Rechtsprechung
   BGH, 12.11.2009 - I ZR 183/07 - WM-Marken   

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https://dejure.org/2009,279
BGH, 12.11.2009 - I ZR 183/07 - WM-Marken (https://dejure.org/2009,279)
BGH, Entscheidung vom 12.11.2009 - I ZR 183/07 - WM-Marken (https://dejure.org/2009,279)
BGH, Entscheidung vom 12. November 2009 - I ZR 183/07 - WM-Marken (https://dejure.org/2009,279)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • lexetius.com

    WM-Marken

    PVÜ Art. 1 Abs. 2, Art. 2 Abs. 1; MarkenG § 5 Abs. 1 und 3, § 9 Abs. 1 Nr. 2, § 15 Abs. 2; UWG §§ 3, 4 Nr. 9 lit. b, § 4 Nr. 10, § 5 Abs. 1 Satz 1 und 2 Nr. 4

  • MIR - Medien Internet und Recht

    WM-Marken - Zu markenrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Ansprüchen auf Einwilligung in die Löschung von Markeneintragungen und zum Werktitelschutz für die Bezeichnung von Veranstaltungen.

  • markenmagazin:recht

    WM-Marken

  • IWW
  • Telemedicus

    WM-Marken

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Streit um die WM-Marken: Kann die FIFA die WM monopolisieren?

  • Wolters Kluwer

    Werktitelschutz i.S.v. § 5 Abs. 1, § 5 Abs. 3 Markengesetz (MarkenG) für die Bezeichnung einer Veranstaltung; Titelmäßige Verwendung als Voraussetzung der rechtsverletzenden Benutzung eines Werktitels; Berufung einer ausländischen juristischen Person auf eine ...

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Anspruch eines Vereins schweizerischen Rechts auf verfassungskonforme Auslegung des § 3 UWG - WM-Marken

  • Betriebs-Berater

    WM-Marken - Verfassungskonforme Auslegung des § 3 UWG zugunsten ausländischer juristischer Person

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Werktitelschutz i.S.v. § 5 Abs. 1 , § 5 Abs. 3 Markengesetz ( MarkenG ) für die Bezeichnung einer Veranstaltung; Titelmäßige Verwendung als Voraussetzung der rechtsverletzenden Benutzung eines Werktitels; Berufung einer ausländischen juristischen Person auf eine ...

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WM-Marken

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Markenrecht - Bezeichnung einer Veranstaltung (Fußball-WM) kann geschützt sein

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 14, 15 MarkenG, 3 UWG
    Wer Sportveranstaltungen organisiert, kann deren wirtschaftliche Nutzung durch Dritte nicht kategorisch untersagen - FIFA vs. Ferrero

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wem gehört die Fußball-Weltmeisterschaft - oder zumindest die Sammelbilder?

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    FIFA contra Ferrero - Sammelbildchen mit dem Aufdruck "Südafrika 2010" sind zulässig

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    WM-Marken - Verfassungskonforme Auslegung des § 3 UWG zugunsten ausländischer juristischer Person

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    FIFA unterliegt im Streit mit Ferrero über WM-Marken

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    "WM 2010" nicht FIFA-exklusiv

  • gewrs.de PDF, S. 27 (Kurzinformation)

    WM-Marken

  • ra-dr-graf.de (Kurzinformation)

    "WM 2010" / "Südafrika 2010" - FIFA unterliegt im Rechtsstreit mit Ferrero bezüglich WM-Marken

  • diekmann-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    BGH FIFA unterliegt im Streit mit Ferrero über WM-Marken

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Werbung mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 ist laut Bundesgerichtshof auch für Nicht-Sponsoren möglich - FIFA unterliegt im Streit mit Ferrero über WM-Marken

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    FIFA unterliegt im Streit mit Ferrero über WM-Marken

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Markenverletzung durch Registrierung von WM-Marken

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbsrechtliche Hinderung des WM-Veranstalters durch WM-Marken?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Ferrero GmbH muss eingetragene Marken für Sammelbildaktionen zur Fußball-WM nicht löschen lassen - FIFA unterliegt im Streit mit Ferrero über WM-Marken

Besprechungen u.ä. (2)

  • uni-jena.de PDF, S. 16 (Entscheidungsbesprechung)

    Reichweite des Schutzes der Vermarktung von Sportereignissen: WM-Marken (Mark Lerach; Der Grüne Bote 3/2010, S. 194-200)

  • jonas-lawyers.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    "WM-Marken"-Urteil schwächt Veranstalter (RA Karl Hamacher, RA Dr. Torben Düsing; www.sponsors.de 2010, 60)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 851
  • NJW-RR 2010, 851 Nr. 12
  • MDR 2010, 763
  • GRUR 2010, 642
  • GRUR Int. 2010, 740
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
  • MIR 2010, Dok. 073
  • BB 2010, 1354
  • BB 2010, 1354 Nr. 23
  • K&R 2010, 401
  • afp 2010, 247
 
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Wird zitiert von ... (42)

  • BGH, 22.01.2014 - I ZR 164/12

    Zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit sogenannter "Tippfehler-Domains"

    Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich nur aufgrund einer Gesamtwürdigung der Umstände des Einzelfalls unter Berücksichtigung der Interessen der Mitbewerber, Verbraucher und sonstiger Marktteilnehmer sowie der Allgemeinheit beurteilen (vgl. BGH, Urteil vom 7. Oktober 2009 - I ZR 150/07, GRUR 2010, 346 Rn. 12 = WRP 2010, 633 - Rufumleitung; Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 183/07, GRUR 2010, 642 Rn. 53 = WRP 2010, 764 - WM-Marken; Urteil vom 22. Juni 2011 - I ZR 159/10, GRUR 2011, 1018 Rn. 65 = WRP 2011, 1469 - Automobil-Onlinebörse, mwN).
  • BGH, 30.04.2014 - I ZR 224/12

    Zulässigkeit von Screen Scraping - Flugvermittlung im Internet

    Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich nur aufgrund einer Gesamtwürdigung der Umstände des Einzelfalls unter Berücksichtigung der Interessen der Mitbewerber, Verbraucher und sonstiger Marktteilnehmer sowie der Allgemeinheit beurteilen (vgl. BGH, Urteil vom 7. Oktober 2009 - I ZR 150/07, GRUR 2010, 346 Rn. 12 = WRP 2010, 633 - Rufumleitung; Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 183/07, GRUR 2010, 642 Rn. 53 = WRP 2010, 764 - WM-Marken; Urteil vom 22. Juni 2011 - I ZR 159/10, GRUR 2011, 1018 Rn. 65 = WRP 2011, 1469 - Automobil-Onlinebörse, mwN).
  • BGH, 24.03.2011 - I ZR 108/09

    TÜV - Markenrechtsverletzung: Alternative Klagehäufung; Verstoß gegen das

    Der Senat hat zwar in der Vergangenheit die alternative Klagehäufung, bei der ein einheitliches Rechtsschutzbegehren auf verschiedene Klagegründe gestützt wird, nicht beanstandet (vgl. BGH, Versäumnisurteil vom 26. Oktober 2000 - I ZR 180/98, GRUR 2001, 453, 455 = WRP 2001, 400 - TCM-Zentrum; Urteil vom 28. Juni 2007 - I ZR 132/04, GRUR 2008, 258 = WRP 2008, 232 - INTERCONNECT/T-InterConnect; Urteil vom 5. November 2008 - I ZR 39/06, GRUR 2009, 766 = WRP 2009, 831 - Stofffähnchen; GRUR 2010, 642 - WM-Marken).

    In der Praxis führt dies bei einem Vorgehen aus Schutzrechten und bei der Verfolgung von Ansprüchen aufgrund wettbewerbsrechtlicher Tatbestände wegen des fehlenden zusätzlichen Prozesskostenrisikos zu einer Häufung von Streitgegenständen (vgl. etwa BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 183/07, GRUR 2010, 642 = WRP 2010, 764 - WM-Marken).

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Rechtsprechung
   OLG München, 23.10.2008 - 29 U 5696/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,1292
OLG München, 23.10.2008 - 29 U 5696/07 (https://dejure.org/2008,1292)
OLG München, Entscheidung vom 23.10.2008 - 29 U 5696/07 (https://dejure.org/2008,1292)
OLG München, Entscheidung vom 23. Januar 2008 - 29 U 5696/07 (https://dejure.org/2008,1292)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • openjur.de

    Urheberrechtsschutz: Beteiligung eines IT-Nachrichtendienstes an der Verbreitung von Erzeugnissen zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen durch die Setzung eines Links

  • webshoprecht.de

    Zur Unzulässigkeit des Setzens eines Links auf eine Download-Seite für die Umgehung des DVD-Kopierschutzes (Heise - AnyDVD)

  • aufrecht.de

    Rechtswidrige Linksetzung zu Programmen die Kopierschutz umgehen

  • heise.de PDF
  • afs-rechtsanwaelte.de (Volltext und Kurzanmerkung)

    Linkverbot in redaktioneller Berichterstattung

  • Judicialis

    GG Art. 5 Abs. 1; ; GG Art. 5 Abs. 2; ; GG Art. 14; ; BGB § 823 Abs. 2; ; BGB § 830 Abs. 2; ; UrhG § 95a

  • aufrecht.de

    Rechtswidrige Linksetzung zu Programmen, die Kopierschutz umgehen

  • iprecht.de

    Linksetzung auf illegale Software im Rahmen Berichterstattung ist vorsätzliche Beihilfe

  • rechtsportal.de

    Vereinbarkeit des Verbots der Umgehung wirksamer technischer Schutzmaßnahmen mit dem Eigentumsrecht; Zulässigkeit des Verbots der Setzung eines Hyperlinks gegenüber einem IT-Nachrichtendienst

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • damm-legal.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    §§ 95 a UrhG, § 823 Abs. 2, 830 Abs. 2 UrhG
    Dem Heise-Verlag ist die Verlinkung auf Kopierschutzsoftware untersagt

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Unzulässigkeit des Setzens eines Links auf eine Download-Seite für die Umgehung des DVD-Kopierschutzes

  • heise.de (Pressebericht, 20.11.2008)

    Link-Verbot gegen Heise bestätigt

  • lto.de (Kurzinformation)

    Heise obsiegt gegen Musikindustrie

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung des Eigentumsgrundrechts des Besitzers einer Kopiervorlage durch eine Beschränkung der Zulässigkeit digitaler Privatkopien durch das Verbot der Umgehung technischer Schutzmaßnahmen; Verfassungsrechtliche Bewertung des Verbots des Verbreitens von Erzeugnissen ...

