Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 06.11.2008 - 7 C 10771/08.OVG   

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https://dejure.org/2008,2861
OVG Rheinland-Pfalz, 06.11.2008 - 7 C 10771/08.OVG (https://dejure.org/2008,2861)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 06.11.2008 - 7 C 10771/08.OVG (https://dejure.org/2008,2861)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 06. November 2008 - 7 C 10771/08.OVG (https://dejure.org/2008,2861)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 6 Abs 1 BestattG RP, Art 12 Abs 1 GG, Art 28 Abs 1 GG, § 24 Abs 1 GemO RP
    Friedhofsrecht; Grabmale; Bekämpfung von Kinderarbeit

  • Judicialis

    GG Art. 12; ; GG Art. 12 Abs. 1; ; GG Art. 28; ; GG Art. 28 Abs. 1; ; BestG § 6; ; BestG § 6 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Friedhofsrecht: allgemeine Satzungsgewalt; ausbeuterische Kinderarbeit; Benutzung; Benutzungsregelung; Berufsfreiheit; Bestattung; Bestattungsrecht; Eingriff; Friedhof; Friedhofsrecht; Friedhofssatzung; gesetzliche Ermächtigung; Grabmal; Herkunft; ILO-Konvention 182; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz (Pressemitteilung)

    Keine Zuständigkeit der Gemeinden für Regelungen zur Bekämpfung von Kinderarbeit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit des Treffens von Regelungen über den Nachweis der Herkunft und der Produktionsbedingungen für das für Grabmale verwendete Steinmaterial in einer kommunalen Friehofssatzung; Zweck und Umfang der allgemeinen Satzungsbefugnis in § 24 Abs. 1 der ...

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Fehlende gemeindliche Regelungskompetenz

  • treffpunkt-kommune.de (Kurzinformation)

    Spur der Steine

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Gemeinden dürfen in einer Friedhofsatzung keine Regelungen treffen, die zur Bekämpfung der Kinderarbeit dienen sollen - Gemeinden können nur Angelegenheiten mit einem spezifisch örtlichen Bezug regeln

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Art. 12 Abs. 1, Art. 28 Abs. 2 GG
    Umfang der gemeindlichen Satzungsbefugnis

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2009, 394
  • DVBl 2009, 261 (Ls.)
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VGH Baden-Württemberg, 29.04.2014 - 1 S 1458/12

    Friedhofsatzung der Stadt Kehl: Verbot von Grabsteinen aus ausbeuterischer

    Zwar fehlt es an einem finalen Eingriff in die Berufsfreiheit (offen gelassen von BayVGH, Urt. v. 04.02.2009 - 4 N 08.778 - BayVBl. 2009, 367 ; OVG Rheinl.-Pf., Urt. v. 06.11.2008 - 7 C 10771/08 - NVwZ-RR 2009, 394; jeweils zu einer vergleichbaren Regelung).

    Für Steinmetze, deren Berufstätigkeit typischerweise zu einem erheblichen Teil aus der Aufstellung von Grabmalen besteht, werden mithin die Rahmenbedingungen, unter denen sie ihren Beruf als Steinmetz ausüben können, spürbar verändert, da sich der Bezug von Steinen zu einem erheblichen Teil an diesen Erfordernissen orientieren wird (im Ergebnis ebenso OVG Rheinl.-Pf., Urt. v. 06.11.2008, a.a.O.; BayVGH, Urt. v. 04.02.2009, a.a.O., und Urt. v. 06.07.2012 - 4 N 11.2673 - juris Rn. 15; Lorenzmeier BayVBl. 2011, 485 ).

  • VGH Bayern, 04.02.2009 - 4 N 08.778

    Keine Ermächtigungsgrundlage für Satzung gegen Kinderarbeit bei Grabmalen

    Mangels gesetzlicher Ermächtigungsgrundlage ist eine Gemeinde nicht befugt, in ihrer Friedhofsatzung zu bestimmen, dass auf gemeindlichen Friedhöfen nur Grabmale aufgestellt werden dürfen, die nachweislich in der gesamten Wertschöpfungskette ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des ILO-Übereinkommens 182 hergestellt sind (Anschluss an OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6.11.2008 Az. 7 C 10771/08 - juris).
  • VGH Baden-Württemberg, 10.05.2017 - 2 S 1826/16

    Postbeamtenkrankenkasse; Vorlagepflicht für Behandlungsunterlagen; Zulässigkeit

    Zur fehlenden gesetzlichen Ermächtigung könne auf Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts Leipzig (Urteil vom 14.08.2008 - 5 K 1799/05 -), des Bayerischen VGH (Urteil vom 04.02.2009 - 4 N 08.778 -) und des OVG Rheinland-Pfalz (Urteil vom 06.11.2008 - 7 C 10771/08 -) zurückgegriffen werden, die auf den vorliegenden Fall übertragbar sei.

    Soweit der Kläger zum Beleg seiner gegenteiligen Rechtsauffassung auf Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Leipzig (Urteil vom 14.08.2008 - 5 K 1799/05 -, juris), des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Urteil vom 04.02.2009 - 4 N 08.778 -, juris) und des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (Urteil vom 06.11.2008 - 7 C 10771/08 -, juris) verweist, führt dies hier nicht weiter, denn in diesen Entscheidungen ging es jeweils um intensive Eingriffe in das Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG.

  • VGH Bayern, 06.07.2012 - 4 N 11.2673

    Normenkontrolle; gemeindliche Satzungsbefugnis; öffentliche Einrichtung

    Sie beziehe sich auf die Urteile des Senats vom 4. Februar 2009 (Az. 4 N 08.778, BayVBl 2009, 367) und des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 6. November 2008 (Az. 7 C 10771/08.OVG, NVwZ-RR 2009, 394).

    Während das Oberverwaltungsgericht für das Land Rheinland-Pfalz einen Kompetenzverstoß bejaht hat (Urteil vom 6.11.2008 NVwZ-RR 2009, 394), haben die Landesgesetzgeber des Saarlands (vgl. § 8 Abs. 4 Bestattungsgesetz) und der Hansestadt Bremen (§ 4 Abs. 5 des Gesetzes über das Friedhofs- und Bestattungswesen) entsprechende Regelungen ausdrücklich gesetzlich erlaubt.

  • VGH Bayern, 27.07.2009 - 4 N 09.1300

    Normenkontrolle; gemeindliche Satzungsbefugnis; öffentliche Einrichtung

    Sie beziehe sich auf die Urteile des Senats vom 4. Februar 2009 (Az. 4 N 08.778, BayVBl 2009, 367) und des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 6. November 2008 (Az. 7 C 10771/08.OVG, NVwZ-RR 2009, 394).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 07.01.2010 - 1 A 10831/09

    Durchsetzung der Erfüllung der Straßenreinigungspflicht durch einen

    Lediglich im Bereich der gemeindlichen Einrichtungen sieht die Rechtsprechung die allgemeine Ermächtigung zum Erlass von Satzungen als ausreichende Grundlage an, Eingriffe zu regeln, die mit dem Einrichtungszweck notwendigerweise verbunden sind (vgl. hierzu Urteil des 7. Senats des Gerichts - 7 C 10771/08.OVG - in ESRIA m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 10.05.2010 - 13 S 2825/09

    Zur Rechtmäßigkeit einer Satzungsbestimmung der Postbeamtenkrankenkasse, die den

    So ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein Eingriff in das Grundrecht des Art. 12 Abs. 1 GG eines Einzelhändlers durch die Verpflichtung zur Rücknahme von Pfandflaschen in einer kommunalen Abfallvermeidungssatzung ebenso anerkannt worden (BVerwG, Beschluss vom 7.9.1992 - BVerwGE 90, 359) wie im Falle des Steinmetzbetriebs, der mittelbar durch eine kommunale Bestattungs- und Friedhofssatzung betroffen ist, die Anforderungen an die Herkunft des für die Grabmale verwendeten Steinmaterials aufstellt (BVerwG, Beschluss vom 7.1.2010 - 7 BN 2.09 - juris;. vgl. hierzu auch Neumann, jurisPR-BVerwG 8/2010 Anm. 2; Bay. VGH, Urteil vom 4.2.2009 - 4 N 08.778 - BayVBl 2009, 367; OVG Rheinl.-Pfalz, Urteil vom 6.11.2008 - 7 C 10771/08 - NVwZ-RR 2009, 394).

