Weitere Entscheidung unten: BFH, 23.08.1999

Rechtsprechung
   BFH, 23.08.1999 - GrS 1/97, GrS 2/97, GrS 3/97, GrS 5/97   

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https://dejure.org/1999,202
BFH, 23.08.1999 - GrS 1/97, GrS 2/97, GrS 3/97, GrS 5/97 (https://dejure.org/1999,202)
BFH, Entscheidung vom 23.08.1999 - GrS 1/97, GrS 2/97, GrS 3/97, GrS 5/97 (https://dejure.org/1999,202)
BFH, Entscheidung vom 23. August 1999 - GrS 1/97, GrS 2/97, GrS 3/97, GrS 5/97 (https://dejure.org/1999,202)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Übertragbarkeit der Grundsätze zur AfA-Befugnis (Absetzung für Abnutzung) eines Miteigentümers auf den Fall, dass der eine Ehegatte ein häusliches Arbeitszimmer in einem Zweifamilienhaus nutzt, das im Alleineigentum des anderen Ehegatten steht - Voraussetzungen des Abzugs von AfA (Abzug für Abnutzung) bei der Ermittlung des Überschusses der Einnahmen über die Werbungskosten - Tatsächliche Vermutung oder unwiderlegliche Vermutung der Tragung von Herstellungskosten desjenigen Eheteils, der das Wirtschaftsgut für seine betrieblichen oder beruflichen Zwecke nutzt - Steuerrechtliche tatsächliche Vermutung aus dem gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nutzungsüberlassung beim häuslichen Arbeitszimmer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • grundeigentum-verlag.de (Kurzinformation)

    Arbeitsräume im Ehegattenhaus - Echter Drittaufwand ist nicht abzugsfähig

Besprechungen u.ä.

  • Notare Bayern PDF, S. 47 (Entscheidungsbesprechung)

    § 19 ErbStG
    Drittaufwand und AfA-Berechtigung (Notar Dr. Peter Schubert, Hof)

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 189, 151
  • NJW 1999, 3580
  • NZM 1999, 1109
  • BB 1999, 2112
  • DB 1999, 2087
  • DB 1999, 2486
  • BStBl II 1999, 778
 
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Wird zitiert von ... (87)

  • BFH, 21.09.2009 - GrS 1/06

    Aufteilung der Aufwendungen für eine gemischt veranlasste Reise

    Daneben ist das objektive Nettoprinzip bei der Rechtsanwendung als Auslegungsrichtschnur heranzuziehen (vgl. z. B. Beschlüsse des Großen Senats vom 30. Januar 1995 GrS 4/92, BFHE 176, 267, BStBl II 1995, 281, unter C. III. 1.; vom 23. August 1999 GrS 1/97, BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778, unter C. II. 2. b; BFH-Urteil vom 29. April 2008 VIII R 98/04, BFHE 221, 129, BStBl II 2008, 749).
  • BFH, 17.12.2007 - GrS 2/04

    Großer Senat beseitigt Vererblichkeit des Verlustvortrags

    Es entspricht demnach allgemeinen Grundsätzen des Einkommensteuerrechts, dass ein Steuerpflichtiger Aufwendungen und Verluste eines Dritten nicht abziehen kann (Vorlagebeschluss in BFHE 207, 404, BStBl II 2005, 262, unter B.III.2.b, m.w.N.; vgl. ferner Beschlüsse des Großen Senats des BFH vom 23. August 1999 GrS 1/97, BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778, und GrS 3/97, BFHE 189, 172, BStBl II 1999, 787).
  • BFH, 15.12.2016 - VI R 53/12

    Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei Nutzung durch mehrere

    Dieser Grundsatz der Individualbesteuerung gilt auch im Rahmen der Zusammenveranlagung von Ehegatten nach §§ 26, 26b EStG (Beschluss des Großen Senats des BFH vom 28. August 1999 GrS 1/97, BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778, Rz 57, m.w.N.).

    Denn auch hier gilt der zum Drittaufwand entwickelte Grundsatz (BFH-Beschluss in BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778), dass der Aufwand eines Dritten ohne eigene Kostenbeteiligung nicht zum eigenen Werbungskostenabzug berechtigt.

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Rechtsprechung
   BFH, 23.08.1999 - GrS 5/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,481
BFH, 23.08.1999 - GrS 5/97 (https://dejure.org/1999,481)
BFH, Entscheidung vom 23.08.1999 - GrS 5/97 (https://dejure.org/1999,481)
BFH, Entscheidung vom 23. August 1999 - GrS 5/97 (https://dejure.org/1999,481)
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Volltextveröffentlichungen (7)

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 189, 174
  • NJW 1999, 3584
  • NZM 1999, 1116
  • BB 1999, 2116
  • DB 1999, 2093
  • BStBl II 1999, 744
  • BStBl II 1999, 774
 
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Wird zitiert von ... (61)

  • BFH, 29.04.2008 - VIII R 98/04

    Betriebsraum eines Ehegatten im gemeinsamen Einfamilienhaus: Unterliegen die

    Zudem nutzte der Kläger den betrieblichen Kellerraum insgesamt in Ausübung seines Rechts als Miteigentümer (vgl. Beschluss des Großen Senats des BFH vom 23. August 1999 GrS 5/97, BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774 unter C.2. der Gründe).

    Dem steht nicht entgegen, dass nach der Rechtsprechung des Großen Senats des BFH die Nutzungsbefugnis eines Steuerpflichtigen, der über seinen Miteigentumsanteil hinaus Kosten für von ihm betrieblich oder beruflich genutzte Räume trägt, "wie ein materielles Wirtschaftsgut" anzusehen ist (Beschlüsse des Großen Senats des BFH vom 30. Januar 1995 GrS 4/92, BFHE 176, 267, BStBl II 1995, 281; in BFHE 189, 151, BStBl II 1999, 778; in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774).

  • BFH, 23.08.1999 - GrS 1/97

    Nutzungsüberlassung beim häuslichen Arbeitszimmer

    Der BFH sieht das Nettoprinzip und den Veranlassungszusammenhang der Aufwendungen als ausschlaggebend an und nicht, ob der Steuerpflichtige eigenes oder fremdes Eigentum zur Erzielung seiner Einkünfte nutzt (vgl. auch Beschluß vom heutigen Tage zur Vorlage GrS 5/97, zu C.2.).
  • BFH, 15.12.2016 - VI R 86/13

    Höchstbetrag bei Nutzung eines Arbeitszimmers zur Einkünfteerzielung durch

    e) Nutzen Miteigentümer ein Wirtschaftsgut (hier: Arbeitszimmer) gemeinsam zur Erzielung von Einkünften, kann jeder die seinem Anteil entsprechenden und von ihm getragenen Aufwendungen (z.B. Absetzung für Abnutzung, Schuldzinsen) als Werbungskosten abziehen, denn jeder setzt die gesamten auf seinen Anteil entfallenden Anschaffungs- oder Herstellungskosten zur Einkünfteerzielung ein (BFH-Urteil vom 23. September 2009 IV R 21/08, BFHE 227, 31, BStBl II 2010, 337; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 23. August 1999 GrS 5/97, BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.2.).
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