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Linksetzung auf rechtswidriges Angebot unzulässig

  • suite101.de (Kurzinformation)

    Neues zur Haftung für Hyperlinks: Vorsicht bei rechtswidrigen Inhalten Dritter

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Hyperlinksetzung zu einer Internetseite, auf der Software zur Umgehung des Kopierschutzes angeboten wird, ist rechtswidrig - Streit um Verlinkung auf heise.de

  • 123recht.net (Pressebericht, 27.11.2008)

    Heise haftet für Hyperlinks

Besprechungen u.ä.

Sonstiges

  • heise.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Dokumentation: Heise versus Musikindustrie

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2009, 85
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
  • MMR 2009, 118
  • K&R 2009, 55
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 14.10.2010 - I ZR 191/08

    AnyDVD

    Die Berufung des Beklagten ist erfolglos geblieben (OLG München, GRUR-RR 2009, 85).
  • BVerfG, 15.12.2011 - 1 BvR 1248/11

    Nichtannahmebeschluss AnyDVD

    Auch in der Hauptsache obsiegten die Beschwerdeführerinnen vor dem Landgericht (LG München I, CR 2008, S. 186 = MMR 2008, S. 192) und dem Oberlandesgericht (OLG München, GRUR-RR 2009, S. 85).
  • LG Hamburg, 03.12.2015 - 308 O 375/15

    Der Streit um Adblock Plus und die Gegenmaßnahmen der Verlage

    Dabei ist auf die Situation eines durchschnittlichen Benutzers abzustellen, der durch die technischen Schutzmechanismen von Verletzungen des Urheberrechts abgehalten werden kann, und nicht auf den mehr oder weniger versierten "Hacker" (vgl. BGH GRUR 2011, 513 - AnyDVD; OLG Hamburg, Urteil vom 24.6. 2009 - 5 U 165/08, GRUR-RR 2010, 153, 154 - FTA-Receiver, OLG München, Urteil vom 23.10.2008, 29 U 5696/07 - Heise online, Schricker/Loewenheim/ Götting , § 95a Rn. 22, Dreier/Schulze/ Specht , § 95a Rn. 16, jew. m.w.N.).
  • OLG München, 08.10.2009 - 29 U 2636/09

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für Ansprüche gegen schweizer

    Sonstige Umstände, die für eine Ausrichtung des Auftritts auf Deutschland sprächen, liegen - anders als etwa in den vom Kläger angeführten Senatsentscheidungen GRUR-RR 2009, 85 - AnyDVD II und GRUR-RR 2004, 171 ff. - Cambridge Institut (vgl. auch BGH, a. a. O., - Cambridge Institute) - nicht vor.
  • LG Hamburg, 21.12.2016 - 310 O 129/16

    Anspruch auf Unterlassung der Verbreitung eines Programmcodes im Internet mit dem

    Hieraus folgt, dass technische Schutzmaßnahmen auch dann noch als wirksam im Sinne der Norm angesehen werden können und müssen, wenn ihre Umgehung zwar grundsätzlich technisch möglich ist, jedoch vor dem Hintergrund des jeweiligen Schutzzieles das Schutzniveau gegenüber dem Kreis der potentiellen Angreifer ausreichend hoch angesetzt worden ist, vgl. dazu OLG Hamburg, Urteil vom 20.02.2008, Az. 5 U 68/07 - Session ID unter II.2.b. Dabei ist grundsätzlich auf die Situation eines durchschnittlichen Benutzers abzustellen, der durch die technischen Schutzmechanismen von Handlungen betreffend die Schutzgegenstände abgehalten werden kann (vgl. BGH GRUR 2011, 513 - AnyDVD; OLG Hamburg, Urteil vom 24.6.2009 - 5 U 165/08, GRUR-RR 2010, 153, 154 - FTA-Receiver, OLG München, Urteil vom 23.10.2008, 29 U 5696/07 - H. online, Schricker/Loewenheim/ Götting, § 95a Rn. 22, Dreier/Schulze/ Specht, § 95a Rn. 16, jeweils m.w.N.).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 14.11.2008 - 6 U 57/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,1961
OLG Köln, 14.11.2008 - 6 U 57/08 (https://dejure.org/2008,1961)
OLG Köln, Entscheidung vom 14.11.2008 - 6 U 57/08 (https://dejure.org/2008,1961)
OLG Köln, Entscheidung vom 14. November 2008 - 6 U 57/08 (https://dejure.org/2008,1961)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Telemedicus

    Systematische Entnahme von Daten aus einer Bewertungs-Datenbank

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    §§ 87 a, 87 b, 97 Abs. 1 UrhG, §§ 3, 4 Nr. 9 a, 4 Nr. 10, 5, 8 Abs. 1 Nr. 1 UWG
    Einzelne Daten aus einer fremden Datenbank dürfen übernommen werden

