Rechtsprechung
   BFH, 15.02.1966 - I 112/63   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Die zur Geltendmachung des Verlustabzugs erforderliche Personengleichheit - Fortfall der Geschäftsgrundlagen einer GmbH - Abwicklungs- und löschungsreife Gesellschaft - Neugestaltung der Geschäftsgrundlagen einer GmbH nach Übernahme der Gesellschafteranteile durch neue Gesellschafter

  • datenbank.nwb.de (Volltext und Leitsatz)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 85, 217
  • DB 1966, 1297
  • BStBl III 1966, 289



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Wird zitiert von ... (15)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11  

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    Bei der Beurteilung der für den Verlustabzug erforderlichen steuerrechtlichen Personengleichheit von Körperschaften kommt es nach der fachgerichtlichen Rechtsprechung (BFH, Urteile vom 8. Januar 1958 - I 131/57 U -, juris, Rn. 11 = BFHE 66, 250 ; vom 15. Februar 1966 - I 112/63 -, juris, Rn. 26 ff. = BFHE 85, 217 ; vom 17. Mai 1966 - I 141/63 -, juris, Rn. 7 = BFHE 86, 369 ; vom 19. Dezember 1973 - I R 137/71 -, juris, Rn. 8 = BFHE 111, 155 ) seit jeher nicht allein auf die bürgerlich-rechtlichen Gegebenheiten an.
  • FG Hamburg, 29.08.2017 - 2 K 245/17  

    Körperschaftsteuergesetz: Vorlagebeschluss: Verfassungswidrigkeit von § 8c Satz 2

    Bei der Beurteilung der für den Verlustabzug erforderlichen steuerrechtlichen Personengleichheit von Körperschaften kommt es nach der fachgerichtlichen Rechtsprechung (BFH Urteile vom 8. Januar 1958, I 131/57 U, BStBl III 1958, 97; vom 15. Februar 1966, I 112/63, BStBl III 1966, 289; vom 17. Mai 1966, I 141/63, BStBl III 1966, 513, vom 19. Dezember 1973, I R 137/71, BStBl II 1974, 181) seit jeher nicht allein auf die bürgerlich-rechtlichen Gegebenheiten an.
  • BVerfG, 01.04.2014 - 2 BvL 2/09  

    Unzulässige Richtervorlage zum Entfallen eines Verlustvortrags nach einem sog.

    Der Bundesfinanzhof ging in seiner früheren Rechtsprechung (BFHE 85, 217 = BStBl III 1966, S. 289; BFHE 86, 369 = BStBl III 1966, S. 513; vgl. auch BVerfGE 25, 309 ) davon aus, dass die für den Verlustabzug erforderliche Personenidentität bei Kapitalgesellschaften neben der rechtlichen auch wirtschaftliche Identität voraussetzt.
  • BFH, 08.10.2008 - I R 95/04  

    Mantelkaufregelungen teilweise verfassungswidrig

    Jedoch war nach der Rechtsprechung des Senats (Urteile vom 19. Dezember 1973 I R 137/71, BFHE 111, 155, BStBl II 1974, 181; vom 17. Mai 1966 I 141/63, BFHE 86, 369, BStBl III 1966, 513; vom 15. Februar 1966 I 112/63, BFHE 85, 217, BStBl III 1966, 289) bei einer Kapitalgesellschaft der Verlustabzug zu versagen, wenn sie vor einem grundlegenden Gesellschafterwechsel ihre wesentlichen Geschäftsgrundlagen und Vermögenswerte verloren hatte und durch die Zuführung von Mitteln der Neugesellschafter wirtschaftlich wieder belebt wurde.
  • BFH, 29.10.1986 - I R 202/82  

    Voraussetzung des Verlustabzugs bei Kapitalgesellschaften (Verlustabzug beim sog.

    Zwar hat der Senat in seiner bisherigen Rechtsprechung zu § 10 d EStG neben der zivilrechtlichen auch eine wirtschaftliche Identität zwischen der Person gefordert, die den Verlust erlitten hat, und derjenigen, die den Verlustabzug geltend macht (vgl. Urteile vom 15. Februar 1966 I 112/63, BFHE 85, 217, BStBl III 1966, 289; vom 17. Mai 1966 I 141/63, BFHE 86, 369, BStBl III 1966, 513; vom 19. Dezember 1973 I R 137/71, BFHE 111, 155, BStBl II 1974, 181).
  • BFH, 29.10.1986 - I R 318/83  