    Verfassungsrechtlich ist für Bestimmungen, die über die im engeren Sinne zur Nutzung einer Einrichtung erforderlichen Regelungen hinausgehen, unverzichtbar, dass eine hinreichende, vom parlamentarischen Gesetzgeber geschaffene Ermächtigungsgrundlage vorhanden ist, die dem jeweiligen Satzungsgeber die entsprechende Befugnis eröffnet (OVG Rheinl.-Pfalz, Urteil vom 6.11.2008 a.a.O.).

  • VG Neustadt, 28.02.2013 - 4 L 44/13

    Bauarbeiten an Entwässerungsanlage an ehemaligem Sparkassengebäude in Neustadt zu

    Im Bereich der gemeindlichen Einrichtungen stellt die Befugnis zum Erlass von Satzungen eine ausreichende Grundlage für die Regelung von Eingriffen dar, die mit dem Einrichtungszweck notwendigerweise verbunden sind (OVG Rheinland-Pfalz, LKRZ 2010, 146; vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, DVBl 2009, 261 und OVG Niedersachsen, NVwZ-RR 2012, 286 ).
  • VG Neustadt, 23.07.2015 - 4 K 72/15

    Umbau der Entwässerungsanlage im ehemaligen Sparkassengebäude in Neustadt bedarf

    Im Bereich der gemeindlichen Einrichtungen stellt die Befugnis zum Erlass von Satzungen eine ausreichende Grundlage für die Regelung von Eingriffen dar, die mit dem Einrichtungszweck notwendigerweise verbunden sind (OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 7. Januar 2010 - 1 A 10831/09 -, LKRZ 2010, 146; vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6. November 2008 - 7 C 10771/08 -, NVwZ-RR 2009, 394 und OVG Niedersachsen, Urteil vom 10. Januar 2012 - 9 KN 162/10 -, NVwZ-RR 2012, 286 ).
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 05.03.2009 - 5 S 2398/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,2839
VGH Baden-Württemberg, 05.03.2009 - 5 S 2398/07 (https://dejure.org/2009,2839)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 05.03.2009 - 5 S 2398/07 (https://dejure.org/2009,2839)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 05. März 2009 - 5 S 2398/07 (https://dejure.org/2009,2839)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    LWaldG § 1 Nr. 1; ; LWaldG § 4 Nr. 3; ; LWaldG § 37 Abs. 1 Satz 1; ; LWaldG § 37 Abs. 1 Satz 4; ; LWaldG § 37 Abs. 2; ; LWaldG § 37 Abs. 3; ; LWaldG § 37 Abs. 4 Nr. 1; ; NatschG § ... 51 Abs. 5; ; NatschG § 52 Abs. 1

  • rechtsportal.de

    Sonstiges Landwirtschaftsrecht, sonstiges Weinbaurecht, sonstiges Forstrecht: Bespannte Fahrzeuge; Betretungsrecht; Erholungsfunktion; Fahren im Wald; Kraftfahrzeuge; Organisierte Veranstaltung; Schlittenhundegespanne; Schlittenhundefahrten; Schutzfunktion; Nutzfunktion; ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • VGH Baden-Württemberg (Pressemitteilung)

    Hundeschlittenfahrten im Wald nur mit Erlaubnis

  • justiz-bw.de (Pressemitteilung)

    Hundeschlittenfahrten im Wald nur mit Erlaubnis

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Hundeschlittenfahrt im Wald

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Feststellung der Genehmigungsfreiheit des Fahrens auf Waldwegen mit Schlittenhundegespannen; Auslegung von gewerblich durchgeführten Fahrten auf Waldwegen mit Schlittenhundegespannen als organisierte Veranstaltungen i.S.d. § 37 Abs. 2 Landeswaldgesetz (LWaldG)

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Hundeschlittenfahrten im Wald nur mit Erlaubnis

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Hundeschlittenfahrten im Wald nur mit Erlaubnis - Wald darf grundsätzlich nur "betreten" werden - Fahren im Wald ist nicht erlaubt

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 2009, 639
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VGH Baden-Württemberg, 19.07.2010 - 8 S 77/09

    Genehmigungsfähigkeit eines Mobilfunkmasten im Landschaftsschutzgebiet

    Sollte der Waldweg nur ein Privatweg sein (§ 4 Nr. 3 LWaldG), wäre die Erschließung zwar voraussichtlich weder durch Bestellung einer Baulast noch durch Eintragung einer Grunddienstbarkeit am Nachbargrundstück Flst.Nr. 622, über das der Weg verläuft, privatrechtlich zu sichern, weil die Beklagte dazu ihre Zustimmung verweigert und deshalb auch der - ansonsten durch das Straßenrecht verdrängte - Erlaubnisvorbehalt nach § 37 Abs. 4 Nr. 1 LWaldG entgegenstünde (vgl. dazu VGH Bad-Württ., Urteil vom 05.03.2009 - 5 S 2398/07 - NuR 2009, 653).
  • VG Freiburg, 06.06.2017 - 4 K 3381/17

    Windenergieanlage; Körperschaftswald; Waldweg; Gestattung für Baustellenverkehr

    Es handelt sich vielmehr um private Wege, deren Benutzung grundsätzlich nur mit privatrechtlichen Gestattung des Wegeeigentümers zulässig ist (VGH-Bad.-Württ., Urteil vom 05.03.2009 - 5 S 2398/07 -, NuR 2009, 653 = juris, Rdnr. 24 am Ende m.w.N.).
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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 25.02.2010 - 8 AS 10.40000   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,9978
VGH Bayern, 25.02.2010 - 8 AS 10.40000 (https://dejure.org/2010,9978)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.02.2010 - 8 AS 10.40000 (https://dejure.org/2010,9978)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 (https://dejure.org/2010,9978)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Bodenabfertigungsdienste; Flughafen München; Auswahlverfahren

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof PDF

    Vergabe von Bodenabfertigungslizenzen für den Flughafen München

  • rechtsportal.de

    Überprüfung einer Entscheidung der Luftfahrtbehörde hinsichtlich der Auswahl eines Bodenabfertigungsdienstes im Wege des Verfahrens des einstweiligen Rechtschutzes; Beurteilungsspielraum der Luftfahrtbehörde bei der Festsetzung und Bewertung der materiellen ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Auswahl von Bodenabfertigungsdienstleistern an Flughäfen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof PDF (Pressemitteilung)

    Vergabe von Bodenabfertigungslizenzen für den Flughafen München

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Überprüfung einer Entscheidung der Luftfahrtbehörde hinsichtlich der Auswahl eines Bodenabfertigungsdienstes im Wege des Verfahrens des einstweiligen Rechtschutzes; Beurteilungsspielraum der Luftfahrtbehörde bei der Festsetzung und Bewertung der materiellen ...

Papierfundstellen

  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BVerwG, 13.12.2012 - 3 C 32.11

    Bodenabfertigungsdienste; Bodenabfertigung; Flughafen; Flugplatz; Ausschreibung;

    b) In solchen Verfahren kommt den zuständigen Stellen sowohl bei der Bestimmung und Gewichtung der Zuschlagskriterien als auch bei der Auswahlentscheidung selbst ein Beurteilungs- und Bewertungsspielraum zu (vgl. zu § 13 Abs. 2 PBefG: Urteil vom 29. Oktober 2009 - BVerwG 3 C 1.09 - BVerwGE 135, 198 - sowie zur Auswahl nach VOB/A: BGH, Urteil vom 16. Oktober 2001 - X ZR 100/99 - NZBau 2002, 107; ebenso zu Vergabeentscheidungen nach der Bodenabfertigungsdienst-Verordnung: VGH München, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 15; OVG Lüneburg, Beschluss vom 24. Juni 1999 - 12 M 2094/99 - NVwZ 1999, 1130, juris Rn. 9; jeweils m.w.N.).

