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   BGH, 19.10.2011 - I ZR 223/06   

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https://dejure.org/2011,47203
BGH, 19.10.2011 - I ZR 223/06 (https://dejure.org/2011,47203)
BGH, Entscheidung vom 19.10.2011 - I ZR 223/06 (https://dejure.org/2011,47203)
BGH, Entscheidung vom 19. Januar 2011 - I ZR 223/06 (https://dejure.org/2011,47203)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com
  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Öffentliche Information über verschreibungspflichtige Arzneimittel, die keinem Werbeziel dient, ist erlaubt

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 10 Abs 1 HeilMWerbG, § 3 UWG, § 4 Nr 11 UWG, § 8 UWG
    Wettbewerbswidrige Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente im Internet

  • Wolters Kluwer

    Wettbewerbsrechtliche Bedeutung der Bewerbung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf Internetseiten ohne Passwort-Schutz für jedermann

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HWG § 10 Abs. 1; UWG § 3; UWG § 4 Nr. 11; UWG § 8
    Wettbewerbsrechtliche Bedeutung der Bewerbung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auf Internetseiten ohne Passwort-Schutz für jedermann

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Werbung für Arzneimittel im Internet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbswidrige Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente im Internet

Sonstiges

Papierfundstellen

  • GRUR 2012, 11
  • GRUR-RR 2012, 259
  • MMR 2012, 370
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Stuttgart, 27.09.2018 - 2 U 41/18

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Produktbezogene Werbung einer Apotheke für

    Soweit über diese Informationserteilung hinaus Anpreisungen erfolgten, bezögen sich diese erkennbar nicht auf die Produkte, sondern auf die vom Beklagten zu erbringende Apothekerleistung, weil es im Gegensatz zu der Entscheidung des BGH in GRUR-RR 2012, 259, nicht um Fertigarzneimittel gehe, sondern um eine eigenständige Leistung des Apothekers, nämlich die Herstellung eines Produkts mit einem bestimmten Wirkstoff.

    Hinzukommen muss vielmehr, dass das Verhalten, die Initiative und das Vorgehen des Herstellers auf seine Absicht hinweisen, durch eine solche Verbreitung die Verschreibung, die Abgabe, den Verkauf oder den Verbrauch von Arzneimitteln zu fördern (EuGH, Urteil vom 05.05.2011, Az. C-316/09, GRUR 2011, 1160, Rn. 34; nachfolgend BGH, Urteil vom 19.10.2011, I ZR 223/06, GRUR-RR 2012, 259).

  • BFH, 26.06.2019 - V R 70/17

    Gewinnpauschalierung bei wissenschaftlichen Tagungen

    Zudem kommt es auf das Werbeverbot nach § 10 Abs. 1 HeilMWerbG nicht an, da dieses einer bloßen Informationsverschaffung an Interessierte nicht entgegensteht (vgl. z.B. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19. Oktober 2011 - I ZR 223/06, MultiMedia und Recht 2012, 370).
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