Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.07.2017

Rechtsprechung
   LG München I, 18.01.2017 - 9 O 5246/14   

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https://dejure.org/2017,390
LG München I, 18.01.2017 - 9 O 5246/14 (https://dejure.org/2017,390)
LG München I, Entscheidung vom 18.01.2017 - 9 O 5246/14 (https://dejure.org/2017,390)
LG München I, Entscheidung vom 18. Januar 2017 - 9 O 5246/14 (https://dejure.org/2017,390)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • BAYERN | RECHT

    BGB § 280, § 611, § 823, § 1901a, § 1901b, § 1922; ZPO § 286
    Kein Nachweis eines schadensursächlichen Behandlungsfehlers

  • christmann-law.de (Kurzinformation und Volltext)

    Man kann es dem Arzt nicht vorwerfen, dass er seinen todgeweihten Patienten nicht verhungern lässt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Kein Schmerzensgeld für nicht indizierte künstliche Ernährung am Lebensende

  • lto.de (Pressebericht, 18.01.2017)

    Weiterbehandlung eines Sterbenskranken: Kein Schmerzensgeld für erlittenes Leben

  • spiegel.de (Pressebericht, 18.01.2017)

    Künstliche Ernährung: Sohn bekommt für späten Tod des Vaters keinen Schadensersatz

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 19.01.2017)

    Abgewiesen: Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • zeit.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 28.02.2017)

    Palliativmedizin: Sinnlos gelitten

  • lto.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Posthumes Schmerzensgeld für künstliche Ernährung?

Besprechungen u.ä.

  • zeit.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Sterbehilfe: Vom Leben und vom Tod (VRiBGH Thomas Fischer; ZEIT ONLINE)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2017, 1716
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG München, 21.12.2017 - 1 U 454/17

    Pflicht des Arztes zur Erörterung der Frage der Fortsetzung oder Beendigung einer

    Auf die Berufung des Klägers wird das Urteil des Landgerichts München I vom 18.01.2017, Az. 9 O 5246/14, abgeändert:.

    Das Urteil des Landgerichts München I vom 18.01.2017, 9 O 5246/14, wird aufgehoben.

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Rechtsprechung
   BGH, 19.07.2017 - XII ZB 162/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,29101
BGH, 19.07.2017 - XII ZB 162/17 (https://dejure.org/2017,29101)
BGH, Entscheidung vom 19.07.2017 - XII ZB 162/17 (https://dejure.org/2017,29101)
BGH, Entscheidung vom 19. Juli 2017 - XII ZB 162/17 (https://dejure.org/2017,29101)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Abs 1 S 2 Nr 2 VBVG
    Erhöhte Vergütung des Berufsbetreuers: Vergleichbarkeit einer Ausbildung mit einer Hochschulausbildung bei geringerem zeitlichen Umfang

  • Wolters Kluwer

    Bemessung des Stundensatzes eines Berufsbetreuers; Vergleichbarkeit einer Ausbildung (hier: "Hochschulzertifikatskurs Rechtliche Betreuung" der Hochschule Neubrandenburg und der BeckAkademie Fernkurse) mit einer Hochschulausbildung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VBVG § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 2
    Bemessung des Stundensatzes eines Berufsbetreuers; Vergleichbarkeit einer Ausbildung (hier: "Hochschulzertifikatskurs Rechtliche Betreuung" der Hochschule Neubrandenburg und der BeckAkademie Fernkurse) mit einer Hochschulausbildung

  • rechtsportal.de

    VBVG § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 2
    Bemessung des Stundensatzes eines Berufsbetreuers; Vergleichbarkeit einer Ausbildung (hier: "Hochschulzertifikatskurs Rechtliche Betreuung" der Hochschule Neubrandenburg und der BeckAkademie Fernkurse) mit einer Hochschulausbildung

  • datenbank.nwb.de

    Erhöhte Vergütung des Berufsbetreuers: Vergleichbarkeit einer Ausbildung mit einer Hochschulausbildung bei geringerem zeitlichen Umfang

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Zur Stundensatzhöhe beim "Hochschulzertifikatskurs Rechtliche Betreuung" der Hochschule Neubrandenburg und der BeckAkademie Fernkurse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2017, 1149
  • FamRZ 2017, 1716
  • Rpfleger 2017, 699
 
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Wird zitiert von ...

  • KG, 31.01.2018 - 26 W 57/16

    Testamentsauslegung: Erbscheinserteilungsanspruch eines als "Haupterben"

    Das kann etwa dann der Fall sein, wenn der Erblasser sein Vermögen vollständig den einzelnen Vermögensgegenständen nach verteilt hat, wenn er dem Bedachten die Gegenstände zugewendet hat, die nach seiner Vorstellung das Hauptvermögen bilden, oder nur Vermächtnisnehmer vorhanden wären und nicht anzunehmen ist, dass der Erblasser überhaupt keine Erben berufen wollte (BGH, Beschluss vom 12.07.2017 - IV ZB 15/16 - FamRZ 2017, 1716, Rdnr. 29).
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