Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 21.06.2006 - 5 U 138/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,6926
OLG Hamburg, 21.06.2006 - 5 U 138/05 (https://dejure.org/2006,6926)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 21.06.2006 - 5 U 138/05 (https://dejure.org/2006,6926)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 21. Juni 2006 - 5 U 138/05 (https://dejure.org/2006,6926)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,6926) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    Neuwahlen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 5 Abs. 3; UWG § 6 Abs. 1
    Wettbewerbsverstoß durch irreführende vergleichende Werbung für Mobilfunkleistungen - unterschiedliche Voraussetzungen für jeweilige Preisbildung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wettbewerbswidrigkeit einer "vergleichenden Werbung" in einer Tageszeitung; Angebot von Telekommunikationsdienstleistungen im Bereich des Mobilfunks; Gegenüberstellung von konkreten Angeboten im Sinn einer Alternativauswahl nach Art eines Wahlscheins; ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2007, 244
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 04.02.2014 - 6 W 11/14

    Anforderungen an die Aufklärung über Preissteigerungen im Rahmen eines

    Eine objektiv falsche Angabe kann aber auch nicht durch eine Fußnote richtig gestellt werden (Bornkamm, in: Köhler/Bornkamm, UWG, 32. Aufl. 2014, § 5 Rn. 2.97; vgl. OLG Hamburg, GRUR-RR 2007, 244, 246 - Neuwahlen).
  • OLG Düsseldorf, 13.11.2014 - 15 U 71/14

    Wettbewerbswidrigkeit der Werbeaussage "Zwei Hörgeräte zum Preis von 1"

    Zunächst enthält die streitgegenständliche Blickfangwerbung keine leicht zu vermeidende, eindeutig falsche Werbeaussage, für die kein objektiver Anlass besteht (kurz: eine "dreiste Lüge" (vgl. BGH, GRUR 2012, 81, 82 - Innerhalb 24 Stunden)), die stets - unabhängig davon, ob ein Sternchenhinweis eine Korrektur enthält - unzulässig ist (vgl. BGH, GRUR 2001, 78 - Falsche Herstellerpreisangabe; OLG Naumburg, GRUR-RR 2007, 244, 246 - Neuwahlen; OLG Hamm, BeckRS 2013, 07271; Bornkamm in: Köhler/Bornkamm, UWG, 32. Aufl. 2014, § 5 Rn. 2.97).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht