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   BGH, 02.10.2008 - I ZR 18/06   

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https://dejure.org/2008,184
BGH, 02.10.2008 - I ZR 18/06 (https://dejure.org/2008,184)
BGH, Entscheidung vom 02.10.2008 - I ZR 18/06 (https://dejure.org/2008,184)
BGH, Entscheidung vom 02. Januar 2008 - I ZR 18/06 (https://dejure.org/2008,184)
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Volltextveröffentlichungen (16)

Kurzfassungen/Presse (23)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • internetrecht-infos.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • internetrecht-infos.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • drbuecker.de (Zusammenfassung)

    PC ist kein vergütungspflichtiges Vervielfältigungsgerät

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Keine Vergütungspflicht für Computer

  • heise.de (Pressebericht, 02.10.2008)

    BGH kippt Urheberrechtsabgaben für Computer - vorerst zumindest

  • heise.de (Pressebericht, 02.10.2008)

    Urheberrechtsabgaben für Computer gekippt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Keine urheberrechtliche Vergütungspflicht für Computer

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • ipweblog.de (Kurzinformation)

    PC

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Für Computer besteht keine Pflicht zur Gerätevergütung gemäß § 54a Abs.1 S.1 UrhG a.F.

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Keine urheberrechtliche Gerätevergütung für PCs

  • beck.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Gerätevergütung für Computer

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 274
  • MDR 2009, 158
  • GRUR 2009, 53
  • GRUR-RR 2011, 160 (Ls.)
  • MMR 2009, 182
  • MIR 2008, Dok. 352
  • BB 2008, 2245
  • K&R 2009, 44
  • ZUM 2009, 152
  • afp 2008, 603
  • afp 2009, 427
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 03.07.2014 - I ZR 30/11

    Zur Vergütungspflicht von Druckern und PCs

    Der PC gehört zwar nicht zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG in der Fassung vom 25. Juli 1994 vergütungspflichtigen Vervielfältigungsgeräten; er zählt jedoch zu den nach § 54 Abs. 1 UrhG in der Fassung vom 25. Juli 1994 vergütungspflichtigen Vervielfältigungsgeräten (Fortführung von BGH, Urteil vom 2. Oktober 2008, I ZR 18/06, GRUR 2009, 53 = WRP 2009, 80 - PC I).

    Auf die Revision der Beklagten hat der Senat das Berufungsurteil unter Zurückweisung der Revision der Klägerin aufgehoben, das landgerichtliche Urteil abgeändert und die Klage vollständig abgewiesen (Urteil vom 2. Oktober 2008 - I ZR 18/06, GRUR 2009, 53 = WRP 2009, 80 - PC I).

  • BGH, 21.07.2011 - I ZR 30/11

    PC II

    Auf die Revision der Beklagten hat der Senat das Berufungsurteil unter Zurückweisung der Revision der Klägerin aufgehoben, das landgerichtliche Urteil abgeändert und die Klage vollständig abgewiesen (Urteil vom 2. Oktober 2008 - I ZR 18/06, GRUR 2009, 53 = WRP 2009, 80 - PC I).

    Soweit der Senat in den Entscheidungen "Drucker und Plotter I" und "PC I" bei seinen Überlegungen zu einer entsprechenden Anwendbarkeit des § 54a Abs. 1 UrhG aF einen anderen Standpunkt vertreten hat (BGHZ 174, 359 Rn. 23 - Drucker und Plotter I; BGH, GRUR 2009, 53 Rn. 19 - PC I), hält er daran nicht mehr fest.

  • BGH, 21.07.2011 - I ZR 28/11

    Drucker und Plotter II

    Soweit der Senat in den Entscheidungen "Drucker und Plotter I" und "PC I" bei seinen Überlegungen zu einer entsprechenden Anwendbarkeit des § 54a Abs. 1 UrhG aF einen anderen Standpunkt vertreten hat (BGHZ 174, 359 Rn. 23 - Drucker und Plotter I; BGH, Urteil vom 2. Oktober 2008  I ZR 18/06, GRUR 2009, 59 = WRP 2009, 80 Rn. 19  PC I), hält er daran nicht mehr fest.
  • BGH, 29.10.2009 - I ZR 168/06

    Scannertarif

    Dies setzt indessen ein besonderes Feststellungsinteresse hinsichtlich der künftigen Leistung voraus, für das im Streitfall nichts dargetan ist (vgl. BGH, Urt. v. 17.7.2008 - I ZR 206/05, GRUR 2008, 993 Tz. 11-13 = WRP 2008, 1445 - Kopierstationen; Urt. v. 2.10.2008 - I ZR 18/06, GRUR 2009, 53 Tz. 10 f. = WRP 2009, 80 - PC).

