohnungsberechtigte könne die Räume mit Gestattung des Eigentümers vermieten (§ 1092 Abs. 1 Satz 2 BGB; Senat, Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06, NJW 2007, 1884 Rn. 13 mwN; Krüger, ZNotP 2010, 2, 4).

    Insoweit kommt es auf die abstrakte Möglichkeit der Gestattung an (Auktor, MittBayNot 2008, 14 f.; Mayer, DNotZ 2008, 672, 674 f.).

    Aus diesem Grund wird ein Anspruch des Eigentümers auf Auskehrung der vereinnahmten Mieten bei einer unberechtigten Vermietung der dem Wohnungsrecht unterliegenden Räume durch den Wohnungsberechtigten verneint (Senat, Urteil vom 2. Juni 1972 - V ZR 154/70, BGHZ 59, 51, 57 f.; OLG Oldenburg, NJW-RR 1994, 467, 468; Auktor, MittBayNot 2008, 14, 16 mwN).

  • BGH, 25.01.2012 - XII ZB 479/11

    Betreuung: Verzicht des Betreuers auf ein zu Gunsten des Betreuten bestelltes

    Für eine solche Gestattung bedarf es einer Vereinbarung zwischen dem Eigentümer und dem Berechtigten (BGH Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06 - FamRZ 2007, 632, 634 mwN).
  • BGH, 11.03.2016 - V ZR 208/15

    Der Inhaber eines dinglichen Wohnungsrechts, der den Grundstückseigentümer

    Der Grundstückseigentümer kann aber einer entsprechenden Überlassung des Wohnungsrechts auch nach dessen Bestellung und abweichend von der ursprünglichen Bewilligung zustimmen und sie damit ermöglichen (Senat, Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06, NJW 2007, 1884 Rn. 20; Staudinger/Mayer, BGB [2009], § 1092 Rn. 5).
  • BGH, 04.08.2010 - XII ZR 14/09

    Nutzungsentschädigungsanspruch des aus der Ehewohnung ausgezogenen Ehegatten bei

    Eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit erlischt, wenn ihre Ausübung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen dauernd unmöglich wird (BGH Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06 - MDR 2007, 708, 709).

    Denn ihm bleibt nach § 1090 Abs. 1 Satz 2 BGB die Möglichkeit, mit Gestattung des Grundstückseigentümers die Ausübung seines Rechts anderen zu überlassen und dadurch beispielsweise für sich einen Mietzinsanspruch gegen den Besitzer der dem Recht unterliegenden Räume zu begründen (zum Wohnungsrecht nach § 1093 BGB: BGH Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06 - MDR 2007, 708, 709).

  • OLG Saarbrücken, 05.08.2010 - 5 W 175/10
    Auch dann steht ihm nämlich die Möglichkeit offen, die Ausübung seines Rechts - mit Zustimmung des Grundstückseigentümers (siehe § 1092 Abs. 1 S. 2 BGB) - einem anderen zu überlassen (BGH, Urt. v. 19.1.2007 - V ZR 163/05 - NJW 2007, 1884; OLG Hamm, FamRZ 2008, 1072; OLG Brandenburg, OLGR Brandenburg 2008, 603; OLG Celle, NJW-RR 1999, 10; Joost in: MünchKommBGB, 5. Aufl. 2009, § 1093 Rdn. 24; Mayer in: Staudinger, BGB, 2009, § 1093 Rdn. 62, Rdn. 64; Bassenge in: Palandt, BGB, 68. Aufl. 2009, § 1093 Rdn. 19; Wegmann in: Bamberger/Roth, BGB, Ed. 17, 2010, § 1093 Rdn. 28; Alpmann in: jurisPK-BGB, 4. Aufl. 2008, § 1093 Rdn. 21; Brückner, NJW 2008, 1111).