    Dabei kann offen bleiben, ob es sich bei der in Nr. 2.3 Abs. 5 Satz 1 der Auswahl-Richtlinie aufgeführten "Bewerbungsfrist" um eine Ausschlussfrist im rechtlichen Sinne handelt (so VGH Kassel, Beschluss vom 27. Mai 1999 - 2 Q 4634/98 - ZLW 1999, 559, juris Rn. 16 sowie VGH München, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 27).

  • VGH Hessen, 15.10.2014 - 9 C 1276/13

    Zur Vergabe von Bodenabfertigungsdienstleistungen auf dem Flughafen Frankfurt

    Da die Klägerin dem angegriffenen Bescheid des Beklagten zufolge grundsätzlich geeignet ist, die zu vergebenden Bodenabfertigungsdienste zu erbringen, und fristgerecht vollständige Bewerbungsunterlagen eingereicht hat, kann sie als im Auswahlverfahren unterlegene Bewerberin durch die Vergabe der Dienste an die Beigeladene zu 2) in ihrem aus Art. 12 Abs. 1, 3 Abs. 1 GG, Art. 6, 11, 14 und 21 der Richtlinie 96/67/EG des Rates vom 15. Oktober 1996 über den Zugang zum Markt der Bodenabfertigungsdienste auf den Flughäfen der Gemeinschaft (ABl. L 272 vom 25. Oktober 1996, S. 36) - Richtlinie 96/67/EG - sowie §§ 7 und 8 BADV folgenden Recht auf Durchführung eines ordnungsgemäßen, fairen Auswahlverfahrens verletzt sein und hat daher einen Anspruch auf Überprüfung der Auswahlentscheidung (vgl. OVG Hamburg, Beschluss vom 16. August 2013 - 1 Es 2/13 -, juris Rn. 10; Bay. VGH, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 -, juris Rn. 12).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.01.2011 - 20 D 38/10

    Sachgerechte Zuschlagskriterien im Zusammenhang mit der Auswahl der Dienstleister

    64 vgl. Bay. VGH, Beschlüsse vom 21. Juli 1999 - 20 AS 99.40032 -, a. a. O., und vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 - und - 8 AS 10.40003 -, juris, jeweils Rn. 36.

    86 vgl. Bay. VGH, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 -, a. a. O., Rn. 17.

  • OVG Hamburg, 16.08.2013 - 1 Es 2/13

    Über die Vergabe von Bodenabfertigungsdiensten an einen Fremddienstleister am

    Sie hat sich am Auswahlverfahren beteiligt und hat als hierbei Unterlegene einen Anspruch auf Nachprüfung dieser Entscheidung, soweit es um ihre Rechte geht (vgl. VGH München, Beschl. v. 25.2.2000, 8 AS 10.40000, juris, Rn. 12).

    Mangels anderweitiger Erkenntnisse geht das Gericht von einem Hauptsachestreitwert von 1.000.000 Euro aus, der für das vorläufige Rechtsschutzverfahren halbiert wird (vgl. VGH München, Beschl. v. 25.2.2010, 8 AS 10.40000, juris, Rn. 43).

  • VG München, 14.02.2017 - M 24 S 16.5635

    Auswahlentscheidung über Bodenabfertigungsdienste am Flughafen

    Insbesondere hat die ROB das besondere Interesse an der sofortigen Vollzie hung des Verwaltungsakts im Sinn von § 80 Abs. 3 Satz 1 VwGO einzelfallbezogen schriftlich begründet (vgl. zu diesem Maßstab etwa BayVGH, B.v. 25.2.2010 -8 AS 10.40000 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 13; siehe allgemein auch VGH BW, B.v. 24.1.2012 - 10 S 3175/11 - NJW 2012, 3321, juris Rn. 7 m.w.N.).

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der a.W. einer offensichtlich aussichtslosen Klage gegen einen Verwaltungsakt kein überwiegendes Interesse (BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40000 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 14).

  • VGH Bayern, 08.05.2017 - 8 CS 17.432

    Rechtmäßigkeit der Auswahlentscheidung für die Erbringung von

    Die bei der Mustermengen- und Gesamtkostenkalkulation angegebenen Preise müssen nicht mit den später tatsächlich vereinbarten Preisen im Rahmen der gesondert abzuschließenden Bodenabfertigungsverträge mit den Luftverkehrsgesellschaften identisch sein (vgl. dazu auch BVerwG, U.v. 13.12.2012 - 3 C 32.11 - juris Rn. 38; BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40000 - juris Rn. 16).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2017 - 20 D 4/16

    Zuständigkeit des OVGs in erster Instanz für Rechtsstreitigkeiten betreffend

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 18. März 2016 - 3 B 16.15 -, NVwZ-RR 1016, 494; OVG NRW, Urteil vom 17. Juni 2016 - 20 D 95/13.AK -, a. a. O.; Hess. VGH, Urteil vom 15. Oktober 2014 - 9 C 1276/13.T -, a. a. O.; Hamb. OVG, Beschluss vom 16. August 2013 - 1 Es 2/13 -, a. a. O.; Bay. VGH, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40000 -, juris.
  • VGH Bayern, 08.12.2016 - 8 AS 16.40044

    Erstinstanzliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts bein einer Streitigkeit

    Soweit der Verwaltungsgerichtshof in früheren Entscheidungen für einzelne Eilverfahren wegen deren konkreter Eilbedürftigkeit von seiner erstinstanzlichen Zuständigkeit ausgegangen ist (BayVGH, B. v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40000 und 8 AS 10.40003 - juris; B. v. 21.7.1999 - 20 AS 99.40032 - NVwZ 1999, 1131), wird diese ohne tiefere Erörterung der Zuständigkeitsfragen ergangene Rechtsprechung nicht mehr aufrechterhalten (vgl. bereits BayVGH, B. v. 13.5.2014 - 8 A 13.40057 - juris; B. v. 19.5.2014 - 8 A 13.40058 - juris; B. v. 19.5.2014 - 8 A 13.40059 - NVwZ-RR 2014 623 f.).
  • VGH Bayern, 08.12.2016 - 8 A 16.40045

    Erstinstanzliche Zuständigkeit bei Streitigkeit über Vergabe einer

    Soweit der Verwaltungsgerichtshof in früheren Entscheidungen für einzelne Eilverfahren wegen deren konkreter Eilbedürftigkeit von seiner erstinstanzlichen Zuständigkeit ausgegangen ist (BayVGH, B. v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40000 und 8 AS 10.40003 - juris; B. v. 21.7.1999 - 20 AS 99.40032 - NVwZ 1999, 1131), wird diese ohne tiefere Erörterung der Zuständigkeitsfragen ergangene Rechtsprechung nicht mehr aufrechterhalten (vgl. bereits BayVGH, B. v. 13.5.2014 - 8 A 13.40057 - juris; B. v. 19.5.2014 - 8 A 13.40058 - juris; B. v. 19.5.2014 - 8 A 13.40059 - NVwZ-RR 2014 623 f.).
  • VGH Bayern, 08.12.2016 - 8 A 16.40043

    Zuständigkeit über Auswahlentscheidung bei Konzessionsvergabe für

    Soweit der Verwaltungsgerichtshof in früheren Entscheidungen für einzelne Eilverfahren wegen deren konkreter Eilbedürftigkeit von seiner erstinstanzlichen Zuständigkeit ausgegangen ist (BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40000 und 8 AS 10.40003 - juris; B.v. 21.7.1999 - 20 AS 99.40032 - NVwZ 1999, 1131), wird diese ohne tiefere Erörterung der Zuständigkeitsfragen ergangene Rechtsprechung nicht mehr aufrechterhalten (vgl. bereits BayVGH, B.v. 13.5.2014 - 8 A 13.40057 - juris; B.v. 19.5.2014 - 8 A 13.40058 - juris; B.v. 19.5.2014 - 8 A 13.40059 - NVwZ-RR 2014 623 f.).
  • OVG Niedersachsen, 20.04.2021 - 7 KS 88/20