    Mit der Ablichtung eines Werkstücks ist dessen fotomechanische Vervielfältigung - insbesondere im Wege der Fotokopie - gemeint (vgl. BGH GRUR 2009, 53 Tz. 15 - PC, m.w.N.).

    PCs und Drucker gehören dagegen - wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils entschieden hat - nicht zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG vergütungspflichtigen Geräten (BGHZ 174, 359 Tz. 9-12 - Drucker und Plotter; BGH GRUR 2009, 53 Tz. 16 f. - PC).

  • LG München I, 09.07.2019 - 33 O 11904/18

    Marke, Wortmarke, Schadensersatz, Patent, Verwechslungsgefahr,

    Hierzu ist es ausreichend, aber auch erforderlich, dass die Marke in üblicher und wirtschaftlich sinnvoller Weise für die Ware oder Dienstleistung verwendet wird, für die sie eingetragen ist (vgl. EuGH GRUR 2003, 425, 428 Rz. 43 - Ansul/Ajax; BGH GRUR 2009, 53, 60 Rz. 22 - LOTTOCARD).

    Den Beklagten einer Verfallsklage kann aber nach dem auch im Prozessrecht geltenden Grundsatz von Treu und Glauben nach § 242 BGB eine prozessuale Erklärungspflicht treffen (vgl. BGH GRUR 2009, 53, 60 Rz. 19 - LOTTOCARD).

  • OLG München, 11.07.2013 - 6 Sch 12/11
    In seinem Vorabentscheidungsersuchen vom 21.07.2011 an den Europäischen Gerichtshof hat der Bundesgerichtshof ausgeführt (GRUR 2011, 1012 - PC II, Tz. 53), an seiner bisherigen Rechtsprechung, wonach die von digitalen Vorlagen mittels eines Druckers im Zusammenhang mit einem PC und einem Zugangsgerät hergestellten Ausdrucke überwiegend mit Einwilligung des Rechtsinhabers erfolgten (vgl. BGH GRUR 2008, 245 - Drucker und Plotter I, Tz. 25; BGH GRUR 2009, 53 - PC I, Tz. 19), nicht mehr festzuhalten.
  • KG, 13.01.2010 - 24 U 88/09

    Der Bulle von Tölz - Auskunftsrecht eines Drehbuchautors

    Hinsichtlich eines derartigen Auskunftsbegehrens gilt Folgendes: Für die Gewährung des Auskunftsanspruchs muss nicht bereits feststehen, dass - ausgehend von dem verfassungsrechtlich verankerten Grundsatz, wonach der Urheber tunlichst an dem wirtschaftlichen Nutzen einer jeden Werknutzung zu beteiligen ist (vgl. BVerfG, GRUR 1980, 44 - Kirchenmusik- Rdnr. 37 nach juris; BGH, GRUR 2009, 53 - PC - Rdnr. 22 nach juris; vgl auch BT-Drs. 14/8058 Seite 1) - dem Kläger ein Nachvereinbarungsanspruch nach § 36 Abs. 1 UrhG a. F. und/oder § 32a Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 UrhG zusteht.
  • OLG Frankfurt, 20.01.2011 - 6 U 221/09

    Geschmacksmusterschutz für Schuhsohle

    Es trifft zwar zu, dass - sofern nicht die besonderen Voraussetzungen des § 259 ZPO vorliegen - nach der Rechtssprechung des für das Geschmacksmusterrecht zuständen I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ein Schadensersatzfeststellungsanspruch nur für solche Verletzungshandlungen besteht, die bis zum Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz bereits begangen wurden (BGH, Urt. v. 02.10.2008 - I ZR 18/06 - GRUR 2009, 53 Tz 10 ff - PC, anders ausdrücklich der Patentsenat des Bundesgerichtshofs, Urt. v. 04.05.2004 - X ZR 234/02 - GRUR 2004, 755 - juris-Tz 14 ff - Taxameter).
  • OLG München, 15.01.2015 - 6 Sch 10/08

    Teilweise Verwirkung urheberrechtlicher Vergütungsansprüche durch Setzen eines

    Lägen demnach die Voraussetzungen des § 54 Abs. 1 UrhG a. F. vor, sei der tatsächliche Umfang der Mutzung von PCs zur Anfertigung von Kopien i. S. d. § 53 Abs. 1, Abs. 2 UrhG nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (GRUR 2009, 53, 55 - PC I zur Vergütungspflicht von PCs nach § 54a UrhG a. F.) ohne Bedeutung für die Frage einer Abgabepflicht.
  • OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 48/08

