Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 26.06.1985 - 2 WF 69/85   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:





 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1985,2071
OLG Zweibrücken, 26.06.1985 - 2 WF 69/85 (https://dejure.org/1985,2071)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26.06.1985 - 2 WF 69/85 (https://dejure.org/1985,2071)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26. Juni 1985 - 2 WF 69/85 (https://dejure.org/1985,2071)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1985,2071) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    FGG § 14; ZPO § 121 Abs. 2 S. 1

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1986, 160
  • FamRZ 1985, 1068
  • Rpfleger 1985, 505
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Hamburg, 14.08.2001 - 2 VA 6/00
    Nach einhelliger Auffassung muß der Gläubiger in derlei Fällen zwar stets dartun, daß die Gesellschaft noch Vermögen hat; die bloße unsubstantiierte Behauptung kann nicht genügen, da anderenfalls Gläubiger zeitlich unbegrenzt vermögensrechtliche Ansprüche gegen die gelöschte Gesellschaft geltend machen könnten (OLG Bremen GmbHR 88, 445; OLG Oldenburg NJW-RR 1986, 160, 161).
  • OLG Hamm, 07.02.2003 - 11 WF 14/03
    Allerdings folgt der Senat im Ausgangspunkt mit dem Amtsgericht der in Rechtsprechung und Schrifttum weit verbreiteten Auffassung (vgl. nur OLG Köln, FamRZ 1997, 1543; OLG Frankfurt/M., OLGR 1996, 141 f; OLG Nürnberg, FamRZ 1995, 371; OLG Hamm -10. FamS. - FamRZ 1992, 1447, OLG Zweibrücken, FamRZ 1985, 1068;; Baumbach/Lauterbach-Hartmann, ZPO, 60. Aufl. § 121 Rz. 47 a.E:, z.T. abweichend Zöller-Philippi, ZPO, 23. Aufl. § 121 Rz. 4 ff, 11 m.w.N.), dass in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, in denen der Grundsatz der Amtsermittlung gilt (§ 12 FGG), die Vorschrift des § 121 11, 2. Hs. ZPO - über § 14 FGG - nur eingeschränkte Anwendung findet.
  • OLG Bamberg, 21.10.1994 - 7 WF 134/94

    Gewährung von Prozesskostenhilfe bei Fehlen von eigenem verwertbarem Vermögen;

    Im vorliegenden Falle kann jedoch weder Böswilligkeit (vgl. Bamberg FamRZ 85, 1068) noch wirtschaftlich unvernünftiges Verhalten (Karlsruhe NJW-RR 86, 799) festgestellt werden.
  • LAG Düsseldorf, 06.04.2010 - 3 Ta 168/10

    Prozesskostenhilfe für besondere Belastung / Mutwilligkeit

    Die Vorgehensweise des Klägers stellt sich von daher als mutwillig dar (vgl. OLG Köln, Beschluss v. 23.12.1982 - 21 WF 188/82, FamRZ 1983, 635; OLG Bamberg, Beschluss v. 01.08.1984 - 2 WF 167/84, FamRZ 1985, 1068), nachdem dieser auch mit der Beschwerde nichts für eine dem Kredit zugrunde liegende etwaige lebensnotwendige Anschaffung vorgetragen hat.
  • OLG Hamburg, 14.08.2001 - VA 6/00

    Voraussetzungen der Einsicht in die Insolvenzakten einer gelöschten GmbH

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OLG Zweibrücken, 21.04.1987 - 2 WF 57/87
    Vorschrift [des § 121 Abs. 2 Satz 1 ZPO] die Beiordnung eines Rechtsanwalts auch dann nicht zwingend erforderlich ist, wenn der Gegner durch einen Rechtsanwalt vertreten ist (vgl. Senat, FamRZ 1985, 1068 [hier: IV (470) 232 b]).
  • OLG Celle, 06.03.1989 - 12 WF 28/89
    Der Senat hat bislang in Übereinstimmung mit anderen OLGen (vgl. [u.a.] OLG Nürnberg, FamRZ 1987, 731; OLG Zweibrücken, FamRZ 1985, 1068 [hier: IV (470) 232 b]; OLG Hamm, FamRZ 1984, 1245) die Auffassung vertreten, dem Antragsgegner müsse trotz bewilligter PKH [Prozeßkostenhilfe] für die andere Seite dann kein Rechtsanwalt beigeordnet werden, wenn die Rechts- und Sachlage so einfach gelagert ist, daß die Beiordnung eines Rechtsanwalts nicht geboten erscheint.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht