Weitere Entscheidung unten: OLG Schleswig, 20.06.2007

Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 20.06.2007 - 2 W 123/07, 2 W 135/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,6235
OLG Schleswig, 20.06.2007 - 2 W 123/07, 2 W 135/07 (https://dejure.org/2007,6235)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20.06.2007 - 2 W 123/07, 2 W 135/07 (https://dejure.org/2007,6235)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20. Juni 2007 - 2 W 123/07, 2 W 135/07 (https://dejure.org/2007,6235)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Schleswig-Holstein

    § 56g Abs 5 S 2 FGG
    Festsetzung einer Betreuervergütung: Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde bei falscher Rechtsmittelbelehrung

  • Judicialis

    FGG § 56g Abs. 5 S. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGG § 56g Abs. 5 S. 2
    Keine Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde bei falscher Rechtsmittelbelehrung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulassung der sofortigen weiteren Beschwerde gegen den Beschluss zur Festsetzung einer Betreuervergütung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 675
  • FGPrax 2007, 270
  • FamRZ 2008, 75
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Schleswig, 20.06.2007 - 2 W 135/07

    Keine Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde bei falscher

    2 W 123/07 2 W 135/07.

    Die Gegenstandswerte der Verfahren der sofortigen weiteren Beschwerde betragen in der Sache 2 W 123/07 2.450,80 EUR und in der Sache 2 W 135/07 984, 27 EUR.

  • OLG Celle, 03.11.2009 - 2 W 310/09

    Kostenfestsetzungsverfahren: Erstattungsfähigkeit der Kosten eines

    3 Die Kosten eines selbständigen Beweisverfahrens (Gebühren sowie Auslagen für einen gerichtlich bestellten Sachverständigen) stellen nach allgemeiner Meinung gerichtliche Kosten des nachfolgenden Hauptsacheverfahrens dar und zählen daher zu den Kosten des Rechtsstreites, die grundsätzlich über § 91 ZPO erstattungsfähig sind (vgl. BGH NJW 2007, 1279, 1281; BGH RPfl 2006, 338; RPfl 2004, 588; ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. Beschluss vom 30.11.2007 (Az.:2 W 123/07) und vom 23.12.2008, Az.: 2 W 285/08).
  • OLG Köln, 17.10.2016 - 2 Wx 402/16

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Bestellung eines Verfahrenspfleger im

    Eine - wie hier - fehlerhafte Rechtsbehelfsbelehrung eröffnet keinen gesetzlich nicht vorgesehenen Rechtsweg (St. Rspr. z.B. BayObLGZ 2000, 318; OLG Schleswig FGPrax 2007, 270).
  • OLG Köln, 20.01.2010 - 2 Wx 109/09

    Maßgebliches Recht für das Grundbuchverfahren in Übergangsfällen; Zulässigkeit

    Eine fehlerhafte Rechtsbehelfsbelehrung eröffnet keinen gesetzlich nicht vorgesehenen Rechtsweg (vgl. auch BayObLGZ 2000, 318; OLG München, ZfIR 2009, 78; OLG Schleswig, FGPrax 2007, 270; Kahl in Keidel/Kuntze/Winkler, FGG, 15. Auflage 2003, vor §§ 19 bis 30 Rn. 30; jeweils für die Frage der Ersetzung der erforderlichen Zulassung eines Rechtsmittels).
  • OLG Schleswig, 20.06.2007 - 2 W 123/05
    Die Gegenstandswerte der Verfahren der sofortigen weiteren Beschwerde betragen in der Sache 2 W 123/07 2 450, 80 EUR und in der Sache 2 W 135/07 984, 27 EUR.
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https://dejure.org/2007,21067
OLG Schleswig, 20.06.2007 - 2 W 135/07, 2 W 123/07 (https://dejure.org/2007,21067)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20.06.2007 - 2 W 135/07, 2 W 123/07 (https://dejure.org/2007,21067)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 20. Juni 2007 - 2 W 135/07, 2 W 123/07 (https://dejure.org/2007,21067)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Zulassung der sofortigen weiteren Beschwerde gegen den Beschluss zur Festsetzung einer Betreuervergütung

  • Bt-Recht(Abodienst, Leitsatz frei)

    Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde

  • Judicialis

    FGG § 56g Abs. 5 S. 2

  • rechtsportal.de

    FGG § 56g Abs. 5 S. 2
    Keine Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde bei falscher Rechtsmittelbelehrung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 675
  • FamRZ 2008, 75
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Saarbrücken, 18.02.2010 - 9 W 35/10

    Kostenfestsetzung: Erstattungsfähigkeit der Kosten eines Privatgutachtens

    Die Kosten privat - auch vorprozessual -eingeholter Gutachten können - ausnahmsweise - als Kosten des Rechtsstreits angesehen werden, wenn sie sich auf den konkreten Rechtsstreit beziehen und gerade mit Rücksicht auf diesen Prozess in Auftrag gegeben worden sind, sofern eine verständige und wirtschaftlich vernünftige Partei diese die Kosten auslösende Maßnahme "ex ante" als sachdienlich ansehen durfte, was insbesondere dann der Fall ist, wenn entweder die Partei infolge fehlender Sachkenntnisse nicht zu einem sachgerechten Vortrag in der Lage ist (BGH, VersR 2003, 481, m. w. N.; 2. Zivilsenat des Saarländischen Oberlandesgerichts, Beschluss vom 10. August 2007 - 2 W 135/07-16-, m.w.N.), oder wenn es gilt, ein vom Gegner vorgelegtes oder gerichtlich eingeholtes Gutachten zu überprüfen bzw. zu erschüttern (Senat, Beschl.v. 8. Januar 2010, 9 WF 16/10, m.w.N.; 2. Zivilsenat, Beschlüsse vom 15. Juli 2008 - 2 W 120/08-14 - und vom 17. Dezember 2005 - 2 W 330/05-58-; von Eicken/Hellstab/Lappe/Madert, aaO, Rz. B 408).
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