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   VGH Bayern, 29.09.1992 - 7 CS 92.2512   

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https://dejure.org/1992,18186
VGH Bayern, 29.09.1992 - 7 CS 92.2512 (https://dejure.org/1992,18186)
VGH Bayern, Entscheidung vom 29.09.1992 - 7 CS 92.2512 (https://dejure.org/1992,18186)
VGH Bayern, Entscheidung vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 (https://dejure.org/1992,18186)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • ZMR 1993, 137
  • GE 1993, 599
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • VG Berlin, 09.08.2016 - 6 K 91.16

    Zweckentfremdung: Anspruch auf Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für

    Auch das Zweitwohnen ist eine Nutzung zu Wohnzwecken (vgl. BVerfG, Urteil vom 4. Februar 1975 - 2 BvL 5/74 -, juris Rn. 54; BVerwG, Urteil vom 19. August 1988 - 8 C 117.86 -, juris Rn. 12; BVerwG, Beschluss vom 9. Januar 1991 - BVerwG 8 B 167.90 - jurion Rn. 2; OVG Berlin, Urteil vom 25. Oktober 1990 - OVG 5 B 89.88 - GE 1991, 1087; VGH München, Beschluss vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 - GE 1993, 599, 600; OVG Hamburg, Beschluss vom 3. März 1995 - Bf V 37/94 -, juris Rn. 45; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995 - 24 B 94.3202 -, BeckRS 1995, 16813; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995 - 1 M 1801.95 -, juris Rn. 5).

    Zum Wohnen gehört die Gesamtheit der mit der Führung des häuslichen Lebens und des Haushalts verbundenen Tätigkeiten (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.).

    Die zum Hauptwohnen entwickelten Kriterien für das Wohnen müssen für eine Zweitwohnung nicht in vollem Umfang erfüllt sein (vgl. hierzu und auch zu Folgendem VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.).

    Der Schutz der Zweitwohnung greift jedoch dann nicht mehr, wenn die Funktion des Wohnens ganz unwesentlich ist oder nur zum Schein erfolgt (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Hamburg, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.; vgl. auch Urteil der Kammer vom heutigen Tag - VG 6 K 112.16 -, zur Veröffentlichung in juris vorgesehen).

  • VG Berlin, 09.08.2016 - 6 K 112.16

    Zweckentfremdungsgenehmigung für Ferienwohnung nur bei echter Zweitwohnung

    Diesbezüglich kann daher die Begriffsklärung durch die Rechtsprechung zur alten Rechtslage herangezogen werden, nach der auch Zweitwohnen grundsätzlich eine Nutzung zu Wohnzwecken ist (vgl. BVerfG, Urteil vom 4. Februar 1975 - 2 BvL 5/74 -, juris Rn. 54; BVerwG, Urteil vom 19. August 1988 - 8 C 117.86 -, juris Rn. 12; BVerwG, Beschluss vom 9. Januar 1991 - BVerwG 8 B 167.90 - jurion Rn. 2; OVG Berlin, Urteil vom 25. Oktober 1990 - OVG 5 B 89.88 - GE 1991, 1087; VGH München, Beschluss vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 - GE 1993, 599-600, 600; OVG Hamburg, Beschluss vom 3. März 1995 - Bf V 37/94 -, juris Rn. 45; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995 - 24 B 94.3202 -, BeckRS 1995, 16813; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995 - 1 M 1801.95 -, juris Rn. 5).

    Zum Wohnen gehört die Gesamtheit der mit der Führung des häuslichen Lebens und des Haushalts verbundenen Tätigkeiten (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O).

    Die zum Hauptwohnen entwickelten Kriterien für das Wohnen müssen für eine Zweitwohnung nicht in vollem Umfang erfüllt sein (vgl. auch für Folgendes VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995, a.a.O; OVG Lüneburg, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.).

    Der Schutz der Zweitwohnung greift jedoch dann nicht mehr, wenn die Funktion des Wohnens ganz unwesentlich ist oder nur zum Schein erfolgt (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Hamburg, Beschluss vom 3. März 1995, a.a.O.).

    Ob die von den Klägern zu 1) und zu 2) vorgetragenen Nutzungen (Gästewohnung, Schlafstätte) als (entgeltliche) Ferienwohnungsvermietung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 ZwVbG bzw. als Leerstand über sechs Monate im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 4 ZwVbG zu werten sind (vgl. zur Abgrenzung von Leerstand und Wohnnutzung nach den Maßstäben des alten Rechts etwa OVG Berlin, Urteil vom 4. Februar 1993 - OVG 5 B 48.92 - GE 1993, S. 599; zum Wohnungsbindungsrecht VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011 - VG 23 K 167.10 -, juris Rn. 14, 20), bedarf vorliegend keiner Entscheidung.