    Vor dem Hintergrund, dass eine Rückkehr in die vom Wohnrecht erfassten Räume tatsächlich ohne weiteres möglich wäre und dass, wie dargelegt, auch die Option einer - einvernehmlichen - Überlassung der Rechtsausübung an Dritte besteht, fehlt es an einer schwer wiegenden Veränderung der dem Vertrag zu Grunde gelegten Umstände im Sinne des § 313 Abs. 1 BGB (vgl. BGH, Urt. v. 19.1.2007 - V ZR 163/05 - NJW 2007, 1884).

  • OLG Hamm, 17.05.2017 - 30 U 117/16

    Dingliches Wohnrecht; Wert; Schenkungswert

    Letzteres ist nicht der Fall, denn dem Berechtigten bleibt nach § 1090 Abs. 1 Satz 2 BGB die Möglichkeit, mit Gestattung des Grundstückseigentümers die Ausübung seines Rechts anderen zu überlassen und dadurch beispielsweise für sich einen Mietzinsanspruch zu begründen (BGH, Urteile vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06, juris Rn. 13; vom 9. Januar 2009 - V ZR 168/07, juris Rn. 8; vom 4. August 2010 - XII ZR 14/09, juris Rn. 20; vom 13. Juli 2012 - V ZR 206/11, juris Rn. 5).

    (1) Jedenfalls in den Fällen, in denen - wie im Streitfall - der Schenker selbst das auf die persönliche Nutzung des Schenkers ausgerichtete Recht gar nicht mehr persönlich in Anspruch nehmen kann, erschöpft sich der Wert des Wohnungsrechtes in seiner "Blockierfunktion" allein gegenüber dem Grundstückseigentümer (vgl. BGH, Urteile vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06, juris Rn. 13; vom 9. Januar 2009 - V ZR 168/07, juris Rn. 8; vom 4. August 2010 - XII ZR 14/09, juris Rn. 20; vom 13. Juli 2012 - V ZR 206/11, juris Rn. 5).

  • OLG Celle, 15.10.2007 - 4 W 195/07

    Dingliches Wohnungsrecht: Anspruch auf Zahlung einer Geldrente in Höhe des

    Ob der Senat an seiner diesbezüglichen Rechtsprechung (z.B. OLGR Celle 2000, 63; OLG Celle NJW-RR 1999, 10 = NdsRpfl 1998, 276) im Hinblick auf BGH NJW 2007, 1884, festhalten kann, wonach Bedenken bestehen, den Eintritt der Pflegebedürftigkeit als unvorhergesehenes Ereignis zu behandeln, welches eine Änderung der Geschäftsgrundlage rechtfertigen könnte, bleibt unentschieden, weil im vorliegenden Fall die Voraussetzungen für einen Anspruch ohnehin nicht dargetan sind und auch der BGH die Frage im Ergebnis offen gelassen hat.

    Die Voraussetzungen, unter denen in solchen Fällen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (zuletzt BGH NJW 2007, 1884) und der obergerichtlichen Rechtsprechung auch des erkennenden Senats (OLG Celle NdsRpfl 1998, 276 = NJW-RR 1999, 10; OLGR Celle 2000, 63 und OLGR Celle 2003, 201) ein Anspruch auf Geldrente zugebilligt worden ist, sind von der Antragstellerin nicht dargetan.

    Hinzutreten muss, dass ein Beteiligter dem anderen seine wirtschaftliche Lebensgrundlage überträgt, um dafür in die persönliche Gebundenheit eines abhängigen Versorgungsverhältnisses einzutreten, während der Übernehmer infolge der Grundstücksübergabe eine wirtschaftlich selbständige Stellung erlangt, wie das beim "klassischen" Altenteilsvertrag der Übergabe eines landwirtschaftlichen Betriebes an die nachfolgende Generation mit einem Altenteil der weichenden Generation der Fall ist (erkennender Senat OLGR Celle 1996, 14 und OLGR Celle 2000, 63 für das niedersächsische Recht, zuletzt BGH NJW 2007, 1884 für das entsprechende Recht in NRW).

    Ob diese Rechtsprechung für den Fall des Umzuges eines Wohnungsberechtigten in ein Pflegeheim im Hinblick auf die neueste Entscheidung des 5. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06 - (NJW 2007, 1884) überhaupt aufrecht erhalten bleiben kann, bedarf im vorliegenden Fall keiner grundsätzlichen Entscheidung.

