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   OLG Karlsruhe, 01.03.2013 - 4 U 120/12   

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https://dejure.org/2013,3105
OLG Karlsruhe, 01.03.2013 - 4 U 120/12 (https://dejure.org/2013,3105)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 01.03.2013 - 4 U 120/12 (https://dejure.org/2013,3105)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 01. März 2013 - 4 U 120/12 (https://dejure.org/2013,3105)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • openjur.de

    §§ 3, 4 Nr. 11, 5 Abs. 1 UWG; § 43b BRAO; § 7 Abs. 2 BORA
    Zur Wettbewerbswidrigkeit der Bezeichnung "Spezialist für Familienrecht"

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Werbung mit dem Hinweis "Spezialist für Familienrecht" ist irreführend

  • IWW
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    "Spezialist für Familienrecht" - Irrefühend

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berufsrechtlicher Verstoß und Wettbewerbswidrigkeit der Verwendung der Bezeichnung "Spezialist für Verkehrsrecht" durch einen Rechtsanwalt

  • Anwaltsblatt

    § 43 BRAO, § 3 UWG 2004
    Werbung mit "Spezialist für Familienrecht" per se unlauter?

  • omsels.info PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berufsrechts- und Wettbewerbswidrigkeit der Verwendung der Bezeichnung "Spezialist für Verkehrsrecht" durch einen Rechtsanwalt

  • rechtsportal.de

    Berufsrechts- und Wettbewerbswidrigkeit der Verwendung der Bezeichnung "Spezialist für Verkehrsrecht" durch einen Rechtsanwalt

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Spezialist für Familienrecht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    "Spezialist für Familienrecht": Wettbewerbswidrige Werbung!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Spezialist contra Fachanwalt

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Anwaltswerbung: Falscher Spezialist

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Anwaltswerbung: Falscher Spezialist

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 43 BRAO, § 3 UWG 2004
    Werbung mit "Spezialist für Familienrecht" per se unlauter?

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Bezeichnung "Spezialist für Familienrecht" stellt irreführende Werbung dar

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Kein Fachanwalt, aber "Spezialist für Familienrecht"?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Rechtsanwalt darf nicht mit "Spezialist für ..." werben - Verwechselungsgefahr mit Bezeichnung "Fachanwalt für ..." begründet wettbewerbswidriges Verhalten

Besprechungen u.ä. (2)

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 43 BRAO, § 3 UWG 2004
    Werbung mit "Spezialist für Familienrecht" per se unlauter?

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    "Spezialist für ...": Bei gleichbenannter Fachanwaltschaft wettbewerbswidrig! (IBR 2013, 249)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2013, 684
  • GRUR 2013, 416
  • GRUR-RR 2013, 171
  • FamRZ 2014, 75
  • AnwBl 2013, 379
  • AnwBl Online 2013, 130
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Köln, 08.10.2019 - 33 O 35/19

    Smartlaw verstößt gegen Rechtsdienstleistungsgesetz

    Die Klägerin ist als berufsständische Vertretung der Rechtsanwälte ein Verband zur Förderung selbständiger beruflicher Interessen iSd. § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG und damit klagebefugt (vgl. BGH, GRUR 2012, 215 - "Zertifizierter Testamentsvollstrecker"; OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2013, 171 - "Spezialist für Familienrecht"; Köhler/Feddersen , in: Köhler/Bornkamm/Feddersen, UWG, 37. Aufl. [2019], § 8 Rn. 3.33; Hohlweck , in: Büscher, UWG, 1. Aufl. [2019], § 8 Rn. 298).
  • BGH, 24.07.2014 - I ZR 53/13

    Spezialist für Familienrecht - Wettbewerbsverstoß: Werbung eines Rechtsanwalts

    Das Berufungsgericht hat die Berufung des Beklagten zurückgewiesen (OLG Karlsruhe, GRUR-RR 2013, 171 = WRP 2013, 826).
  • OLG Nürnberg, 11.11.2021 - 3 U 1137/21

    Haftung eines angestellten Rechtsanwalts für wettbewerbswidrigen Briefbogen

    Denn die Kammergesetze enthalten keine abschließende Regelung, der Wettbewerbsverstoß stellt stets auch einen Verstoß gegen Berufsrecht dar und der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist bei einem Vorgehen gegen einen Wettbewerbsverstoß gewahrt, da eine Beeinträchtigung der Mitbewerber und Verbraucher droht und Bagatellfälle nach § 3 ohnehin nicht verfolgt werden können (OLG Karlsruhe GRUR-RR 2013, 171).
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