Rechtsprechung
   BFH, 10.02.1953 - I 101/52 U   

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https://dejure.org/1953,805
BFH, 10.02.1953 - I 101/52 U (https://dejure.org/1953,805)
BFH, Entscheidung vom 10.02.1953 - I 101/52 U (https://dejure.org/1953,805)
BFH, Entscheidung vom 10. Februar 1953 - I 101/52 U (https://dejure.org/1953,805)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einbrinung des Einzelunternehmens eines Ehegatten unter Fortführung der Buchwerte in eine Kapitalgesellschaft unter Ehegatten - Übergang der Bewertungsfreiheit auf eine neu gegründete Kapitalgesellschaft bei gemeinsamer Einkommensteuerveranlagung von Ehegatten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 57, 234
  • DB 1953, 245
  • BStBl III 1953, 93
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 08.01.1958 - I 131/57 U

    Personengleichheit zwischen dem Steuerpflichtigen, der den Verlust erlitten hat,

    So wurde bei der Betriebsspaltung unter ausdrücklicher Berufung auf die wirtschaftliche Betrachtung Personengleichheit zwischen der Betriebs-GmbH und der verpachtenden Personengesellschaft angenommen und bei einer von zusammen veranlagten Ehegatten gegründeten Kapitalgesellschaft unter Hinweis auf das für das Steuerrecht bedeutsame Institut der Zusammenveranlagung die Personengleichheit zwischen einem Ehegatten und der von beiden Ehegatten gegründeten Kapitalgesellschaft bejaht (Urteile des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952 - Slg. Bd. 56 S. 681, BStBl 1952 III S. 261 -, und I 101/52 U vom 10. Februar 1953 - Slg. Bd. 57 S. 234, BStBl 1953 III S. 93 -).

    So hat er einerseits die steuerliche Personengleichheit zwischen der Witwe und ihrem verstorbenen Ehemann aus den gleichen Gründen wie in dem oben erwähnten Urteil des Bundesfinanzhofs I 101/52 U anerkannt (Urteil des Reichsfinanzhofs VI 433/40 vom 2. Juli 1941, Reichssteuerblatt S. 658), andererseits aber bei der Umwandlung von Kapitalgesellschaften trotz bürgerlich-rechtlicher Personengleichheit allein aus der Änderung der Rechtsform, die im Körperschaftsteuerrecht eine entscheidende Rolle spiele, die steuerliche Personenidentität verneint (Urteil des Reichsfinanzhofs I 177/39 vom 13. Februar 1940, Slg. Bd. 48 S. 166, Reichssteuerblatt S. 722).

  • BFH, 09.07.1957 - I 98/56 U

    Einbringung eines Einzelunternehmens unter Fortführung der Buchwerte in eine

    § 7a EStG 1949 und 1950 bezieht sich nach Sinn und Wortlaut auf das Unternehmen in der Hand des Steuerpflichtigen und kann nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs nur dann in Anspruch genommen werden, wenn zwischen dem ersatzbeschaffenden Unternehmen und dem Unternehmen, das das ersetzte Wirtschaftsgut ausgeschieden oder verloren hat, Unternehmer- und Unternehmensidentität besteht (Urteile des Bundesfinanzhofs I 75/51 U vom 12. Dezember 1951, Slg. Bd. 56 S. 56, Bundessteuerblatt - BStBl - 1952 III S. 23; I 17/52 U vom 6. Mai 1952, Slg. Bd. 56 S. 473, BStBl 1952 III S. 183; I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg. Bd. 56 S. 681, BStBl 1952 III S. 261; I 101/52 U vom 10. Februar 1953, Slg. Bd. 57 S. 234, BStBl 1953 III S. 93 und I 184/53 U vom 12. Januar 1954, Slg. Bd. 58 S. 437, BStBl 1954 S. 79).

    Der Senat hat deshalb unter Aufrechterhaltung des Grundsatzes, daß die Übertragung eines Betriebs auf eine Kapitalgesellschaft zu einer Verneinung der Personengleichheit führt (Urteil des Bundesfinanzhofs I 75/51 U) trotzdem die Identität der Unternehmen in den Fällen bejaht, in denen der Ehemann seinen Betrieb in eine Kapitalgesellschaft einbringt, an der er und seine mit ihm zusammen veranlagte Ehefrau beteiligt sind (Urteil des Bundesfinanzhofs I 101/52 U) oder der Betrieb einer Personengesellschaft auf eine aus denselben Gesellschaftern bestehende Kapitalgesellschaft bei Fortbestehen der Personengesellschaft (Betriebsspaltung) übertragen wird (Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U).

  • BFH, 27.01.1955 - IV 435/53 U

    Zulässigkeit von Sonderabschreibungen - Grundsätze über die Gleichheit des

    Nach ständiger Rechtsprechung kann die Unternehmergleichheit auch angenommen werden, wenn bei der Umwandlung eines bisherigen Einzelunternehmens die Ehefrau des Unternehmers, sofern sie mit ihm zusammen lebt, als Gesellschafterin der Kapitalgesellschaft auftritt (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 101/52 U vom 10. Februar 1953, Slg.Bd. 57 S. 234, BStBl. III S. 93; IV 347/53 S vom 4. Februar 1954, Slg.Bd. 58 S. 528, BStBl. III S. 112; IV 346/53 U vom 9. Dezember 1954, BStBl. III S. 88).
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