Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 23.09.2004 - 6 U 147/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,5609
OLG Frankfurt, 23.09.2004 - 6 U 147/03 (https://dejure.org/2004,5609)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 23.09.2004 - 6 U 147/03 (https://dejure.org/2004,5609)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 23. September 2004 - 6 U 147/03 (https://dejure.org/2004,5609)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Werbung; Fernsehen; Fernsehwerbung; Werbespot

  • Wolters Kluwer

    Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit eines TV-Werbespots; Anspruch auf Unterlassen des Aussendens eines Werbespots im Fernsehen; Zulässigkeit eines einen Leistungsvergleich beinhaltenden Werbespots; Herabsetzung der Leistung eines Anbieters durch einen Leistungsvergleich ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 3; UWG § 5
    Zur Frage der durchschnittlichen Aufmerksamkeit der Zuschauer beim Betrachten von Fernsehwerbung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2005, 128
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 28.05.2013 - 6 U 266/12

    Aufklärungserfordernisse bei Werbung mit Testergebnis; irreführende

    Wie der Senat schon in früheren Entscheidungen klargestellt hat, ist die durchschnittliche Aufmerksamkeit von Zuschauern beim Betrachten von Fernsehwerbung eher gering (vgl. Senat GRUR-RR 2005, 128).
  • OLG Frankfurt, 08.08.2005 - 6 W 107/05

    Wettbewerbsrechtliches Verfügungsverfahren: Widerlegung des Verfügungsgrunds

    Da die Antragstellerin auch nicht zu erkennen gegeben hat, dass die sieben Einzelaussagen etwa in einer bestimmten Reihenfolge zur Begründung des beantragten Verbots der Gesamtwerbung herangezogen werden sollten, stand es dem Landgericht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. WRP 01, 400 - TCM-Zentrum; vgl. auch Senat GRUR-RR 05, 128) frei, auf welche dieser Aussagen es das Verbot der Gesamtwerbung stützen wollte.
  • LG Frankfurt/Main, 10.10.2012 - 8 O 136/12
    Im Unterschied zur schriftlichen Werbung besteht bei der Fernsehwerbung auch keine Gelegenheit, sich einzelne Werbeaussagen nochmals genauer vor Augen zu führen (OLG Frankfurt am Main GRUR-RR 2005, 128).
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