Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 13.05.1987 - 4 U 227/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,1517
OLG Schleswig, 13.05.1987 - 4 U 227/85 (https://dejure.org/1987,1517)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 13.05.1987 - 4 U 227/85 (https://dejure.org/1987,1517)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 13. Mai 1987 - 4 U 227/85 (https://dejure.org/1987,1517)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1987,1517) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Fälschung; Allgemeines Persönlichkeitsrecht; Bildender Künstler; Beeinträchtigung; Postmortales Persönlichkeitsrecht; Eigentümer eines unechten Werkes; Vernichtung; Kennzeichnung

  • zeit.de (Pressebericht)

    Verwässerter Nolde

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 339
  • NJW 1990, 2024 (Ls.)
  • NJW-RR 1988, 286 (Ls.)
  • MDR 1987, 757
  • GRUR 1987, 516
  • GRUR 1987, 707
  • VersR 1988, 65
  • afp 1987, 646
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 08.06.1989 - I ZR 135/87

    Emil Nolde; Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eines verstorbenen

    Das Oberlandesgericht hat die Berufung zurückgewiesen und die Widerklage abgewiesen (OLG Schleswig GRUR 1987, 516 ff.).

    Ob an der Rechtsprechung, daß das Namensrecht mit dem Tode erlösche, festzuhalten ist oder ob - wie die Revision meint (ebenso v. Gamm, Wettbewerbsrecht 5. Aufl. Kap 53 Rdn. 20; Schack Anm. zu BGH JZ 1987, 774, 776) - das Namensrecht des § 12 BGB als Ausschnitt aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht mit seinen persönlichkeitsrechtlichen Schutzwirkungen auch über den Tod des Namensträgers hinaus fortwirken kann, kann hier dahinstehen.

  • OLG Düsseldorf, 05.08.2014 - 20 U 167/12

    Vermeintliches Immendorff-Bild entgeht der Vernichtung

    Im Streitfall braucht der Senat die positive Feststellung einer Schöpfung des Künstlers nicht zu treffen und auch nicht die Beweislast für die Schaffung des Werks durch ihn als Teil des Verletzungsvorwurfs der Klägerin zuweisen, wie es der urheberrechtlichen Praxis entspricht (zu ihr siehe Wild in Schricker/Loewenheim, UrhG, 4. Aufl. § 97 Rn. 30; Lütje in Möhring/Nicolini, UrhG, 2. Auflage, § 97 Rn. 290f.; vgl. auch OLG Schleswig GRUR 1987, 516).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht