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   BFH, 01.08.1961 - I 100/60 S   

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BFH, 01.08.1961 - I 100/60 S (https://dejure.org/1961,321)
BFH, Entscheidung vom 01.08.1961 - I 100/60 S (https://dejure.org/1961,321)
BFH, Entscheidung vom 01. August 1961 - I 100/60 S (https://dejure.org/1961,321)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zustimmung des Bundesministers zu Billigkeitsmaßnahmen wegen unbilliger Härte aus wirtschaftlichen Gründen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 74, 144
  • NJW 1962, 1316
  • BStBl III 1962, 55
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BVerwG, 23.08.1990 - 8 C 42.88

    Voraussetzungen für einen Billigkeitserlaß der Gewerbesteuer

    Das ist ständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (vgl. z.B. Urteile vom 1. August 1961 - I 100/60 S - BStBl. 1962 III S. 55, vom 25. Juli 1967 - II 46/64 - BStBl. 1967 III S. 661, vom 10. Mai 1972 - II 57/64 - BStBl. 1972 II S. 649 und vom 27. Mai 1987 - X R 41/81 - a.a.O. S. 693).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.11.2018 - 4 A 2426/15
    vgl. in diesem Sinne zu Billigkeitsmaßnahmen im Steuerrecht: BFH, Urteil vom 1.8.1961- I 100/60 S -, BFHE 74, 144 = juris, Rn. 23.

    Auch sachliche Billigkeitsgründe, d. h. solche, die nicht in den wirtschaftlichen Verhältnissen des Schuldners begründet liegen, sondern sich aus der Gesetzesanwendung selbst ergeben, vgl. BFH, Urteil vom 1.8.1961 - I S 100/60 S -, BFHE 74, 144 = juris, Rn. 19; Loose, in: Tipke/Kruse, AO/FGO, § 227 AO, Rn. 40 (Stand Juli 2017), werden von diesen Vorschriften erfasst.

  • BFH, 13.04.1978 - V R 109/75

    Haftungsbescheid - Zweigliedrige Entscheidung - Umfang der gerichtlichen

    Das FA beruft sich für seine gegenteilige Meinung auf die Rechtsprechung des BFH, nach der die Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Ermessensentscheidung nur auf die Tatsachen abstellen kann, welche der zuständigen Behörde bei ihrer Entscheidung bekannt waren oder bekannt sein konnten (vgl. Urteile vom 26. Januar 1966 II 90/62, BFHE 84, 584, BStBl III 1966, 211; vom 10. Mai 1972 II 57/64, BFHE 105, 458, BStBl II 1972, 649; vom 26. Juli 1972 I R 158/71, BFHE 106, 489, BStBl II 1972, 919; vom 18. November 1975 VII R 85/74, BFHE 117, 430, BStBl II 1976, 257, die sämtlich die - hier nicht vorliegende - Fallgestaltung betreffen, daß nach dem Ergehen der letzten Verwaltungsentscheidung neue tatsächliche Umstände eingetreten sind; ferner Urteile vom 1. August 1961 I 100/60 S, BFHE 74, 144, BStBl III 1962, 55; vom 31. März 1976 I R 51/74, BFHE 118, 537, BStBl II 1976, 499, unter Ziff. 2 b für den Fall, daß der Steuerpflichtige im Erlaßverfahren nach § 131 AO nicht bereit war, an der Aufklärung des Sachverhalts mitzuwirken).
  • BFH, 10.05.1972 - II 57/64

    Selbstbindung der Verwaltung - Wirkung zugunsten des Steuerpflichtigen - Erlaß -

    Das FG wiederum konnte, soweit es um die Nachprüfung des Ermessens der Finanzverwaltungsbehörden (vgl. jetzt § 102 FGO) ging, nur die Tatsachen zugrunde legen, welche im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung -- also der Beschwerdeentscheidung der OFD -- gegeben waren (vgl. Urteil des BFH I 100/60 S vom 1. August 1961, BFH 74, 144 --, BStBl III 1962, 55).
  • BFH, 22.04.1988 - III R 269/84

    Stundung der Steuerschuld auf Grund einer erheblichen Härte durch

    Unbeschadet der Mitwirkungspflicht des Steuerpflichtigen sind jedoch die Finanzbehörden auch im Rahmen von Billigkeitsmaßnahmen zur Aufklärung des Sachverhalts von Amts wegen verpflichtet (vgl. BFH-Urteil vom 1. August 1961 I 100/60 S, BFHE 74, 144, BStBl III 1962, 55 unter II 2b; Tipke / Kruse, a.a.O., § 222 AO 1977 Tz. 16).
  • BFH, 28.06.1972 - I R 182/69

    Ordnungsmäßige Buchführung - Verlust der gesamten Unterlagen - Höhere Gewalt -

    Die sachliche Härte muß sich als unmittelbare Folge der Besteuerung ergeben (vgl. BFH-Urteil I 100/60 S vom 1. August 1961, BFH 74, 144, BStBl III 1962, 55).
  • BFH, 07.05.2007 - X B 222/06

