Weitere Entscheidung unten: BGH, 07.03.2012

Rechtsprechung
   BGH, 21.03.2012 - XII ZB 447/10   

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BGH, 21.03.2012 - XII ZB 447/10 (https://dejure.org/2012,8797)
BGH, Entscheidung vom 21.03.2012 - XII ZB 447/10 (https://dejure.org/2012,8797)
BGH, Entscheidung vom 21. März 2012 - XII ZB 447/10 (https://dejure.org/2012,8797)
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Volltextveröffentlichungen (12)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Klarstellendes vom BGH zum unglückseligen § 137 Abs. 2 FamFG / Fortsetzung zum ausgebremsten raschen Richter

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Terminierung in Scheidungssachen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Neue Fristen bei der Scheidung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Termin zur Scheidung darf nicht zu knapp angesetzt werden!

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Neue Fristen bei der Scheidung // Wann hat man es "versäumt", seine Rechte bei der Scheidung einzuklagen ?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2012, 1734
  • MDR 2012, 599
  • FamRZ 2012, 863
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 05.06.2013 - XII ZB 427/11

    Terminsbestimmung in Scheidungssache: Rechtzeitige Geltendmachung einer

    Zur Vorbereitung eines Antrags muss den Ehegatten zusätzlich eine Woche zur Verfügung stehen (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 21. März 2012, XII ZB 447/10, FamRZ 2012, 863).

    Zur Vorbereitung eines Antrags muss den Ehegatten zusätzlich eine Woche zur Verfügung stehen (Senatsbeschluss vom 21. März 2012 - XII ZB 447/10 - FamRZ 2012, 863 Rn. 24).

    Die den beteiligten Ehegatten zum Zweck der Vorbereitung zusätzlich einzuräumende Frist von einer Woche entspricht der Ladungsfrist gemäß §§ 113 Abs. 1 Satz 2 FamFG, 217 ZPO (Senatsbeschluss vom 21. März 2012 - XII ZB 447/10 - FamRZ 2012, 863 Rn. 23 f.).

    Die Folgesachen werden dann Bestandteil des Scheidungsverbunds (Senatsbeschluss vom 21. März 2012 - XII ZB 447/10 - FamRZ 2012, 863 Rn. 25).

  • BGH, 04.09.2013 - XII ZB 87/12

    Beschwerde in Ehesachen und Familienstreitsachen: Bestimmtheit des

    Das Verfahren des Amtsgerichts ist insoweit nicht zu beanstanden, weil es den Termin in der Scheidungssache so bestimmt hat, dass es der Antragsgegnerin nach Zugang der Ladung unter Einhaltung der Zwei-Wochen-Frist des § 137 Abs. 2 Satz 1 FamFG und unter Berücksichtigung einer zusätzlichen Woche für die Vorbereitung des Antrages möglich gewesen wäre, eine Folgesache im Scheidungsverbund anhängig zu machen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 5. Juni 2013 - XII ZB 427/11 - FamRZ 2013, 1300 Rn. 10 und vom 21. März 2012 - XII ZB 447/10 - FamRZ 2012, 863 Rn. 24).

    Da die Terminsbestimmung durch das Amtsgericht nicht zu beanstanden war, hatte die Antragsgegnerin keinen Anspruch auf Terminsänderung (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 21. März 2012 - XII ZB 447/10 - FamRZ 2012, 863 Rn. 25).

  • OLG Stuttgart, 11.01.2011 - 17 UF 304/10

    Ehescheidungsverbundverfahren: Einbeziehung von Folgesachen in den Verbund bei

    Insbesondere ist die Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg, welcher sich der Senat angeschlossen hat, bereits bei dem Rechtsbeschwerdegericht anhängig (BGH - XII ZB 447/10 -).
  • OLG Frankfurt, 21.04.2017 - 4 UF 282/16

    Anforderungen an den Sachvortrag nach § 117 Abs. 1 S. 1 FamFG

    Hierfür muss zwischen dem Tag des Zugangs der Ladung und dem Tag der mündlichen Verhandlung mindestens 21 Tage liegen (Anschluss an BGH FamRZ 2012, 863; FamRZ 2013, 1300f.).

    Denn nach der Rechtsprechung des BGH (FamRZ 2012, 863; FamRZ 2013, 1300f.), der sich der Senat anschließt, setzt die Anwendung der Frist des § 137 II 1 FamFG zusätzlich voraus, dass ein Beteiligter des Scheidungsverfahrens bei Zugang der Ladung zum Termin zur mündlichen Verhandlung hinreichend Zeit haben muss, unter Beachtung der Frist des § 137 II 1 FamFG einen Folgesachenantrag einzureichen.

  • OLG Brandenburg, 19.05.2015 - 10 UF 63/14

    Entscheidung des Beschwerdegerichts nach Aufhebung der Abweisung des

    Dafür spricht insbesondere, dass es zur rechtzeitigen Geltendmachung einer Folgesache genügt, wenn diese innerhalb der gesetzlichen Frist vor dem Verhandlungstermin anhängig gemacht wird, auf den die Scheidung ausgesprochen wird (BGH, NJW 2012, 1734 Rn. 33; vgl. auch Rn. 35 unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die Entscheidung des OLG Düsseldorf).
  • AG Hagen, 17.04.2012 - 129 F 18/11

