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   BVerfG, 27.06.2008 - 1 BvR 311/08   

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https://dejure.org/2008,1680
BVerfG, 27.06.2008 - 1 BvR 311/08 (https://dejure.org/2008,1680)
BVerfG, Entscheidung vom 27.06.2008 - 1 BvR 311/08 (https://dejure.org/2008,1680)
BVerfG, Entscheidung vom 27. Juni 2008 - 1 BvR 311/08 (https://dejure.org/2008,1680)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Übertragung des alleinigen Aufenthaltsbestimmungsrechts für ein Kind auf den Vater; Besondere Anforderungen an die Kindeswohlprüfung bei Änderung des Aufenthaltsbestimmungsrechts; Berücksichtigung des Willens des Kindes im Sorgerechtsverfahren; Auswirkungen der ...

  • fr-blog.com

    Kindeswille um so beachtlicher, je älter das Kind ist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1696 Abs. 1; GG Art. 6 Abs. 2 S. 1
    Abänderung einer Sorgerechtsentscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • bonell-collegen.de (Kurzinformation)

    Abänderung einer Sorgeentscheidung

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    11-Jähriger will beim Vater leben - Der Wille eines für sein Alter reifen Kindes ist zu berücksichtigen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kindeswille bei Entscheidung über Aufenthaltsbestimmung von erheblicher Bedeutung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGK 14, 28
  • FamRZ 2008, 1737
 
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Wird zitiert von ... (64)

  • BGH, 28.04.2010 - XII ZB 81/09

    Gemeinsame elterliche Sorge: Berücksichtigung des Kindeswohls und der

    Der vom Kind geäußerte Wille hat bei kleineren Kindern vornehmlich Erkenntniswert hinsichtlich seiner persönlichen Bindungen (vgl. BVerfG FamRZ 2007, 1078 Tz. 12, 18; FamRZ 2008, 1737, 1738; Senatsbeschluss vom 6. Dezember 1989 - IVb ZB 66/88 - FamRZ 1990, 392, 393), ist mit zunehmendem Alter jedoch auch als Ausdruck der Entwicklung des Kindes zu einer eigenständigen Persönlichkeit bedeutsam (§ 1626 Abs. 2 Satz 2 BGB; BVerfG FamRZ 2007, 105, 106; FamRZ 2008, 1737, 1738).

    Der Kindeswille ist nur insoweit zu berücksichtigen, als er dem Kindeswohl entspricht (BVerfG FamRZ 1981, 124, 126 f. und FamRZ 2008, 1737, 1738).

  • OLG Frankfurt, 16.10.2018 - 1 UF 74/18

    Zum Anwendungsbereich § 1696 Abs. 1 BGB

    Da familiengerichtliche Entscheidungen maßgeblichen Einfluss auf das künftige Leben eines Kindes nehmen und es damit unmittelbar betroffen wird, ist das Kind bei jeder Entscheidung eines Familiengerichts in seiner Individualität und mit seinem Willen einzubeziehen (BVerfG FamRZ 2008, 1737, 1738; KG FamRZ 2004, 483).

    Dieser Gesichtspunkt gewinnt mit zunehmendem Alter und zunehmender Einsichtsfähigkeit des Kindes an Bedeutung, denn nur so kann sich das Kind zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Person entwickeln (BVerfG FamRZ 2007, 105, 106; FamRZ 2007, 1078, 1079; FamRZ 2008, 845, 848; FamRZ 2008, 1737, 1738; OLG Frankfurt am Main v. 13.11.2008 - 1 UF 72/08 = FamRZ 2009, 990).

  • OLG Schleswig, 16.06.2016 - 10 UF 197/15

    Paritätisches Wechselmodell; Kindeswohl

    Hierbei erhält mit zunehmendem Alter des Kindes der Kindeswille eine immer größere Bedeutung für die Entscheidung (BVerfG FamRZ 2008, 1737, 1738).
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