  • JurPC

    "Wesentliche Teile" der Datenbank i.S.d. § 87 b UrhG

  • aufrecht.de

    Kein Unterlassungsanspruch bei Übernahme einzelner Datensätze aus einer Datenbank

  • kanzlei.biz

    Zur Verletzung der Rechte des Datenbankherstellers durch Übernahme eines Teils der Datenbank

  • Judicialis

    ZPO § 267; ; ZPO § ... 540 Abs. 1 S. 1 Ziff. 1; ; ZPO § 525; ; ZPO § 529; ; ZPO § 533; ; UrhG § 87 a; ; UrhG § 87 a Abs. 1; ; UrhG § 87 a Abs. 1 S. 1; ; UrhG § 87 b; ; UrhG § 87 b Abs. 1; ; UrhG § 87 b Abs. 1 S. 1; ; UrhG § 87 b Abs. 1 S. 2; ; UrhG § 97 Abs. 1; ; UWG § 3; ; UWG § 4 Nr. 9 a; ; UWG § 4 Nr. 10; ; UWG § 5; ; UWG § 8 Abs. 1; ; UWG § 8 Abs. 3 Nr. 1

  • rechtsportal.de

    Verletzung des Urheberrechts an einer Datenbank

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Keine Verletzung des Datenbankrechts trotz wiederholter und systematischer Vervielfältigung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Begriff einer Datenbank und der Wesentlichkeit einer Investition i.S.d. § 87a Abs. 1 S. 1 Urhebergesetz (UrhG); Bestimmung der Wesentlichkeit einer Entnahme von Daten in quantitativer Hinsicht durch das Verhältnis zwischen dem Umfang der in der Datenbank enthaltenen und der ...

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    "Mengenanforderung" an Urheberrechtsverstoß durch Datenbankentnahme

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Wesentliche Übernahme der Datenbank ist urheberrechtswidrig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Nur wesentliche Übernahme der Datenbank ist urheberrechtswidrig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Nur wesentliche Übernahme der Datenbank ist urheberrechtswidrig

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2009, 298 (Ls.)
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
  • MMR 2009, 191
  • MIR 2009, Dok. 014
  • K&R 2009, 52
  • ZUM 2009, 578
  • afp 2009, 428
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 01.12.2010 - I ZR 196/08

    Zweite Zahnarztmeinung II

    Das Berufungsgericht hat das der Klage stattgebende Urteil des Landgerichts abgeändert und die Klage abgewiesen (OLG Köln, ZUM 2009, 578 = MMR 2009, 191).
  • OLG Hamburg, 16.04.2009 - 5 U 101/08

    Urheberrecht: Verletzung des Datenbankherstellerrechts des Betreibers einer

    Eine Umgehung kommt aber nur in Betracht, wenn die Wesentlichkeitsgrenze überschritten ist ( vgl. auch OLG Köln, Urteil vom 14.11.2008, Aktz. 6 U 57/08, Rz.22 ff., zitiert nach juris ).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 19.08.2009 - 5 U 11/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,2268
OLG Hamburg, 19.08.2009 - 5 U 11/08 (https://dejure.org/2009,2268)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 19.08.2009 - 5 U 11/08 (https://dejure.org/2009,2268)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 19. August 2009 - 5 U 11/08 (https://dejure.org/2009,2268)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • damm-legal.de

    §§ 3, 4 Nr. 11 UWG, § 21 a Abs. 3 VTabakG
    Anzeige eines Tabakkonzern mit Logos seiner Zigarettenmarken ist verbotene Tabakwerbung

  • openjur.de

    § 4 UWG; § 21a VTabakG

  • webshoprecht.de

    Imagewerbung für ein Tabakerzeugnis-Unternehmen Unser wichtigstes Cigarettenpapier

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation und Volltext)

    Tabakwerbeverbot muss auch bei Imagewerbung beachtet werden

  • kanzlei.biz

    Keine indirekte Bewerbung von Tabakerzeugnissen

  • Judicialis

    UWG § 3; ; UWG § 4 Nr. 11; ; VorläufigesTabakG § 21 a Abs. 3 S. 1

  • kanzlei.biz

    Keine indirekte Bewerbung von Tabakerzeugnissen

  • rechtsportal.de

    "Unser wichtiges Cigarettenpapier"; Grenzen der Werbung für Tabakerzeugnisse

  • rechtsportal.de

    "Unser wichtiges Cigarettenpapier"; Grenzen der Werbung für Tabakerzeugnisse

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Tabakwerbung und Meinungsfreiheit

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Grenzen der Werbung für Tabakerzeugnisse; Verbot für Tabakunternehmen i.R.d. Meinungsäußerungsfreiheit Imagewerbung für das Unternehmen als solches zu betreiben; Verbot durch geschäftliche Handlungen für Tabakerzeugnisse in Zeitschriften zu werben; Bestimmtheit i.H.a. ...

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Imagewerbung eines Tabakherstellers ist grundsätzlich erlaubt

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Unerlaubte Tabakwerbung im "Vorwärts"

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Tabakwerbeverbot muss auch bei Imagewerbung beachtet werden -

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Tabakkonzerne dürfen Werbeverbote nicht umgehen - Verbraucherzentrale Bundesverband ist mit drei Klagen erfolgreich

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Tabakkonzerne dürfen Werbeverbote nicht umgehen - Nennung der Zigarettenmarke für Imagewerbung und Bezeichnung "Bio Tabak" nicht zulässig

Besprechungen u.ä.