    Denn bei der Vereinbarung eines lebenslangen Wohnungsrechts müsse jeder Vertragsteil damit rechnen, dass der Berechtigte sein Recht wegen Krankheit und Pflegebedürftigkeit nicht bis zu seinem Tode ausüben könne; trete dieser Fall ein, fehle es an der notwendigen Voraussetzung einer unvorhergesehenen Änderung der Umstände, die Geschäftsgrundlage geworden sind (BGH NJW 2007, 1884, auf Seite 1886 linke Spalte).

    Zieht der Berechtigte aus gesundheitlichen Gründen in ein Pflegeheim, wird ihm die Ausübung des Wohnrechts lediglich subjektiv unmöglich, ohne dass allein deswegen das Wohnrecht erlischt; es bleibt also bestehen und demzufolge darf der Eigentümer schon aus Rechtsgründen die vom Berechtigten nicht genutzte Wohnung nicht ohne weiteres selbst nutzen (BGH NJW 2007, 1884; OLG Celle NdsRpfl 1998, 276; OLG Oldenburg NJW-RR 1994, 1041; OLG Düsseldorf MDR 2001, 1287).

  • OLG Frankfurt, 27.10.2014 - 20 W 392/13

    Wohnungsrecht unter auflösender Bedingung

    Mit dem Tod des Erstversterbenden erlöschen nicht alle Wohnungsrechte, sondern nur das Wohnungsrecht dieses Berechtigten erlischt und das Wohnungsrecht des anderen Berechtigten bleibt bis zu seinem Tod bestehen (BGH NJW 2007, 1884; BGHZ 46, 253; BayObLG NJW-RR 1992, 847; Demharter, a.a.O., Anhang zu § 44 Rz. 31).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 23.08.2016 - L 8 SO 343/15

    Streitigkeiten nach dem SGB XII

    In Betracht kommt vorliegend insbesondere ein Anspruch auf eine Geldrente gemäß § 16 i.V.m. § 15 Abs. 2 Nds. AGBGB, da es sich bei dem Vertrag vom 12. Juni 1989 möglicherweise um einen Altenteilsvertrag im Sinne von Art. 96 EGBGB i.V.m. § 5 Nds. AGBGB handelt (zum Begriff des Altenteilsvertrages: BGH, Urteil vom 19. Januar 2007 - V ZR 163/06 - juris Rn. 14; vgl. auch Senatsurteil vom 25. September 2014 - L 8 SO 274/11 -).
  • OLG Nürnberg, 22.07.2013 - 4 U 1571/12

    Unentgeltliche Aufgabe eines dinglichen Wohnrechts:

  • OLG Köln, 25.06.2014 - 11 U 13/14

    Geltendmachung von Ansprüchen aus einem Übergabevertrag durch den Träger der

  • LG Heidelberg, 12.11.2009 - 7 O 14/09

    Dingliches Wohnungsrecht: Dauerhaftes Ausübungshindernis wegen

  • OLG Hamm, 17.09.2007 - 5 U 80/07

    Wohnrechtseinräumung: Ohne Vermietungsvereinbarung besteht bei fehlender Nutzung

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.08.2016 - L 8 SO 343/15

    Leistungen der Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII

  • OLG Hamm, 28.09.2009 - 5 U 80/07

    Vermietung durch Eigentümer trotz bestehenden Wohnrechts?

