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   BGH, 26.09.2002 - I ZR 89/00   

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BGH, 26.09.2002 - I ZR 89/00 (https://dejure.org/2002,704)
BGH, Entscheidung vom 26.09.2002 - I ZR 89/00 (https://dejure.org/2002,704)
BGH, Entscheidung vom 26. September 2002 - I ZR 89/00 (https://dejure.org/2002,704)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 260
  • GRUR 2003, 247
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • OLG Köln, 10.05.2012 - 15 U 199/11

    Google haftet nicht für Autocomplete-Vorschläge

    Maßstab ist das Leitbild eines durchschnittlich informierten, situationsadäquat aufmerksamen und verständigen Verbrauchers (vgl. BGHZ 156, 250 ff - "Marktführerschaft" - Rdz. 14 gem. Juris-Ausdruck; BGH, GRUR 2003, 247 -"THERMAL BAD" - Rdz. 19 gemäß Juris-Ausdruck; BGH, GRUR 2002, 550 ff - "Elternbriefe" - Rdz. 25 gemäß Juris-Ausdruck; Sosnitza, a.a.O., § 2 Rdn. 96/97).
  • OLG Hamm, 08.03.2012 - 4 U 174/11

    Bezeichnung "Textilleder" kann irreführend sein

    Beim Verständnis der Werbeaussage ist zunächst einmal der Wortsinn maßgebend, wie er dem allgemeinen Sprachgebrauch entspricht (vgl. BGH GRUR 2003, 247 -Thermalbad).
  • OLG Hamburg, 17.06.2004 - 3 U 38/04

    Zur sog. Vorratsrechtsprechung bei Anzeigenwerbung für Luxusartikes und zur

    Etwas anderes ließe sich mit der Stellung des Berufungsgerichts als weitere Tatsacheninstanz (§ 529 ZPO) auf der einen und der neueren Rechtsprechung des BGH zur normativen Bestimmung der Verkehrsauffassung (vgl. BGH GRUR 2002, 550, 552 - Elternbriefe; BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad; vgl. zum Umfang Beurteilungskompetenz des Berufungsgerichts jüngst auch BGH WRP 2004, 339, 341 - Markführerschaft) auf der anderen Seite auch nicht in Einklang bringen.

    Die Verkehrserwartung, für die die Vorstellung eines situationsadäquat aufmerksamen Durchschnittsverbrauchers entscheidend ist (BGH GRUR 2002, 550, 552 - Elternbriefe; BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad), wird dabei maßgebend durch die Umstände des Einzelfalles beeinflusst, insbesondere durch den Inhalt und Umfang der konkreten Werbung, die Art der angebotenen Ware sowie die Bedeutung des werbenden Unternehmens (BGH GRUR 1999, 1011, 1012 - Werbebeilage; BGH GRUR 1996, 800, 801 - EDV-Geräte).

  • OLG Hamburg, 20.03.2003 - 3 U 190/02

    Zulässigkeit der Verwendung "e-S.günstixt" eines Autovermieters als Werbung im

    Nach der neueren Rechtsprechung des BGH ist für das Verkehrsverständnis die Vorstellung eines situationsadäquat aufmerksamen Durchschnittsverbrauchers maßgebend (BGH GRUR 2002, 550, 552 - Elternbriefe; BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad).

    Die Verkehrsanschauung orientiert sich grundsätzlich am Wortsinn der Werbeaussage, das heißt am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad).

    Dementsprechend kommt es nicht auf die möglicherweise hiervon abweichenden Anschauungen einer Minderheit von Verbrauchern an und macht es deshalb grundsätzlich auch keinen Unterschied, ob der Tatrichter seine Sachkunde und Lebenserfahrung zur Bejahung oder zur Verneinung einer Irreführungsgefahr einsetzen möchte (BGH GRUR 2002, 550, 552 - Elternbriefe; BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad).

  • OLG Hamburg, 21.09.2006 - 3 U 214/05

    Heilmittelwerbung: Verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung der

    Für die Beantwortung der Frage, ob Werbung als irreführend anzusehen ist, ist auf das Verständnis des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsadressaten der Werbung abzustellen (BGH GRUR 2003, 247, 248 - Thermal Bad; BGH NJW 2004, 439 - Mindestverzinsung; BGH WRP 2005, 480, 483 - Epson Tinte).

    Die Verkehrsanschauung orientiert sich am Wortsinn der Werbeaussage, d. h. am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (BGH GRUR 2003, 247, 248 - Thermal Bad; Baumbach/Hefermehl-Bornkamm, Wettbewerbsrecht, 23. Aufl. 2004, § 5 Rn. 2.65).

