Weitere Entscheidung unten: LG Hamburg, 03.02.2004

Rechtsprechung
   KG, 22.06.2004 - 9 W 53/04   

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https://dejure.org/2004,6239
KG, 22.06.2004 - 9 W 53/04 (https://dejure.org/2004,6239)
KG, Entscheidung vom 22.06.2004 - 9 W 53/04 (https://dejure.org/2004,6239)
KG, Entscheidung vom 22. Juni 2004 - 9 W 53/04 (https://dejure.org/2004,6239)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg (Leitsatz)

    § 823 Abs 1 BGB, § 1004 Abs 1 S 2 BGB, § 1 UWG
    Unterlassungsanspruch wegen E-Mail-Spamming: Mithaftung einer politischen Partei bei Erleichterung des Spammings über eine E-Card-Funktion

  • beck.de (Leitsatz)

    E-Card-Funktion

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 Abs. 1 § 4 Abs. 1 S. 2; UWG § 1
    Inanspruchnahme einer politischen Partei auf Unterlassen der Erleichterung der Versendung von Spam-Mails

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 51
  • GRUR-RR 2005, 66
  • MMR 2004, 616
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 20.05.2009 - I ZR 218/07

    E-Mail-Werbung II

    Die überwiegende Ansicht in der Rechtsprechung und ein Teil des Schrifttums bejahen dagegen auch bei einer einmaligen E-Mail-Versendung eine entsprechende Rechtsverletzung (KG MMR 2002, 685; GRUR-RR 2005, 66; OLG München MMR 2004, 324 ; OLG Düsseldorf MMR 2004, 820 ; OLG Bamberg MMR 2006, 481 ; OLG Naumburg DB 2007, 911; LG Berlin NJW 2002, 2569 ; Fezer/Mankowski, UWG, § 7 Rdn. 97; Koch in Ullmann, jurisPK-UWG, 2. Aufl., § 7 Rdn. 189).
  • OLG Frankfurt, 30.09.2013 - 1 U 314/12

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts bzw. Rechts auf eingerichteten

    Der deliktische, quasi-negatorische Unterlassungsanspruch bezieht sich im Gegensatz zum wettbewerbsrechtlichen nur auf bestimmte E-Mail-Adressen (vgl. KG NJW-RR 2005, 51, 52; Dietrich GWR 2012, 102, 103 f. m. w. N.).
  • AG Bonn, 09.05.2018 - 111 C 136/17

    Produktempfehlungen und Kundenbefragungen in der E-Mail-Signatur - Unverlangte

    Insbesondere hat er eine konkrete E-Mail-Adresse genannt, sodass es nicht darauf ankommt, ob sich der Unterlassungsanspruch des Klägers nur auf einzelne E-Mail-Adressen bezieht (OLG Frankfurt, MMR 2014, 115; KG, NJW-RR 2005, 51), oder der Unterlassungsanspruch ein personenbezogenes Recht und Ausdruck des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes ist (vgl. BGH NJW 2016, 870, juris Rn. 11; BGH, NJW 2009, 2958; AG Bonn, MMR 2018, 123).
  • AG Bonn, 01.08.2017 - 104 C 148/17

    Zum Bezeichnungsumfang des Unterlassungsantrags und in Autoreply-Mails

    Soweit teilweise davon ausgegangen wird, der Anspruch des Klägers beschränke sich nur auf einzelne E-Mail-Adressen (OLG Frankfurt MMR 2014, 115; KG NJW-RR 2005, 51; Dietricht GWR 2012, 102, 103 f.), ist dem nicht zu folgen.
  • OLG Naumburg, 22.12.2006 - 10 U 60/06

    Rechtswidriger Eingriff in eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb bereits

    Ansonsten begründet sie eine nicht unerhebliche Störung der betrieblichen Arbeitsabläufe (vgl. Thüringer OLG WRP 2006, 611 zitiert nach juris; OLG Düsseldorf MMR 2004, 820 - 821 zitiert nach juris; KG NJW-RR 2005, 51).

    Bei den Übermittlungsformen per elektronischer Post ist für die Frage der unzumutbaren Belästigung nämlich nicht auf die einzelne Zusendung, sondern auf das Massenphänomen abzustellen (vgl. BGH; Urteil vom 01. Juni 2006, I ZR 167/03 bezüglich Telefaxwerbung; BGH NJW 2004, 1655 ff zitiert nach juris; OLG Düsseldorf MMR 2004, 820 - 821 zitiert nach juris; KG NJW-RR 2005, 51, 52).