  • OLG Köln, 24.06.2011 - 11 U 43/11

    Rückforderung einer Schenkung wegen Bedürftigkeit des Schenkenden; Zeitpunkt der

  • BGH, 25.09.2019 - XII ZB 251/19

    Ablehnung der Bestellung eines Ergänzungsbetreuers aufgrund Sittenwidrigkeit der

  • OLG Celle, 19.06.2008 - 4 U 61/08

    Grundstückskaufvertrag mit Übernahme von Wohnrechts- und Versorgungsleistungen:

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.12.2013 - L 20 SO 491/13

    Vorläufige Verpflichtung zur Übernahme ungedeckter Heimpflegekosten vor dem

  • OLG Oldenburg, 11.10.2007 - 14 U 86/07

    Wohnungsrecht: Zahlung einer monatlichen Nutzungsentschädigung bei Umzug eines

  • BGH, 31.03.2011 - V ZB 313/10

    Zwangsvollstreckungsverfahren: Vollstreckungsschutz wegen Suizidgefährdung des

  • OLG Schleswig, 07.12.2007 - 14 U 57/07

    Geldrente für Wohnrechtsberechtigten nach Einzug in ein Pflegeheim

  • LSG Hessen, 25.04.2012 - L 4 SO 207/11

    Rechtmäßigkeit einer Überleitungsanzeige des Sozialhilfeträgers; Rechtmäßigkeit

  • OLG Rostock, 05.03.2009 - 3 U 112/08

    Subventionsrecht: Abgrenzung zwischen einem privatrechtlichen und einem

  • OLG Schleswig, 16.03.2011 - 2 W 47/10

    Inhalt einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit

  • BGH, 21.02.2014 - V ZR 6/13

    Erbbaurechtsvertrag: Herabsetzung des Erbbauzinses nach Wegfall der

  • OLG Stuttgart, 21.05.2012 - 5 U 110/11

    Anforderungen an den Nachweis einer extrem unseriösen Kapitalmarktinformation für

  • OLG Hamm, 26.02.2009 - 22 U 113/08

    Schenkungsrückforderungsanspruch eines Landkreises gegenüber dem Schwiegersohn

  • OLG Rostock, 08.10.2009 - 3 U 224/08

    Wegfall der Geschäftsgrundlage eines Investitionsvorhabens; Abgrenzung zum

  • OLG Brandenburg, 09.12.2008 - 9 UF 116/08

    Unterhaltsbedarf eines im Alten- oder Pflegeheim lebenden Elternteils

  • OLG Brandenburg, 23.07.2009 - 5 U 122/08

    Erlöschen eines auf Lebenszeit eingeräumten Wohnungsrechts bei

  • LG Duisburg, 04.12.2008 - 2 O 260/07

    Anforderungen an eine gerichtliche Vertragsanpassung wegen nicht mehr

  • LSG Schleswig-Holstein, 10.06.2008 - L 9 B 25/08

    Hilfebedürftigkeit nach Überleitung von Ansprüchen aus einem

  • LG Köln, 11.05.2012 - 8 O 429/11

    Zahlungsanspruch aus dem Verkauf einer Kommanditbeteiligung

  • LG Paderborn, 08.12.2010 - 3 O 242/10

    Eine Grundstücksübertragung gegen Wohnrecht stellt keinen Altenvertrag i.S.d. §

  • LG Köln, 18.07.2018 - 25 S 15/17
  • VG Münster, 08.05.2007 - 5 K 2284/05

    Bewilligung von Pflegewohngeld unter Anrechnung eigenen Vermögens; Bewertung

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Rechtsprechung
   BGH, 01.02.2007 - III ZR 159/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,310
BGH, 01.02.2007 - III ZR 159/06 (https://dejure.org/2007,310)
BGH, Entscheidung vom 01.02.2007 - III ZR 159/06 (https://dejure.org/2007,310)
BGH, Entscheidung vom 01. Februar 2007 - III ZR 159/06 (https://dejure.org/2007,310)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • webshoprecht.de

    Zur Berücksichtigung der Regelung über die Sonnabende, Sonn- und Feiertage auf den Verzugseintritt

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 193, § 271 Abs. 1, § 286 (F: 1. Januar 2002)
    Fällt der letzte Tag einer Fälligkeitsfrist oder Verzugsfrist auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, verschiebt sich die Fälligkeit bzw. der Verzugseintritt auf den nächstfolgenden Werktag

