Rechtsprechung
   BGH, 23.09.2014 - VI ZR 358/13   

Volltextveröffentlichungen (19)

  • lexetius.com

    BDSG § 29; ZPO § 559

  • IWW

    § ... 29 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), § 35 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 BDSG, § 35 BDSG, § 1 Abs. 2 Nr. 3 BDSG, § 27 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BDSG, § 2 Abs. 1 bis 3 BDSG, § 2 Abs. 4 Satz 1 BDSG, § 3 Abs. 1 BDSG, § 41 Abs. 1 BDSG, § 41 BDSG, § 28 BDSG, § 29 BDSG, § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BDSG, § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BDSG, Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 8 Abs. 1 EMRK, Art. 5 Abs. 1 GG, Art. 10 Abs. 1 EMRK, Art. 12 Abs. 1 GG, GG, Art. 12, Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, Art. 5, § 10 des Telemediengesetzes (TMG), §§ 12 ff. TMG, § 13 Abs. 6 Satz 1 TMG, § 823 Abs. 2, § 1004 BGB, § 4 Abs. 1 BDSG, § 29 Abs. 2 BDSG, § 29 Abs. 2 Satz 1 BDSG

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Abs 1 BDSG, § 29 Abs 1 S 1 Nr 1 BDSG, § 29 Abs 2 S 1 BDSG, § 559 ZPO, Art 1 Abs 1 GG
    Arztsuche- und Arztbewertungsportal: Zulässigkeit der Erhebung, Speicherung und Übermittlung personenbezogener Daten

  • JurPC

    Www.jameda.de

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    BDSG § 29; ZPO § 559
    Arztbewertungsportale dürfen Arztprofile, bestehend aus Praxisdaten und Bewertungen, auch ohne Einwilligung der Ärzte zur Verfügung stellen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Zulässigkeit der Erhebung sowie der Speicherung und Übermittlung von personenbezogenen Daten bei einem Arztsuche- und -bewertungsportal im Internet (www.jameda.de)

  • kanzlei.biz

    Arzt hat keinen Anspruch auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Zulässigkeit der Erhebung, Speicherung und Übermittlung von personenbezogenen Daten im Rahmen eines Arztsuche- und Arztbewertungsportals im Internet

  • RA Kotz

    Arztbewertungsportal - Aufnahme gegen den Willen eines Arztes

  • aufrecht.de

    Anspruch auf Nichtbewertung bei Jameda

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BDSG § 29; ZPO § 559
    Zur Zulässigkeit der Erhebung, Speicherung und Übermittlung von personenbezogenen Daten im Rahmen eines Arztsuche- und Arztbewertungsportals im Internet (www.jameda.de).

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Jameda.de

  • datenbank.nwb.de

    Arztsuche- und Arztbewertungsportal: Zulässigkeit der Erhebung, Speicherung und Übermittlung personenbezogener Daten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (76)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Das Datenschutzrecht schützt nicht vor einer Leistungsbewertung im Internet

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Bewertungsportale verstoßen nicht gegen den Datenschutz

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Der BGH bestätigt: Ärzte müssen Bewertungen im Netz dulden

  • ferner-alsdorf.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Bewertungsportale

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Grünes Licht für Bewertungsportale

  • lexea.de (Kurzinformation)

    Datenschutz: Arztbewertungsportal im Internet

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Arzt hat kein Recht auf Löschung von negativer Bewertung

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Ärzte müssen Bewertungen in Bewertungsportalen im Internet grundsätzlich dulden - jameda

  • mueller-roessner.net (Kurzinformation)

    Bundesgerichtshof lehnt den Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal ab

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • kanzlei-lachenmann.de (Kurzinformation)

    (Ärzte-)Bewertungen auf Portalen sind zulässig

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    BGH lehnt Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Bewertungsportal ab

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Arzt muss anonyme Bewertung in Internetportal dulden