    Unterlassungsanspruch: Persönlichkeitsrechtsverletzung durch die Verbreitung

    Zu einer Rechtsverletzung, die ein die Kunstfreiheit überwiegendes Interesse an einer Unterlassung der Verbreitung des Kunstwerkes begründen kann, wird aber auch eine Schilderung dieser Art erst dann, wenn das Werk dem Rezipienten nahelegt, die geschilderten Vorgänge als Berichte über tatsächliche Ereignisse zu begreifen (BGH GRUR 2009, S. 85 = AfP 2008, S. 603).
  • OLG München, 15.01.2015 - 6 Sch 7/08

    Ansprüche wegen Inverkehrbringens von Personalcomputern

  • OLG München, 15.01.2015 - 6 Sch 8/11

    Urheberrecht, PC

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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 14.06.2007 - I-2 U 135/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,44794
OLG Düsseldorf, 14.06.2007 - I-2 U 135/07 (https://dejure.org/2007,44794)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14.06.2007 - I-2 U 135/07 (https://dejure.org/2007,44794)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14. Juni 2007 - I-2 U 135/07 (https://dejure.org/2007,44794)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • GRUR 2009, 53 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG München I, 21.09.2017 - 7 O 15818/16

    Patentverletzung EP 1 841 482 B1: Verstärkungselement für eine

    Grundsätzlich (vgl. die Zusammenfassung bei Mes, PatG, 4. Auflage, Rz. 354 ff. zu § 139) ist eine Aussetzung eines Patentverletzungsprozesses nur dann geboten, wenn die Nichtigkeitsklage bzw. der Einspruch mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein wird (BGH GRUR 1987, 284 - Transportfahrzeug; OLG Düsseldorf GRUR 2009, 53 (LS) - Brandschutzvorrichtung; GRUR-RR 2007, 259 - Thermocycler; GRUR 1979, 188 - Flachdachabläufe; 1979, 636 - Ventilanbohrvorrichtung; OLG München InstGE 6, 57, Rdn. 15 - Kassieranlage; OLG München GRUR 1990, 352, 353 li.Sp. - Regal-Ordnungssysteme).

    Lässt sich kein "vernünftiges" Argument mehr für die Erfindungshöhe finden, ist die Aussetzung des Verletzungsprozesses geboten (BGH GRUR 1987, 284 re.Sp. oben - Transportfahrzeug; OLG Düsseldorf, GRUR 2009, 53 (LS) - Brandschutzvorrichtung; GRUR-RR 2007, 259, 262 re.Sp. unten - Thermocycler; LG Düsseldorf, PMZ 1995, 121).

  • LG München I, 21.09.2017 - 7 O 15820/16

    Aussetzung eines Patentverletzungsprozesses

    Grundsätzlich (vgl. die Zusammenfassung bei Mes, PatG, 4. Auflage, Rz. 354 ff. zu § 139) ist eine Aussetzung eines Patentverletzungsprozesses nur dann geboten, wenn die Nichtigkeitsklage bzw. der Einspruch mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein wird (BGH GRUR 1987, 284 - Transportfahrzeug; OLG Düsseldorf GRUR 2009, 53 (LS) - Brandschutzvorrichtung; GRUR-RR 2007, 259 - Thermocycler; GRUR 1979, 188 - Flachdachabläufe; 1979, 636 - Ventilanbohrvorrichtung; OLG München InstGE 6, 57, Rdn. 15 - Kassieranlage; OLG München GRUR 1990, 352, 353 li.Sp. - Regal-Ordnungssysteme).
  • LG Düsseldorf, 16.10.2018 - 4c O 71/17

    Packmaterialumwandlungsmaschine

    Außerdem muss der dem Verletzungsgericht vorgelegte Stand der Technik dem Klagepatent näher stehen, als der im Patenterteilungsverfahren bereits berücksichtigte Stand der Technik (OLG Düsseldorf, Urteil vom 14. Juni 2007 - I-2 U 135/07 -, Rn. 68, juris).
  • LG Düsseldorf, 13.07.2018 - 4c O 49/17

    Filterstäbe für Zigaretten

    Außerdem muss der dem Verletzungsgericht vorgelegte Stand der Technik dem Klagepatent näher stehen, als der im Patenterteilungsverfahren bereits berücksichtigte Stand der Technik (OLG Düsseldorf, Urteil vom 14. Juni 2007 - I-2 U 135/07 -, Rn. 68, juris).
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