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Tabakunternehmen - Zwischen Werbeverbot und Meinungsfreiheit

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2010, 253
  • GRUR-RR 2010, 255
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
  • afp 2010, 576
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 18.11.2010 - I ZR 137/09

    Unser wichtigstes Cigarettenpapier

    Das Berufungsgericht (OLG Hamburg, GRUR-RR 2010, 253) hat die Beklagte unter Androhung der gesetzlichen Ordnungsmittel verurteilt,.
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Rechtsprechung
   BGH, 07.07.2011 - I ZB 62/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,5673
BGH, 07.07.2011 - I ZB 62/10 (https://dejure.org/2011,5673)
BGH, Entscheidung vom 07.07.2011 - I ZB 62/10 (https://dejure.org/2011,5673)
BGH, Entscheidung vom 07. Juli 2011 - I ZB 62/10 (https://dejure.org/2011,5673)
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Volltextveröffentlichungen (11)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2011, 8 Nr. 42
  • NJW 2012, 320
  • NJW 2012, 320 Nr. 5
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 12.01.2017 - I ZR 198/15

    Widerrufsrecht bei Verbrauchervertrag: Anforderungen an die Erklärung des

    Für die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Fernkopie übersandten Schriftsatzes kommt es darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tags der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind (BGH, Beschluss vom 25. April 2006 - IV ZB 20/05, BGHZ 167, 214 Rn. 18; Beschluss vom 7. Juli 2011 - I ZB 62/10, juris Rn. 3).
  • OLG Naumburg, 27.08.2012 - 12 U 32/12

    Berufungsbegründungsfrist: Rechtzeitigkeit einer per Telefax übermittelten

    Entscheidend ist vielmehr, ob die gesendeten Signale bei Ablauf des letzten Tages der Frist vollständig empfangen, d.h. komplett gespeichert worden sind (z. B. BGHZ 167, 214; BGH NJW 2007, 2045; BGH WM 2009, 331; BGH BRAK-Mitt 2010, 25; BGH JurBüro 2011, 222; BGH GRUR-RR 2011, 344; BGH, Beschluss vom 17. April 2012, XI ZB 4/11; Greger in Zöller, Rdn. 9 zu § 167 ZPO und Rdn. 2 vor § 230 ZPO).

    Entscheidend ist der Statusbericht des Empfangsgerätes (z. B. BGH, Beschluss vom 07. Juli 2011, I ZB 62/10, HFR 2012, 94; BGH MDR 2007, 1093; BPatG München, NJW 2011, 2522; Zöller/Greger, Rdn. 2 vor § 230 ZPO).

    Es kommt hier jedoch nicht auf die Sendezeit, sondern auf die Empfangszeit an, die aber allein aus dem Statusbericht des Empfangsgerätes hervorgeht (z. B. BGH, Beschluss vom 07. Juli 2011, I ZB 62/10, HFR 2012, 94).

  • BGH, 19.01.2016 - XI ZB 14/15

    Beweis der Rechtzeitigkeit des Eingangs der Berufungsbegründung zur vollen

    Der Kläger hat zum einen nichts dafür angeführt, die Protokollierung der Sendezeit habe notwendig auch die Eingangszeit dokumentiert (BGH, Beschluss vom 7. Juli 2011 - I ZB 62/10, HRF 2012, 94, 95).
  • BGH, 22.11.2017 - VII ZB 67/15

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Nicht vorhersehbare und nicht vermeidbare

    Für die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übersandten Schriftsatzes kommt es darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tags der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind (BGH, Urteil vom 12. Januar 2017 - I ZR 198/15, WM 2017, 1120 Rn. 13; Beschluss vom 25. April 2006 - IV ZB 20/05, BGHZ 167, 214 Rn. 18; Beschluss vom 7. Juli 2011 - I ZB 62/10 Rn. 3).
  • OLG Nürnberg, 30.05.2012 - 12 U 2453/11

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per

    31 2. Für die Beurteilung der Rechtszeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übersandten Schriftsatzes kommt es allein darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tages der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind (BGH, Beschluss vom 25.04.2006 - IV ZB 20/05, BGHZ 167, 214; Beschluss vom 18.11.2010 - I ZB 62/10, JurBüro 2011, 222 - Telefax-Signale; Beschluss vom 07.07.2011 - I ZB 62/10, HFR 2012, 94 - Faxzugang; BFH, Beschluss vom 25.11.2003 - VII R 9/03, BFH/NV 2004, 519; Beschluss vom 19.12.2007 - VII B 111/07), wobei der Eingang bis 24.00 Uhr des letzten Tages der Frist erfolgen muss; der Schriftsatz muss somit vor Beginn des Folgetages 00:00 Uhr eingegangen sein und damit - weil zwischen 24:00 Uhr und 00:00 Uhr keine, auch keine logische Sekunde existiert - vor Ablauf von 23:59 Uhr.
  • BGH, 26.03.2019 - 2 StR 511/18