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Löschung personenbezogener Daten in Online-Ärzte-Bewertungsportal

  • anwaltskanzlei-online.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit von Bewertungsportalen im Internet

  • heise.de (Pressebericht, 23.09.2014)

    Ärzte müssen Online-Bewertungen dulden

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Daten eines Arztes auf einem Ärztebewertungsportal

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bewertungsportale

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das Ärztebewertungsportal - und die "Basisdaten" der Ärzte

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Hat ein Arzt den Anspruch auf Löschung seiner Daten aus einem Bewertungsportal?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Internetportalen - Ärzte dürfen online bewertet werden

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Ärzte haben keinen Anspruch auf Löschung ihrer Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • Jurion (Kurzinformation)

    Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal abgelehnt

  • Jurion (Kurzinformation)

    Löschung des Eintrags eines Gynäkologen auf einem Arztsuche- und Arztbewertungsportal

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Arzt muss Veröffentlichung seiner Daten und Bewertungen in Ärztebewertungsportal hinnehmen

  • diekmann-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation und Pressemitteilung)

    Ärzte müssen Bewertungen in Internet-Bewertungsportalen wie jameda grundsätzlich dulden

  • raschlegal.de (Kurzinformation)

    Arzt muss Profil auf Bewertungsportal dulden

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Löschungsanspruch eines Arztes aus Online-Ärztebewertungsportal abgelehnt

  • blog-it-recht.de (Kurzinformation)

    Kann ein Arzt die Löschung einer Negativbewertung auf einem Bewertungsportal verlangen?

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Haben Ärzte Anspruch auf Löschung ihrer Daten aus einem Ärztebewertungsportal?

  • bayrvr.de (Pressemitteilung)

    BGH lehnt den Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal ab

  • goerg.de (Kurzinformation)

    Bewertungen auf Onlineportalen - Kein Anspruch auf Löschung von Daten

  • urheberrecht-leipzig.de (Kurzinformation)

    Kein Löschungsanspruch eines Arztes gegen Bewertungsportal

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch von Ärzten auf Löschung ihres Profils auf Bewertungsportalen

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal (jameda.de)

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Arzt hat keinen Löschungsanspruch gegen Bewertungsportal jameda

  • deutsche-apotheker-zeitung.de (Pressemeldung)

    Kein Anspruch auf Datenlöschung

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Online-Bewertungen bei "Jameda.de": kein Anspruch auf Löschung

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 26.09.2014)

    Ärzte müssen Internet-Schelte hinnehmen

  • socialmediarecht.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Bewertungsportale für Ärzte datenschutzrechtlich zulässig

  • maslaton.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Löschung von negativen Bewertungen

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Löschung von Negativbewertungen auf dem Arztbewertungsportal jameda

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Muss ich mir das als Arzt gefallen lassen, dass meine Daten auf einem Bewertungsportal im Internet gespeichert werden?

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal abgelehnt

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Löschung von Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • beck.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf Löschung der Daten aus einem Bewertungsportal

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Muss ich mir das als Arzt gefallen lassen, dass meine Daten auf einem Bewertungsportal im Internet gespeichert werden?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Unberechtigte Negativbewertung, Hotelbewertungen und Bettwanzen

  • anwalt24.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Arztbewertungen: Negative Jameda Bewertungen löschen lassen - mit fachanwaltlicher Vertretung

  • onlinehaendler-news.de (Kurzinformation)

    Online-Bewertungen sind grundsätzlich hinzunehmen

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Kein Löschungsanspruch gegen Arztbewertungsportal

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Löschung negativer Jameda Bewertungen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schlechte Karten für Ärzte & Co.: Bewertungsportal-Rechtsprechungen bestätigt

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Anspruch eines Arztes auf Löschung seines Profils im Ärzteportal

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Bewertung in Ärzteportal; öffentliches Interesse gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Löschungsanspruch bei Ärztebewertungsportalen

  • ra-herrle.de (Kurzinformation)

