Rechtsprechung
   BGH, 18.02.1982 - I ZR 23/80   

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https://dejure.org/1982,791
BGH, 18.02.1982 - I ZR 23/80 (https://dejure.org/1982,791)
BGH, Entscheidung vom 18.02.1982 - I ZR 23/80 (https://dejure.org/1982,791)
BGH, Entscheidung vom 18. Februar 1982 - I ZR 23/80 (https://dejure.org/1982,791)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 987
  • GRUR 1982, 563
  • BauR 1982, 516
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • OLG München, 11.09.2003 - 29 U 2681/03

    Anforderungen an die Anbieterkennzeichnung in einem Internet-Portal - Verstoß

    Eine mehrdeutige Angabe verstößt schon dann gegen § 3 UWG, wenn sie von einem nicht unerheblichen Teil der angesprochenen Verkehrskreise in einem Sinne verstanden wird, der den tatsächlichen Verhältnissen nicht entspricht (vgl. BGH GRUR 1982, 563, 564 - Betonklinker; BGH GRUR 1992, 66, 67 - Königl.-Bayerische Weisse; Baumbach/Hefermehl, UWG, 22. Aufl., § 3 UWG, Rdn. 44).
  • LG Köln, 18.09.2018 - 31 O 376/17

    Irreführende Werbung mit "Nirgendwo Günstiger Garantie"

    Denn nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung muss der Werbende im Rahmen von § 5 UWG bei Missverständlichkeit oder Mehrdeutigkeit der getroffenen Aussage die ihm ungünstigste Verständnisalternative gegen sich gelten lassen muss (BGH GRUR 1982, 563, 564 - Betonklinker; OLG Hamburg GRUR-RR 2014, 400).
  • OLG Hamburg, 13.02.2014 - 5 U 160/11

    Wettbewerbsverstoß: Mehrdeutige Tiefpreisgarantie als irreführende Werbung

    Es ist in ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung anerkannt, dass der Verwender im Rahmen von § 5 UWG bei Missverständlichkeit oder Mehrdeutigkeit der getroffenen Aussage die ihm ungünstigste Verständnisalternative - hier: das fehlende Bestimmungsrecht des Kunden - gegen sich gelten lassen muss (BGH GRUR 1982, 563, 564 - Betonklinker).
  • BGH, 21.02.1991 - I ZR 106/89

    Königl.-Bayerische Weisse - Irreführung/Geschäftsverhältnisse

    Dies schließt jedoch die Möglichkeit einer Irreführung nicht aus; denn wer mit mißverständlichen oder mehrdeutigen Angaben wirbt, muß nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs regelmäßig auch die ihm ungünstigen Verständnismöglichkeiten gegen sich gelten lassen, d.h. auch solche, die die Angabe im Verkehr als unrichtig erscheinen lassen (vgl. BGH, Urt. v. 23.10.1956 - I ZR 76/54, GRUR 1957, 128, 130 - Steinhäger; BGH, Urt. v. 28.6.1960 - I ZR 13/59, GRUR 1960, 567, 569 - Kunstglas; BGH, Urt. v. 3.5.1963 - Ib ZR 93/61, GRUR 1963, 539, 541 - echt skai; BGH, Urt. v. 18.2.1982 - I ZR 23/80, GRUR 1982, 563, 564 = WRP 1982, 459 - Betonklinker).
  • OLG Hamm, 08.03.2012 - 4 U 174/11

    Bezeichnung "Textilleder" kann irreführend sein

    Insoweit unterscheidet sich der Begriff "Textilleder" auch von dem Begriff "Betonklinker" (vgl. BGH GRUR 1982, 563, 564).
  • OLG Hamburg, 10.12.2008 - 5 U 129/07

    Irreführende Werbung: Alleinstellungsbehauptung hinsichtlich eines

    Denn im Rahmen von § 5 UWG muss der Verwender bei Missverständlichkeit oder Mehrdeutigkeit nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung stets die ihm ungünstigste Verständnisalternative gegen sich gelten lassen (BGH GRUR 82, 563, 564 - Betonklinker).
  • LG Düsseldorf, 25.04.2013 - 37 O 90/12

    Die Dose ist grün

    Wird dagegen eine mehrdeutige Werbung unterschiedlich verstanden, ist sie irreführend, wenn sie von einem nicht lediglich unerheblichen Teil des Verkehrs in einem unrichtigen Sinne verstanden wird (vgl. BGH GRUR 60, 563, 564 - Sektwerbung; GRUR 63, 539, 541 - echt skai; GRUR 82, 563, 564 - Betonklinker).
  • OLG Hamburg, 31.01.2007 - 5 U 47/06

    Wettbewerbsrecht: Pflicht zur Klarstellung eines mehrdeutigen Begriffs (hier:

    Allerdings muss der Werbende bei Missverständlichkeit oder Mehrdeutigkeit die ihm ungünstigste Verständnisalternative gegen sich gelten lassen (BGH GRUR 82, 563, 564 - Betonklinker).
  • OLG Bamberg, 21.03.2012 - 3 U 219/11

    Unlauterer Wettbewerb ("Textilleder")

    Dementsprechend hat es der Bundesgerichtshof als irreführend angesehen, wenn eine Kunstfaser als "Kupferseide" oder "Cupresa-Kupferseide" und ein Betonstein als "Betonklinker" beworben wird (vgl. BGH, Urteil vom 11.05.1954 - I ZR 178/52 " Cupresa/Kunstseide" , veröffentlicht in BGHZ 13, 244-259; Urteil vom 18.02.1982 - I ZR 23/80 " Betonklinker" , veröffentlicht in GRUR 1982, 563-564).
  • BGH, 08.03.1990 - I ZR 239/87

    Krankengymnastik - Irreführung/Inhaber oder Personal

    Denn ein Verstoß gegen § 3 UWG liegt schon dann vor, wenn die irreführende Angabe geeignet ist, wovon nach den vorstehenden Ausführungen auszugehen ist, Kunden anzulocken (st. Rspr., vgl. z.B. BGH, Urt. v. 18.2.1982 - I ZR 23/80, GRUR 1982, 563, 564 - Betonklinker; Urt. v. 21.4.1988 - I ZR 82/86, GRUR 1988, 700, 702 = WRP 1989, 13 - Meßpuffer; Urt. v. 8.6.1989 - I ZR 233/87, GRUR 1989, 855, 856 - Teilzahlungskauf II).
  • OLG Hamburg, 23.01.2008 - 5 U 211/06

    Irreführende Bewerbung von Design-Objekten - Bauhaus Klassiker

  • OLG Hamm, 09.12.2004 - 4 U 117/04

    Wo "Alabaster" draufsteht, muss auch "Alabaster" drin sein

  • OLG Hamburg, 27.03.2003 - 5 U 142/02

    Kindernothilfe

  • BGH, 25.01.1990 - I ZR 182/88

    Buchführungshelfer - Irreführung/Geschäftsverhältnisse

  • OLG Hamburg, 12.11.2003 - 5 U 45/03

    Wettbewerbswidrigkeit der Kaffewerbung für Senseo: "Jede Tasse herrlich frischer

  • OLG Hamburg, 09.01.2003 - 5 U 74/02

    Wettbewerbswidrige Werbung wegen abweichendem kaufmännischem Begriffsverständnis

  • OLG Hamburg, 05.05.2004 - 5 U 171/03

    Brennende Betten

  • LG Hamburg, 19.03.2012 - 312 O 226/10
  • LG Hamburg, 20.08.2003 - 315 O 401/03

    Behauptung einer zielgenauen und termingenauen Zustellung von Werbeprospekten als

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