Rechtsprechung
   BGH, 28.11.1996 - I ZR 197/94   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Jurion
  • werbung-schenken.de

    Brillenpreise II

    UWG § 1; PAngV § 1
    Vorsprung durch Rechtsbruch

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    PAngV § 1 Abs. 1
    "Brillenpreise II"; Begriff des Endpreises beim Verkauf einer Brille an das Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    PAngV § 1 Abs. 1 -"Brillenpreise II"
    Preisauszeichnung für Brillen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1997, 1133
  • MDR 1997, 964
  • GRUR 1997, 767
  • DB 1997, 1324



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Wird zitiert von ... (33)  

  • BGH, 03.07.2003 - I ZR 211/01  

    Telefonischer Auskunftdienst

    Zweck der Preisangabenverordnung ist es, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit zu gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern (st. Rspr.; vgl. BGH, Urt. v. 28.11.1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 769 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II; Urt. v. 25.2.1999 - I ZR 4/97, GRUR 1999, 762, 763 = WRP 1999, 845 - Herabgesetzte Schlußverkaufspreise).
  • BGH, 05.06.1997 - I ZR 69/95  

    Unbestimmter Unterlassungsantrag III - Getarnte Werbung; Bestimmtheit des

    a) Ein Verbotsantrag darf nicht derart undeutlich gefaßt sein, daß sich der Beklagte nicht erschöpfend verteidigen kann und es in der Zwangsvollstreckung, wenn dem yestellten Antrag im Erkenntnisverfahren Rechnung getragen würde, die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen wäre (st. Rspr.; BGH, Urt. v. 28.11.1996 - I ZR 197/94, WRP 1997, 735, 737 - Brillenpreise II, m.w.N.).

    Der Grundsatz des Vertraueneschutzes und der Anspruch der Parteien auf ein faires Gerichtsverfahren gebieten es in einem solchen Fall, den Kläger nicht wegen eines Umstandes, der erstmals in der Revisionsinstanz bedeutsam geworden ist, diese Rechtsfolge (Klageabweisung) in Kauf nehmen zu lassen, die er bei der insbesondere im Wettbewerbeprozeß häufig schwierigen Antragsformulierung vor dem Tatrichter nicht abzusehen vermochte (BGH, WRP 1997, 735, 737 - Brillenpreise II).

  • BGH, 12.07.2001 - I ZR 40/99  

    Laubhefter; Bestimmtheit eines Unterlassungsantrags; Wettbewerbsrechtlicher

    In einem solchen Zusatz liegt regelmäßig eine Konkretisierung des allgemeiner gefaßten Unterlassungsantrags, der vielfach als Auslegungshilfe für die dort enthaltene Verallgemeinerung zu dienen bestimmt ist und daher nicht unbeachtet bleiben darf (vgl. BGH, Urt. v. 28.11.1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 768 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II).

    Hieraus ergibt sich aber zugleich, daß auch dieser Insbesondere-Zusatz den allgemeinen Regeln unterliegt und daher seinerseits dem Bestimmtheitsgrundsatz entsprechen muß (BGH GRUR 1997, 767, 768 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II).

  • BGH, 20.11.2003 - I ZR 104/01  

    Rechtsberatung durch Automobilclub

    Diese Beurteilung kann jedoch auf der Grundlage der sonstigen vom Berufungsgericht getroffenen Feststellungen sowie des unstreitigen Sachverhalts nachgeholt werden (BGH, Urt. v. 28.11.1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 770 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II).

    Außerdem begründet die Verhaltensweise des Beklagten die erhebliche Gefahr, daß Mitbewerber in entsprechender Weise gegen das Verbot der unerlaubten Rechtsberatung verstoßen werden (vgl. BGH, Urt. v. 29.9.1994 - I ZR 138/92, GRUR 1995, 122, 124 = WRP 1995, 104 - Laienwerbung für Augenoptiker; BGH GRUR 1997, 767, 769 - Brillenpreise II).

  • BGH, 02.02.2012 - I ZR 81/10  

    Tribenuronmethyl - Wettbewerbsrecht: Erforderlichkeit des Verbleibens des

    Zum anderen kann der Kläger auf diese Weise deutlich machen, dass Gegenstand seines Begehrens nicht allein ein umfassendes, abstrakt formuliertes Verbot ist, sondern dass er - falls er insoweit nicht durchdringt - jedenfalls die Unterlassung des konkret beanstandeten Verhaltens begehrt (BGH, Urteil vom 8. Oktober 1998 - I ZR 94/97, WRP 1999, 509, 511 - Kaufpreis je nur 1 DM), wobei allerdings auch dieser Insbesondere-Zusatz den allgemeinen Regeln unterliegt, insbesondere dem Bestimmtheitsgebot entsprechen muss (BGH, Urteil vom 28. November 1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 768 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II).
  • OLG Stuttgart, 17.01.2008 - 2 U 12/07  

    Wettbewerbsverstoß: Angabe von Liefer- und Versandkosten beim Internetauftritt

    Preisangaben sollen durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber den Unternehmern stärken und fördern (vgl. BGH, Urteil vom 04. Oktober 2007 - I ZR 143/04 - Tz. 25 [Versandkosten]; BGH, GRUR 1997, 767, 769 [Brillenpreise II]; BGH, GRUR 1999, 762, 763 [Herabgesetzte Schlussverkaufspreise]; BGH, GRUR 2003, 971, 972 [Telefonischer Auskunftsdienst]).
  • BGH, 25.02.1999 - I ZR 4/97  