    Vergabe des Bodenabfertigungsdienstes

  • VG München, 11.03.2021 - M 24 S 20.4005

    Räumliche Beschränkung des Aufenthalts, Nichterfüllung zumutbarer Anforderungen

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Rechtsprechung
   KG, 19.03.2010 - 5 U 42/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,6787
KG, 19.03.2010 - 5 U 42/08 (https://dejure.org/2010,6787)
KG, Entscheidung vom 19.03.2010 - 5 U 42/08 (https://dejure.org/2010,6787)
KG, Entscheidung vom 19. März 2010 - 5 U 42/08 (https://dejure.org/2010,6787)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    §§ 5 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 UWG; 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG; 49b Abs. 1 BRAO
    Die nicht als Blickfang hervorgehobene Werbung des Rechtsanwalts mit "kostenloser Deckungsanfrage” ist wettbewerbsrechtlich zulässig

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 8 Abs 3 Nr 1 UWG
    Anwaltswerbung mit einer kostenlosen Deckungsanfrage bei Rechtsschutzversicherern

  • IWW

    § 5 Abs. 1 Nr. 2 UWG; § 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG; § 49b Abs. 1 BRAO
    EUWG, BRAO

  • rechtsportal.de

    Wettbewerbswidrigkeit der Werbung eines Rechtsanwalts mit kostenlosen Deckungsanfragen bei Rechtsschutzversicherern

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwaltswerbung mit einer kostenlosen Deckungsanfrage bei Rechtsschutzversicherern

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wettbewerbswidrigkeit der Werbung eines Rechtsanwalts mit kostenlosen Deckungsanfragen bei Rechtsschutzversicherern

  • Anwaltsblatt (Leitsatz)

    § 8 UWG 2004, § 3 UWG 2004, § 5 UWG 2004
    Anwälte dürfen werben mit "kostenloser Deckungsanfrage"

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2010, 840
  • DB 2010, 2494
  • AnwBl 2010, 445
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 13.12.2011 - VI ZR 274/10

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Ersatzfähigkeit von Rechtsanwaltskosten für die

    a) Insoweit wird nicht "dieselbe", sondern eine besondere Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG überwiegend angenommen, sofern der Anwalt hinsichtlich der Einholung der Deckungszusage gesondert beauftragt wird (vgl. OLG Celle, Urteil vom 12. Januar 2011 - 14 U 78/10, Schaden-Praxis 2011, 265, 226; LG Duisburg, Urteil vom 3. Mai 2010 - 2 O 229/09, zfs 2010, 520; LG München I, Urteil vom 6. Mai 2008 - 30 O 16917/07, zfs 2010, 521; LG Ulm, Urteil vom 8. April 2010 - 6 O 244/09, zfs 2010, 521; LG Wuppertal, Urteil vom 7. April 2010 - 8 S 92/09, zfs 2010, 519; N. Schneider in Schneider/Wolf, AnwaltKommentar RVG, 5. Aufl., § 15 Rn. 65; Winkler in Mayer/Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 4. Aufl., § 15 Rn. 56; Bierschenk, zfs 2011, 603; Hansens, RVGreport 2010, 241; 321, 323; Lensing, AnwBl 2010, 688; Meinel, zfs 2010, 312 f.; Niehren, AnwBl 2011, 135; dahingestellt bei KG, Urteil vom 19. März 2010 - 5 U 42/08, AnwBl 2010, 445, 447; ablehnend Tomson, VersR 2010, 1428).

    Die weit verbreitete Praxis kostenloser Deckungsanfragen soll wettbewerbsrechtlich nicht als unzulässige Gebührenunterschreitung verfolgbar sein (KG, Urteil vom 19. März 2010 - 5 U 42/08, AnwBl 2010, 445, 447 f.).

  • OLG Frankfurt, 01.03.2012 - 3 U 127/11

    Intransparenz einer Klausel über Verhaltensanforderungen an den

    Im Übrigen verbietet sich eine generelle Betrachtungsweise der Zurechnung des Handelns eines Rechtsanwalts als Wissensvertreter oder Wissenserklärungsvertreter schon deshalb, als es jeweils von den konkreten Umständen des Einzelfalles abhängig ist, ob sich der an den Rechtsanwalt erteilte Auftrag nur auf die Wahrnehmung der Rechte einer Partei gegenüber dem Gegner bezieht und die Beauftragung gerade nicht die Geltendmachung der Rechte aus dem Rechtsschutzversicherungsvertrag oder die Wahrnehmung etwaiger Obliegenheiten der Partei gegenüber dem Rechtsschutzversicherer umfasst, zumal etwa die Einholung einer Deckungszusage einer Rechtsschutzversicherung des Mandanten für den Rechtsanwalt vergütungsrechtlich auch eine andere Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG als die Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs gegenüber dem Gegner sein kann (vgl. KG Berlin AnwBl 2010, 445; a. A. OLG München JurBüro 1993, 163; offenlassend BGH NJW 2011, 1222).
  • OLG Frankfurt, 01.03.2012 - 3 U 119/11

    Intransparenz einer Klausel über Verhaltensanforderungen an den

    Im Übrigen verbietet sich eine generelle Betrachtungsweise der Zurechnung des Handelns eines Rechtsanwalts als Wissensvertreter oder Wissenserklärungsvertreter schon deshalb, als es jeweils von den konkreten Umständen des Einzelfalles abhängig ist, ob sich der an den Rechtsanwalt erteilte Auftrag nur auf die Wahrnehmung der Rechte einer Partei gegenüber dem Gegner bezieht und die Beauftragung gerade nicht die Geltendmachung der Rechte aus dem Rechtsschutzversicherungsvertrag oder die Wahrnehmung etwaiger Obliegenheiten der Partei gegenüber dem Rechtsschutzversicherer umfasst, zumal etwa die Einholung einer Deckungszusage einer Rechtsschutzversicherung des Mandanten für den Rechtsanwalt vergütungsrechtlich auch eine andere Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG als die Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs gegenüber dem Gegner sein kann (vgl. KG Berlin AnwBl 2010, 445; a. A. OLG München JurBüro 1993, 163; offenlassend BGH NJW 2011, 1222).
  • OLG Frankfurt, 01.03.2012 - 3 U 136/11

    Intransparenz einer Klausel über Verhaltensanforderungen an den

    Im Übrigen verbietet sich eine generelle Betrachtungsweise der Zurechnung des Handelns eines Rechtsanwalts als Wissensvertreter oder Wissenserklärungsvertreter schon deshalb, als es jeweils von den konkreten Umständen des Einzelfalles abhängig ist, ob sich der an den Rechtsanwalt erteilte Auftrag nur auf die Wahrnehmung der Rechte einer Partei gegenüber dem Gegner bezieht und die Beauftragung gerade nicht die Geltendmachung der Rechte aus dem Rechtsschutzversicherungsvertrag oder die Wahrnehmung etwaiger Obliegenheiten der Partei gegenüber dem Rechtsschutzversicherer umfasst, zumal etwa die Einholung einer Deckungszusage einer Rechtsschutzversicherung des Mandanten für den Rechtsanwalt vergütungsrechtlich auch eine andere Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG als die Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs gegenüber dem Gegner sein kann (vgl. KG Berlin AnwBl 2010, 445; a. A. OLG München JurBüro 1993, 163; offenlassend BGH NJW 2011, 1222).
  • OLG Karlsruhe, 15.11.2011 - 12 U 104/11

    Allgemeine Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung: Wirksamkeit einer das