  • VG Berlin, 09.08.2016 - 6 K 153.16

    Genehmigung zur zeitweisen Vermietung einer Wohnung als Ferienwohnung

    Auch das Zweitwohnen ist eine Nutzung zu Wohnzwecken (vgl. BVerfG, Urteil vom 4. Februar 1975 - 2 BvL 5/74 -, juris Rn. 54; BVerwG, Urteil vom 19. August 1988 - 8 C 117.86 -, juris Rn. 12; BVerwG, Beschluss vom 9. Januar 1991 - BVerwG 8 B 167.90 - jurion Rn. 2; OVG Berlin, Urteil vom 25. Oktober 1990 - OVG 5 B 89.88 - GE 1991, 1087; VGH München, Beschluss vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 - GE 1993, 599, 600; OVG Hamburg, Beschluss vom 3. März 1995 - Bf V 37/94 -, juris Rn. 45; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995 - 24 B 94.3202 -, BeckRS 1995, 16813; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995 - 1 M 1801.95 -, juris Rn. 5).

    Zum Wohnen gehört die Gesamtheit der mit der Führung des häuslichen Lebens und des Haushalts verbundenen Tätigkeiten (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.).

    Die zum Hauptwohnen entwickelten Kriterien für das Wohnen müssen für eine Zweitwohnung nicht in vollem Umfang erfüllt sein (vgl. hierzu und auch zu Folgendem VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.).

    Der Schutz der Zweitwohnung greift jedoch dann nicht mehr, wenn die Funktion des Wohnens ganz unwesentlich ist oder nur zum Schein erfolgt (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Hamburg, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.; vgl. auch Urteil der Kammer vom heutigen Tag - VG 6 K 112.16 -, zur Veröffentlichung in juris vorgesehen).

  • VG Berlin, 09.08.2016 - 6 K 151.16

    Genehmigung zur zeitweisen Vermietung einer Wohnung als Ferienwohnung

    Auch das Zweitwohnen ist eine Nutzung zu Wohnzwecken (vgl. BVerfG, Urteil vom 4. Februar 1975 - 2 BvL 5/74 -, juris Rn. 54; BVerwG, Urteil vom 19. August 1988 - 8 C 117.86 -, juris Rn. 12; BVerwG, Beschluss vom 9. Januar 1991 - BVerwG 8 B 167.90 - jurion Rn. 2; OVG Berlin, Urteil vom 25. Oktober 1990 - OVG 5 B 89.88 - GE 1991, 1087; VGH München, Beschluss vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 - GE 1993, 599, 600; OVG Hamburg, Beschluss vom 3. März 1995 - Bf V 37/94 -, juris Rn. 45; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995 - 24 B 94.3202 -, BeckRS 1995, 16813; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995 - 1 M 1801.95 -, juris Rn. 5).

    Zum Wohnen gehört die Gesamtheit der mit der Führung des häuslichen Lebens und des Haushalts verbundenen Tätigkeiten (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.).

    Die zum Hauptwohnen entwickelten Kriterien für das Wohnen müssen für eine Zweitwohnung nicht in vollem Umfang erfüllt sein (vgl. hierzu und auch zu Folgendem VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.).

    Der Schutz der Zweitwohnung greift jedoch dann nicht mehr, wenn die Funktion des Wohnens ganz unwesentlich ist oder nur zum Schein erfolgt (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Hamburg, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.; vgl. auch Urteil der Kammer vom heutigen Tag - VG 6 K 112.16 -, zur Veröffentlichung in juris vorgesehen).

  • VG Berlin, 15.11.2017 - 6 K 1569.16

    Genehmigung zur Vermietung eines als Zweitwohnung genutzten Einfamilienhauses als

    Auch das Zweitwohnen ist eine Nutzung zu Wohnzwecken (vgl. BVerfG, Urteil vom 4. Februar 1975 - 2 BvL 5/74 -, juris Rn. 54; BVerwG, Urteil vom 19. August 1988 - 8 C 117.86 -, juris Rn. 12; BVerwG, Beschluss vom 9. Januar 1991 - BVerwG 8 B 167.90 - juris Rn. 2; OVG Berlin, Urteil vom 25. Oktober 1990 - OVG 5 B 89.88 - GE 1991, 1087; VGH München, Beschluss vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 - GE 1993, 599, 600; OVG Hamburg, Beschluss vom 3. März 1995 - Bf V 37/94 -, juris Rn. 45; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.).

    Die zum Hauptwohnen entwickelten Kriterien für das Wohnen müssen für eine Zweitwohnung nicht in vollem Umfang erfüllt sein (vgl. hierzu und auch zu Folgendem VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; VGH München, Urteil vom 24. Januar 1995, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Juni 1995, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.).

    Der Schutz der Zweitwohnung greift jedoch dann nicht mehr, wenn die Funktion des Wohnens ganz unwesentlich ist oder nur zum Schein erfolgt (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992, a.a.O.; OVG Hamburg, a.a.O.; VG Berlin, Urteil vom 26. Juli 2011, a.a.O.; Urteil vom 9. August 2016 VG 6 K 112.16 juris Rn. 25).