    Voraussetzungen des Verlustabzugs für Kapitalgesellschaften bei der

    Zwar hat der Senat in seiner bisherigen Rechtsprechung zu § 10 d EStG neben der zivilrechtlichen auch eine wirtschaftliche Identität zwischen der Person gefordert, die den Verlust erlitten hat, und derjenigen, die den Verlustabzug geltend macht (vgl. Urteile vom 15. Februar 1966 I 112/63, BFHE 85, 217, BStBl III 1966, 289; vom 17. Mai 1966 I 141/63, BFHE 86, 369, BStBl III 1966, 513; vom 19. Dezember 1973 I R 137/71, BFHE 111, 155, BStBl II 1974, 181).
  • BFH, 17.05.1966 - I 141/63  
    Fallen alle sachlichen und persönlichen Grundlagen einer GmbH weg und nimmt die Gesellschaft nach Übernahme der Geschäftsanteile durch neue Gesellschafter ihren Geschäftsbetrieb wieder auf, so fehlt die nach dem Sinn des § 10 d EStG erforderliche Personengleichheit zwischen dem Unternehmen vor dem Zusammenbruch mit dem Unternehmen nach Wiederaufnahme der Tätigkeit (BFH-Urteil I 112/63 vom 15. Februar 1966, BStBl 1966 III S. 289).

    Der Senat hat in dem Urteil I 112/63 vom 15. Februar 1966 (BStBl 1966 III S. 289), auf das Bezug genommen wird, die Frage des Verlustabzugs beim Mantelkauf grundsätzlich dahin entschieden, daß nach dem Sinn des § 10 d EStG trotz formaler Gleichheit der zivilrechtlichen Persönlichkeit die zur Geltendmachung des Verlustabzugs erforderliche Personengleichheit nicht besteht, wenn alle Geschäftsgrundlagen einer GmbH fortfallen und nach Übernahme der Geschäftsanteile durch neue Gesellschafter neu gestaltet werden.

  • BFH, 19.12.1973 - I R 137/71  

    Kapitalgesellschaft - Verlustabzug - Versagung - Voraussetzungen - Grundlegender

    Etwas anderes gilt für den Fall, daß eine abwicklungs- und löschungsreife Kapitalgesellschaft nach Übernahme der Anteile durch neue Gesellschafter vollkommen neu gestaltet wird (Urteile des BFH vom 15. Februar 1966 I 112/63, BFHE 85, 217, BStBl III 1966, 289; vom 17. Mai 1966 I 141/63, BFHE 86, 369, BStBl III 1966, 513).
  • BFH, 14.10.1966 - III 281/63  

    Schätzung des gemeinen Werts nichtnotierter Aktien unter Berücksichtigung des

    Der Senat schließt sich der Begründung in dem Urteil des BFH VI 78/63 S vom 3. Juli 1964 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 80 S. 257 -- BFH 80, 257 --, BStBl III 1964, 566) und dem gleichgerichteten Urteil I 112/63 vom 15. Februar 1966 (BFH 85, 217, BStBl III 1966, 289) an und verweist auf diese Entscheidungen.
  • BFH, 29.10.1986 - I R 271/83  

    Ermittlung des Einkommens einer Kapitalgesellschaft - Bestimmung des

    Zwar hat der Senat in seiner bisherigen Rechtsprechung zu § 10 d EStG neben der zivilrechtlichen auch eine wirtschaftliche Identität zwischen der Person gefordert, die den Verlust erlitten hat, und derjenigen, die den Verlustabzug geltend macht (vgl. Urteile vom 15. Februar 1966 I 112/63, BFHE 85, 217, BStBl III 1966, 289; vom 17. Mai 1966 I 141/63, BFHE 86, 369, BStBl III 1966, 513; vom 19. Dezember 1973 I R 137/71, BFHE 111, 155, BStBl II 1974, 181).
  • FG Münster, 07.10.1996 - 9 K 3204/93  
  • BFH, 13.09.1989 - I R 105/86  

    Verlustzurechnung einer Organgesellschaft im Sinne einer Verlustübernahme

  • BFH, 29.10.1986 - I R 319/83  

    Gewerbeverlust - Kapitalgesellschaften - Unternehmensgleichheit - Verlustabzüge -

  • BFH, 05.11.1969 - I R 60/67  

    Steuerliche Geltendmachung eines aus laufenden Geschäften entstandenen Verlusts

  • FG Hamburg, 22.08.1995 - II 49/93  

    Möglichkeit der Verrechnung gewerbeertragssteuerliche Verluste mit den Gewinnen

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