  • OLG Hamburg, 06.07.2006 - 3 U 244/05

    Irreführende Werbung: Angebot eines DSL-Internetzugangs mit der Angabe "Gehen Sie

    Für das Verkehrsverständnis ist die Vorstellung eines normal informierten, situationsadäquat aufmerksamen Durchschnittsverbrauchers maßgebend (BGH, GRUR 2002, 550, 552 - Elternbriefe; BGH, NJW-RR 2003, 260 - Thermal Bad; BGH, GRUR 2005, 438 - Epson-Tinte), wobei maßgeblich ist, wie die Werbung auf Grund ihres Gesamteindruckes verstanden wird.

    Die Verkehrsanschauung orientiert sich grundsätzlich am Wortsinn der Werbeaussage, d.h. am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (BGH, NJW-RR 2003, 260 - Thermal Bad; OLG Hamburg, NJOZ 2005, 3189 - 1&1 DSL PLUS bietet Ihnen mehr als einen zuverlässigen und sicheren Zugang zum Highspeed-Internet!; OLG Hamburg, GRUR-RR 2004, 333 - Sorgenfrei ins Internet; OLG Hamburg, GRUR-RR 2003, 157 - T-Online: sicher).

  • OLG Hamburg, 02.11.2006 - 3 U 105/06

    Arzneimittelwerbung: Bewerbung eines blutdrucksenkenden Arzneimittels in einer

    Für die Beantwortung der Frage, ob Werbung als irreführend anzusehen ist, ist auf das Verständnis des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsadressaten der Werbung abzustellen (BGH GRUR 2003, 247, 248 - Thermal Bad; BGH NJW 2004, 439 - Mindestverzinsung; BGH WRP 2005, 480, 483 - Epson Tinte).

    Die Verkehrsanschauung orientiert sich am Wortsinn der Werbeaussage, d. h. am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (BGH GRUR 2003, 247, 248 - Thermal Bad; Baumbach/Hefermehl-Bornkamm, Wettbewerbsrecht, 23. Aufl. 2004, § 5 Rn. 2.65).

  • OLG Hamburg, 28.05.2009 - 3 U 173/08

    Wettbewerbswidrige Arzneimittelwerbung: Irreführende Hervorhebung der "Freiheit"

    Zwar unterfällt eine lediglich unklare Angabe, über deren Sinn bei keinem rechtlich beachtlichen Teil der angesprochenen Verkehrskreise eine klare und eindeutige Vorstellung festzustellen ist, nicht dem Irreführungstatbestand (vgl BGH GRUR 2003, 247, 248 f - THERMAL BAD; Hefermehl/Köhler/Bornkamm, § 5 Rz. 2.112).
  • OLG Hamburg, 06.05.2004 - 3 U 116/03

    Keine zwingende Alleinstellungsberühmung i.S.e. absoluten Vorrangbehauptung bei

    Dementsprechend kommt es nicht auf die möglicherweise hiervon abweichenden Anschauungen einer Minderheit von Verbrauchern an und macht es deshalb grundsätzlich auch keinen Unterschied, ob der Tatrichter seine Sachkunde und Lebenserfahrung zur Bejahung oder zur Verneinung einer Irreführungsgefahr einsetzen möchte (BGH GRUR 2002, 550, 552 - Elternbriefe; BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad).

    Die Verkehrsanschauung orientiert sich grundsätzlich am Wortsinn der Werbeaussage, das heißt am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (BGH WRP 2003, 275 - Thermal Bad; BGH GRUR 71, 365, 366 - Das große deutsche Wörterbuch).

  • OLG Hamburg, 23.11.2006 - 3 U 95/06

    Unlauterer Wettbewerb: Irreführung durch Angaben der privaten Krankenversicherung

    Für die Beantwortung der Frage, ob Werbung als irreführend anzusehen ist, ist auf das Verständnis des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsadressaten der Werbung abzustellen (BGH GRUR 2003, 247, 248 - Thermal Bad; BGH NJW 2004, 439 - Mindestverzinsung; BGH WRP 2005, 480, 483 - Epson Tinte).

    Die Verkehrsanschauung orientiert sich in erster Linie am Wortsinn der Werbeaussage, d. h. am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (BGH GRUR 2003, 247, 248 - Thermal Bad; Baumbach/Hefermehl-Bornkamm, Wettbewerbsrecht, 23. Aufl. 2004, § 5 Rn. 2.65).