  • OVG Niedersachsen, 22.06.1995 - 1 M 1801/95

    Leerstehenlassen einer Zweitwohnung;; Leerstehenlassen; Wohnen; Zweitwohnung

    Die Wohnung dient zum Schlafen, zur Einnahme der Mahlzeiten, der Pflege der Familiengemeinschaft und zur Entfaltung der Geselligkeit sowie in vielfacher Beziehung zur Freiheitsgestaltung allgemein (BayVGH, Beschluß vom 29.9.1992 - 7 CS 92.2512 -, ZMR-1993, 137).

    Vielmehr genügt es, wenn er die Wohnung auch nur sporadisch benutzt und sein Aufenthalt nur in Teilen die genannten Merkmale des Wohnens erfüllt (BayVGH, Beschluß vom 29.9.1992, a.a.O., unter Hinweis auf Schmidt-Futterer/Blank, Wohnraumschutzgesetze, 6. Aufl. 1988, C 563).

  • VG München, 03.04.2019 - M 9 K 19.1398

    Klage gegen eine Betretungsanordnung

    Die Besichtigung ist geeignet und notwendig, um weitere Aufklärung dahingehend zu betreiben, ob ein Leerstand gegeben ist, bevor massivere Maßnahmen wie Wiederbelegungsanordnungen getroffen werden (vgl. BayVGH, B.v. 29.9.1992 - 7 CS 92.2512 - ZMR 1993, 137, 138).

    Die Behörde sah also bis dato bewusst von massiveren Eingriffen wie einer Wiederbelegungsanordnung ab und versuchte stattdessen, sich eine (noch) fundierte(re) Tatsachengrundlage zu verschaffen, was angesichts der obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. nur BayVGH, B.v. 29.9.1992 - 7 CS 92.2512 - ZMR 1993, 137, 138) korrekt ist und eigentlich völlig im Sinne des Klägers sein sollte.

  • OLG Karlsruhe, 28.02.1996 - 2 Ss 22/95
    Die Rechtsprechung (OLG Düsseldorf NJW 1981, 2312, 2313; OLG Frankfurt NJW 1978, 957 f.; OLG Karlsruhe Justiz 1983, 311, 312; Senat B.v. 09.06.1992 - 2 Ss 52/92; OLG Köln NStZ 1983, 31 ; OLG Stuttgart B.v. 19.03.1992 - 1 Ss 60/92; AG Freiburg NJW 1991, 1121 = NStE Nr. 1 zu Artikel 6 § 1 MRVerbG; BVerwGE 59, 195, 200 = NJW 1980, 1970, 1971; BayVGH ZMR 1993, 137; OVG Berlin N]W 1977, 314 f.; HessVGH NJW 1979, 444, 445; WM 1990, 550, 591; OVG Frankfurt WM l988 266) ist dieser relativ weiten Auslegung des Tatbestands des Artikel 6 § 1 Abs. 1 MRVerbG ebenso gefolgt, wie sich ihr auch die ganz herrschende Auffassung in der Literatur (Schmidt-Futterer/Blank Wohnraumschutzgesetze 6. Aufl. Teil E Rdnr. 46; von Brunn in Bub/Treier Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete 2. Aufl. Kap. II Rdnr. 24, 25; Köhler Handbuch der Wohnraummiete § 4 Rdnr. 4 a; Fischer-Dieskau/Pergande/Schwender Wohnungsbaurecht Kap. Zweckentfremdungsverbot Anm. 5.3; Böhle Zweckentfremdung von Wohnraum [1994] Artikel 6 § 1 Abs. 1 Satz 1 MRVerbG Rdnr. 59-61: Nenstiel ZMR 1994, 1, 3) angeschlossen hat.
  • VG Berlin, 26.07.2011 - 23 K 167.10

    Geldleistungen wegen ungenehmigten Leerstandes und Verstoßes gegen

    Eine Wohnung dient zum Schlafen, zur Einnahme der Mahlzeiten, zur Pflege der Familiengemeinschaft und zur Entfaltung der Geselligkeit sowie in vielfacher Beziehung zur Freizeitgestaltung (vgl. VGH München, Beschluss vom 29. September 1992 - 7 CS 92.2512 - ZMR 1993, 137; OLG München, Beschluss vom 10. September 1981 - 3 Ob Owi 128/81 - ZMR 1982, 59).
  • VG München, 12.12.2018 - M 9 K 17.5037

    Zweckentfremdliche Genehmigung zur Untervermietung

    Ob eine Wohnung tatsächlich dem Wohnungsmarkt zur Verfügung steht, ist im Falle von Zweitwohnungen und der Privilegierung von deren Leerstand unerheblich, da es sich dabei trotz Unterbrechungen um Wohnen handelt (BayVGH B.v. 29.9.1992 - Z CS 92.2512 - ZMR 1993, 137).
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