    Bewertungsportal-Rechtsprechung bestätigt

  • hartmannbund.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten

  • tintemann.de (Kurzinformation)

    Kein Löschungsanspruch für Basisdaten in einem Bewertungsportal?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bewertung in Ärzteportal; öffentliches Interesse gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Jameda - Löschen von negativen Jameda-Bewertungen und -Einträgen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch (eines Arztes) auf Löschung seines Profils auf einem Bewertungsportal

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Löschungsanspruch eines Arztes hinsichtlich Daten in Bewertungsportal

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Arzt hat keinen Anspruch auf Löschung seines Profils in Bewertungsportal

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Datenschutz: Arztbewertungsportal im Internet

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Verletzt ein Bewertungsportal das Persönlichkeitsrecht beispielsweise eines Arztes oder Anwalts?

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Keine Austragung von Ärzten aus Internet-Bewertungsportalen

  • khan-lang.com (Kurzinformation)

    Zur Löschung von Daten aus einem Bewertungsportal

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Ärzte müssen Bewertungen ihrer Leistungen in Internetportalen dulden

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Arzt hat keinen Anspruch auf Löschung seiner Daten aus Bewertungsportal

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kann ein Arzt die Löschung seines Profils auf einem Ärztebewertungsportal verlangen?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Negative Arztbewertung auf Jameda löschen lassen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch des Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • medizinrecht-blog.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal

Besprechungen u.ä. (13)

  • cmshs-bloggt.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Kein Anspruch auf Löschung von Daten aus Ärztebewertungsportal im Internet

  • lhr-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ärzte in Bewertungsportalen müssen laut BGH viel erdulden

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsprechung zu Bewertungsportalen: Weniger streng als der EuGH zu Google

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Veröffentlichung personenbezogener Daten

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Veröffentlichung personenbezogener Daten

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 29, 35 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 BDSG; §§ 823, 1004 BGB; Art. 1, 2, 5 GG
    Arztsuche- und Arztbewertungsportal im Internet ist erlaubt -

  • twomediabirds.com (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Löschung von Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • goerg.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung von Daten aus einem Ärztebewertungsportal

  • urheberrecht-leipzig.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ärztebewertungen im Internet sind grundsätzlich zu dulden

  • rpmed.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Arzt hat keinen Anspruch auf Löschung seiner Daten aus Bewertungsportal

  • anwalt24.de (Entscheidungsbesprechung)

    Jameda-Bewertung - Löschung von Bewertungen und Einträgen auf Jameda

  • anwalt.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Bewertungsportal für Ärzte: Kein Anspruch des Arztes auf Löschung personenbezogener Daten

  • anwalt.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Anspruch auf Datenlöschung in Ärztebewertungsportal

Sonstiges (2)

  • archive.is (Pressebericht mit Bezug zur Entscheidung, 01.07.2014)

    Interview zu Online-Bewertungen: "Bewertungsportale sind fast so wichtig wie Google"

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Im Dauerlicht der Öffentlichkeit - Freifahrt für personenbezogene Bewertungsportale!?" von Prof. Dr. Jürgen Kühling, original erschienen in: NJW 2015, 447 - 450.

Papierfundstellen

  • BGHZ 202, 242
  • NJW 2015, 489
  • MDR 2014, 1388
  • GRUR 2014, 1228
  • NZS 2015, 272
  • VersR 2014, 1465
  • WM 2015, 490
  • MMR 2015, 106
  • K&R 2014, 802
  • afp 2014, 529



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Wird zitiert von ... (42)  

  • BGH, 01.03.2016 - VI ZR 34/15  

    Haftung des Betreibers eines Bewertungsportals bei

    Im Ausgangspunkt ist freilich festzuhalten, dass das von der Beklagten betriebene Ärztebewertungsportal eine von der Rechtsordnung gebilligte und gesellschaftlich erwünschte Funktion erfüllt (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 39 f. - Ärztebewertung II) und der Portalbetrieb zudem vom Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG und des Art. 12 Abs. 1 GG erfasst wird (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 28 f. - Ärztebewertung II).

