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   OLG Frankfurt, 30.04.2015 - 6 U 3/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,10054
OLG Frankfurt, 30.04.2015 - 6 U 3/14 (https://dejure.org/2015,10054)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 30.04.2015 - 6 U 3/14 (https://dejure.org/2015,10054)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 30. April 2015 - 6 U 3/14 (https://dejure.org/2015,10054)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 4 Nr 11 UWG, § 5 UWG, § 8 Abs 4 UWG, § 7 BORA
    Unlautere Werbung mit Spezialisierungshinweisen eines Rechtsanwalts; Missbräuchliche Mehrfachverfolgung; Passivlegitimation

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Werbung als "spezialisierter Rechtsanwalt für Arbeitsrecht" ist wettbewerbswidrig

  • BRAK-Mitteilungen

    Werbung: Unzulässige Werbung mit Hinweisen auf eine Spezialisierung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2015, 307

  • Betriebs-Berater

    Unlautere Werbung mit Spezialisierungshin-weisen eines Rechtsanwalts; missbräuchliche Mehrfachverfolgung

  • RA Kotz

    "spezialisierte Rechtsanwältin für Arbeitsrecht"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 4 Nr. 11; UWG § 5; UWG § 8 Abs. 4
    Wettbewerbswidrigkeit der Werbung eines Rechtsanwalts als "spezialisierter Rechtsanwalt für Arbeitsrecht"

  • rechtsportal.de
  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unlautere Werbung mit Spezialisierungshinweisen eines Rechtsanwalts

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    "Spezialisierter" Rechtsanwalt: Irreführende Werbeaussage?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Werbung als "spezialisierter Rechtsanwalt" u.U. wettbewerbswidrig

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unlautere Werbung mit Spezialisierungshinweisen eines Rechtsanwalts; Missbräuchliche Mehrfachverfolgung; Passivlegitimation

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Kein Rechtsmissbrauch bei parallelem Vorgehen bei Online-Wettbewerbsverstoß

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Verantwortlichkeit eines angestellten Rechtsanwaltes für unlautere Werbung der Kanzlei im Internet

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Verantwortlichkeit eines angestellten Rechtsanwaltes für unlautere Werbung der Kanzlei im Internet

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Werbung eines Rechtsanwalts mit einer Spezialisierung kann irreführend sein

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Unlautere Werbung mit Spezialisierungshinweisen eines Rechtsanwalts; missbräuchliche Mehrfachverfolgung

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Werbung eines Rechtsanwalts mit einer Spezialisierung kann irreführend sein

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Parallele Mehrfachverfolgungen bei Online-Wettbewerbsverstoß nicht rechtsmissbräuchlich

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Angestellter Anwalt ist für den Internetauftritt der Kanzlei regelmäßig nicht verantwortlich

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Rechtsanwalt darf mit Formulierung "hat sich auf Arbeitsrecht spezialisiert" werben - Unzulässig dagegen Formulierung "spezialisierter Rechtsanwalt für Arbeitsrecht" aufgrund Verwechselungsgefahr mit Begriff "Fachanwalt für Arbeitsrecht"

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Werbung einer Rechtsanwältin mit Spezialisierungshinweisen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    "Spezialisierter" Rechtsanwalt = irreführende Werbeaussage? (IBR 2015, 399)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2015, 302
  • MMR 2015, 521
  • K&R 2015, 595
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 01.12.2015 - 6 W 96/15

    Voraussetzungen für den Vorwurf einer rechtsmissbräuchlichen Verfolgung

    Fehlt es dagegen - wie hier - an einer solchen Verbundenheit und damit an einer zuverlässigen Abstimmungsmöglichkeit zwischen den einzelnen Unternehmen, begründet der Umstand allein, dass diese Unternehmen parallel gleichlautende Unterlassungsansprüche gegen einen gemeinsamen Mitbewerber geltend machen, selbst dann grundsätzlich nicht den Vorwurf des Rechtsmissbrauchs, wenn sie sich hierfür desselben Rechtsanwalts bedienen (vgl. Senat GRUR-RR 2015, 302 - Spezialisiert für Arbeitsrecht, juris-Tz. 39).
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