Rechtsprechung
   BFH, 29.05.1968 - I 187/65   

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https://dejure.org/1968,890
BFH, 29.05.1968 - I 187/65 (https://dejure.org/1968,890)
BFH, Entscheidung vom 29.05.1968 - I 187/65 (https://dejure.org/1968,890)
BFH, Entscheidung vom 29. Mai 1968 - I 187/65 (https://dejure.org/1968,890)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Alleingesellschafter - GmbH - Schuldenerlaß - Forderungsverzicht - Gesellschaftsrechtliche Einlage

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 93, 62
  • DB 1968, 1737
  • BStBl II 1968, 722
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 29.07.1997 - VIII R 57/94

    Forderungsverzicht als verdeckte Einlage

    Dementsprechend ist ein Forderungsverzicht dann gesellschaftlich und nicht betrieblich veranlaßt, wenn der Gesellschafter - oder bei einer mittelbaren Zuwendung die dem Gesellschafter nahestehende Person - bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns die Schulden nicht erlassen hätte (ständige Rechtsprechung, BFH-Urteile vom 29. Mai 1968 I 187/65, BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722; vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515; in BFHE 165, 398, BStBl II 1992, 375 unter 3. der Gründe; in BFH/NV 1992, 308; Döllerer, a. a. O., S. 200; Herrmann/Heuer/Raupach, a. a. O., § 3 EStG Nr. 66 Rdnr. 15, m. w. N.).
  • BFH, 07.07.1992 - VIII R 24/90

    Anschaffungskosten bei kapitalersetzendem Darlehen

    Der BFH hat dies für den Erlaß einer Forderung gegen die Gesellschaft bejaht (vgl. Urteil vom 29. Mai 1968 I 187/65, BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722).

    Durch die Entscheidung in BFHE 140, 538, BStBl II 1984, 422 sind die vom Kläger angeführten Entscheidungen des I. Senats überholt (vgl. Urteile in BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722; vom 30. April 1968 I 161/65, BFHE 93, 44, BStBl II 1968, 720; vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515).

  • BFH, 16.04.1991 - VIII R 100/87

    Nachträgliche Anschaffungskosten für GmbH-Beteiligung durch Ausfall eines

    Gegenstand der verdeckten Einlage kann auch der Erlaß einer Forderung gegen die Gesellschaft sein (vgl. BFH-Urteil vom 29. Mai 1968 I 187/65, BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722).
  • BFH, 09.03.1983 - I R 182/78

    Zahlungen an eine AG durch die mittelbar beteiligte Stadt zur Deckung von

    a) Eine (steuerfreie) verdeckte Einlage liegt vor, wenn der Gesellschafter oder eine ihm nahestehende Person seiner Kapitalgesellschaft einen Vermögensvorteil gewährt und diese Zuwendung ihre Ursache im Gesellschaftsverhältnis hat (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 28. Juli 1936 I A 83/36, RFHE 39, 303, RStBl 1936, 951; BFH-Urteile vom 30. April 1968 I 161/65, BFHE 93, 44, BStBl II 1968, 720; vom 29. Mai 1968 I 187/65, BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722; vom 19. Februar 1970 I R 24/67, BFHE 98, 254, BStBl II 1970, 442; vom 3. Februar 1971 I R 51/66, BFHE 101, 501, BStBl II 1971, 408).
  • BFH, 03.02.1971 - I R 51/66

    Kapitalgesellschaft - Wirtschaftsgüter - Überlassung an andere

    In der Weitergabe an die andere Gesellschaft läge in Höhe des Unterschieds zwischen dem geforderten und dem angemessenen Preis eine verdeckte Einlage (BFH-Urteil I 228/65, a. a. O.), die das Einkommen der Gesellschaft nicht erhöhte (BFH-Urteile I 187/65 vom 29. Mai 1968, BFH 93, 62, BStBl II 1968, 722; I 161/65 vom 30. April 1968, BFH 93, 44, BStBl II 1968, 720) und das Einkommen des Gesellschafters nicht mindern dürfte (BFH-Urteile I 138/65 vom 26. Juli 1967, BFH 89, 524, BStBl III 1967, 733; I 161/65, a. a. O.).
  • BFH, 31.01.1973 - I R 197/70