    Es birgt die Gefahr, dass es auch für nicht unerhebliche (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 32 - Ärztebewertung II) persönlichkeitsrechtsverletzende Äußerungen missbraucht wird.

    Dabei werden die mit dem Portalbetrieb verbundenen Missbrauchsgefahren noch dadurch verstärkt, dass die Bewertungen - rechtlich zulässig (vgl. § 13 Abs. 6 TMG) - verdeckt abgegeben werden können (Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 34 - Ärztebewertung II).

  • BGH, 15.05.2018 - VI ZR 233/17  

    Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess

    Dieses Recht umfasst die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden, und daher grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung persönlicher Daten zu bestimmen (vgl. Senatsurteile vom 13. Januar 2015 - VI ZR 386/13, NJW 2015, 776 Rn. 9; vom 30. September 2014 - VI ZR 490/12, AfP 2014, 534 Rn. 15; vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 26; vom 5. November 2013 - VI ZR 304/12, BGHZ 198, 346 Rn. 11; vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13, NJW 2014, 2276 Rn. 6; vom 16. März 2010 - VI ZR 176/09, VersR 2010, 677 Rn. 11; vgl. BVerfG, NVwZ 2007, 688 ff.; NJW 2009, 3293 f.; BAGE 156, 370 Rn. 23 f.).
  • BGH, 20.02.2018 - VI ZR 30/17  

    jameda.de - Speicherung und Übermittlung personenbezogener Daten im Rahmen eines

    Unter Anwendung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, insbesondere der Entscheidung vom 23. September 2014 (VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 "Ärztebewertung II"), überwögen jedoch die Interessen der Klägerin an der Unterlassung der Speicherung die Interessen der Beklagten und der Nutzer am Betrieb des Portals und der damit verbundenen Datenspeicherung nicht.

    Denn die Beklagte ist als juristische Person des privaten Rechts, die nicht unter § 2 Abs. 1 bis 3 BDSG fällt, gemäß § 2 Abs. 4 Satz 1 BDSG eine nicht-öffentliche Stelle und verarbeitet personenbezogene Daten im Sinne des § 3 Abs. 1 BDSG über die Klägerin unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen (vgl. Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 12; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 17 f. "spickmich.de"; ferner Simitis/Dammann, BDSG, 8. Aufl., § 3 Rn. 7 ff.).

    Auf der Grundlage der vom Berufungsgericht getroffenen Feststellungen kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine journalistisch-redaktionelle Bearbeitung der Bewertungen erfolgt (vgl. Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 13 mwN; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 19 ff. mwN).

    Ob die Speicherung der streitgegenständlichen Daten der Klägerin zulässig ist, bestimmt sich nach dem Senatsurteil vom 23. September 2014 (VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 15) jedenfalls auch nach § 29 BDSG, denn die Datenverarbeitung erfolgt geschäftsmäßig "zum Zwecke der Übermittlung" von Daten.

    Die Umstände des Streitfalls erfordern aber eine Würdigung im Zusammenhang mit der Speicherung der Bewertungen, weil nur die gemeinsame Verwendung der Daten den von der Beklagten verfolgten Zweck erfüllt (vgl. Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 24 und vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 25; siehe auch LG Hamburg, MMR 2011, 488, 489; Roggenkamp, K&R 2009, 571).