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Bestehen von Zinsansprüchen zwischen zwei Telekommunikationsunternehmen wegen angeblich verspäteter Zahlungen; Möglichkeit einer nachträglichen Änderung von getroffenen Fälligkeitsregelungen für Forderungen infolge eines Rechnungsaufdrucks; Anwendbarkeit des § 193 BGB für ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein Ablauf von fälligkeits- und verzugsbestimmenden Fristen an Sonn- und Feiertagen

  • zvi-online.de

    BGB §§ 193, 271 Abs. 1, § 286
    Kein Ablauf von Fälligkeits- und kein Beginn von Verzugsfristen an Sonn-/Feiertag ("Deutsche Telekom/10151 Telecom")

  • grundeigentum-verlag.de

    Anwendung der Regelung über Sonn- und Feiertage (§ 193 BGB) auf Fälligkeits- und Verzugsfristen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht

    Zur Geltung von § 193 BGB sowohl für Fristen, nach deren Ablauf die Fälligkeit einer Forderung eintritt, als auch für solche, nach deren Ende der Verzug beginnt

  • Prof. Dr. Lorenz

    Fälligkeit und Verzug: Vertragliche Zahlungsfristen als Leistungszeitbestimmung nach § 271 Abs. 1 BGB; Abgrenzung von § 286 Abs 2 Nr. 1 (Kalendermäßige Bestimmung) und § 286 Abs. 2 Nr. 2 (Kalendermäßige Bestimmbarkeit); Anwendung von § 193 BGB auf Fälligkeits- und ...

  • rechtsportal.de

    BGB § 193 § 271 Abs. 1 § 286 (F: 1. Januar 2002)
    Berechnung von Fristen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Wann tritt Verzug ein?

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Berücksichtigung der Regelung über die Sonnabende, Sonn- und Feiertage auf den Verzugseintritt nach Erhalt einer Rechnung

  • beck.de (Leitsatz)

    Fälligkeit von Forderungen nach F+I-Vertrag

Besprechungen u.ä. (3)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 193, 271 Abs. 1, § 286
    Kein Ablauf von sowohl Fälligkeits- als auch Verzugsbeginnfrist an Sonn-/Feiertag ("Deutsche Telekom/10151 Telecom")

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Berechnung der fälligkeits- und verzugsbestimmenden Fristen

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Kann Verzug auch samstags oder sonntags eintreten? (IBR 2007, 185)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 171, 33
  • NJW 2007, 1581
  • ZIP 2007, 1114
  • MDR 2007, 826
  • DNotZ 2007, 672
  • FamRZ 2007, 632 (Ls.)
  • VersR 2007, 806
  • WM 2007, 612
  • MMR 2007, 370
  • K&R 2007, 205
 
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Wird zitiert von ... (70)

  • BGH, 16.02.2018 - V ZR 89/17

    Pflicht des Verwalters zur Erstellung der Jahresabrechnung für das abgelaufene

    Durch sie wird lediglich der Zeitpunkt bestimmt, von dem an der Gläubiger die Leistung verlangen kann (vgl. Senat, Urteil vom 25. Januar 2013 - V ZR 118/11, NJW-RR 2013, 825 Rn. 25; BGH, Urteil vom 1. Februar 2007 - III ZR 159/06, NJW 2007, 1581 Rn. 16, insoweit in BGHZ 171, 33 nicht abgedruckt; Urteil vom 11. Dezember 2013 - IV ZR 46/13, NJW 2014, 847 Rn. 22).
  • BGH, 18.11.2008 - VI ZB 22/08

    Konkrete Abrechnung eines PKW-Schadens im Bereich der 130%-Grenze

    a) Der Begriff der Fälligkeit bezeichnet den Zeitpunkt, von dem an der Gläubiger die Leistung verlangen kann (BGH, Urteil vom 1. Februar 2007 - III ZR 159/06 - VersR 2007, 806, 807 Rn. 16, insoweit in BGHZ 171, 33 ff. nicht abgedruckt).
  • BAG, 19.06.2018 - 9 AZR 615/17