    Kaufmann - Einheitlicher Vertrag - Wirtschaftsgüter - Einzeln vereinbarter

    Der Beklagte und Revisionskläger (das FA) sah -- nachdem er als Folge des Erlasses zunächst allein einen außerordentlichen Ertrag bei der T.-GmbH angenommen hatte -- im Ergebnis den Erlaß unter Bezug auf das Urteil des BFH vom 29. Mai 1968 I 187/65 (BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722) als eine Gesellschaftereinlage der Klägerin an; wenn diese Einlage selbst auch steuerfrel sei, so erhöhe doch der Erlaß den Wert der neu erworbenen Gesellschaftsrechte um die streitigen 200 000 DM.

    Der vorliegende Sachverhalt sei dem dem BFH-Urteil I 187/65 zugrunde liegenden nicht vergleichbar, da hier von der Klägerin keine von ihr gehaltene Beteiligung an ein Tochterunternehmen "veräußert" worden sei, sie vielmehr nur eine rein formelle Änderung ihrer Rechtsstellung gegenüber der T.-GmbH vorgenommen habe.

  • FG Münster, 09.07.2002 - 1 K 430/99

    Abgrenzung von betrieblich und gesellschaftlich veranlaßtem Forderungsverzicht

    Dem entsprechend ist ein Forderungsverzicht dann gesellschaftlich und nicht betrieblich veranlasst, wenn der Gesellschafter - oder bei einer mittelbaren Zuwendung die dem Gesellschafter nahe stehende Person - bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentllichen Kaufmanns die Schulden nicht erlassen hätte (ständige Rechtsprechung, BFH-Urteile vom 29.05.1968, I 187/65, BStBl. II 1968, 722; vom 09.03.1977 I R 203/74, BStBl. II 1977, 515; Herrmann/Heuer/Raupach, a.a.O., § 3 EStG Nr. 66 RdNr. 15, m.w.N.).
  • BFH, 09.03.1977 - I R 203/74

    Geltung der Vermutung - Teilwert eines Wirtschaftsgutes - Zeitpunkt der

    Der Verzicht des Gesellschafters einer Kapitalgesellschaft auf einen Anspruch gegen die Gesellschaft ist eine mögliche Form der verdeckten Einlage (BFH-Urteil vom 29. Mai 1968 I 187/65, BFHE 93, 62, BStBl II 1968, 722).
  • BFH, 19.02.1970 - I R 24/67

    Risikogeschäft - Kapitalgesellschaft - Gesellschafter - Verdeckte Einlage

    Voraussetzung einer verdeckten, bei der Kapitalgesellschaft den Gewinn nicht erhöhenden Einlage ist, daß ein Gesellschafter seiner Gesellschaft Vorteile zuwendet, die ein Nichtgesellschafter der Gesellschaft nicht einräumen würde (Urteil des BFH I 187/65 vom 29. Mai 1968, BFH 93, 62, BStBl II 1968, 722).
  • BFH, 18.03.1970 - I R 105/66

    Zahlung von Bauzinsen - Offene Gewinnausschüttung - Verdeckte Gewinnausschüttung

    Das bedeutet, daß die Ursächlichkeit des Gesellschaftsverhältnisses, die das entscheidende Tatbestandsmerkmal für verdeckte Gewinnausschüttungen (§ 6 Abs. 1 Satz 2, § 7 KStG) wie auch für die verdeckten Einlagen, darstellt (BFH-Urteile I 261/63 vom 16. März 1967, BFH 89, 208, BStBl III 1967, 626; I 187/65 vom 29. Mai 1968, BFH 93, 62, BStBl II 1968, 722), und an deren Rechtsfolgen durch dieses Urteil nichts geändert werden soll, bei der Zahlung von Bauzinsen nicht als vorliegend erachtet werden kann.
  • BFH, 21.01.1970 - I R 113/68

    Vorliegen einer Gewinnberteilung bei Ausbezahlung des Gewinns aus der Veräußerung

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