    Der wertausfüllungsbedürftige Begriff des "schutzwürdigen Interesses" verlangt eine Abwägung des Interesses des Betroffenen an dem Schutz seiner Daten und des Stellenwerts, den die Offenlegung und Verwendung der Daten für ihn hat, mit den Interessen der Nutzer, für deren Zwecke die Speicherung erfolgt, unter Berücksichtigung der objektiven Wertordnung der Grundrechte (vgl. Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 24; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 26; vom 17. Dezember 1985 - VI ZR 244/84, NJW 1986, 2505, 2506; BGH, Urteile vom 15. Dezember 1983 - III ZR 207/82, MDR 1984, 822 f.; vom 7. Juli 1983 - III ZR 159/82, VersR 1983, 1140, 1141; Gola/Schomerus, BDSG, 11. Aufl., § 29 Rn. 11).

    Dabei hat eine Abwägung zwischen dem Recht der Klägerin auf informationelle Selbstbestimmung nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 8 Abs. 1 EMRK auf der einen Seite und dem Recht der Beklagten sowie der Interessen der Portalnutzer (vgl. Art. 7 lit. f Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr ABl. Nr. L 281 S. 31) auf Kommunikationsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 GG, Art. 10 Abs. 1 EMRK auf der anderen zu erfolgen, bei der zudem die mittelbare Drittwirkung des beiden Seiten zustehenden Grundrechts aus Art. 12 Abs. 1 GG zu berücksichtigen ist (vgl. Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 25, 28 "Ärztebewertung II" und vom 1. März 2016 - VI ZR 34/15, BGHZ 209, 139 Rn. 31, 36; EuGH, Urteil vom 24. November 2011 - C-468/10 und C-469/10, juris Rn. 38; BGH, Urteil vom 4. Juni 2013 - 1 StR 32/13, BGHSt 58, 268 Rn. 72; Plath, in: Plath, BDSG/DSGVO, 2. Aufl. 2016, § 28 BDSG Rn. 47 f.).

    Für ein auf diese Funktion beschränktes Bewertungsportal hat der Senat entschieden, dass die Speicherung der personenbezogenen Daten der Ärzte zulässig und ein Löschungsanspruch nach § 35 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 BDSG mithin nicht gegeben ist (Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242).

  • BGH, 19.01.2017 - VII ZR 301/13  

    Werkvertrag: Geltendmachung von Mängelrechten ohne Abnahme

    Voraussetzung hierfür ist, dass die neuen Tatsachen erst während des Revisionsverfahrens bzw. nach Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz eingetreten sind (BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21).
  • BGH, 27.02.2018 - VI ZR 489/16  

    Zur Prüfungspflicht des Betreibers einer Internet-Suchmaschine (www.google.de)

    Denn die Beklagte zu 1 ist als juristische Person des privaten Rechts, die nicht unter § 2 Abs. 1 bis 3 BDSG fällt, gemäß § 2 Abs. 4 Satz 1 BDSG eine nicht-öffentliche Stelle und verarbeitet personenbezogene Daten im Sinne des § 3 Abs. 1 BDSG über die Kläger unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen (Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 12 - Ärztebewertungsportal II; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 17 f.; siehe auch EuGH, Urteil vom 13. Mai 2014 - Rs. C-131/12, juris Rn. 28 und 33 - Google Spain; ferner Dammann, in: Simitis, BDSG, 8. Aufl., § 3 Rn. 7 ff.; BeckOK DatenSR/Buchner, 21. Ed., 1. Februar 2017, BDSG § 29 Rn. 41 f.; Stehmeier/Schimke, UFITA 2014, 661, 666 f.), hier in Form von Suchprogrammen, sog. crawlern, um die gewonnenen Daten systematisch anhand ihrer Algorithmen zu durchsuchen, zu indexieren und zu speichern.

    Übertragen auf den Bereich der Telemedien kann mithin die reine Übermittlung von erhobenen Daten an Nutzer nicht unter den besonderen Schutz der Presse fallen, weil die bloße automatische Auflistung von redaktionellen Beiträgen noch nicht eine eigene journalistisch-redaktionelle Gestaltung darstellt (vgl. Senatsurteile vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, juris Rn. 13 und vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328).

