Rechtsprechung
   BGH, 07.08.2013 - XII ZB 223/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,22237
BGH, 07.08.2013 - XII ZB 223/13 (https://dejure.org/2013,22237)
BGH, Entscheidung vom 07.08.2013 - XII ZB 223/13 (https://dejure.org/2013,22237)
BGH, Entscheidung vom 07. August 2013 - XII ZB 223/13 (https://dejure.org/2013,22237)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 276 Abs 1 S 2 Nr 2 FamFG, § 276 Abs 2 FamFG
    Betreuungssache: Erforderlichkeit der Bestellung eines Verfahrenspflegers

  • Deutsches Notarinstitut

    FamFG § 276 Abs. 1
    Bestellung eines Verfahrenspflegers bereits bei möglicher Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten unabhängig vom natürlichen Willen des Betroffenen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verfahrensfehler bei Betreuerbestellung wegen nicht erfolgter Bestellung eines Verfahrenspflegers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 276 Abs. 1 S. 2 Nr. 2
    Verfahrensfehler bei Betreuerbestellung wegen nicht erfolgter Bestellung eines Verfahrenspflegers

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Betreuungsrecht - Anordnung der Betreuung möglich: Verfahrenspfleger bestellen!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Pflicht zur Bestellung eines Verfahrenspflegers im Betreuungsverfahren

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Anforderungen an das Gutachten im Betreuungsverfahren

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Betreuungsrecht - Wann ist die Bestellung eines Verfahrenspflegers geboten?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 3522
  • NJW 2103, 3522
  • MDR 2013, 1183
  • FGPrax 2013, 262
  • FamRZ 2013, 1648
  • AnwBl 2013, 829
  • Rpfleger 2013, 675
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Schleswig, 16.06.2016 - 10 UF 197/15

    Paritätisches Wechselmodell; Kindeswohl

    Der Senat hat das Gutachten hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Begründung, inneren Logik und Schlüssigkeit geprüft (vgl. BGH FamRZ 2013, 288 ; BGH FamRZ 2013, 1648) und zu einer Beanstandung keinerlei Anlass gefunden.
  • BGH, 16.03.2016 - XII ZB 203/14

    Bestellung eine Verfahrenspflegers bei möglicher Anordnung einer Betreuung in

    Die Bestellung eines Verfahrenspflegers für den Betroffenen ist nach § 276 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 FamFG regelmäßig schon dann geboten, wenn der Verfahrensgegenstand die Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als möglich erscheinen lässt (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 15. Januar 2014, XII ZB 289/13, FamRZ 2014, 648; vom 7. August 2013, XII ZB 223/13, FamRZ 2013, 1648; vom 28. September 2011, XII ZB 16/11, FamRZ 2011, 1866 und vom 4. August 2010, XII ZB 167/10, FamRZ 2010, 1648).

    Dabei unterfällt es der Überprüfung durch das Rechtsbeschwerdegericht, ob die den Tatsacheninstanzen obliegende Entscheidung ermessensfehlerfrei getroffen worden ist (Senatsbeschlüsse vom 15. Januar 2014 - XII ZB 289/13 - FamRZ 2014, 648 Rn. 6 f.; vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 10; vom 28. September 2011 - XII ZB 16/11 - FamRZ 2011, 1866 Rn. 8 und vom 4. August 2010 - XII ZB 167/10 - FamRZ 2010, 1648 Rn. 9 f.).

    Selbst wenn dem Betroffenen nach der Entscheidung letztlich einzelne restliche Bereiche zur eigenverantwortlichen Wahrnehmung verblieben sind, entbindet dies jedenfalls dann nicht von der Bestellung eines Verfahrenspflegers, wenn die verbliebenen Befugnisse dem Betroffenen in seiner konkreten Lebensgestaltung keinen nennenswerten eigenen Handlungsspielraum belassen (Senatsbeschlüsse vom 15. Januar 2014 - XII ZB 289/13 - FamRZ 2014, 648 Rn. 6; vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 11; vom 28. September 2011 - XII ZB 16/11 - FamRZ 2011, 1866 Rn. 9 und vom 4. August 2010 - XII ZB 167/10 - FamRZ 2010, 1648 Rn. 13).

