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   BGH, 15.12.2016 - I ZR 241/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,51810
BGH, 15.12.2016 - I ZR 241/15 (https://dejure.org/2016,51810)
BGH, Entscheidung vom 15.12.2016 - I ZR 241/15 (https://dejure.org/2016,51810)
BGH, Entscheidung vom 15. Dezember 2016 - I ZR 241/15 (https://dejure.org/2016,51810)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • lexetius.com

    UWG § 5 Abs. 1 Satz 2, § 5a Abs. 2

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Entertain - Zum Anfall eines erstinstanzlich vorgetragenen aber nicht berücksichtigten Irreführungsaspekts in der Berufungsinstanz und den wesentlichen Informationen im Sinne von § 5a Abs. 2 UWG bei einer Werbung für Internetfernsehen

  • IWW

    § 544 Abs. 7 ZPO, § 5 Abs. 1 Satz 2 UWG, § 5a Abs. 2 UWG, § 5a Abs. 2 Satz 1 UWG, § 5a Abs. 2 Satz 2 UWG, § 5a Abs. 3 Nr. 1 UWG

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF

    Entertain

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 5 Abs 1 S 2 UWG, § 5a Abs 2 UWG, Art 103 Abs 1 GG
    Wettbewerbsverstoß: Erstinstanzlich bei der Verurteilung zur Unterlassung nicht berücksichtigter aber mit dem Klageantrag geltend gemachter Irreführungsaspekt in der Berufungsinstanz; rechtliches Gehör - Entertain

  • damm-legal.de

    Zur Berücksichtigung von erstinstanzlichem Vortrag ohne erneute Bezugnahme

  • Wolters Kluwer

    Stützen der Verurteilung des erstinstanzlichen Gerichts zur Unterlassung auf einen von mehreren Irreführungsaspekten; Werben mit einer Broschüre für den Fernsehempfang über das Internet i.R.d. Produkts "Entertain" mit der Aussage "Sie sparen die monatliche ...

  • Betriebs-Berater

    Berücksichtigung eines erstinstanzlich nicht einbezogenen Irreführungsaspekts in der Berufungsinstanz - Entertain

  • kanzlei.biz

    Beachtung eines erstinstanzlich nicht berücksichtigten Irreführungsaspekts in der Berufungsinstanz

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 5 Abs. 1 S. 2; UWG § 5a Abs. 2
    Stützen der Verurteilung des erstinstanzlichen Gerichts zur Unterlassung auf einen von mehreren Irreführungsaspekten; Werben mit einer Broschüre für den Fernsehempfang über das Internet i.R.d. Produkts "Entertain" mit der Aussage "Sie sparen die monatliche ...

  • rechtsportal.de

    UWG § 5 Abs. 1 S. 2; UWG § 5a Abs. 2 S. 1-2
    Stützen der Verurteilung des erstinstanzlichen Gerichts zur Unterlassung auf einen von mehreren Irreführungsaspekten; Werben mit einer Broschüre für den Fernsehempfang über das Internet i.R.d. Produkts "Entertain" mit der Aussage "Sie sparen die monatliche ...

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Entertain

  • datenbank.nwb.de

    Wettbewerbsverstoß: Erstinstanzlich bei der Verurteilung zur Unterlassung nicht berücksichtigter aber mit dem Klageantrag geltend gemachter Irreführungsaspekt in der Berufungsinstanz; rechtliches Gehör - Entertain

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Wettbewerbsrecht: Irreführung durch Unterlassen gemäß § 5a Abs. 2 UWG

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Zur Berücksichtigung von erstinstanzlichem Vortrag ohne erneute Bezugnahme

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Zur Berücksichtigung eines erstinstanzlich nicht einbezogenen Irreführungsaspekts in der Berufungsinstanz

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Berücksichtigung eines erstinstanzlich nicht einbezogenen Irreführungsaspekts in der Berufungsinstanz

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Berücksichtigung von Irreführungsaspekten in der Berufungsinstanz

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2017, 290
  • GRUR 2017, 295
  • MIR 2017, Dok. 008
  • BB 2017, 257
  • K&R 2017, 177
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 11.10.2017 - I ZR 78/16

    Tiegelgröße - Wettbewerbsverstoß: Urteilsauspruch über einen auf Irreführung

    Ein Gericht entscheidet unter Verstoß gegen die im Zivilprozess geltende Dispositionsmaxime, wenn es seinem Urteilsausspruch über einen auf Irreführung gestützten Unterlassungsantrag einen Irreführungsaspekt zugrunde legt, den der Kläger nicht schlüssig vorgetragen hat (Fortführung von BGH, Beschluss vom 15. Dezember 2016, I ZR 241/15, GRUR 2017, 295 - Entertain).