    (1) Für das Vorliegen eines "schutzwürdigen Interesses" der Kläger ist eine Abwägung zwischen dem Schutz ihres Rechts auf informationelle Selbstbestimmung nach Art. 2 Abs. 1 iVm Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 8 Abs. 1 EMRK, Art. 7, Art. 8 EU-Grundrechtecharta auf der einen Seite und dem Recht der Beklagten und der Nutzer ihrer Suchmaschine auf Kommunikationsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 GG, Art. 10 Abs. 1 EMRK, Art. 11 EU-Grundrechtecharta auf der anderen unter Berücksichtigung der mittelbaren Drittwirkung von Grundrechten (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328; vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 12 - Ärztebewertungsportal II und vom 20. Februar 2018 - VI ZR 30/17 zV in BGHZ bestimmt, jeweils mwN) erforderlich.

  • BGH, 04.04.2017 - VI ZR 123/16  

    Bewertungsportal macht sich Nutzerbewertungen zu Eigen und haftet für falsche

    Schon der Kommunikationsprozess als solcher und damit der Betrieb des Bewertungsportals wird vom Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG erfasst, weil der Beklagte als Portalbetreiber und "unverzichtbare Mittlerperson" (Schröder, VerwArch 2010, 205, 214) den Austausch über Behandlungserfahrungen bei konkreten Kliniken unter nicht persönlich miteinander bekannten Personen erst möglich macht und das Portal aus Sicht des Nutzers den Anspruch erhebt, ein vollständiges Bild über die abgegebenen und den vorgegebenen Richtlinien entsprechenden Nutzerbewertungen zu zeichnen (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 28 - Ärztebewertung II).

    Macht sich der Portalbetreiber darüber hinaus, wie hier, die fremde Meinung oder Tatsachenbehauptung zu eigen, ist auch unter diesem Gesichtspunkt - neben der Meinungs- und Informationsfreiheit der Portalnutzer (Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 28 - Ärztebewertung II; vgl. auch Schröder, VerwArch 2010, 205, 213 f.) - sein Recht auf Meinungsfreiheit berührt.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2017 - 16 A 770/17  

    Fahrerbewertungsportal muss geändert werden

    vgl. BGH, Urteile vom 23. Juni 2009, a. a. O., Rn. 24, und vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13 -, BGHZ 202, 242 = juris, Rn. 15, jeweils m. w. N.

    vgl. BGH, Urteile vom 23. Juni 2009, a. a. O., Rn. 24, und vom 23. September 2014, a. a. O., Rn. 16, jeweils m. w. N.; Ehmann, in: Simitis, a. a. O., § 29 Rn. 58, 61; Bergmann/Möhrle/Herb, a. a. O., § 29 Rn. 19.

    vgl. BGH, Urteile vom 23. Juni 2009, a. a. O., Rn. 26, und vom 23. September 2014, a. a. O., Rn. 24 m. zahlr.

    Dies unterscheidet das Portal von dem Ärztebewertungsportal "jameda", bei dem zumindest die Abgabe von Bewertungen eine vorherige Registrierung erfordert, siehe BGH, Urteil vom 23. September 2014, a. a. O., Rn. 2.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 25. Juni 2009 - 1 BvR 134/03 -, NJW-RR 2010, 470 = juris, Rn. 58 f. m. w. N.; vgl. ferner BGH, Urteil vom 23. September 2014, a. a. O., Rn. 28.

    vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014, a. a. O., Rn. 39.

  • OLG Köln, 05.01.2017 - 15 U 121/16  

    Rechtmäßigkeit der Speicherung von Beurteilungen über Ärzte und deren

    Dieser maßgebliche Aspekt, dass die Beklagte ihr - gegen ihren Willen und ohne ihre Zustimmung eingerichtetes - Profil und ihre Daten nutze, um zahlenden Kunden eine Werbeprojektionsfläche zu bieten, sei in der früheren K-Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Urt. v. 23.09.2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 ff = GRUR 2014, 1228 ff. - K I) aus prozessualen Gründen unberücksichtigt geblieben und führe im vorliegenden Fall zu einem Überwiegen ihrer schützenswerten Interessen.

