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Rechtsprechung
   BGH, 12.11.1992 - I ZR 194/90   

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https://dejure.org/1992,1914
BGH, 12.11.1992 - I ZR 194/90 (https://dejure.org/1992,1914)
BGH, Entscheidung vom 12.11.1992 - I ZR 194/90 (https://dejure.org/1992,1914)
BGH, Entscheidung vom 12. November 1992 - I ZR 194/90 (https://dejure.org/1992,1914)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 410 Abs. 1 S. 1; UrhG § 58
    Nachweis der Aktivlegitimation bei Forderungsabtretung - Keine Katalogbildfreiheit bei Werbeprospekt eines Auktionshauses

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1993, 1468
  • MDR 1993, 525
  • GRUR 1993, 822
  • GRUR 1993, 825
  • afp 1993, 483
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 04.05.2000 - I ZR 256/97

    Parfumflakon; Vorrang der Verkehrsfähigkeit

    a) Die Revision weist zunächst mit Recht darauf hin, daß die §§ 58, 59 UrhG wie alle auf der Sozialbindung des geistigen Eigentums beruhenden Schrankenbestimmungen der §§ 45 ff. UrhG grundsätzlich eng auszulegen und einer analogen Anwendung nur in seltenen Ausnahmefällen zugänglich sind (vgl. BGHZ 50, 147, 152 - Kandinsky I; 58, 262, 265 - Landesversicherungsanstalt; BGH, Urt. v. 1.7.1982 - I ZR 118/80, GRUR 1983, 25, 27 - Presseberichterstattung und Kunstwerkwiedergabe I; GRUR 1983, 28, 29 - Presseberichterstattung und Kunstwerkwiedergabe II; BGHZ 87, 126, 129 - Zoll- und Finanzschulen; BGH, Urt. v. 18.4.1985 - I ZR 24/83, GRUR 1985, 874, 875, 876 - Schulfunksendung; BGHZ 99, 162, 164 f. - Filmzitat; 114, 368, 371 - Liedersammlung; BGH, Urt. v. 12.11.1992 - I ZR 194/90, GRUR 1993, 822, 823 - Katalogbild; BGHZ 123, 149, 155 f. - Verteileranlagen; 134, 250, 263 f. - CB-infobank I; 140, 183, 191 - Elektronische Pressearchive).

    Die gesetzliche Regelung verfolgt das Ziel, allen Beteiligten zu dienen: dem Veranstalter, dem in der Regel keine Nutzungsrechte an den Ausstellungsstücken zustehen, dem Informationsbedürfnis des Publikums und nicht zuletzt dem Interesse des Urhebers, die Publizität und den Absatz der ausgestellten Werke zu fördern (vgl. Begründung zu § 59 des Regierungsentwurfs eines UrhG, BT-Drucks. IV/270, S. 76; BGH GRUR 1993, 822, 823 - Katalogbild, mit Anm. Jacobs; Schricker/Vogel aaO § 58 UrhG Rdn. 3).

    Dementsprechend hat der Senat die Katalogbildfreiheit nur auf den Katalog, nicht dagegen auf einen Werbeprospekt erstreckt, auf dem ein zur Versteigerung stehendes Bild ebenfalls abgedruckt war (BGH GRUR 1993, 822, 823 f. - Katalogbild).

  • BGH, 23.08.2012 - VII ZR 242/11

    Abtretung von Gewährleistungsansprüchen wegen Werkmängeln: Ausschluss eines

    Bei § 410 Abs. 1 Satz 1 BGB handelt es sich um eine Schuldnerschutzbestimmung; sie soll den Schuldner einer abgetretenen Forderung vor der Gefahr schützen, an einen Nichtgläubiger zu leisten und ein zweites Mal in Anspruch genommen zu werden (BGH, Urteil vom 12. November 1992 - I ZR 194/90, NJW 1993, 1468, 1469 - Katalogbild).

    Die Vorschrift dient danach dem Zweck, dem Schuldner ein Beweismittel in die Hand zu geben (BGH, Urteil vom 12. November 1992 - I ZR 194/90, aaO 1469 - Katalogbild).

  • BGH, 30.06.1994 - I ZR 32/92

    Umfang der Katalogbildfreiheit; Aufnahme zur Erläuterung des Inhalts

    Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, daß § 58 UrhG, wie alle gesetzlichen Schranken des Urheberrechts in den §§ 45 ff. UrhG, eng auszulegen ist (st. Rspr.; vgl. BGH, Urt. v. 12.11.1992 - I ZR 194/90, GRUR 1993, 822, 823 - Katalogbild; Urt. v. 8.7.1993 - I ZR 124/91, GRUR 1994, 45, 47 - Verteileranlagen, zum Abdruck in der amtlichen Sammung bestimmt).