    Im Übrigen verbietet sich eine generelle Betrachtungsweise der Zurechnung des Handelns eines Rechtsanwalts als Wissensvertreter oder Wissenserklärungsvertreter schon deshalb, als es jeweils von den konkreten Umständen des Einzelfalles abhängig ist, ob sich der an den Rechtsanwalt erteilte Auftrag nur auf die Wahrnehmung der Rechte einer Partei gegenüber dem Gegner bezieht und die Beauftragung gerade nicht die Geltendmachung der Rechte aus dem Rechtsschutzversicherungsvertrag oder die Wahrnehmung etwaiger Obliegenheiten der Partei gegenüber dem Rechtsschutzversicherer umfasst, zumal etwa die Einholung einer Deckungszusage einer Rechtsschutzversicherung des Mandanten für den Rechtsanwalt vergütungsrechtlich auch eine andere Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 1 RVG als die Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs gegenüber dem Gegner sein kann (vgl. KG Berlin AnwBl 2010, 445; a. A. OLG München JurBüro 1993, 163; offen lassend BGH NJW 2011, 1222).
  • OLG Köln, 12.01.2011 - 11 U 209/10

    Gesetzlicher Haftungsausschluss bei einem Unfall eines Schülers an der

    Wie das Landgericht ebenfalls richtig ausgeführt hat, ist durch die Deckungsanfrage beim Rechtsschutzversicherer des Klägers eine gesonderte Gebühr in 1, 3-facher Höhe angefallen (KG AnwBl. 2010, 445), die die Beklagten dem Kläger im Wege des Schadensersatzes zu erstatten haben.
  • LG Aachen, 05.11.2010 - 7 O 127/10

    Halterhaftung wegen eines Unfalls zwischen einem Bus und einem Fußgänger an einer

    Dies ergibt sich bereits daraus, dass sich diese gegen den Versicherer richtet, während sich das beabsichtigte Klageverfahren gegen den Schuldner des Versicherten richtet, so dass mangels Parteiidentität zwei gebührenrechtliche Angelegenheiten vorliegen (vgl. KG Berlin, Urteil vom 19.03.2010, 5 U 42/08, Rn. 38 - zitiert nach Juris).
  • KG, 14.06.2013 - 5 W 119/13

    Rechtsanwaltswerbung zur Zulassung an allen Gerichten

    Ein solcher unrichtiger Eindruck kann entstehen, wenn Werbebehauptungen etwas Selbstverständliches in einer Weise betonen, dass der Adressat der Werbung hierin einen besonderen Vorzug der beworbenen Ware oder Leistung vermutet (vgl. BGH GRUR 1990, 1028, 1029 - incl. MwSt II; WRP 2009, 435, Rn. 2 - Edelmetallankauf; Senat WRP 2010, 948, m.w.N).
  • LG Köln, 18.05.2011 - 171 StL 3/11

    Steuerberater verstößt gegen das Verbot der Unterschreitung von Mindestgebühren

    Der Antragsteller kann nicht mit Erfolg einwenden, das Kammergericht (Urt. v. 19.3.2010, 5 U 42/08) habe es für unbedenklich erachtet, wenn ein Rechtsanwalt damit werbe, er erledige Deckungsanfragen bei der Rechtschutzversicherung kostenlos.
  • LG Aachen, 15.07.2010 - 7 O 127/10
    Dies ergibt sich bereits daraus, dass sich diese gegen den Versicherer richtet, während sich das beabsichtigte Klageverfahren gegen den Schuldner des Versicherten richtet, so dass mangels Parteiidentität zwei gebührenrechtliche Angelegenheiten vorliegen (vgl. KG Berlin, Urteil vom 19.03.2010, 5 U 42/08, Rn. 38 - zitiert nach Juris).
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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2010 - 13 A 2017/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,6025
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2010 - 13 A 2017/07 (https://dejure.org/2010,6025)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.01.2010 - 13 A 2017/07 (https://dejure.org/2010,6025)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. Januar 2010 - 13 A 2017/07 (https://dejure.org/2010,6025)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Berechtigung eines Arztes zur Durchführung von bestimmten zahnmedizinischen Tätigkeiten ohne Approbation als Zahnarzt; Ausübung der Zahnheilkunde ohne Approbation oder Erlaubnis als Zahnarzt

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 463
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Münster, 19.04.2011 - 7 K 338/09

    Zahnärzte dürfen kein Botox spritzen

    Denn Vergütungsregelungen können den Rahmen der aus einer Approbation folgenden Befugnisse nicht ändern, vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. August 2010 - 3 B 31.10 -, juris, Rn. 7; OVG NRW, Beschluss vom 21. Januar 2010 - 13 A 2017/07 -, www.nrwe.de, Rn. 46 ff.
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Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 07.04.2010 - 4 K 13/09, 4 K 14/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,5764
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 07.04.2010 - 4 K 13/09, 4 K 14/09 (https://dejure.org/2010,5764)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 07.04.2010 - 4 K 13/09, 4 K 14/09 (https://dejure.org/2010,5764)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 07. April 2010 - 4 K 13/09, 4 K 14/09 (https://dejure.org/2010,5764)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beschwerdebefugnis von öffentlich-rechtlich verfassten Religionsgemeinschaften; Verfassungsmäßigkeit des Ladenöffnungsgesetzes (LöffG M-V) im Hinblick auf den Schutzauftrag hinsichtlich des gewerblichen Verkaufs an Sonntagen und Feiertagen; Verdeutlichung des ...

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bäderverkaufsverordnung Mecklenburg Vorpommern - Erweiterte Ladenöffnungszeiten in Kur- und Erholungsorten unzulässig - Verkauf an Sonn- und Feiertagen erfüllt nicht geforderten Ausnahmecharakter des werktäglichen Verkaufs

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 1184
  • DÖV 2010, 865
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Bayern, 06.12.2013 - 22 N 13.788

    Klage gegen Satzung über Sonntagsöffnung von Verkaufsstellen; Abweichung zwischen

    Die Träger derjenigen Grundrechte, die durch Art. 139 WRV konkretisiert werden und denen deshalb ein Anspruch auf Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe durch die öffentliche Gewalt zusteht, können vielmehr bereits dadurch in diesen subjektiven Rechten betroffen sein, dass durch die in Rede stehende Ladenöffnung der Charakter der Sonn- und Feiertage als Tage der Arbeitsruhe verändert wird (BVerfG, U.v. 1.12.2009 a.a.O. S. 75; vgl. zur Übertragbarkeit der Erwägungen, mit denen das Bundesverfassungsgericht in dieser Entscheidung die Beschwerdebefugnis der Verfassungsbeschwerdeführer bejaht hat, auf die Antragsbefugnis nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO OVG MV, U.v. 7.4.2010 - 4 K 13/09 u. a. - juris Rn. 53).
  • OVG Sachsen, 01.11.2010 - 3 B 291/10

    Sonntagsschutz, Ladenöffnung, Normenkontrolle, Antragsbefugnis

    Diese Verfassungsbestimmungen konkretisieren die aus dem speziellen grundrechtlichen Gesetzesvorbehalt einerseits und aus dem Rechtsstaatsprinzip sowie aus dem allgemeinen Vorbehalt des Gesetzes andererseits abgeleitete Verpflichtung des Gesetzgebers, nicht nur imBereich der unmittelbaren Grundrechtsausübung, sondern in allen grundlegenden normativen Bereichen die wesentlichen Entscheidungen selbst zu treffen (zu § 10 LadÖffG M-V vgl. OVG M-V, Urt. v. 7.4.2010 - 4 K 13/09, 4 K 14/09 -, zitiert nach juris, m. w. N.).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 19.07.2016 - 2 M 61/16

    Antragsbefugnis einer Gewerkschaft - erweiterte Ladenöffnungszeiten nach der

    Eine offensichtliche Rechtswidrigkeit der angegriffenen Regelungen der BädVerkVO M-V ergibt sich nicht unter Berücksichtigung der Entscheidung des 4. Senats des OEufach0000000005 vom 07.04.2010 (- 4 K 13/09, 4 K 14/09 -, zitiert nach juris).
  • OLG Stuttgart, 31.07.2012 - 5 U 148/11