    Voraussetzungen für den Erlass aus persönlichen Billigkeitsgründen; Überprüfung

    Der Kläger hat die Abweichung der FG-Entscheidung von dem Urteil des BFH vom 1. August 1961 I 100/60 S (BFHE 74, 144, BStBl III 1962, 55) nicht schlüssig dargelegt, weil er weder einen bestimmten abstrakten und tragenden Rechtssatz aus dem angefochtenen Urteil noch einen solchen aus der (vorgeblichen) Divergenzentscheidung des BFH herausgearbeitet hat.
  • BFH, 09.02.1972 - II R 99/70

    Unbilligkeit - Besteuerungstatbestand - Wertungen des Gesetzgebers -

    Der Standpunkt der OFD würde also -- entgegen einer ständigen Rechtsprechung des BFH (vgl. Urteile VII 185/57 U vom 28. Oktober 1958, BFH 68, 27, BStBl III 1959, 11; IV 51/59 vom 13. Oktober 1960, HFR 1961, 82; I 100/60 S vom 1. August 1961, BFH 74, 144, BStBl III 1962, 55; I 321/62 vom 14. Oktober 1964, HFR 1965, 129; II 112/65 vom 19. November 1968, BFH 94, 156 [159], BStBl II 1969, 92) -- zunächst darauf hinauslaufen, daß eine unbillige Härte im Sinne des § 131 Abs. 1 Satz 1 AO allenfalls in solchen Umständen gefunden werden könnte, die in der Person des jeweiligen Steuerpflichtigen liegen.
  • BFH, 31.03.1976 - I R 51/74

    Finanzgericht - Prüfung einer Ermessensentscheidung - Abweichende Feststellung -

    Zwar genügt in der Regel die Steuerbehörde ihrer Ermittlungspflicht dadurch, daß sie den Steuerpflichtigen auffordert, für die Entscheidung des Erlaßfalles sachdienliche Unterlagen vorzulegen, mit der Folge, daß die Behörde den Erlaßantrag ablehnen kann, wenn der Steuerpflichtige, der dazu in der Lage ist, die angeforderten Unterlagen einzureichen, der Aufforderung nicht nachkommt (vgl. BFH-Urteil vom 1. August 1961 I 100/60 S, BFHE 74, 144, BStBl III 1962, 55).
  • BFH, 25.03.1969 - II R 123/68

    Unbillige Einziehung der Steuer - Gesetzlicher Tatbestand - Erlaß von

    § 131 AO ist hinsichtlich der Unbilligkeit in der Sache selbst (vgl. insoweit Urteile des BFH IV 51/59 vom 13. Oktober 1960, HFR 1961, 82; I 100/60 S vom 1. August 1961, BFH 74, 144, BStBl III 1962, 55; II 133/58 vom 21. Dezember 1961, StRK, Reichsabgabenordnung n. F., § 131, Rechtsspruch 66; I 321/62 vom 14. Oktober 1964, HFR 1965, 129; II 60/63 vom 23. Februar 1966, BFH 85, 521, BStBl III 1966, 438; II 9/65 vom 7. November 1968, BFH 94, 85, BStBl II 1969, 41) gerade dazu bestimmt, ungewollten Überhängen des gesetzlichen Besteuerungstatbestandes, die durch dessen Auslegung nicht beseitigt werden können (vgl. insoweit Urteile des BFH VI 48/57 S vom 21. November 1958, BFH 68, 176, BStBl III 1959, 69; II 112/65 vom 19. November 1968, BFH 94, 156, BStBl II 1969, 92), abzuhelfen (Urteil des BFH II R 29/66 vom 5. Februar 1969, BFH 95, 287).
  • BFH, 17.01.1964 - I 256/59 U

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Säumniszuschlägen zur Einkommensteuer 1952 und

  • BFH, 01.06.1965 - VII 228/63 U

    Steuerhehlerei durch den Erwerb von unverzollten und unversteuerten Zigaretten

  • BFH, 23.01.1964 - IV 393/61 U

    Erstattung von bereits entrichteten Steuern und sonstigen Geldleistungen wegen

  • BFH, 16.02.1962 - III 365/59 U

    Vorraussetzungen für die Durchführung des Berufungsverfahrens vor den

  • BFH, 27.10.1966 - V 86/65

    Zuständigkeitsregelungen zur Ablehnung von Gesuchen um Steuererlaß

  • BFH, 09.10.1962 - VII 137/61 U

    Ausnahmsweise Einschaltung von anderenVerwaltungsbehörden als den Organen der

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   VGH Baden-Württemberg, 14.06.1961 - I 100/60   

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VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 14. Juni 1961 - I 100/60 (https://dejure.org/1961,11237)
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