Rechtsprechung
   BFH, 13.01.1959 - I 44/57 U   

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https://dejure.org/1959,97
BFH, 13.01.1959 - I 44/57 U (https://dejure.org/1959,97)
BFH, Entscheidung vom 13.01.1959 - I 44/57 U (https://dejure.org/1959,97)
BFH, Entscheidung vom 13. Januar 1959 - I 44/57 U (https://dejure.org/1959,97)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Verdecktes Stammkapital - Berechnung des Wertes von Sachwertverpflichtungen, die sich auf die Rückgabe von Vorräten erstrecken - Voraussetzungen der Notwendigkeit der Zuführung von Mitteln zur Kapitalgesellschaft nicht in Form eines Darlehens, sondern in Form einer ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 68, 515
  • DB 1959, 532
  • BStBl III 1959, 197
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • BFH, 08.03.1989 - X R 9/86

    1. Zur korrespondierenden Bilanzierung von Besitz- und Betriebsunternehmen bei

    a) Der IV. Senat des BFH hat entschieden, daß bei Betriebsaufspaltung das Besitzunternehmen einen Warenrückgabeanspruch gegen die Betriebs-Kapitalgesellschaft grundsätzlich korrespondierend mit dem gleichen Wert zu aktivieren hat, mit dem die Betriebs-Kapitalgesellschaft die Rückgabeverpflichtung passiviert hat (Urteil vom 26. Juni 1975 IV R 59/73, BFHE 116, 160, BStBl II 1975, 700; vgl. auch BFH-Urteile vom 13. Januar 1959 I 44/57 U, BFHE 68, 515, BStBl III 1959, 197 betreffend Sachwertdarlehen; vom 21. Dezember 1965 IV 228/64 S, BFHE 84, 407, BStBl III 1966, 147, und vom 23. Juni 1966 IV 75/64, BFHE 86, 625, BStBl III 1966, 589 betreffend Substanzerhaltungsanspruch).
  • BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvL 32/57

    Ehegatten-Arbeitsverhältnisse

    Das entspricht dem vom Bundesfinanzhof mehrfach unterstrichenen Grundsatz, daß der Gesetzgeber dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit gibt, "die ihm günstig erscheinende Form zu wählen", und daß diese Entscheidungsfreiheit nur zur Folge hat, "daß er an seine Wahl gebunden bleibt und die steuerlichen Folgen zu tragen hat" (BFHE 68, 130 [134] = BStBl. 1959 III S. 50 [51]; vgl. auch BFHE 68, 515 [520] = BStBl. 1959 III S. 197 [198]).
  • BFH, 17.07.1968 - I 121/64

    Steuerrechtliche Beurteilung sogenannter Basisgesellschaften

    Soweit diese Vorschriften an die Rechtsformen des bürgerlichen Rechts und des Handelsrechts anknüpfen, bestimmt es sich nach bürgerlichem Recht und nach Handelsrecht, ob ein rechtsfähiges oder nicht rechtsfähiges Gebilde der in den §§ 1 bis 3 KStG genannten Art gegeben ist (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - I 141/57 U vom 4. November 1958, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 68 S. 130 - BFH 68, 130 -, BStBl III 1959, 50; I 44/57 U vom 13. Januar 1959, BFH 68, 515, BStBl III 1959, 197; I 78/58 U vom 19. August 1958, BFH 67, 509, BStBl III 1958, 468).
  • BFH, 28.10.1964 - I 198/62 U

    Annahme von verdecktem Stammkapital bei partiarischen Gesellschafterdarlehen -

    Im Zusammenhang mit dem Urteil des Bundesfinanzhofs 1 44/57 U vom 13. Januar 1959 (BStBl 1959 III S. 197, Slg. Bd. 68 S. 515) verweist die Bfin.

    Noch eindeutiger ergibt sich dieser Grundsatz aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs I 44/57 U, bestätigt durch das Urteil I 136/59 U vom 6. Oktober 1959 (BStBl 1960 III S. 10, Slg. Bd. 70 S. 24).

    Die Höhe der Verzinsung als solche ist im Zusammenhang mit der Prüfung des Vorliegens verdeckten Stammkapitals nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs I 44/57 U nicht entscheidend.

  • BFH, 21.12.1965 - IV 228/64 S

    Absetzungen für Abnutzung bei einer Substanzerhaltungspflicht eines Pächters -

    Das Finanzamt hat das unter Bezugnahme auf das Urteil des Bundesfinanzhofs I 44/57 U vom 13. Januar 1959 (BStBl 1959 III S. 197, Slg. Bd. 68 S. 515), das die gleiche Frage für ein Sachwertdarlehen behandelt, bejaht und dem Betriebsergebnis des Bg. für das Streitjahr 1960 einen Betrag von 10 600 DM zugesetzt.

    Das Urteil des Bundesfinanzhofs I 44/57 U lasse sich auf den Streitfall nicht anwenden, da es einmal Wirtschaftsgüter des Umlaufs-, nicht des Anlagevermögens betreffe, zum anderen darauf abstelle, daß Vereinbarungen dieser Art zwischen Fremden für gewöhnlich nicht getroffen würden.

    Es kann dahingestellt bleiben, ob die Grundsätze der Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 44/57 U unmittelbar auf die Fälle der Verpachtung von Anlagevermögen mit Substanzerhaltungspflicht des Pächters angewandt werden können.

  • BFH, 10.03.1972 - III R 52/69

    Betriebsaufspaltung - Warenvorratsvermögen - Besitzpersonengesellschaft -

    Hinsichtlich der steuerlichen Auswirkung schloß sich die Vorinstanz der Rechtsprechung der Ertragsteuersenate (BFH-Entscheidungen I 44/57 U vom 13. Januar 1959, BFH 68, 515, BStBl III 1959, 197, und IV 218/65 vom 18. März 1966, BFH 84, 539, BStBl III 1966, 197) an.

    Im Gegensatz zur ertragsteuerlichen Behandlung derartiger Gesellschafterdarlehen im Urteil I 44/57 U vom 13. Januar 1959 (a. a. O.) hat der erkennende Senat im Urteil III 114/57 U vom 15. Juli 1960 (a. a. O.) die Darlehen als verdecktes Stammkapital behandelt.

    Er tritt vielmehr der steuerlichen Behandlung der Gesellschafterdarlehen durch die Ertragsteuersenate bei (BFH-Entscheidungen I 44/57 U vom 13. Januar 1959, a. a. O.; IV 218/65 vom 18. März 1966, a. a. O.).

  • BFH, 08.11.1960 - I 131/59 S

    Steuerliche Anerkennung eines Pachtvertrages zwischen Besitzpersonengesellschaft

    Im Urteil des Bundesfinanzhofs I 44/57 U vom 13. Januar 1959 (BStBl 1959 III S. 197, Slg. Bd. 68 S. 515) handelte es sich darum, ob bei der Betriebs-GmbH eine Gewinnminderung in Höhe der Preissteigerung der Vorräte anerkannt werden könne, die ausschließlich auf der im Rahmen der Betriebsspaltung vereinbarten und nur aus dem gesellschaftsrechtlichen Verhältnis der Beteiligten erklärbaren atypischen Wertschuld beruhte und der keine entsprechende Gewinnerhöhung bei der Personengesellschaft gegenüberstehen sollte.
  • BFH, 26.06.1975 - IV R 59/73

    Bilanzierung einer Warenrückgabeforderung und einer Warenrückgabeverpflcihtung im

    Im Zuge einer 1966 durchgeführten Betriebsprüfung vertrat der Prüfer die Auffassung, die sich aus dem Pachtvertrag ergebende Warenrückgabeforderung sei eine Sachwert-Darlehensforderung, die sowohl wegen der engen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen der KG und der GmbH (Urteil des BFH vom 13. Januar 1959 I 44/57 U, BFHE 68, 515, BStBl III 1959, 197) als auch im Hinblick auf die Rechtsprechung des BFH zur Anlage-Erneuerungsverpflichtung in Pachtverhältnissen (BFH-Urteil vom 2. November 1965 I 51/61 S, BFHE 84, 171, BStBl III 1966, 61) bei der KG in gleicher Höhe als Forderung wie bei der GmbH als Schuld bilanziert werden müsse.

    Nach dem Urteil des I. Senats des BFH I 44/57 U, das die Besteuerung einer Betriebskapitalgesellschaft zum Gegenstand hat, gelten für die bilanzsteuerrechtliche Beurteilung von Verpflichtungen, die auf Leistung von Waren gerichtet sind und die im Rahmen einer Betriebsaufspaltung vereinbart sind, folgende Grundsätze:.

