Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 02.07.1997 - 20 W 193/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,3164
OLG Frankfurt, 02.07.1997 - 20 W 193/95 (https://dejure.org/1997,3164)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02.07.1997 - 20 W 193/95 (https://dejure.org/1997,3164)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02. Juli 1997 - 20 W 193/95 (https://dejure.org/1997,3164)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,3164) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Entziehung des Pflichtteils wegen Führens eines ehrlosen Lebenswandels; Widerrruf eines gegenseitigen Testamentes nach dem Tod des einen Ehepartners; Auslegung eines wechselbezüglichen Testamentes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1997, 1572
  • Rpfleger 1997, 528
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Saarbrücken, 16.09.2014 - 5 W 47/14

    Zur Auslegung erbvertraglicher Verfügungen von Eheleuten.

    Verwandte des überlebenden Ehegatten sind im Allgemeinen nicht dem Erstversterbenden nahestehende Personen im Sinne der Vorschrift (OLG Frankfurt, FamRZ 1997, 1572).
  • OLG Hamm, 27.09.2001 - 15 W 88/01

    wechselbezügliche Einsetzung der Kinder

    Auch die allgemeine Lebenserfahrung war zu berücksichtigen (vgl. BayObLG a.a.O.; OLG Frankfurt FamRZ 1997, 1572, 1573).
  • OLG Naumburg, 04.10.2006 - 10 Wx 4/06

    Zur Formwirksamkeit eines nach ZGB DDR errichteten gemeinschaftlichen

    Dies bedeutet, dass jeder Ehegatte seine Verfügung gerade deshalb getroffen hat, weil auch der andere Ehegatte in bestimmter Weise verfügt hat und jede Verfügung nach dem Willen der gemeinsam Testierenden mit der anderen stehen oder fallen soll (vgl. OLG Brandenburg FamRZ 1999, 1541, 1542; OLG Frankfurt FamRZ 1997, 1572, 1573; KG OLGZ 1993, 398, 400; BayObLG FamRZ 1984, 1154, 1155; BayObLG FamRZ 1986, 392, 393).
  • OLG Karlsruhe, 13.09.2006 - 14 Wx 49/05

    Auslegung letztwilliger Verfügungen; Wechselbezüglichkeit von Verfügungen im

    (2) Der - von der Rechtsbeschwerdeführerin und von dem sie unterstützenden Beteiligten Nr. 8 für ihre abweichenden Auffassungen in Anspruch genommenen - Entscheidung des OLG Frankfurt vom 02.07.1997 - 20 W 193/95 - (FGPrax 1987, S. 189 f.) ist nichts anderes zu entnehmen.
  • BayObLG, 25.03.1999 - 1Z BR 101/98

    Zur ergänzenden Auslegung und Bindungswirkung eines gemeinschaftlichen Testaments

    Allein der Umstand, daß die Erblasserin und ihr Ehemann keine eigenen leiblichen Abkömmlinge hatten (vgl. OLG Frankfurt FamRZ 1997, 1572/1573 für d en Fall der Schlußerbeneinsetzung der gesetzlichen Erben des überlebenden Ehegatten), erlaubt im vorliegenden Fall, in dem die Kinder des Ehemanns als testamentarische Erben eingesetzt sind, nicht die Annahme, daß die Ehegatten über die wechselbezügliche gegenseitige Einsetzung zu Alleinerben hinaus am weiteren Schicksal des gemeinsamen Nachlasses nach dem Tod des Überlebenden kein sonderliches Interesse hatten.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht