Rechtsprechung
   BGH, 19.10.2011 - I ZR 223/06   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com
  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Öffentliche Information über verschreibungspflichtige Arzneimittel, die keinem Werbeziel dient, ist erlaubt

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 10 Abs 1 HeilMWerbG, § 3 UWG, § 4 Nr 11 UWG, § 8 UWG
    Wettbewerbswidrige Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente im Internet

  • Jurion

    Wettbewerbsrechtliche Bedeutung der Bewerbung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf Internetseiten ohne Passwort-Schutz für jedermann

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HWG § 10 Abs. 1; UWG § 3; UWG § 4 Nr. 11; UWG § 8
    Wettbewerbsrechtliche Bedeutung der Bewerbung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf Internetseiten ohne Passwort-Schutz für jedermann

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Werbung für Arzneimittel im Internet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

Papierfundstellen

  • GRUR 2012, 11
  • GRUR-RR 2012, 259
  • MMR 2012, 370



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Stuttgart, 27.09.2018 - 2 U 41/18

    Eine Apotheken-Homepage darf nicht für bestimmte Produkte werben

    Soweit über diese Informationserteilung hinaus Anpreisungen erfolgten, bezögen sich diese erkennbar nicht auf die Produkte, sondern auf die vom Beklagten zu erbringende Apothekerleistung, weil es im Gegensatz zu der Entscheidung des BGH in GRUR-RR 2012, 259, nicht um Fertigarzneimittel gehe, sondern um eine eigenständige Leistung des Apothekers, nämlich die Herstellung eines Produkts mit einem bestimmten Wirkstoff.

    Hinzukommen muss vielmehr, dass das Verhalten, die Initiative und das Vorgehen des Herstellers auf seine Absicht hinweisen, durch eine solche Verbreitung die Verschreibung, die Abgabe, den Verkauf oder den Verbrauch von Arzneimitteln zu fördern (EuGH, Urteil vom 05.05.2011, Az. C-316/09, GRUR 2011, 1160, Rn. 34; nachfolgend BGH, Urteil vom 19.10.2011, I ZR 223/06, GRUR-RR 2012, 259).

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