  • BFH, 02.11.1965 - I 51/61 S

    Aktvierung von Pachtgeständen und AfA bei einer Verpflichtung des Pächters

    Die Grundsätze für das Warendarlehen (Urteil des Bundesfinanzhofs I 44/57 U vom 13. Januar 1959, BStBl 1959 III S. 197, Slg. Bd. 68 S. 515) müßten auch auf die Anlageverpachtung angewendet werden.
  • BFH, 21.03.1969 - III R 18/68

    Kapitalgesellschaft - Gesellschafterdarlehn - Verdecktes Stammkapital -

    Die Vorinstanz führt aus: Es seien keine entscheidenden Gesichtspunkte zu erkennen, warum der III. Senat des BFH im Urteil III 114/57 U vom 15. Juli 1960 (BFH 71, 403, BStBl III 1960, 400) die Betrachtungsweise des I. Senats im Urteil I 44/57 U vom 13. Januar 1959 (BFH 68, 515, BStBl III 1959, 197) nicht geteilt habe.

    Zwar hat der I. Senat des BFH im Urteil I 44/57 U (a. a. O.) ausgesprochen, daß der bürgerlich-rechtlichen Gestaltung der Vorrang vor der wirtschaftlichen Betrachtungsweise zukomme und hat deshalb die Höhe der Verzinsung nicht als entscheidend dafür angesehen, ob verdecktes Stammkapital vorliegt oder nicht.

  • BFH, 18.02.1959 - VI D 1/58
  • BFH, 06.12.1984 - IV R 212/82

    Verzicht auf Aktivierung - Selbstgeschaffene Vorräte - Land- und Forstwirt -

  • BFH, 05.05.1976 - I R 166/74

    Anwendung der gewerbesteuerrechtlichen Hinzurechnungsvorschriften -

  • BFH, 30.01.1986 - IV R 130/84

    Landwirt - Feldbestände - Verzicht auf Aktivierung von Feldbeständen -

  • BFH, 16.11.1978 - IV R 160/74

    Landwirtschaftlicher Betrieb - Eröffnungsbilanz - Entschädigung vom Verpächter -

  • BFH, 10.12.1975 - I R 135/74

    Gesellschafterdarlehn - Überschuldete GmbH - Verdecktes Stammkapital - Minderung

  • BFH, 25.10.1960 - I 62/59 S

    Erfordernis der finanziellen Eingliederung für das Vorliegen eines

  • BFH, 22.02.1974 - III R 5/73

    Gesellschafterdarlehen als "verdeckte Beteiligungen"; Bewertung unverzinslicher

  • BFH, 21.08.1962 - I 82/60 U

    Bedeutung der bürgerlich-rechtlichen Gestaltung der Erb- und Schenkungsvorgänge

  • BFH, 05.05.1959 - I 11/58 S
  • BFH, 02.12.1970 - I R 122/68

    Begriff der Kapitalgesellschaft - Bereich des Körperschaftsteuerrechts -

  • BFH, 22.09.1959 - I 5/59 U

    Stiftungen

  • BFH, 06.08.1962 - I 65/60 U

    Umwandlung des Widmungskapitals eines Betriebes in ein verzinsliches Darlehen -

  • BFH, 13.10.1972 - I R 234/70

    Kommanditist - Darlehnsgewährung an Gesellschaft - Gesellschaftskapital -

  • BFH, 02.10.1970 - III R 93/66

    Satzung eines Versicherungsvereins - Garantiefonds - Dauer der Mitgliedschaft -

  • BFH, 18.03.1966 - IV 218/65

    Aufteilung des Gewinns in einer einer atypischen stillen Gesellschaft

  • BFH, 23.06.1966 - IV 75/64

    Steuerliche Beurteilung einer Unternehmensverpachtung mit

  • BFH, 26.05.1959 - I 32/58 S

    Beachtlichkeit ernsthaft vereinbarter und durchgeführter

  • BFH, 18.04.1961 - I 222/60 U

    Besteuerung von rückwirkend beschlossenen Ausschüttungen

  • BFH, 06.10.1959 - I 136/59 U

    Gesellschafterdarlehen und Kapitalverkehrsteuer bei der Körperschaftsteuer - In

  • BFH, 06.10.1967 - III 230/64

    Nichtgesellschafter - Darlehn - Verdeckte Gewinnausschüttung -

  • BFH, 18.04.1961 - I 210/60 S

    Einordnunung einer Genossenschaft über eine sog. Innengesellschaft als Organ im

  • BFH, 15.07.1960 - III 114/57 U

    Darlehen der Gesellschafter im Rahmen eines Pachtvertrages an die Betriebs-GmbH

  • BFH, 17.10.1961 - I 66/60 U

    Abzugsfähigkeit der Gesellschaftssteuer, die für vom

  • BFH, 13.12.1960 - I 88/60 U

    Zahlungen einer Kapitalgesellschaft zur nachträglichen Erstattung von

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