    § 35 BDSG findet im Streitfall, ebenso wie die übrigen Vorschriften des dritten Abschnitts des Bundesdatenschutzgesetzes, grundsätzlich Anwendung (vgl. BGH, Urt. v. 23.09.2014 - VI ZR 358/13, a.a.O.).

    Werden die Daten hingegen geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung verarbeitet, ist die Datenübermittlung selbst also eigentlicher Geschäftsgegenstand, so gilt § 29 BDSG (vgl. BGH, Urt. v. 23.09.2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 ff. = GRUR 2014, 1228, Tz. 23; Urt. v. 23.06.2009 - VI ZR 196/08, NJW 2009, 2888, juris Tz. 24 - spickmich.de).

    Das Landgericht ist dabei zutreffend davon ausgegangen, dass sich die Zulässigkeit der Speicherung nach § 29 BDSG auch hier nach den Grundsätzen beurteilt, die der Bundesgerichtshof in der o.g. K I-Entscheidung vom 23.09.2014 (VI ZR 358/14, BGHZ 202, 242 ff. = GRUR 2014, 1228 ff.) entwickelt hat.

    Zwar schützt das Grundrecht dabei nicht vor der Verbreitung zutreffender und sachlich gehaltener Informationen am Markt, die für das wettbewerbliche Verhalten der Marktteilnehmer von Bedeutung sein können, selbst wenn sich die Inhalte auf einzelne Wettbewerbspositionen nachteilig auswirken (vgl. BGH, Urt. v. 23.09.2014 - VI ZR 358/13, a.a.O., juris Tz. 27 m. w. Nachw.).

    Ob die bloße Veröffentlichung von Werbeanzeigen und/oder deren rein technische Verbreitung durch Art. 5 Abs. 1 GG geschützt ist, ist jedenfalls fraglich (vgl. BVerfG, Beschl. v. 04.04.1967 - 1 BvR 414/64, BVerfGE 21, 271 ff., juris Tz. 28 ff.; Beschl. v. 25.06.2009 - 1 BvR 134/03, NJW-RR 2010, 470, juris Tz. 59; BGH, Urt. v. 23.09.2014 - VI ZR 358/13, a.a.O., juris Tz. 28).

    Der Darlegung eines berechtigten Interesses durch die Nutzer gemäß § 29 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 BDSG bedarf es nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hierbei nicht (vgl. Urt. v. 23.09.2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 = GRUR 2014, 1228 ff., juris Tz. 45).

  • BGH, 15.09.2015 - VI ZR 175/14  

    Persönlichkeitsverletzung eines minderjähriges Kindes: Buchveröffentlichung einer

    Der neue und von der Klägerin bestrittene Vortrag der Beklagten in der Revisionsinstanz, wonach die erste Auflage nicht mehr lieferbar sei, ist im Revisionsverfahren nicht zu berücksichtigen (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 20 f. mwN).
  • OLG Köln, 13.10.2016 - 15 U 173/15  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch den Betreiber einer

    Übertragen auf den Bereich der Telemedien kann mithin die reine Übermittlung von erhobenen Daten an Nutzer nicht unter den besonderen Schutz der Presse fallen, weil die bloße automatische Auflistung von redaktionellen Beiträgen noch nicht eine eigene journalistisch-redaktionelle Gestaltung darstellt (vgl. BGH, Urt. v. 23.9.2014 - VI ZR 358/13, juris Rn. 13; BGH, Urt. v. 23.6.2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328).

    Werden die Daten hingegen geschäftsmäßig "zum Zwecke der Übermittlung" verarbeitet, ist die Datenübermittlung selbst also eigentlicher Geschäftsgegenstand, so gilt § 29 BDSG (vgl. BGH, Urt. v. 23.9.2014 - VI ZR 358/13, juris Rn. 15).