    Anforderungen an einen Wiedereinsetzungsantrag (Rechtzeitigkeit des Eingangs

    Für die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übersandten Rechtsmittels kommt es alleine darauf an, ob die gesendeten Signale - wie hier - noch vor Ablauf des letzten Tages der Frist vom Telefaxgerät des zuständigen Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind; der Ausdruck durch das Gericht ist nicht maßgeblich (vgl. BGH, Beschlüsse vom 8. April 2014 - VI ZB 1/13, juris Rn. 14; vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11; vom 7. Juli 2011 - I ZB 62/10, juris Rn. 3; vom 25. April 2006 - IV ZB 20/05, BGHZ 167, 214, 220).
  • LAG München, 07.02.2012 - 6 Sa 631/11

    Außerordentliche Tat- und Verdachtskündigung

    2011 vollständig (BGH v. 7.7. 2011 - I ZB 62/10, NJW 2012, 320 Ls.) an das Landesarbeitsgericht gefaxt hatte.
  • BGH, 18.05.2020 - AnwZ (Brfg) 63/18

    Widerruf der Zulassung eines Rechtsanwalts zur Rechtsanwaltschaft wegen

    Für die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Fernkopie übersandten Schriftsatzes kommt es darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tages der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind (BGH, Beschluss vom 25. April 2006 - IV ZB 20/05, BGHZ 167, 214 Rn. 18; Beschluss vom 7. Juli 2011 - I ZB 62/10, juris Rn. 3; Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11; Beschluss vom 27. September 2018 - IX ZB 67/17, NJW-RR 2018, 1398 Rn. 14).
  • KG, 07.07.2015 - 4 U 175/13

    Verjährungshemmung durch gerichtliche Geltendmachung: Rechtzeitigkeit des

    3 Für die Beurteilung der Rechtszeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übersandten Schriftsatzes kommt es allein darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tages der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind (BGH, Beschluss vom 07. Juli 2011 - I ZB 62/10, HFR 2012, 94-95, Rn. 3; BGH, Beschluss vom 18.11.2010 - I ZB 62/10, JurBüro 2011, 222, Rn. 5; BGH, Beschluss vom 25. April 2006 - IV ZB 20/05, NJW 2006, 2263-2266, Rn. 18; OLG Nürnberg, Beschluss vom 30. Mai 2012 - 12 U 2453/11, NJW-RR 2012, 1149-1150, Rn. 31 nach juris), wobei der Eingang bis 24.00 Uhr des letzten Tages der Frist erfolgen muss; der Schriftsatz muss somit vor Beginn des Folgetages 00:00 Uhr eingegangen sein und damit - weil zwischen 24:00 Uhr und 00:00 Uhr keine, auch keine logische Sekunde existiert - vor Ablauf von 23:59 Uhr.
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 02.10.2009 - I-6 U 95/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,5000
OLG Köln, 02.10.2009 - I-6 U 95/09 (https://dejure.org/2009,5000)
OLG Köln, Entscheidung vom 02.10.2009 - I-6 U 95/09 (https://dejure.org/2009,5000)
OLG Köln, Entscheidung vom 02. Januar 2009 - I-6 U 95/09 (https://dejure.org/2009,5000)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 8, 3 Abs. 1, 4 Nr. 1, 5 UWG
    Unaufgeforderte Briefwerbung mit Kreditkarte ist zulässig

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Ungefragte Kreditkarten-Zusendung mit Werbeschreiben zulässig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Kreditkarten-Unternehmen darf Kunden unaufgefordert Kreditkarten zusenden

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2010, 305 (Ls.)
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 03.03.2011 - I ZR 167/09

    Kreditkartenübersendung

    Die Berufung des Klägers ist erfolglos geblieben (OLG Köln, Urteil vom 2. Oktober 2009 - 6 U 95/09, juris).
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Rechtsprechung
   BPatG, 10.09.2009 - 26 W (pat) 72/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,5404
BPatG, 10.09.2009 - 26 W (pat) 72/07 (https://dejure.org/2009,5404)
BPatG, Entscheidung vom 10.09.2009 - 26 W (pat) 72/07 (https://dejure.org/2009,5404)
BPatG, Entscheidung vom 10. September 2009 - 26 W (pat) 72/07 (https://dejure.org/2009,5404)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    "Yoghurt-Gums" als Marke für Gummibonbons nicht eintragbar

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Keine hinreichende Unterscheidungskraft für "Yoghurt-Gums"

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2009, 426
  • GRUR-RR 2010, 40
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BPatG, 21.01.2010 - 25 W (pat) 29/09

    Markenbeschwerdeverfahren - "Ice-Gums/SOFT ICE GUMS" - unterstellte

    " GUMS " wird im inländischen Sprachgebrauch in Zusammenhang mit den hier maßgeblichen Waren zur Bezeichnung von Fruchtgummibonbons verwendet und auch allgemein so verstanden (vgl. dazu BPatG PAVIS PROMA 26 W (pat) 72/07 v. 10. September 2009 - Yoghurt-Gums).