    Kaufvertrag über Rindfleisch: Schadenersatzanspruch wegen Mängeln der

    Gegen die ablehnenden Einspruchsentscheidungen vom 16.01.2008 und 06.02.2008 erhob die Klägerin Anfechtungsklage zum Finanzgericht Hamburg (dortige Aktenzeichen: 4 K 13/09 und 4 K 14/09), welche derzeit ruhen, da ein gleichgelagertes Verfahren beim Bundesfinanzhof (BFH) anhängig war (dortiges Aktenzeichen: VII R 24/10; vorangegangenes Aktenzeichen des Finanzgerichts Hamburg: 4 K 399/07).
  • OVG Sachsen, 27.01.2011 - 3 C 2/09

    Sonntagsöffnung in Ausflugsorten in Sachsen rechtmäßig

    23 Im Hinblick auf § 1 der Verordnung ist auch die Antragsbefugnis gemäß § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO gegeben, da sich die Antragstellerin angesichts der hierin getroffenen Bestimmung von Eibau und Oybin als Ausflugsorte mit besonderem Besucheraufkommen auf die mögliche Verletzung ihrer Grundrechte aus Art. 4 Abs. 1 und 2 GG, Art. 19 Abs. 1 und 2 SächsVerf, die durch die Gewährleistung des Sonntagsschutzes gemäß Art. 140 GG und Art. 109 Abs. 4 SächsVerf jeweils i. V. m. Art. 139 WRV konkretisiert werden, berufen kann (vgl. zuletzt SächsOVG, Beschl. v. 23. November 2010 - 3 B 292/10 - zur entsprechenden "Bäderreglung" in Mecklenburg-Vorpommern auch OVG MV, Urt. v. 7. April 2010 - 4 K 13/09, 4 K 14/09 -, juris Rn. 47 ff.).
  • VG Schwerin, 06.12.2010 - 7 B 1479/10

    Ladenöffnung: Kioskregelung; Grenznähe zu Polen; Bäderverkaufsverordnung

    Gestützt wird diese Einordnung durch die gescheiterten "Vorgängerinnen" der BädVerkVO M-V vom 17. Dezember 2007 (GVOBl. M-V 2008, Seite 6, geändert durch Verordnung vom 4. November 2008, GVOBl. M-V Seite 432) und vom 17. April 2009 (GVOBl. M-V Seite 323), wo die "(Innenstadtbereiche der) kreisfreien Städte mit Ausnahme der Weltkulturerbestädte" von dem im jeweiligen § 2 Abs. 1 geregelten Privileg für die in der jeweiligen Anlage aufgelisteten Orte und Ortsteile ausgenommen waren (§ 2 Abs. 2), so dass die beiden Absätze der §§ 2 der Vorgängerverordnungen sich als "Vorläufer" von § 3 und § 4 BädVerkVO M-V darstellen, ferner durch das den Normenkontroll-Urteilen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 7. April 2010 (4 K 13/09, Leitsätze in Die Öffentliche Verwaltung 2010, Seite 865 f., und 4 K 14/09, Leitsätze im Gewerbearchiv 2010, Seite 327) geschuldete Bestreben des Verordnungsgebers, den Geltungsbereich des freien Sonn- und Feiertagsverkaufs gegenüber den vorherigen Versuchen nicht auch noch auszuweiten.
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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 25.02.2010 - 8 AS 10.40003   

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https://dejure.org/2010,19519
VGH Bayern, 25.02.2010 - 8 AS 10.40003 (https://dejure.org/2010,19519)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.02.2010 - 8 AS 10.40003 (https://dejure.org/2010,19519)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40003 (https://dejure.org/2010,19519)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Auswahlentscheidung nach § 7 Abs. 1 BADV; Beurteilungsspielraum der Luftfahrtbehörde

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof PDF

    Vergabe von Bodenabfertigungslizenzen für den Flughafen München

  • rechtsportal.de

    Überprüfung einer Entscheidung der Luftfahrtbehörde hinsichtlich der Auswahl eines Bodenabfertigungsdienstes; Zulässigkeit des Vorsehens eine Punktebewertung für kommerzielle und qualitative Auswahlkriterien bei der Auswahl eines Bodenabfertigungsdienstes für einen ...

  • ibr-online

    Auswahl von Bodenabfertigungsdienstleistern an Flughäfen!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof PDF (Pressemitteilung)

    Vergabe von Bodenabfertigungslizenzen für den Flughafen München

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Überprüfung einer Entscheidung der Luftfahrtbehörde hinsichtlich der Auswahl eines Bodenabfertigungsdienstes; Zulässigkeit des Vorsehens eine Punktebewertung für kommerzielle und qualitative Auswahlkriterien bei der Auswahl eines Bodenabfertigungsdienstes für einen ...

Papierfundstellen

  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • VG München, 14.02.2017 - M 24 S 16.5635

    Auswahlentscheidung über Bodenabfertigungsdienste am Flughafen

    Zuletzt wurde die s ... nach einer öffentlichen Auftragsbekanntmachung (vgl. Blatt 100 des ersten Teilbandes der zweibändigen, von der ROB vorgelegten, Verwaltungsakte - Bl. I-100 - I-104 d.A.) aufgrund eines Bescheides der Ag. vom 12. November 2009 ausgewählt, bis zum 28. Februar 2017 diese Dienstleistungen zu erbringen (vgl. Bl. I-109 f. d.A.; Bl. I-135 d.A.; siehe auch BayVGH, B.v. 25.2.2010 -8 AS 10.40003 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 1-2).

    Insbesondere hat die ROB das besondere Interesse an der sofortigen Vollzie hung des Verwaltungsakts im Sinn von § 80 Abs. 3 Satz 1 VwGO einzelfallbezogen schriftlich begründet (vgl. zu diesem Maßstab etwa BayVGH, B.v. 25.2.2010 -8 AS 10.40000 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 13; siehe allgemein auch VGH BW, B.v. 24.1.2012 - 10 S 3175/11 - NJW 2012, 3321, juris Rn. 7 m.w.N.).

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der a.W. einer offensichtlich aussichtslosen Klage gegen einen Verwaltungsakt kein überwiegendes Interesse (BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40000 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 14).

    Die Streitwertfestsetzung beruht gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 52 Abs. 1 Gerichtskostengesetz (GKG) i.V.m. Nr. 1.1.4, 1.5 und 54.1 analog des Streitwertkatalogs für die Verwaltungsgerichtsbarkeit auf einer Schätzung des bei dem im Auswahlverfahren obsiegenden Bewerbers am Flughafen München zu erwartenden Jahresgewinns (vgl. BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - GewArch 2010, 327, juris Rn. 43 und Tenor).

  • VGH Bayern, 08.05.2017 - 8 CS 17.432

    Rechtmäßigkeit der Auswahlentscheidung für die Erbringung von

    Angesichts dieser Kriterien kommt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung den zuständigen Stellen in Auswahlverfahren gemäß § 7 BADV in Verbindung mit der Auswahl-Richtlinie (Anlage 2 zu § 7), vor allem bei der Bestimmung und Gewichtung der Zuschlagskriterien sowie bei der Auswahlentscheidung selbst, ein Beurteilungs- und Bewertungsspielraum zu (BVerwG, U.v. 13.12.2012 - 3 C 32.11 - juris Rn. 20 f., m.w.N.; BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 16; OVG NW, U.v. 17.6.2016 - 20 D 95/13.AK - juris Rn. 123 f.).

    Sie stellen die Verbindung her zwischen der Ausschreibung und der Auswahlentscheidung, der sie gemäß Nummer 2.3 Abs. 5 Satz 4 der Auswahl-Richtlinie (Anlage 2 zu § 7) zugrunde gelegt werden müssen (vgl. HessVGH, U.v. 15.10.2014 - 9 C 1276/13.T - juris Rn. 32 ff., BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 18, m.w.N.).

