Rechtsprechung
   BGH, 13.12.2007 - I ZB 39/05   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF

    idw Informationsdienst Wissenschaft

  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    MarkenG § 9 Abs. 1 Nr. 2, § 26 Abs. 1 und 3, § 43 Abs. 1 und 2, § 48
    Zusammengesetzte Marke mit weiteren Wortbestandteilen und Abkürzung dieser weiteren Wortbestandteilen

  • Jurion

    Voraussetzungen einer Verkehrsneigung zur Verkürzung einer zusammengesetzten Marke aus einer Buchstabenfolge (hier: idw) als Abkürzung weiterer Wortbestandteile (hier: Informationsdienst Wissenschaft); Voraussetzungen einer Verwechslungsgefahr i.S.v. § 9 Abs. 1 Nr. 2 Markengesetz (MarkenG); Anforderungen an die Einrede mangelnder Benutzung i.S. von § 43 Abs. 1 Markengesetz (MarkenG); Anforderungen an eine Beurteilung der Ähnlichkeit von Waren oder Dienstleistungen verschiedener Marken; Bedeutung der klanglichen Zeichenähnlichkeit i.R.d. Beurteilung einer Verwechslungsgefahr

  • nwb

    MarkenG § 9 Abs. 1 Nr. 2, § 26 Abs. 1, § 26 Abs. 3, § 43 Abs. 1, § 43 Abs. 2, § 48

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "idw Informationsdienst Wissenschaft"; Unterscheidungskraft einer eine Buchstabenfolge enthaltenden zusammengesetzten Marke

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Idw Informationsdienst Wissenschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Markenrecht - Zusammengesetzte Marke aus Buchstabenfolge

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    Zusammengesetzte Marke: Beschreibende Angabe kann Verwechslungsgefahr ausschließen.

Papierfundstellen

  • GRUR 2008, 719
  • DB 2008, 1432



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Wird zitiert von ... (116)  

  • BGH, 11.05.2017 - I ZB 6/16  

    Dorzo

    Die Beurteilung, ob die abweichende Benutzung den kennzeichnenden Charakter der Widerspruchsmarke verändert, ist grundsätzlich dem Tatrichter vorbehalten und im Rechtsbeschwerdeverfahren nur eingeschränkt, insbesondere auf eine zutreffende Rechtsanwendung und die Beachtung der allgemeinen Lebenserfahrung, überprüfbar (BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZB 39/05, GRUR 2008, 719 Rn. 24 = WRP 2008, 1098 - idw Informationsdienst Wissenschaft).
  • BGH, 20.01.2011 - I ZR 31/09  

    Kappa

    aa) Für die Bejahung der Zeichenähnlichkeit reicht regelmäßig bereits die Ähnlichkeit in einem der genannten Wahrnehmungsbereiche; es genügt daher, wenn die Zeichen einander entweder im (Schrift-)Bild oder im Klang oder in der Bedeutung ähnlich sind (BGHZ 139, 340, 347 - Lions; BGH, Urteil vom 6. Mai 2004 - I ZR 223/01, GRUR 2004, 783, 784 = WRP 2004, 1043 - NEURO-VIBOLEX/NEURO-FIBRAFLEX; BGH, GRUR 2006, 60 Rn. 17 - coccodrillo; BGH, Urteil vom 14. Februar 2008 - I ZR 162/05, GRUR 2008, 803 Rn. 21 = WRP 2008, 1192 - HEITEC; BGH, GRUR 2009, 1055 Rn. 26 - airdsl; vgl. auch BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZB 26/05, GRUR 2008, 714 Rn. 37 = WRP 2008, 1092 - idw; Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZB 39/05, GRUR 2008, 719 Rn. 35 = WRP 2008, 1098 - idw Informationsdienst Wissenschaft).

    bb) Eine nach dem Bild und/oder dem Klang zu bejahende Verwechslungsgefahr scheidet nur dann ausnahmsweise aus, wenn dem einen oder auch beiden Zeichen ein ohne weiteres erkennbarer konkreter Begriffsinhalt zukommt (BGH, Urteil vom 28. August 2003 - I ZR 9/01, GRUR 2003, 1044, 1046 = WRP 2003, 1436 - Kelly; Urteil vom 13. November 2003 - I ZR 184/01, GRUR 2004, 240, 241 - MIDAS/medAS; vgl. auch BGH, GRUR 2008, 715 Rn. 38 - idw; GRUR 2008, 719 Rn. 38 - idw Informationsdienst Wissenschaft; BGH, Urteil vom 29. Juli 2009 - I ZR 102/07, GRUR 2010, 235 Rn. 19 = WRP 2010, 381 - AIDA/AIDU).

  • BGH, 31.10.2013 - I ZR 49/12  

    OTTO CAP - Markenverletzungsstreit: Ausnutzung eines bekannten

    Von einer Unähnlichkeit der Waren oder Dienstleistungen kann nur ausgegangen werden, wenn trotz (unterstellter) Identität der Zeichen die Annahme einer Verwechslungsgefahr wegen des Abstandes der Waren oder Dienstleistungen von vornherein ausgeschlossen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZB 39/05, GRUR 2008, 719 Rn. 29 = WRP 2008, 1098 - idw Informationsdienst Wissenschaft).
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