    Angesichts der Zweckbestimmung und der gebotenen engen Auslegung der Vorschrift können die Vervielfältigung und die Verbreitung von Werken der bildenden Kunst in Ausstellungskatalogen nur dann als zulässig angesehen werden, wenn sie - räumlich, zeitlich und inhaltlich - der unmittelbaren Förderung des Ausstellungszwecks dienen (BGH GRUR 1993, 822, 823 - Katalogbild; v. Gamm Urheberrechtsgesetz, § 58 Rdn. 4).

  • BGH, 20.02.1997 - I ZR 13/95

    "Betreibervergütung"; Inhalt des Auskunftsanspruchs zur Vorbereitung des

    Die Bestimmungen über die Gerätevergütung und die Betreibervergütung sind Ausdruck des Grundgedankens des Urheberrechts, daß der Urheber tunlichst angemessen an dem wirtschaftlichen Nutzen seines Werkes zu beteiligen ist (vgl. BGHZ 129, 66, 72 - Mauer-Bilder; BGH, Urt. v. 12.11.1992 - I ZR 194/90, GRUR 1993, 822, 824 - Katalogbild).
  • OLG Saarbrücken, 29.04.2013 - 5 W 6/13

    Geltendmachung von Vergütungsforderungen eines Rechtsanwalts durch eine

    Sie entbindet den Gläubiger aber nicht vom Nachweis seiner Forderungsberechtigung (BGH, Urt. v. 12.11.1992 - I ZR 194/90 - NJW 1993, 1468).
  • OLG Hamburg, 25.09.1997 - 3 U 167/95

    Urheberrechtsschutz eines Parfumflakons

    Allerdings hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 12.11.1992 (GRUR 1993, 822, 823 "Katalogbild") die Handhabung des Berufungsgerichts, welches bei der Auslegung der Bestimmung des § 58 des UrhG als Ausnahme vom Verbot der ungenehmigten Vervielfältigung und Verbreitung - wie alle auf der Solzialbindung des Urheberrechts als geistigen Eigentums beruhenden gesetzlichen Schranken der §§ 45 ff. UrhG - eine enge Auslegung vorgenommen hatte, ausdrücklich gebilligt.
  • LG München I, 27.07.1994 - 21 O 22343/93

    Voraussetzungen für einen Schadensersatzanspruch wegen Verletzung von

    Dies entspricht der herrschenden Auffassung in der Rechtsprechung (BGHZ 50, 147, 152 = GRUR 1968, 607, 608 - Kandinsky I; GRUR 1973, 216, 217 f - Handbuch moderner Zitate; GRUR 1987, 34, 35 - Liedtextwiedergabe I; BGHZ 99, 162, 164 - Filmzitat - jeweils zu § 51 UrhG ; BGHZ 85, 1, 4 f - Presseberichterstattung I - zu §§ 50, 51, 57 UrhG ; BGHZ 58, 262, 265 - Landesversicherungsanstalt; 87, 126, 129 - Zoll- und Finanzschulen; NJW 1993, 2871 = GRUR 1994, 45, 47 [BGH 08.07.1993 - I ZR 124/91] - Verteileranlagen und BGHZ 116, 305, 308 = GRUR 1992, 386 - Altenwohnheim II - jeweils zu § 52 UrhG ; GRUR 1993, 822 = NJW 1993, 1468 [BGH 12.11.1992 - I ZR 194/90] - Katalogbild - zu § 58 UrhG ; BGHZ 114, 368, 371 = GRUR 1991, 903 - Liedersammlung - zu § 46 UrhG ; GRUR 1985, 874, 876 - Schulfunksendung - zu § 47 UrhG ) und Literatur (Schricker, § 51 Rdn. 8, 9; Vor §§ 45 ff Rdn. 15, 16; Fromm/Nordemann, Urheberrecht, 8. Aufl., Vor §§ 45 ff Rdn. 3).
  • LG Berlin, 31.05.2007 - 16 O 41/06

    Grenzen der urheberrechtlichen Katalogbildfreiheit: Ungenehmigte Verwendung von

    Bereits unter der alten Fassung des § 58 UrhG entsprach es zudem allgemeiner Ansicht, dass ein allgemeiner Werbeprospekt des Auktionsveranstalters von dem Privilegierungsgrund nicht erfasst wird (BGH GRUR 1993, 822, 823 - Katalogbild - Mestmäcker/Schulze/Kirchmaier, a.a.O. § 58 Rn. 12 m.w.N.).
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Rechtsprechung
   BGH, 03.06.1993 - I ZB 9/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1993,1106
BGH, 03.06.1993 - I ZB 9/91 (https://dejure.org/1993,1106)
BGH, Entscheidung vom 03.06.1993 - I ZB 9/91 (https://dejure.org/1993,1106)
BGH, Entscheidung vom 03. Juni 1993 - I ZB 9/91 (https://dejure.org/1993,1106)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Eintragung des Wortzeichens "Dos" in die Warenzeichenrolle - Voraussetzungen für ein Freihaltungsbedürfnis - Eintragungsfähigkeit eines Warenzeichens

  • rechtsportal.de

    WZG § 4 Abs. 2 Nr. 1
    Eintragungsfähigkeit von Zahlwörtern

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

Papierfundstellen

  • NJW 1993, 3139
  • MDR 1994, 268
  • GRUR 1993, 825
  • GRUR Int. 1993, 870
  • BB 1993, 1965
  • DB 1993, 1920
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BGH, 05.03.2014 - 2 StR 616/12

    Betrug durch Abofallen

    Sie setzt grundsätzlich erst dann ein, wenn der Inhalt der Richtlinie insgesamt oder im angewendeten Bereich eindeutig ist (BGH, Beschluss vom 3. Juni 1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826; Urteil vom 5. Februar 1998 - I ZR 211/95, BGHZ 138, 55, 61).
  • BGH, 05.02.1998 - I ZR 211/95

    Testpreis-Angebot - Vergleichende Werbung; Sonderpreis

    Die (insoweit subsidiäre) Verpflichtung der Gerichte zur richtlinienkonformen Auslegung der innerstaatlichen Gesetze setzt grundsätzlich erst dann ein, wenn der Gesetzgeber bis zum Ablauf der Umsetzungsfrist nicht tätig geworden ist und der Inhalt der Richtlinie insgesamt oder im angewendeten Bereich eindeutig ist (vgl. EuGH, Urt. v. 17.9.1997 - Rs. C-54/96, NJW 1997, 3365, 3367 Tz 43 - Dorsch Consult; BGH, Beschl. v. 3.6.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 - Dos, m.w.N.; Urt. v. 22.1.1998 - I ZR 113/95, Umdr. S. 14 - SAM).
  • BGH, 30.10.2003 - I ZB 9/01

    "S100"; Löschung einer Marke wegen Bösgläubigkeit des Markeninhabers

    Im Streitfall bedarf es daher keiner Klärung, ob nach Ablauf der für die Umsetzung der Markenrechtsrichtlinie gesetzten Frist am 1. Januar 1993 jedenfalls Kombinationen aus Zahlen und einzelnen Buchstaben - in Abkehr der bis dahin geübten, auf § 4 Abs. 2 Nr. 1 WZG gestützten deutschen Praxis - hätten eingetragen werden müssen (vgl. zu Zahlwörtern BGH, Beschl. v. 3.6.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 - Dos).
  • BAG, 08.05.1996 - 5 AZR 971/94

    Anspruch auf tabakrauchfreien Arbeitsplatz

    Gleichwohl sind sie - wenn sie eindeutig sind und insbesondere wenn die dem nationalen Gesetzgeber in der Richtlinie gesetzte Frist abgelaufen ist - bei der Auslegung nationalen Rechts zu berücksichtigen (EuGH Urteil vom 8. Oktober 1987 - EuGHE 1987, 3982 - Kolpinghuis Nijmegen - BGH Beschluß vom 3. Juni 1993 - I ZB 9/91 - NJW 1993, 3139).
  • BGH, 24.03.1994 - I ZR 152/92

    Pulloverbeschriftung - Rufausbeutung

    Eine Vorwirkung nicht umgesetzten EG-Rechts bei der Anwendung nationalen Rechts kommt frühestens zum Zeitpunkt des Ablaufs der vorgesehenen Umsetzungsfrist in Betracht (vgl. BGH, Beschl. v. 3.6.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 [BGH 03.06.1993 - I ZB 9/91] - Dos m.w.N.).
  • BGH, 26.06.1997 - I ZR 14/95

    Schutzfähigkeit einer aus einer nicht aus sich heraus verständlichen

    Entgegen der Ansicht der Revision gebietet im Streitfall auch der Grundsatz der Einheit des Kennzeichenrechts weder mit dem Ablauf der Umsetzungsfrist der Markenrechtsrichtlinie mit dem 31. Dezember 1992 (dort Art. 2) oder etwa schon mit deren Veröffentlichung am 11. Februar 1989 (vgl. zur Frage der richtlinienkonformen Auslegung des alten Rechts: BGH, Beschl. v. 03.06.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 [BGH 03.06.1993 - I ZB 9/91] - DOS) noch in Verbindung mit dem Inkrafttreten des Markengesetzes am 1. Januar 1995 (dort § 3 Abs. 1) eine Abkehr von den vorerwähnten Grundsätzen.
  • BGH, 22.01.1998 - I ZR 113/95