    Eine Verfahrenspflegschaft ist nur dann nicht anzuordnen, wenn sie nach den gegebenen Umständen einen rein formalen Charakter hätte (Senatsbeschlüsse vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 13; vom 28. September 2011 - XII ZB 16/11 - FamRZ 2011, 1866 Rn. 13 und vom 4. August 2010 - XII ZB 167/10 - FamRZ 2010, 1648 Rn. 15).

  • BGH, 11.12.2013 - XII ZB 280/11

    Beschwerde im Betreuerbestellungsverfahren: Bestellung eines Verfahrenspflegers

    Diese Voraussetzungen lagen zwar im Verfahren vor dem Amtsgericht vor, weil der erstinstanzliche Verfahrensgegenstand die Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als möglich erscheinen ließ (vgl. Senatsbeschlüsse vom 4. August 2010 - XII ZB 167/10 - FamRZ 2010, 1648 Rn. 11 ff.; vom 28. September 2011 - XII ZB 16/11 - FamRZ 2011, 1866 Rn. 9 und vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 11).

    Nach dem Umfang der amtsgerichtlichen Ermittlungen war jedenfalls bei ex-ante-Betrachtung davon auszugehen, dass die von der anzuordnenden Betreuung erfassten Aufgabenkreise in ihrer Gesamtheit alle wesentlichen Bereiche der Lebensgestaltung der Betroffenen umfassen und die einzelnen, verbliebenen Befugnisse der Betroffenen in ihrer konkreten Lebenssituation keinen nennenswerten eigenverantwortlichen Handlungsspielraum mehr belassen würden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 4. August 2010 - XII ZB 167/10 - FamRZ 2010, 1648 Rn. 13; vom 28. September 2011 - XII ZB 16/11 - FamRZ 2011, 1866 Rn. 9 und vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 11).

  • BGH, 28.05.2014 - XII ZB 705/13

    Betreuungssache: Voraussetzungen einer Verfahrenspflegerbestellung bei

    Die Bestellung eines Verfahrenspflegers ist in der Regel erforderlich, wenn der Verfahrensgegenstand eine Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als möglich erscheinen lässt (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 4. August 2010, XII ZB 167/10, FamRZ 2010, 1648 und vom 7. August 2013, XII ZB 223/13, FamRZ 2013, 1648).

    Dabei ist nach der Rechtsprechung des Senats aufgrund der Bedeutung des Verfahrensgegenstands die Bestellung eines Verfahrenspflegers in der Regel schon dann erforderlich, wenn der Verfahrensgegenstand eine Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als möglich erscheinen lässt (Senatsbeschlüsse vom 4. August 2010 - XII ZB 167/10 - FamRZ 2010, 1648 Rn. 11 f.; vom 28. September 2011 - XII ZB 16/11 - FamRZ 2011, 1866 Rn. 9 und vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 11).

  • BGH, 15.01.2014 - XII ZB 289/13

    Betreuerbestellungsverfahren: Notwendige Bestellung eines Verfahrenspflegers für

    Die Bestellung eines Verfahrenspflegers für den Betroffenen ist nach § 276 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2 FamFG regelmäßig schon dann geboten, wenn der Verfahrensgegenstand die Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als möglich erscheinen lässt (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 7. August 2013, XII ZB 223/13, FamRZ 2013, 1648 mwN).

    Selbst wenn dem Betroffenen nach der Entscheidung letztlich einzelne restliche Bereiche zur eigenverantwortlichen Wahrnehmung verblieben sind, entbindet dies jedenfalls dann nicht von der Bestellung eines Verfahrenspflegers, wenn die verbliebenen Befugnisse dem Betroffenen in seiner konkreten Lebenssituation keinen nennenswerten eigenverantwortlichen Handlungsspielraum belassen (Senatsbeschluss vom 7. August 2013 - XII ZB 223/13 - FamRZ 2013, 1648 Rn. 11 mwN).

  • OLG Saarbrücken, 16.10.2018 - 6 UF 112/18
    Dies alles zusammengenommen führt im vorliegenden Verfahren zur Schlussfolgerung, dass eine Begutachtung der Erziehungsfähigkeit der Mutter, um gerichtsverwertbar zu sein, jedenfalls durch einen erfahrenen Sachverständigen erfolgen muss, der Diplom-Psychologe oder Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist, sodass das Gutachten der Sachverständigen H. unverwertbar ist (vgl. dazu nur BGH FamRZ 2013, 1648; 2011, 637).
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