  • OLG Hamburg, 28.09.2006 - 3 U 259/05

    Vergleichende Werbung bei Arzneimitteln: Vergleichbarkeit von Arzneimittelstudien

  • OLG Hamburg, 25.03.2004 - 3 U 184/03

    Zur Streitwertbewertung eines Unterlassungsantrags - Zur irreführenden

  • OLG Hamburg, 09.02.2007 - 3 U 284/06

    Irreführende Werbung: Angabe auf einer Werbeunterlage "DSL-Jetzt auch bei uns"

  • OLG Hamburg, 20.03.2007 - 3 U 115/06

    Verstoß eines Geschäftsmodells zur Einziehung anwaltlicher Gebührenforderungen

  • OLG Hamburg, 26.01.2006 - 3 U 107/05

    Wettbewerbsverstoß durch irreführende Werbung: Verkehrsverständnis bei Werbung

  • OLG Hamburg, 28.04.2005 - 3 U 209/04

    Irreführung durch Werbung mit zuverlässigem und sicherem Internetzugang

  • OLG Hamburg, 27.05.2004 - 3 U 181/03

    Zur Zulässigkeit werblicher Äußerungen auf dem Mobilfunk-Telefonmarkt

  • OLG Hamburg, 15.01.2004 - 3 U 40/03

    Irreführung der Werbebehauptung "Sorgenfrei ins Internet"

  • OLG Hamburg, 06.07.2006 - 3 U 234/05

    Irreführende Werbung: Bewerbung von DSL-Angeboten unter Verwendung der

  • OLG Hamburg, 06.05.2004 - 3 U 203/03

    Zur Zulässigkeit der vergleichenden Preis-Werbung eines Telefondienstanbieters

  • OLG Karlsruhe, 23.07.2003 - 6 U 89/03

    Unlauterer Wettbewerb: Preisangaben in der Werbung für einen DSL-Internetzugang

  • OLG Hamm, 09.12.2004 - 4 U 117/04

    Wo "Alabaster" draufsteht, muss auch "Alabaster" drin sein

  • OLG Köln, 30.04.2004 - 6 U 149/03

    Wettbewerbsrechtliche Bewertung der Einladung zum 1. Deutschen Insolvenzrechtstag

  • OLG Hamburg, 05.02.2004 - 3 U 51/03

    Irreführende Werbung: Berühmung einer Alleinstellung durch die Werbeaussage, zur

  • OLG Stuttgart, 27.04.2017 - 2 U 132/16

    Irreführende Werbung: Bezeichnung von Strümpfen aus Viskosefasern als

  • OLG Saarbrücken, 04.04.2012 - 1 U 338/11

    Wettbewerbsverstoß: Irreführung bei Werbung für eine Waden-Massage Pflegelotion

  • OLG Frankfurt, 19.10.2006 - 6 U 98/06

    Telefonwerbung: Wettbewerbswidrigkeit der Aussage "kostenlos telefonieren"

  • OLG Hamburg, 12.05.2005 - 3 U 170/04

    Highspeed-Internet für 0 Euro

  • OLG Hamburg, 12.01.2006 - 3 U 154/05

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung für Molkedrink mit der Angabe "Ohne

  • OLG Hamburg, 17.11.2005 - 3 U 88/05

    Vergleich von Minutenpreisen von konkurrierenden Telefondienstanbietern in

  • OLG Hamburg, 10.02.2005 - 3 U 141/04

    Zur Wettbewerbswidrigkeit einer Vergleichswerbung unter Telefondiensteanbietern

  • OLG Hamburg, 26.08.2004 - 3 U 52/03

    Unterlassungsantrag gegen isoliert und nicht in dem für das Verständnis

  • OLG Köln, 19.09.2003 - 6 U 36/03

    Gegenüberstellung von Neu- und Gebrauchtwagenpreis

  • OLG Stuttgart, 09.09.2004 - 2 U 121/04

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung für ein Geländefahrzeug

  • OLG Hamburg, 24.06.2004 - 3 U 133/03

    Preisvergleich mit Telefontarifen

  • OLG Hamburg, 11.03.2004 - 3 U 146/03

    Irreführung über den Preis durch das Unterlassen von Angaben zu

  • OLG Hamburg, 18.12.2003 - 3 U 72/03

    Wettbewerbswidrige Werbung eines Telefondiensteanbieters - TV-Spot mit

  • OLG Hamm, 01.04.2011 - 4 U 203/10

    Wettbewerbswidrigkeit der Bezeichnung mit einer Kunststofffolie überzogener Möbel

  • OLG München, 25.09.2003 - 29 U 2317/03

    Wettbewerbswidrige Werbung mit Bezeichnung "Fabrikverkauf"

  • OLG Dresden, 03.05.2005 - 14 U 2381/04

    Perwoll-Werbung unzulässig

  • OLG München, 10.05.2007 - 29 U 1826/07
  • LG München I, 19.01.2011 - 37 O 2740/10

    Wettbewerbsrecht: Internet-Werbung einer Detektei mit "Einsatzunabhängigkeit"

  • LG Berlin, 24.06.2005 - 102 O 11/05
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