  • BGH, 02.03.2017 - I ZR 273/14  

    Revisionsverfahren: Berücksichtigung von vor Schluss der letzten mündlichen

  • BGH, 13.01.2015 - VI ZR 386/13  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Presseberichterstattung: Anspruch eines

  • OLG Düsseldorf, 18.12.2015 - 16 U 2/15  

    Haftung des Betreibers eines Internetportals zur Bewertung von Ärzten wegen

  • BGH, 08.11.2016 - II ZR 304/15  

    GmbH: Befugnis eines abberufenen aber noch im Handelsregister eingetragenen

  • OLG Celle, 29.12.2016 - 13 U 85/16  

    Anspruch auf Entfernung eines Suchmaschinen-Links zu einem mit Zustimmung der

  • OLG Köln, 31.05.2016 - 15 U 197/15  

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch den Betreiber einer

  • BGH, 24.07.2018 - II ZR 103/17  
  • AG Rockenhausen, 09.08.2016 - 2 C 341/16  

    Eine Insolvenz-App mit Daten aus den Insolvenzverzeichnissen ist

  • LG Köln, 13.07.2016 - 28 O 7/16  

    Löschungsanspruch eines Arztes hinsichtlich Veröffentlichung der persönlichen

  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 204/17  
  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 95/16  

    Widerruf des Beitritts zu einer Publikums-Personengesellschaft in einer sog.

  • OLG Köln, 19.10.2017 - 15 U 33/17  

    Haftung des Suchmaschinenbetreibers; Recht auf Vergessenwerden; Aktivlegitimation

  • OLG Köln, 13.10.2016 - 15 U 189/15  

    Beeinträchtigung des Unternehmenspersönlichkeitsrechts durch Berichterstattung in

  • BAG, 20.04.2016 - 7 AZR 657/14  

    Befristung - wissenschaftliches Personal - Lehrkraft für besondere Aufgaben

  • LG Frankfurt/Main, 05.03.2015 - 3 O 188/14  

    Haftung eines Online-Bewertungsportals für falsche Einträge

  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 92/16  
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 99/17  
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 222/17  
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 119/16  
  • OLG Celle, 01.06.2017 - 13 U 178/16  

    Anspruch auf Entfernung von Suchmaschinen-Links zu Berichterstattung über

  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 108/16  

    Anordnung der Abwicklung einer Fondsgesellschaft nach § 38 KWG

  • OLG Köln, 10.08.2017 - 15 U 188/16  

    Google-Treffer

  • BGH, 13.03.2018 - II ZR 243/16  
  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 137/16  

    Einziehung ausstehender Einlagen durch den Liquidator einer Fondsgesellschaft

  • OLG Düsseldorf, 10.09.2015 - 16 U 120/15  

    Zulässigkeit einer identifizierenden, den vollen Namen des Betroffenen nennenden

  • Generalanwalt beim EuGH, 13.07.2017 - C-194/16  

    Nach Ansicht von Generalanwalt Bobek kann eine Gesellschaft, die eine Verletzung

  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 242/16  

    Die Einlagepflicht des Treugebers bei einer Treuhand-KG

  • OLG Frankfurt, 22.12.2015 - 16 U 71/15  

    Unterlassung von Bewertungen einer Ärztin in Ärztebewertungs-Internetportal

  • LG Hamburg, 29.01.2016 - 324 O 456/14  

    Allgemeines Persönlichkeitsrecht: Verlinkung auf einen kritischen Vergleich mit

  • BerG Heilberufe Berlin, 09.05.2018 - 90 K 8.15  
  • VerfGH Saarland, 14.07.2016 - Lv 1/16  
  • LG Hamburg, 01.04.2016 - 324 O 736/14  

    Allgemeine Persönlichkeitsrechtsverletzung: Haftung eines Suchmaschinenbetreibers

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