    Ersatzurlaub - Ausschlussfristen - Anspruchsübergang

    Das bedeutet, dass die Forderung zwar erfüllbar, jedoch noch nicht fällig ist (vgl. BAG 19. Februar 2014 - 5 AZR 700/12 - Rn. 22; BGH 1. Februar 2007 - III ZR 159/06 - Rn. 16, BGHZ 171, 33) .
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Rechtsprechung
   BGH, 11.01.2007 - III ZR 72/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,3273
BGH, 11.01.2007 - III ZR 72/06 (https://dejure.org/2007,3273)
BGH, Entscheidung vom 11.01.2007 - III ZR 72/06 (https://dejure.org/2007,3273)
BGH, Entscheidung vom 11. Januar 2007 - III ZR 72/06 (https://dejure.org/2007,3273)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Anspruch eines Kindes des verstorbenen Pächters auf Herausgabe und Räumung einer auf dem Gelände eines Kleingartenvereins befindlichen Parzelle; Anspruch auf Begründung eines Kleingartenpachtverhältnisses; Vertragsabschlussfreiheit als Bestandteil der Vertragsfreiheit ...

  • grundeigentum-verlag.de

    Tod des Pächters von Kleingarten als Vertragsende

  • rechtsportal.de

    BKleingG § 12 Abs. 2 § 18 Abs. 2
    Fortsetzung eines Kleingartenpachtvertrages mit einem Kind des verstorbenen Pächters

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Pachtrecht - Beendigung des Pachtvertrags über Kleingartenparzelle

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Beendigung der Kleingartenpacht beim Tod des Pächters? (IMR 2007, 1072)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 850
  • NZM 2007, 285
  • ZMR 2007, 351
  • FamRZ 2007, 632 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 12.11.2019 - XI ZR 148/19

    Anspruch auf Zustimmung zur Erhöhung einer Bausparsumme gegen eine Bausparkasse;

    a) Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung kann im Rahmen der Privatautonomie - vorbehaltlich anderslautender gesetzlicher Bestimmungen - jede Partei grundsätzlich frei entscheiden, ob, mit wem und zu welchen Bedingungen sie Verträge mit Dritten schließt (vgl. nur BVerfGE 8, 274, 328; BGH, Urteile vom 11. Januar 2007 - III ZR 72/06, NJW-RR 2007, 850 Rn. 10 und vom 9. November 2012 - V ZR 182/11, NJW 2013, 928 Rn. 7).
  • AG Hamburg-St. Georg, 31.03.2015 - 922 C 245/13

    In Mexiko lebende Witwe tritt nicht in den Mietvertrag ein!

    Ziel der gesetzlichen Regelung ist es, den privilegierten Personen die den Lebensmittelpunkt bildende Wohnung zu erhalten (MüKoBGB/Häublein BGB § 563 Rn. 1Bildunter Hinweis auf Vgl. BT-Drucks. 14/4553 S. 60 und BGH NZM 2007, 285, 286).
  • KG, 02.03.2020 - 20 U 149/18

    Kein unbeschränkter Zugang des Erben zur früheren Ehewohnung des Erblassers

    Es liegt nahe, den § BGB § 563 BGB zugrundeliegenden Rechtsgedanken des Erhalts der den Lebensmittelpunkt bildenden Wohnung für nahe Familienangehörige des verstorbenen Mieters (hierzu MüKo/Häublein, BGB, 8. Aufl. 2020, § 563 Rz. 1; BGH, Urteil vom 11. Januar 2007 - III ZR 72/06 -, BGH Aktenzeichen III ZR 7206 2007-01-11) auch auf die vorliegende Fallkonstellation eines schuldrechtlichen Wohnrechts des überlebenden Ehegatten zu übertragen.
  • OLG Saarbrücken, 28.10.2016 - 5 U 50/15

    Schadensersatzansprüche des Versicherungsnehmers einer Lebensversicherung wegen

    Diese Abschlussfreiheit ist Bestandteil der Vertragsfreiheit und als Teil des Rechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) verfassungsrechtlich gewährleistet (BGH, Urt. v. 11.01.2007 - III ZR 72/06 - WuM 2007, 127).
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