    Ob die Widerspruchsmarke deswegen sogar nur auf einen durch die Eintragung begründeten Identitätsschutz beschränkt ist, (vgl. dazu BPatG 32 W (pat) 320/03 v. 14. Dezember 2005 und BPatG 26 W (pat) 72/07 v. 10. September 2009 betreffend die vergleichbar gebildeten Wortkombinationen " YOHURT GUMS " bzw. "Yoghurt-Gums") oder aber ihr darüber hinaus ein weitergehender, wenngleich auch eng zu bemessender Schutzumfang zuzuerkennen ist, kann offen bleiben.

  • BPatG, 09.07.2020 - 30 W (pat) 27/18
    Eine Divergenz zu dem Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 17. Juli 2015 (6 U 187/14) besteht aufgrund nicht übereinstimmender Sachverhalte und unterschiedlicher Verfahrensgegenstände der zivilrechtlichen Verletzungsverfahren im Vergleich zum hiesigen Löschungsverfahren nicht (vgl. BPatG, Beschluss vom 10. September 2009, 26 W (pat) 72/07 - Yoghurt-Gums ® (Wort-Bild-Marke), juris; Ströbele/Hacker/Thiering, a. a. O., § 83 Rn. 25 mwN).
  • BPatG, 24.05.2012 - 25 W (pat) 539/11

    Markenbeschwerdeverfahren - "GET IT RIGHT" - keine Unterscheidungskraft - zu

    Außerdem kann ein Sachhinweis auf die bloße Markenregistrierung, sei es in Form eines "R" im Kreis oder in Form der Abkürzung "TM" für "Trademark", zur Herkunftsfunktion eines Zeichens nicht beitragen (vgl. dazu die maßgebliche Rechtsprechung des EuGH, GRUR 2009, 229, Tz. 72 - BioID; siehe auch BPatG, GRUR-RR 2009, 426, 427 - Yoghurt-Gums - Beschluss vom 10. September 2009, 26 W pat) 72/07).
  • BPatG, 22.02.2012 - 29 W (pat) 543/11

    Markenbeschwerdeverfahren - "TOP (Wort-Bild-Marke)" - keine Unterscheidungskraft

    Dieses lässt sich bei einfachen und gebräuchlichen Gestaltungen des Schriftbilds, insbesondere bei Verwendung werbeüblicher Schriftformen, die sich nicht wesentlich von anderen Standardschriftformen unterscheiden, nicht finden (vgl. BGH GRUR 2008, 710 Rdnr. 20 - VISAGE; BPatG GRUR-RR 2009, 426, 427 -Yoghurt-Gums).
  • BPatG, 07.12.2011 - 26 W (pat) 67/10

    Markenbeschwerdeverfahren - "Best of Bus! (Wort-Bild-Marke)" - keine

    Die Verwendung von an eine Schreibschrift erinnernden Wiedergabeformen in der Werbung ist verkehrsüblich und kann die Unterscheidungskraft einer beschreibenden oder anpreisenden Angabe nicht begründen (vgl. PatG GRUR-RR 2009, 426, 427 - Yoghurt-Gums).
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 28.04.2010 - 6 U 147/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,16434
OLG Karlsruhe, 28.04.2010 - 6 U 147/08 (https://dejure.org/2010,16434)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28.04.2010 - 6 U 147/08 (https://dejure.org/2010,16434)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28. April 2010 - 6 U 147/08 (https://dejure.org/2010,16434)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Anforderungen an die Form der Meldung einer Arbeitnehmererfindung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anspruch auf Übertragung von Patenten und Patentanmeldungen besteht nicht bei Freiwerden der Diensterfindung gem. § 8 Abs. 1 Nr. 3 ArbNErfG; Anforderungen an die Form der Meldung einer Arbeitnehmererfindung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR 2011, 318
  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 12.04.2011 - X ZR 72/10

    Initialidee

    Das Landgericht hat die Klage abgewiesen; die Berufung ist erfolglos geblieben (OLG Karlsruhe, GRUR 2011, 318).
  • OLG Düsseldorf, 23.06.2016 - 2 U 71/11

    Gerichtlicher Vergleichsvorschlag in einem Verfahren auf Einräumung der

    In der Rechtsprechung ist insoweit anerkannt, dass dem Berechtigten, dessen Erfindung von einem Nichtberechtigten zum Patent angemeldet wurde, ein Anspruch auf Auskunft über alle parallelen ausländischen Schutzrechte und Schutzrechtsanmeldungen aus § 242 BGB zusteht (OLG Karlsruhe, Urt. v. 28.04.2010, Az. 6 U 147/08 [nach Juris] = GRUR 2011, 319 - Formlose Meldung einer Initialidee [dort aber ohne die Ausführungen zum Auskunftsanspruch]; OLG Düsseldorf, Urt. v. 27.02.2003, Az 2 U 42/00 [nach Juris] = Mitt. 2004, 418 - Hub-Kipp-Vorrichtung [dort aber ohne die Ausführungen zum Auskunftsanspruch]; LG Düsseldorf, Düsseldorfer Entscheidungen 2000, 32, 42 - Müllbehältergreifvorrichtung; LG Düsseldorf, InstGE 1, 50, 56 - Schraubenspindelpumpe).
  • LG Düsseldorf, 25.03.2014 - 4a O 7/13