    Durchführung des Versorgungsausgleichs nach Ehescheidung

    Das Gericht hat durch Verfügung vom 07.03.2012, die dem Vertreter der Antragsgegnerin am 15.03.2012 zugegangen ist, Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt, so dass es dieser auch unter Berücksichtigung einer zu gewährenden Vorbereitungszeit von einer Woche (vgl. BGH XII ZB 447/10, Beschluss vom 21.03.2012) möglich war, rechtzeitig eine Folgesache anhängig zu machen.
  • OLG Köln, 29.05.2020 - 10 UF 10/20
    Die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 21.03.2012 (XII ZB 447/10,FamRZ 2012, 863) und vom 05.06.2013 (XII ZB 427/11, FamRZ 2013, 1300) haben insoweit lediglich klargestellt, dass als "Termin" iSd § 137 Abs. 2 FamFG nicht nur der erste, sondern auch ein Folgetermin in Frage kommt; auch hat der BGH gefordert, dass die Terminierung mit drei Wochen Abstand erfolgen muss, um den Beteiligten die Chance zu geben, die Zweiwochenfrist vor Termin zu wahren.
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Rechtsprechung
   BGH, 07.03.2012 - XII ZB 277/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,7821
BGH, 07.03.2012 - XII ZB 277/11 (https://dejure.org/2012,7821)
BGH, Entscheidung vom 07.03.2012 - XII ZB 277/11 (https://dejure.org/2012,7821)
BGH, Entscheidung vom 07. März 2012 - XII ZB 277/11 (https://dejure.org/2012,7821)
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Volltextveröffentlichungen (15)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Mündliche Anweisung zur Fristenkontrolle

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Kein Orientierungssatz

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2012, 124

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Die mündliche Anweisung zur Fristennotierung allein reicht nicht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 743
  • MDR 2012, 538
  • FamRZ 2012, 863
  • VersR 2013, 778
  • AnwBl 2012, 559
  • AnwBl Online 2012, 201
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 23.01.2013 - XII ZB 559/12

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Erforderliche organisatorische

    Auch dann müssen aber ausreichende Sicherheitsvorkehrungen dagegen getroffen werden, dass diese nicht in Vergessenheit gerät und die zu treffende Maßnahme unterbleibt (vgl. Senatsbeschluss vom 7. März 2012 - XII ZB 277/11 - FamRZ 2012, 863 Rn. 11 und vom 25. März 2009 - XII ZB 150/08 - FamRZ 2009, 1132 mwN).
  • BGH, 09.07.2013 - XI ZB 20/12

    Erforderlichkeit ausreichender organisatorischer Vorkehrungen gegen das Vergessen

    Im Allgemeinen kann er vielmehr darauf vertrauen, dass eine sonst zuverlässige Büroangestellte auch mündliche Weisungen korrekt befolgt (vgl. BGH, Urteil vom 6. Oktober 1987 - VI ZR 43/87, NJW 1988, 1853 sowie Beschlüsse vom 7. März 2012 - XII ZB 277/11, NJW-RR 2012, 743 Rn. 11 und vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03, NJW 2004, 688, 689).

    Bei Eintragung einer Berufungs- oder Berufungsbegründungsfrist müssen jedoch - anders als die Rechtsbeschwerde meint - in der Anwaltskanzlei ausreichende organisatorische Vorkehrungen dagegen getroffen werden, dass die mündliche Einzelanweisung in Vergessenheit gerät und die Fristeintragung unterbleibt (vgl. BGH, Beschlüsse vom 17. September 2002 - VI ZR 419/01, NJW 2002, 3782, 3783, vom 5. November 2002 - VI ZR 399/01, NJW 2003, 435, 436, vom 9. Oktober 2007 - XI ZB 14/07, juris Rn. 6, vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03, NJW 2004, 688, 689 und vom 7. März 2012 - XII ZB 277/11, NJW-RR 2012, 743 Rn. 11).

  • BGH, 22.10.2013 - II ZB 7/12

    Rechtsbeschwerde gegen Verwerfung der Berufung und Abweisung eines

    In einem solchen Fall bedeutet das Fehlen jeder Sicherung einen Organisationsmangel (BGH, Beschluss vom 5. November 2002 - VI ZR 399/01, NJW 2003, 435, 436; Beschluss vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03, NJW 2004, 688, 689; Beschluss vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04, NJW-RR 2004, 1361, 1362; Beschluss vom 26. Januar 2009 - II ZB 6/08, NJW 2009, 1083 Rn. 16; Beschluss vom 20. September 2011 - VI ZB 23/11, NJW-RR 2012, 428 Rn. 9; Beschluss vom 7. März 2012 - XII ZB 277/11, NJW-RR 2012, 743 Rn. 11; Beschluss vom 22. Januar 2013 - VIII ZB 46/12, NJW-RR 2013, 699 Rn. 14 f.; Beschluss vom 23. Januar 2013 - XII ZB 559/12, NJW-RR 2013, 572 Rn. 9; Beschluss vom 5. Juni 2013 - XII ZB 47/10, MDR 2013, 1061 Rn. 12).
  • BPatG, 23.06.2015 - 24 W (pat) 5/15

    Markenbeschwerdeverfahren - "Diabolo Freizeitsport" - keine Wiedereinsetzung in

    Er ist deshalb im Allgemeinen nicht verpflichtet, sich anschließend über die Ausführung seiner Weisung zu vergewissern (st. Rspr., vgl. BGH, B. v. 22.6.2004 - VI ZB 10/04; B. v. 2.4.2008 - XII ZB 190/07; B. v. 7.3.2012 - XII ZB 277/11 - alle juris, jeweils m. w. N.).
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