Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 13.05.2009 - 6 U 49/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,6875
OLG Karlsruhe, 13.05.2009 - 6 U 49/08 (https://dejure.org/2009,6875)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 13.05.2009 - 6 U 49/08 (https://dejure.org/2009,6875)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 13. Mai 2009 - 6 U 49/08 (https://dejure.org/2009,6875)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • webshoprecht.de

    Uunzulässige Werbung eines Rechtsanwalts mit der Bezeichnung Spezialist für Zahnarztrecht

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    UWG §§ 8 I, III Nr. 2, 3, 4 nr. 11, 5 I, II Nr. 3; BORA § 7 I 2, II - Spezialist für Zahnarztrecht
    Der Kampf gegen den Begriff "Spezialist" geht weiter

  • Betriebs-Berater

    Werbung mit der Bezeichnung "Spezialist" verstößt gegen BORA

  • BRAK-Mitteilungen

    Werbung mit der Bezeichnung "Spezialist für Zahnarztrecht"

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2009, Seite 245

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Irreführung der Werbung eines Rechtsanwalts als "Spezialist für Zahnarztrecht"

  • rechtsportal.de

    Irreführung der Werbung eines Rechtsanwalts als "Spezialist für Zahnarztrecht"

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Irreführung der Werbung eines Rechtsanwalts als "Spezialist für Zahnarztrecht"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 3, 8 UWG; 5, 14 b FAO
    Die richtige Ehefrau macht noch keinen Rechtsanwalt zum Spezialisten

  • rechtsanwaltskammer-hamm.de (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Bezeichnung "Spezialist für Zahnarztrecht"

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 3663
  • GRUR-RR 2009, 431



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 24.07.2014 - I ZR 53/13

    Spezialist für Familienrecht - Wettbewerbsverstoß: Werbung eines Rechtsanwalts

    cc) Angesichts der vom Berufungsgericht festgestellten Verwechslungsgefahr zwischen den Bezeichnungen "Spezialist" und "Fachanwalt" ist es im Hinblick auf die Interessenlage des rechtsuchenden Publikums und der Anwaltschaft gerechtfertigt, von einem sich selbst als Spezialisten bezeichnenden Rechtsanwalt zumindest die Expertise eines Fachanwalts zu erwarten (OLG Stuttgart, GRUR-RR 2008, 177, 178 = WRP 2008, 513; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2009, 431, 432 f.).
  • OLG Karlsruhe, 01.03.2013 - 4 U 120/12

    Berufsrechts- und Wettbewerbswidrigkeit der Verwendung der Bezeichnung

    Bei unlauterer Werbung ist ein Einschreiten im Wege der Unterlassungsklage aber verhältnismäßig, denn es droht eine Beeinträchtigung der Mitbewerber und der Verbraucher (vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 13.05.2009, 6 U 49/08, zitiert nach Juris).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 07.03.2014 - 2 AGH 20/12

    Anforderungen an die Verwendung der Bezeichnung "Spezialist für Erbschaftssteuer"

    Es kann erwartet werden, dass der "Spezialist" derart auf dem entsprechenden Gebiet bewandert ist, dass selbst erfahrene Nicht-Spezialisten damit nicht mithalten können (OLG Karlsruhe, NJW 2009, 3663).
  • LG München I, 09.02.2010 - 33 O 427/09

    Wettbewerbsverstoß: Rechtsanwaltswerbung mit der Bezeichnung "Spezialist für

    d) Die vom Beklagten gewählte Bezeichnung "Spezialist für Erbrecht" ist verwechslungsfähig mit der Bezeichnung "Fachanwalt für Erbrecht" (so auch Hefermehl/Köhler/Bornkamm/Köhler, UWG, 28. Auflage, § 4 Rdnr. 11.100; Gaier/Wolf/Göcken/Huff, Anwaltliches Berufsrecht, § 43b BRAO/§ 7 BORA Rdnr. 70; Fassbender NJW 2006, 1463; Remmertz NJW 2008, 266; Axmann/Deister NJW 2009, 2612; unklar insoweit Offermann-Burckart NJW 2004, 2617; unbehelflich, weil in den dort zu entscheidenden Fällen bereits die entsprechende Qualifikation nicht nachgewiesen worden ist, insoweit OLG Nürnberg NJW 2007, 1984; OLG Stuttgart NJW 2008, 1326 und OLG Karlsruhe GRUR-RR 2009, 431 - Spezialist für Zahnarztrecht).
  • LG Berlin, 25.11.2010 - 52 O 142/10

    Werbung des Rechtsanwalts mit "Experten-Kanzlei" ist wettbewerbswidrig, Werbung

    Der Sache nach handelt es sich aber um einen Irreführungstatbestand, denn der Satzungsgeber hat angenommen, dass der angesprochene Verkehr auf das Vorliegen der in Anspruch genommenen Qualifikation vertraut und so aufgrund der angenommenen, tatsächlich aber nicht vorhandenen Qualifikation eine Geschäftsentscheidung trifft (OLG Karlsruhe GRUR-RR 2009, 431).
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