    Herabgesetzte Schlußverkaufspreise - Wesentliche Beeinträchtigung; Endpreis

    Zweck der Preisangabenverordnung ist es, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit zu gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern (st. Rspr.; vgl. BGH, Urt. v. 14.10.1993 - I ZR 218/91, GRUR 1994, 222, 224 = WRP 1994, 101 - Flaschenpfand I; Urt. v. 28.11.1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 769 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II).
  • BGH, 03.07.2003 - I ZR 66/01  

    Telefonischer Auskunftsdienst

    Zweck der Preisangabenverordnung ist es, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit zu gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern (st. Rspr.; vgl. BGH, Urt. v. 28.11.1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 769 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II; Urt. v. 25.2.1999 - I ZR 4/97, GRUR 1999, 762, 763 = WRP 1999, 845 - Herabgesetzte Schlußverkaufspreise).
  • BGH, 05.11.2015 - I ZR 50/14  

    ConText - Schutz eines Unternehmenskennzeichens: Widersprüchlichkeit eines

    Zum anderen kann der Kläger auf diese Weise deutlich machen, dass Gegenstand seines Begehrens nicht allein ein umfassendes, abstrakt formuliertes Verbot ist, sondern dass er - falls er insoweit nicht durchdringt - jedenfalls die Unterlassung des konkret beanstandeten Verhaltens begehrt, wobei allerdings auch dieser "Insbesondere"-Zusatz den allgemeinen Regeln unterliegt und deshalb dem Bestimmtheitsgebot entsprechen muss (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteil vom 28. November 1996 - I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 768 = WRP 1997, 735 - Brillenpreise II; Urteil vom 2. Februar 2012 - I ZR 81/10, GRUR 2012, 945 Rn. 22 = WRP 2012, 1222 - Tribenuronmethyl).
  • BGH, 13.01.2000 - I ZR 271/97  

    Null-Tarif; Brillenwerbung

    Der Senat hat in seinem Urteil vom 28. November 1996 "Brillenpreise II" (I ZR 197/94, GRUR 1997, 767, 770 = WRP 1997, 735) - in anderem rechtlichen Zusammenhang - bereits entschieden, daß die sozialversicherungsrechtliche Leistungsabgeltung bei Sehhilfen in ihrer unterschiedlichen Eintrittspflicht für Gläser einerseits, Brillenfassungen andererseits, die Verkehrsauffassung nicht prägt.
  • OLG Stuttgart, 17.03.2005 - 2 U 173/04  

    Preisangabe bei der Handy-Werbung: Anforderungen an die gute Lesbarkeit eines

  • BGH, 07.06.2001 - I ZR 81/98  

    Werbung für Mobiltelefon bei gleichzeitigem Abschluß eines Netzkartenvertrages

  • LG Mannheim, 13.08.2004 - 7 O 19/04  

    Unlauterer Wettbewerb: Gewährung eines Preisnachlasses in Höhe der

  • OLG Frankfurt, 12.04.2011 - 11 U 5/11  

    Kein wettbewerblicher Unterlassungsanspruch bei Verletzung von

  • LG Münster, 19.02.2009 - 24 O 128/08  
  • OLG Hamm, 21.07.2009 - 4 U 62/09  

    Umfang der Preisauszeichnungspflicht

  • OLG Köln, 06.02.2004 - 6 U 133/03  

    'Oster-Rabatt' von zehn Prozent nicht wettbewerbswidrig // Antrag auf

  • BGH, 07.06.2001 - I ZR 210/97  

    Werbung für Mobiltelefon bei gleichzeitigem Abschluß eines Netzkartenvertrages

  • BGH, 15.06.2000 - I ZR 193/98  

    Abgabe eines Brillengestells bei Verordnung von Brillengläsern

  • BGH, 15.06.2000 - I ZR 202/98  

    Abgabe eines Brillengestells bei Verordnung von Brillengläsern

  • OLG Köln, 09.06.2000 - 6 U 45/00  

    Werbung für Pre-Paid-Handy mit Startguthaben - "Free & Easy Christmas-Set"

  • OLG Köln, 24.08.2001 - 6 U 75/01  

    UWG -Recht: Anbieter von Telefon-Erotikdienste

  • OLG Hamburg, 19.10.2000 - 3 U 252/00  

    Untersagung der Vertretung eines Mandanten durch einen Rechtsanwalt; Verletzung

  • OLG Zweibrücken, 20.12.2007 - 4 U 105/07  

    Irreführung als redaktioneller Beitrag in einem Anzeigenblatt aufgemachte Werbung

  • OLG Köln, 11.08.2000 - 6 U 10/00  

    Preisangabe in Werbeanzeige eines Autohändlers - Endpreis ohne Überführungskosten

  • OLG Düsseldorf, 13.11.2014 - 15 U 71/14  

    Wettbewerbswidrigkeit der Werbeaussage "Zwei Hörgeräte zum Preis von 1"

  • OLG Hamm, 31.05.2011 - 4 U 3/11  

    Anforderungen an die Klarheit und Eindeutigkeit von Preisnachlässen bei der

  • OLG Hamm, 12.05.2011 - 4 U 12/11  
  • KG, 04.12.2001 - 5 U 5617/00  

    Klagebefugnis des Inhabers eines Geschäftslokals gegen Wettbewerber;

  • OLG Hamburg, 05.02.1998 - 3 U 101/97  

    Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit des Angebots der Abgabe von Brillengestellen

  • LG Leipzig, 21.05.2010 - 5 O 2485/09  

    Auch Reisevermittler müssen den vollen Flugpreis nennen // Zwei Gerichtserfolge

  • OLG Nürnberg, 20.04.1999 - 3 U 758/99  

    Wettbewerbsverstoß durch Preisauszeichnung - happy-hour-Preis für Brillengestelle

  • LG Krefeld, 04.11.2009 - 7 O 46/09  

    Anspruch der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs gegenüber einem

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