    "SAM"; Nachweis der materiellen Berechtigung des Markeninhabers; Übertragung

    Es kann insbesondere verwehrt sein, eine vom Wortlaut des nationalen Rechts nicht gebotene Auslegung vorzunehmen, die dem gesetzten Gemeinschaftsrecht zuwiderläuft (vgl. BGH, Beschl. v. 3.6.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 - Dos; EuGH NJW 1997, 3365, 3367 Tz. 43).
  • BAG, 14.02.1996 - 5 AZR 978/94

    Übernachtungskosten bei Arbeit auf auswärtigen Baustellen

    Gleichwohl sind sie - wenn sie eindeutig sind und insbesondere wenn die dem nationalen Gesetzgeber in der Richtlinie gesetzte Frist abgelaufen ist - bei der Auslegung nationalen Rechts zu berücksichtigen (EuGH Urteil vom 8. Oktober 1987 - EuGHE 1987, 3982 - Kolpinghuis Nijmegen - BGH Urteil vom 3. Juni 1993 - I ZB 1/91 - NJW 1993, 3139).
  • BGH, 09.11.1995 - I ZB 29/93

    "UHQ"; Schutz reiner Buchstabenzeichen

    Des weiteren ist zu bemerken, daß das Versäumnis des nationalen Gesetzgebers, eine EG-Richtlinie fristgerecht umzusetzen, nicht die Fortgeltung entgegenstehenden nationalen Rechts in Frage stellt (EuGH, Urt. v. 14.7.1994 - Rs C-91/92, NJW 1994, 2473, 2474 - Erwägungsgründe 24, 25), sondern im Verhältnis des Bürgers zu seinem Staat lediglich zur Folge hat, daß die Anwendung fortdauernden nationalen Rechts so weit wie möglich an dem Wortlaut und dem Zweck der Richtlinie auszurichten ist (EuGH aaO. - Erwägungsgrund 26; BGH, Beschl. v. 3.6.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 - Dos).
  • BGH, 26.11.1997 - I ZR 136/95

    Rechtserhaltende Benutzung eines Warenzeichens durch Angabe als besondere

    Eine vom bisherigen Rechtsverständnis abweichende, an Art. 10 Abs. 1 MarkenRL orientierte Auslegung der hier noch anzuwendenden Bestimmungen des Warenzeichengesetzes, wie sie auch bereits vor Ablauf der Frist zur Umsetzung einer Gemeinschaftsrichtlinie geboten sein kann (EuGH WRP 1996, 867, 870 Tz. 26 - Eurim Pharm; BGH, Beschl. v. 3.6.1993 - I ZB 9/91, GRUR 1993, 825, 826 - Dos), kommt wegen der mangelnden Bestimmtheit der in Art. 10 Abs. 1 MarkenRL genannten "berechtigten Gründe für die Nichtbenutzung" nicht in Betracht.
  • BGH, 30.10.2003 - I ZB 8/01

    Löschung einer Marke wegen Bösgläubigkeit des Markeninhabers

  • BAG, 14.02.1996 - 5 AZR 202/95

    Übernachtungskosten bei Arbeit auf auswärtigen Baustellen

  • KG, 31.10.1994 - 25 U 5213/94

    Verbandsklagebefugnis von Wettbewerbsverbänden ; Pflichtangaben auf

  • LG Düsseldorf, 14.09.1999 - 4 O 432/98

    GVP

  • OLG Dresden, 26.05.1998 - 14 U 1930/97

    Irreführende Alleinstellungsbehauptung eines Hörfunksenders als

  • OLG Frankfurt, 01.10.1996 - 11 U (Kart) 44/95

    Bezugspunkte des urheberrechtlichen Schutzes; Nachträgliche Klagenhäufung als

  • BPatG, 25.11.1997 - 24 W (pat) 85/97

    Markenschutz - Abgrenzung der Schutzbereiche des § 3 Abs. 1 zu § 8 Abs. 2 MarkenG

  • BAG, 14.02.1996 - 5 AZR 913/94
  • BPatG, 12.12.2000 - 24 W (pat) 234/98
  • BPatG, 22.03.2000 - 32 W (pat) 5/00
  • BPatG, 02.07.1997 - 28 W (pat) 57/96
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