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer aussichtslosen Klage gegen einen Verwaltungsakt kein überwiegendes Interesse (vgl. BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 15, m.w.N.).

  • VGH Hessen, 15.10.2014 - 9 C 1276/13

    Zur Vergabe von Bodenabfertigungsdienstleistungen auf dem Flughafen Frankfurt

    Ausschlaggebend für die Einhaltung dieser Grundsätze sind die von der Behörde aufgestellten Zuschlagskriterien; sie stellen die Verbindung her zwischen der Ausschreibung, bei der sie nach Nr. 2.2 Satz 2 Buchst. h) und i) der Auswahlrichtlinie zu veröffentlichen sind, und der Auswahlentscheidung, der sie gemäß Nr. 2.3 Abs. 5 Satz 4 der Auswahlrichtlinie zugrunde zu legen sind (vgl. Bay. VGH, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40003 -, juris Rn. 18).
  • VGH Bayern, 27.03.2019 - 8 CS 18.2398

    Umweltverträglichkeitsprüfung, Behördenakten, Aufschiebende Wirkung, Vorprüfung

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer voraussichtlich aussichtslosen Klage kein überwiegendes Interesse (vgl. BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 15 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 06.06.2018 - 8 ZB 17.2076

    Verwaltungsgerichte, Beigeladene, Auswahlentscheidung, Auswahlrichtlinien,

    Angesichts dieser Kriterien kommt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung den zuständigen Stellen in Auswahlverfahren gemäß § 7 BADV in Verbindung mit der Auswahl-Richtlinie (Anlage 2 zu § 7), vor allem bei der Bestimmung und Gewichtung der Zuschlagskriterien sowie bei der Auswahlentscheidung selbst, ein Beurteilungs- und Bewertungsspielraum zu (BVerwG, U.v. 13.12.2012 - 3 C 32.11 - juris Rn. 20 f., m.w.N.; BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 16; OVG NW, U.v. 17.6.2016 - 20 D 95/13.AK - juris Rn. 123 f.).

    Sie stellen die Verbindung her zwischen der Ausschreibung und der Auswahlentscheidung, der sie gemäß Nummer 2.3 Abs. 5 Satz 4 der Auswahl-Richtlinie (Anlage 2 zu § 7) zugrunde gelegt werden müssen (vgl. HessVGH, U.v. 15.10.2014 - 9 C 1276/13.T - juris Rn. 32 ff.; BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 18, m.w.N.).

  • VGH Bayern, 20.05.2010 - 8 AS 10.40029

    Vorläufiger Rechtsschutz; Abänderungsantrag; Gehörsrüge; Akteneinsicht

    Der Senat lehnte mit Beschluss vom 25. Februar 2010 den Antrag der Antragstellerin ab (Az. 8 AS 10.40003).

    Einen entsprechenden Antrag hat sie für das Eilverfahren (Az. 8 AS 10.40003) aber erst mit Schriftsatz vom 15. Februar 2010 gestellt.

  • VG Halle, 26.08.2020 - 8 B 147/20
    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer voraussichtlich aussichtslosen Klage kein überwiegendes Interesse (vgl. BayVGH, Beschluss vom 25. Februar 2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 15 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 15.07.2020 - 8 CS 20.932

    Einbeziehung von Fischereirechten in Schifffahrt

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer voraussichtlich aussichtslosen Klage kein überwiegendes Interesse (vgl. BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 15 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 17.07.2020 - 8 CS 20.1109

    Schifffahrtsgenehmigung für gewerbliche Kanuvermietung

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer voraussichtlich aussichtslosen Klage kein überwiegendes Interesse (vgl. BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 15 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 16.07.2020 - 8 CS 20.933

    Genehmigung für Bootsvermietung - Berücksichtigung von Interessen Dritter

    Nach allgemeiner Meinung besteht an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer voraussichtlich aussichtslosen Klage kein überwiegendes Interesse (vgl. BayVGH, B.v. 25.2.2010 - 8 AS 10.40003 - juris Rn. 15 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 16.07.2020 - 8 CS 20.937

    Missachtung von Fischereirechten bei erteilter Schifffahrtsgenehmigung

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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2010 - 13 B 10/10   

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https://dejure.org/2010,8579
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2010 - 13 B 10/10 (https://dejure.org/2010,8579)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 (https://dejure.org/2010,8579)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02. März 2010 - 13 B 10/10 (https://dejure.org/2010,8579)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Widerspruchs aufgrund einer anzunehmenden Vereinbarkeit einer beabsichtigten Neufassung der Schienennetz-Benutzungsbedingungen (SNB) mit den Vorschriften des Eisenbahnrechts über den Zugang zur Eisenbahninfrastruktur; ...

  • rechtsportal.de

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Widerspruchs aufgrund einer anzunehmenden Vereinbarkeit einer beabsichtigten Neufassung der Schienennetz-Benutzungsbedingungen (SNB) mit den Vorschriften des Eisenbahnrechts über den Zugang zur Eisenbahninfrastruktur; ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 664
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • VG Köln, 16.12.2010 - 18 L 1830/10

    Begriff des Zugangs i.S. einer Zuweisung von Schienenwegen bis zum Beginn ihrer

    Die Regelung der Anlage 2 Nr. 1 EIBV ("Zugangsbedingungen") beschränkt sich - wie Anlage 2 Nr. 3 Satz 1 EIBV - nach Auffassung der Kammer bereits nach ihrem Wortlaut weder auf den formalen Begriff des Zugangs i.S.d. Zuweisung noch auf den Zeitraum bis zum Beginn der Nutzung der Schienenwege und in diesem Sinn auf den "eigentlichen" Zugang in Abgrenzung zur Vollziehung des Zugangsvertragsverhältnisses, 18 vgl. dazu: OVG NRW, Urteile vom 23.09.2010 - 13 A 172/10 -, S. 23 bis 27 des amtlichen Abdrucks und vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, S. 28 des amtlichen Abdrucks, unter Bezugnahme auf seinen Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, S. 4 ff. des amtlichen Abdrucks, juris, 19.

    So OVG NRW, Beschluss vom 02.03.2010 a.a.O., S. 4/5 des amtlichen Abdrucks.

    sind Wortlaut und Systematik der detaillierten Eisenbahninfrastruktur-Benutzungsverordnung zwar interpretationsleitend, 36 vgl. OVG NRW, Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, S. 4 des amtlichen Abdrucks, 37.

    OVG NRW, Urteile vom 23.09.2010 - 13 A 172/10 -, S. 23 bis 27 des amtlichen Abdrucks und vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, S. 28 des amtlichen Abdrucks; Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, S. 4 bis 6 des amtlichen Abdrucks, 52.

    OVG NRW, Urteile vom 23.09.2010 - 13 A 172/10 -, S. 23 bis 27 des amtlichen Abdrucks und vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, S. 28 des amtlichen Abdrucks; Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 - s. 3 ff. des amtlichen Abdrucks, 61.

    OVG NRW, Urteil vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, S. 25 f. des amtlichen Abdrucks; Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, S. 6 des amtlichen Abdrucks, 64.

    69 vgl. OVG NRW, Urteil vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, S. 26 f. des amtlichen Abdrucks; Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, S. 7 f. des amtlichen Abdrucks, 70.

    den Begriff der AGB i.S.d. § 4 Abs. 2 Satz 1 EIBV dagegen offenbar einschränkend: OVG NRW, Urteil vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, S. 25/26 des amtlichen Abdrucks; Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, S. 6 des amtlichen Abdrucks, 72.

    OVG NRW vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, 78.

    OVG NRW vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, 81.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.06.2010 - 13 A 2557/09

    Behördliches Ermessen der Bundesnetzagentur anstelle eines unternehmerischen

    Zum Vorstehenden vgl. OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 13 B 10/10 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 13 B 10/10 -, a. a. O.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 -13 B 10/10 -, a. a. O.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 13 B 10/10 , a. a. O., m. w. N.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.10.2013 - 13 A 1444/12

    Pflichtinhalt von Schienennetz-Benutzungsbedingungen und Nutzungsbedingungen für

    Im Beschwerdeverfahren ordnete der Senat mit Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 - die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs an.

    OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 -, juris, Rn. 5; siehe auch OVG NRW, Urteil vom 17. Juni 2010 - 13 A 2557/09 -, DVBl. 2010, 1173 = juris, Rn. 79.

    Der Senat hält an seiner bisherigen Auffassung, der Begriff des Zugangs in Anlage 2 Nr. 1 EIBV sei in einem engen Sinn als Ausdruck der Verpflichtung auszulegen, den eigentlichen Zugang zur Eisenbahninfrastruktur diskriminierungsfrei zu gewähren, während Regeln des laufenden Vertragsverhältnisses nicht der Regulierung im Wege der Vorabkontrolle unterfielen, OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 -, juris, Rn. 9, sowie Urteil vom 17. Juni 2010 - 13 A 2557/09 -, a. a. O., juris, Rn. 91, nicht weiter fest.

    Um eine Uferlosigkeit zu vermeiden und rechtsstaatlichen Anforderungen wie dem Vorbehalt des Gesetzes bei der Eingriffsverwaltung sowie dem Bestimmtheitsgrundsatz zu genügen, vgl. dazu OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 -, juris, und Urteil vom 17. Juni 2010 - 13 A 2557/09 -, a. a. O., juris, Rn. 83 ff., neigt der Senat allerdings dazu, nur die wesentlichen Zugangsbedingungen unter Anlage 2 Nr. 1 EIBV zu fassen.

  • VG Köln, 18.05.2012 - 18 K 2771/10

    Betrieblichtechnisches Regelwerk Pflichtinhalte von SNB und NBS anerkennte Regeln

    Mit Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 - ordnete das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen unter Änderung des Beschlusses der erkennenden Kammer die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs an.

    Urteile vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, a.a.O. und vom 23.09.2010 - 13 A 172/10 -, a.a.O. und Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, Juris,.

    Das vorliegende Urteil weicht von der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 - ab.

  • VG Köln, 27.04.2012 - 18 K 2771/10

    Betrieblich-technisches Regelwerk Pflichtinhalte von SNB und NBS anerkennte

    Mit Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 - ordnete das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen unter Änderung des Beschlusses der erkennenden Kammer die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs an.

    In dem hier beanstandeten Umfang handelt es sich bei dem betrieblich-technischen Regelwerk der Klägerin entweder um SNB i.e.S., nämlich soweit es sich um Inhalte nach Anlage 2 EIBV handelt - die Kammer folgt insoweit nicht dem engen Zugangsbegriff des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 17.06.2010 - 13 A 2557/09 -, a.a.O. und vom 23.09.2010 - 13 A 172/10 -, a.a.O. und Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 -, Juris, sondern geht nach wie vor davon aus, dass zugangsrelevant i.S.d. Anlage 2 Nr. 1 EIBV auch Inhalte sind, die sich auf die Abwicklung des Vertragsverhältnisses beziehen, sofern sie die betriebswirtschaftliche Entscheidung des Zugangsberechtigten, Anträge auf Zuweisung von Trassen zu stellen, beeinflussen, vgl. Beschluss vom 16.12.2010 - 18 L 1830/10 -, Juris, - oder im übrigen jedenfalls um (sonstige) AGB für die Benutzung der Zugtrassen (= sogenannte SNB i.w.S.).

    Das vorliegende Urteil weicht von der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 02.03.2010 - 13 B 10/10 - ab.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.09.2010 - 13 A 172/10

    Erstellung von Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen für Eisenbahnen;

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 22. Juli 2009 13 B 830/09 , NVwZ-RR 2009, 920, vom 20. August 2009 13 B 922/09 -, a. a. O., vom 13. Oktober 2009 13 B 1334/09 -, NVwZ-RR 2010, 2232, vom 2. März 2010 13 B 10/10 -, juris, und vom 23. März 2010 - 13 B 247/10 -, a. a. O., Urteil vom 17. Juni 2010 13 A 2557/09 -, a. a. O.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.04.2014 - 13 A 884/13

    Uuneingeschränktes Zugangsrecht zu Eiseninfrastruktureinrichtungen im deutschen

    vgl. dazu OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 -, juris, Rn. 21, sowie Urteile vom 17. Juni 2010 - 13 A 255/09 -, a. a. O., Rn. 83 ff., vom 23. September 2010 - 13 A 172/10 -, a. a. O., Rn. 71 ff., und vom 7. Oktober 2013 - 13 A 1444/12 -, a. a. O., Rn. 64.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2012 - 13 B 1016/12

    Anordnung der Fortdauer der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs und der

    Nur bezüglich des Widerspruchs ist durch Senatsbeschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 - die aufschiebende Wirkung angeordnet worden.

    Danach endet die hier durch Senatsbeschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 - angeordnete aufschiebende Wirkung des Widerspruchs der Antragstellerin gegen die Ziffern 1 bis 3 des Bescheids der Bundesnetzagentur vom 17. November 2009 am 21. Oktober 2012.

    Im Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 - hat der Senat bei summarischer Prüfung der Sach- und Rechtslage angenommen, dass die Voraussetzungen für das Ergehen des Bescheids nicht gegeben seien; die Neufassung der SNB verstoße weder gegen § 14 Abs. 6 AEG noch gegen § 4 Abs. 1 und 2 EIBV, weil die herausgenommenen betrieblich-technischen Regelwerke nicht Pflichtteil der SNB seien.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2013 - 13 A 474/11

    Verpflichtung eines Eisenbahninfrastrukturunternehmens zur Aufstellung von

    Zu diesem Erfordernis vgl. OVG NRW, Beschluss vom 2. März 2010 - 13 B 10/10 -, juris, m. w. N.; Grupp, DVBl. 1996, 591 (594).
  • VG Köln, 15.02.2012 - 18 L 73/12

    Rechtmäßigkeit einer Linienzugbeeinflussung (LZB) als Zugangsvoraussetzung auf

    Beschluss von 16.12.2010 - 18 L 1830/10 -, juris Rdnr. 65 ff. a. A. OVG NRW, Beschluss vom 2.3.2010 - 13 B 10/10 -, juris Rdnr. 9 ff.
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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 31.03.2010 - 9 A 2908/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,13300
OVG Nordrhein-Westfalen, 31.03.2010 - 9 A 2908/09 (https://dejure.org/2010,13300)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 31.03.2010 - 9 A 2908/09 (https://dejure.org/2010,13300)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de

    ABMG § 1 Abs. 1
    Zulassung einer Berufung im Zusammenhang mit einem Streit über den Anspruch eines Autobahnbenutzers hinsichtlich der Erstattung einer Maut; Beweislastverteilung hinsichtlich der tatsächlichen Benutzung der Autobahn mit einem mautpflichtigen Fahrzeug

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zulassung einer Berufung im Zusammenhang mit einem Streit über den Anspruch eines Autobahnbenutzers hinsichtlich der Erstattung einer Maut; Beweislastverteilung hinsichtlich der tatsächlichen Benutzung der Autobahn mit einem mautpflichtigen Fahrzeug

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 798
  • GewArch 2010, 327
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Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 07.04.2010 - 4 K 14/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,29213
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 07.04.2010 - 4 K 14/09 (https://dejure.org/2010,29213)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 07.04.2010 - 4 K 14/09 (https://dejure.org/2010,29213)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 07. April 2010 - 4 K 14/09 (https://dejure.org/2010,29213)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 1184
  • DÖV 2010, 865
  • GewArch 2010, 327
 
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Wird zitiert von ...

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 07.04.2010 - 4 K 13/09

    1. Die vom Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 01.12.2009 - 1 BvR

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird auf den Inhalt der Gerichtsakten dieses Normenkontrollverfahrens und der Verfahren 4 K 14/09, 4 K 2 /08 und 4 K 3/08 sowie der beigezogenen Verwaltungsvorgängen Bezug genommen, die Gegenstand der mündlichen Verhandlung waren.
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