    Rohrverband

    Die Frage, ob eine bestimmte Anweisung zum Gegenstand eines Anspruchs des Patents gehört, entscheidet sich danach, ob sie in dem betreffenden Patentanspruch Ausdruck gefunden hat (BGH, GRUR 2011, 318 Rz.13 - Crimpwerkzeug IV; BGH, BGHZ 172, 88 - Ziehmaschinenzugeinheit).
  • LG Düsseldorf, 17.12.2013 - 4a O 135/12

    Spreizdübel (2)

    Die Frage, ob eine bestimmte Anweisung zum Gegenstand eines Anspruchs des Patents gehört, entscheidet sich danach, ob sie in dem betreffenden Patentanspruch Ausdruck gefunden hat (BGH, GRUR 2011, 318 Rz.13 - Crimpwerkzeug IV; BGH, BGHZ 172, 88 - Ziehmaschinenzugeinheit).
  • LG Düsseldorf, 19.11.2013 - 4a O 17/13

    Torantriebsvorrichtung

    Die Frage, ob eine bestimmte Anweisung zum Gegenstand eines Anspruchs des Patents gehört, entscheidet sich danach, ob sie in dem betreffenden Patentanspruch Ausdruck gefunden hat (BGH, GRUR 2011, 318 Rz.13 - Crimpwerkzeug IV; BGH, BGHZ 172, 88 - Ziehmaschinenzugeinheit).
  • LG Düsseldorf, 25.03.2014 - 4a O 15/13

    Osteosyntheseplatte

    Die Frage, ob eine bestimmte Anweisung zum Gegenstand eines Anspruchs des Patents gehört, entscheidet sich danach, ob sie in dem betreffenden Patentanspruch Ausdruck gefunden hat (BGH, GRUR 2011, 318 Rz.13 - Crimpwerkzeug IV; BGH, BGHZ 172, 88 - Ziehmaschinenzugeinheit).
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Rechtsprechung
   BGH, 17.03.2011 - I ZB 12/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,10778
BGH, 17.03.2011 - I ZB 12/11 (https://dejure.org/2011,10778)
BGH, Entscheidung vom 17.03.2011 - I ZB 12/11 (https://dejure.org/2011,10778)
BGH, Entscheidung vom 17. März 2011 - I ZB 12/11 (https://dejure.org/2011,10778)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 127 Abs 2 S 2 ZPO, § 567 Abs 1 ZPO
    Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde gegen Versagung der Prozesskostenhilfe für das Berufungsverfahren

  • Wolters Kluwer

    Auslegung der Rechtsbeschwerde eines Beklagten bei eigenständiger Beschwerdeeinreichung ohne Hinzuziehung eines beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt als Prozesskostenhilfeantrag

  • rewis.io
  • rechtsportal.de

    Auslegung der Rechtsbeschwerde eines Beklagten bei eigenständiger Beschwerdeeinreichung ohne Hinzuziehung eines beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt als Prozesskostenhilfeantrag

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Ablehnung eines Kostenhilfeantrags wegen Aussichtslosigkeit

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2011, 344 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 06.02.2019 - I ZB 8/19

    Verwerfung der Rechtsbeschwerde als unzulässig hinsichtlich Zulassung des

    Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 21. November 2018 wird auf Kosten des Beklagten als unzulässig verworfen, weil das Beschwerdegericht das Rechtsmittel nicht zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO, vgl. BGH, Beschluss vom 17. März 2011 - I ZB 12/11, juris, Rn. 3).
  • BGH, 24.09.2014 - I ZB 59/14

    Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde gegen die das

    Aus § 567 Abs. 1 ZPO folgt, dass § 127 Abs. 2 Satz 2 ZPO die Möglichkeit der sofortigen Beschwerde gegen eine Prozesskostenhilfe verweigernde Entscheidung allein bei erstinstanzlichen Entscheidungen der Amts- und Landgerichte eröffnet (BGH, Beschluss vom 17. März 2011 - I ZB 12/11 Rn. 3 - Zulassungserfordernis, juris).
  • OLG Rostock, 09.12.2013 - 1 W 83/13

    Prozesskostenhilfe: Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde bei Zurückweisung des

    Gegen eine solche zweitinstanzliche Beschwerdeentscheidung ist die (sofortige) Beschwerde nach dem Gesetz aber gerade nicht vorgesehen (vgl. BGH, Beschluss vom 17.03.2011 - I ZB 12/11, GRUR-RR 2011, 344, Tz. 3; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 03.08.2006 - 15 W 35/06, OLGR Karlsruhe 2007, 590, Tz. 7 ff., jeweils zitiert nach juris; Zöller/Geimer, ZPO, 30. Aufl., § 127 Rn. 46; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 71. Aufl., § 567 Rn. 4, jeweils m.w.N.).
  • BPatG, 17.03.2020 - 23 W (pat) 10/19
    In ähnlicher Weise hat der BGH entschieden, dass bereits der Hinweis einer Partei auf unzureichende wirtschaftliche Verhältnisse erkennen lassen kann, dass die Gewährung von Verfahrenskostenhilfe angestrebt wird (BGH Beschluss vom 17. März 2011 - I ZB 12/11).
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