  • LG Hagen, 25.10.2013 - 2 O 278/13

    E-Mail-Werbung

    Die Zusendung unerwünschter Werbe-E-Mails im Geschäftsverkehr stellt einen unmittelbaren Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb des Empfängers dar, so dass die ohne vorherige Einwilligung des Empfängers erfolgte Zusendung von Werbe-E-Mails einen Unterlassungsanspruch begründet (BGH NJW 2009, 2958; OLG Düsseldorf - 15 U 41/04; Kammergericht, NJW-RR 2005, 51; Amtsgericht Arnsberg, Urteil vom 11.03.2009 - 3 C 610/08).

    Dies wird teilweise mit der Begründung bejaht, andernfalls könne der Verpflichtete nicht überblicken, was ihm verboten sei (Kammergericht NJW-RR 2005, 51; OLG Frankfurt, Urteil vom 30.09.2013 - 1 U 314/12).

  • LG Essen, 20.04.2009 - 4 O 368/08

    Alleinige Zulässigkeit des Double-Opt-In-Verfahrens

    Aus der parallelen Schutzrichtung des UWG und der Regeln über den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb ergibt sich, dass aufgrund der für das UWG geltenden Regelung des § 7 II Nr. 3 UWG auch im Rahmen der §§ 823 1, 1004 I BGB von einer unzumutbaren Belästigung und damit von einem Eingriff in den Gewerbebetrieb schon aufgrund der Zusendung einer einzigen unverlangten e-mail auszugehen ist (OLG Naumburg, Az.: 10 U 60/06; LG Berlin, NJW-RR 2000, 1229, 1230; AG Hamburg, NJW 2005, 3220; i.E. ebenso KG NJW-RR 2005, 51).
  • LG Berlin, 23.01.2007 - 15 O 346/06

    Unerlaubte Handlung: Störerhaftung des Versenders eines Newsletters

    (vgl. LG München I MMR 2003, 483; KG NJW-RR 2005, 51).
  • AG Altötting, 20.05.2008 - 2 C 108/08

    Abmahnung bei unverlangter E-Mail-Werbung – Kostenersatz

    Dabei ist der Verletzer darlegungs- und beweisbelastet dafür, dass die grundsätzlich bestehende Störung ausnahmsweise keine Abwehransprüche auslöst (vgl. BGH, NJW 2004 1655; KG, NJW-RR 2005, 51 ).

    Das Kammergericht hat in seiner Entscheidung NJW-RR 2005, 51 deutlich auf die Mißbrauchsgefahren durch Schutzbehauptungen hingewiesen, weshalb an den Nachweis des Einverständnisses des Empfängers strenge Anforderungen zu stellen sind.

    Von einer Wiederholungsgefahr i. S. des § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB (analog) ist vielmehr auf Grund der bereits eingetretenen Verletzungshandlung bereits dann auszugehen, wenn auf die Abmahnung die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verweigert wurde ( KG, NJW-RR 2005, 51 ).

  • AG Berlin-Mitte, 11.06.2008 - 21 C 43/08

    Notwendigkeit der Einwilligung zur E-Mail-Werbung durch Double-Opt-In

    Das Gericht folgt insoweit der obergerichtlich bestätigten Grundsätzen (vgl. KG, NJW-RR 2005, 51 ; BGH, NJW 2004, 1655 ).
  • LG Koblenz, 01.04.2008 - 1 O 273/07

    Unverlangte Telefonwerbung

  • LG Berlin, 15.12.2006 - 15 O 389/06

    Werbe-Spam - Der werbende Charakter einer E-Mail entfällt nicht, wenn es sich um

  • AG Essen, 20.11.2006 - 23 C 146/06

    "Info-Werbung von Rechtsanwälten" - Auch das einmalige Absenden einer

  • LG Berlin, 22.11.2005 - 15 O 710/05

    Zu den notwendigen Vorkehrungen des Betreibers eines Affiliatenetzwerks zur

  • LG Berlin, 06.02.2007 - 15 S 1/06

    Unternehmenspersönlichkeitsrecht: Unterlassungsanspruch wegen unerbetenen

  • LG Berlin, 21.03.2006 - 15 O 557/04
  • LG Berlin, 01.06.2006 - 2b C 509/06
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Rechtsprechung
   LG Hamburg, 03.02.2004 - 330 O 29/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,24482
LG Hamburg, 03.02.2004 - 330 O 29/04 (https://dejure.org/2004,24482)
LG Hamburg, Entscheidung vom 03.02.2004 - 330 O 29/04 (https://dejure.org/2004,24482)
LG Hamburg, Entscheidung vom 03. Februar 2004 - 330 O 29/04 (https://dejure.org/2004,24482)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 187
  • GRUR-RR 2005, 66
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