    Als in diesem Sinne selbständig zu beurteilende Teile eines einheitlichen Streitgegenstands, die mit einem auf das Verbot einer konkreten Verletzungsform gerichteten Antrag geltend gemacht werden können, kommen beispielsweise verschiedene Irreführungsaspekte in Betracht (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Dezember 2016 - I ZR 241/15, GRUR 2017, 295 Rn. 12 = WRP 2017, 303 - Entertain).

  • OLG Karlsruhe, 26.09.2018 - 6 U 84/17

    Unlauterer Wettbewerb beim Onlineverkauf von Kosmetikprodukten

    Dies konkretisiert den Grundsatz, wonach eine Information wesentlich im Sinn von § 5a Abs. 2 UWG ist, wenn ihre Angabe unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen vom Unternehmer erwartet werden kann und ihr für die geschäftliche Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Dezember 2016 - I ZR 241/15, GRUR 2017, 295 Rn. 17 mwN - Entertain).
  • OLG München, 22.03.2018 - 6 U 3026/17

    Angabe von höheren Bezugspreisen bei Preisreduzierungen in Werbeprospekten

    Eine Information ist wesentlich im Sinne von § 5 a Abs. 2 UWG, wenn ihre Angabe unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen vom Unternehmer erwartet werden kann und ihr für die geschäftliche Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt (BGH GRUR 2017, 295 Rn. 17 - Entertain; BGH GRUR 2016, 1076 Rn. 31 - LGA tested; BGH GRUR 2012, 1275 Rn. 36 - Zweigstellenbriefbogen).
  • OLG Frankfurt, 24.05.2018 - 6 U 46/17

    Zulässigkeit von Wirksamkeitsaussagen auf der Verpackung von Arzneimitteln

    All diese Beanstandungen gelangen dann auch in die Berufung (vgl. BGH GRUR 2017, 295 [BGH 15.12.2016 - I ZR 241/15] - Entertain), so dass der Senat umfassend prüfen kann und insoweit - bei mehreren Beanstandungen (wie hier) - auch die "Wahlfreiheit" hat.
  • OLG München, 08.02.2018 - 6 U 403/17

    Anspruch auf Unterlassung der unlauteren Bewerbung eines Rabattangebotes

    a) Eine Information ist wesentlich im Sinne von § 5a Abs. 2 UWG, wenn ihre Angabe unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen vom Unternehmer erwartet werden kann und ihr für die geschäftliche Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt (BGH GRUR 2017, 295 Tz. 17 - Entertain; BGH GRUR 2016, 1076 Tz. 31 - LGA tested; BGH GRUR 2012, 1275 Tz. 36 - Zweigstellenbriefbogen).
  • BGH, 01.06.2017 - I ZR 140/16

    Zwingende erforderliche Einvernahme von Zeugen zur Wahrung des rechtlichen

    b) Eine Gehörsverletzung ist schon dann entscheidungserheblich, wenn nicht auszuschließen ist, dass das Gericht bei Berücksichtigung des übergangenen Vorbringens anders entschieden hätte (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Dezember 2016 - I ZR 241/15, GRUR 2017, 295 Rn. 13 = WRP 2017, 303 - Entertain; Beschluss vom 10. Januar 2017 - XI ZR 365/14, BKR 2017, 164 Rn. 20, jeweils mwN).
  • LG Dortmund, 28.08.2019 - 10 O 11/19

    Bewerbung Topfset ohne Angabe der Größe der Töpfe und Pfannen

    Damit wird der Grundsatz konkretisiert, wonach eine Information wesentlich ist, wenn ihre Angabe unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen vom Unternehmer erwartet werden kann und ihr für die geschäftliche Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt (BGH GRUR 2017, 295; OLG Karlsruhe a.a.O.).
  • OLG Frankfurt, 12.12.2019 - 6 U 189/18
    (3) Sind mehrere Angriffe gegen eine konkrete Verletzungsform streitgegenständlich geworden, gelangen dann auch alle in die Berufung (vgl. BGH, GRUR 2017, 295 - Entertain), so dass der Senat umfassend prüfen kann und insoweit bei mehreren Beanstandungen (wie hier) - unabhängig davon, auf welche Beanstandung sich das Landgericht gestützt hat - auch die "Wahlfreiheit" hat (Senat, GRUR-RR 2018, 374).
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