Rechtsprechung
   BGH, 05.03.1998 - I ZR 250/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,1950
BGH, 05.03.1998 - I ZR 250/95 (https://dejure.org/1998,1950)
BGH, Entscheidung vom 05.03.1998 - I ZR 250/95 (https://dejure.org/1998,1950)
BGH, Entscheidung vom 05. März 1998 - I ZR 250/95 (https://dejure.org/1998,1950)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Sittenwidrigkeit eines Gesellschaftsvertrags zur Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts - Anpassung eines Musikproduzentenvertrages wegen grober Unbilligkeit bei der Beteiligung an Auswertungserlösen - Anforderungen an Sittenwidrigkeit von Knebelungsverträgen - ...

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Gesellschaftsvertrag zwischen Künstlern / Popmusikproduzenten

    §§ 7, 8, 73, 85, 86 UrhG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 8; BGB §§ 138, 705
    "Potmusikproduzenten"; Wirksamkeit eines Gesellschaftsvertrages zweier Künstler zur Schaffung von Werken der Unterhaltungsmusik

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 1639
  • GRUR 1998, 673
  • WM 1998, 1020
  • WM 1999, 1020
  • ZUM 1998, 405
  • NZG 1998, 501
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 26.09.2002 - I ZR 44/00

    Anwalts-Hotline

    Zu den allgemein anerkannten Auslegungsregeln gehört der Grundsatz einer nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung (BGHZ 131, 136, 138; 137, 69, 72; BGH, Urt. v. 5.3.1998 - I ZR 250/95, GRUR 1998, 673, 676 - Popmusikproduzenten; Urt. v. 18.10.2001 - I ZR 91/99, GRUR 2002, 280, 281 = WRP 2002, 221 - Rücktrittsfrist; BGHZ 149, 337, 353; 150, 32, 39 - Unikatrahmen, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 18.10.2001 - I ZR 91/99

    Rücktrittsfrist; Verwirkung von Gestaltungsrechten

    Die Vertragsauslegung des Berufungsgerichts verletzt im übrigen im Hinblick auf den unstreitigen Sachverhalt das Gebot der möglichst nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung (vgl. BGHZ 131, 136, 138; 146, 280, 284; BGH, Urt. v. 5.3.1998 - I ZR 250/95, GRUR 1998, 673, 676 - Popmusikproduzenten, m.w.N.).
  • BGH, 23.02.2012 - I ZR 6/11

    Kommunikationsdesigner

    Vereinbaren Miturheber eine gemeinsame Verwertung ihrer Werke, bilden sie daher - sofern sie keine andere Rechtsform wählen - eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (vgl. BGH, Urteil vom 5. März 1998 - I ZR 250/95, GRUR 1998, 673, 675 - Popmusikproduzenten; Loewenheim in Schricker/Loewenheim aaO § 8 UrhG Rn. 13; Dreyer in Dreyer/Kotthoff/Meckel, Urheberrecht, 2. Aufl., § 8 UrhG Rn. 30, vgl. zu Urhebern verbundener Werke BGH, Urteil vom 1. Dezember 1972 - I ZR 81/70 und I ZR 18/71, GRUR 1973, 328, 329 - Musikverleger II, mwN).
  • BGH, 05.05.2003 - II ZR 112/01

    Nichtigkeit eines Gesellschaftsvertrages zum Betrieb einer Spielhalle wegen

    Für die Beurteilung, ob ein Vertrag sittenwidrig und damit gemäß § 138 Abs. 1 BGB nichtig ist, sind allein die Umstände zur Zeit des Vertragsschlusses maßgebend (BGHZ 107, 92, 96 ff.; Urt. v. 5. März 1998 - I ZR 250/95, BGHR § 138 BGB, Gesellschaftsvertrag 1, Sittenwidrigkeit).
  • BGH, 19.12.2002 - I ZR 297/99

    "Eterna"; Fortgeltung einer vor dem 3. Oktober 1990 erfolgten Aufteilung von

    Zu den allgemein anerkannten Auslegungsregeln gehört der Grundsatz einer nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung (BGHZ 131, 136, 138; 137, 69, 72; BGH, Urt. v. 5.3.1998 - I ZR 250/95, GRUR 1998, 673, 676 - Popmusikproduzenten; Urt. v. 18.10.2001 - I ZR 91/99, GRUR 2002, 280, 281 = WRP 2002, 221 - Rücktrittsfrist; BGHZ 149, 337, 353; 150, 32, 39 - Unikatrahmen, jeweils m.w.N.).
  • OLG Stuttgart, 22.12.2010 - 4 U 45/10

    Urheberschutz: Aktivlegitimation der Gesellschafter einer GbR zur Geltendmachung

    Dies gilt unabhängig davon, ob die Miturheber sich vor dem Schöpfungsakt vertraglich zu gemeinsamem Schaffen verbunden haben oder nachträglich einen Gesellschaftsvertrag zur Auswertung des gemeinsam geschaffenen Werkes abschließen (BGH, Urteil vom 05.03.1998, I ZR 250/95, Juris Rz. 73; Wandtke/Bullinger, UrhR, 3. Aufl, § 8, Rz. 52).
  • OLG Karlsruhe, 25.10.2006 - 6 U 174/05

    Urheberrecht: Erstreckung der Nichtigkeit eines Vertrages zwischen einem

    Für die Beurteilung, ob ein Vertrag nach § 138 BGB sittenwidrig ist, sind ohnehin allein die Umstände zur Zeit des Vertragsschlusses maßgebend (BGH GRUR 1998, 673, 676 - Popmusikproduzenten).
  • OLG Frankfurt, 21.07.2006 - 19 U 9/06

    BGB-Gesellschaft: Reichweite der Durchsetzungssperre für Ansprüche der

    Zwar hat der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (ZIP 1994 S. 1846; NJW 1995 S. 188; WM 1998 S. 1020 f., 1025; NZG 2002 S. 519) entschieden, dass in jedem - vorzeitig - geltend gemachten Einzelanspruch auf Zahlung ohne weiteres ein Antrag auf Feststellung enthalten sei, dass der entsprechende Anspruch in der Schlussabrechnung der Gesellschaft als Rechnungsposten festgestellt werde, weil die Feststellung ein Weniger gegenüber dem Leistungsantrag darstelle.
  • BPatG, 08.03.2016 - 10 W (pat) 70/14

    Patenteinspruchsbeschwerdeverfahren - Wiedereinsetzung in die Frist zur Zahlung

    Die Annahme einer GbR setzt vielmehr zusätzlich voraus, dass das einvernehmliche Haben und Verwerten eines Patents erkennbar im Rahmen eines weiteren, übergeordneten Vertrages geschieht, der zuvor mit dem Ziel gemeinsamer Entwicklungstätigkeit, Schutzrechtsakquisition und Verwertung abgeschlossen wurde (vgl. Benkard/ Melullis , PatG, 11. Aufl., § 6 Rn. 59; vgl. hinsichtlich Werken der Kunst: BGH GRUR 1998, 673, 675 - "Popmusikproduzenten").
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