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   BFH, 16.01.1962 - I 57/61 S   

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BFH, 16.01.1962 - I 57/61 S (https://dejure.org/1962,282)
BFH, Entscheidung vom 16.01.1962 - I 57/61 S (https://dejure.org/1962,282)
BFH, Entscheidung vom 16. Januar 1962 - I 57/61 S (https://dejure.org/1962,282)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 74, 275
  • DB 1962, 357
  • BStBl III 1962, 104
 
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Wird zitiert von ... (28)

  • BFH, 16.12.2003 - IX R 46/02

    Rückwirkende Verlängerung der Spekulationsfrist

    Welche Bedeutung die Frage der Steuerverstrickung bereits bei Anschaffung des Grundstücks für die Steuerpflichtigen hat, zeigt sich u.a. daran, dass der BFH seit Jahrzehnten mit der Frage befasst wird, ob die Anschaffung einer Immobilie im Falle anschließender Vermietung zu einer (unechten) Betriebsaufspaltung führt (vgl. u.a. BFH-Urteile vom 3. Juni 2003 IX R 15/01, BFH/NV 2003, 1321; vom 16. Januar 1962 I 57/61 S, BFHE 74, 275, BStBl III 1962, 104).
  • BFH, 08.11.1971 - GrS 2/71

    Völlige Personenidentität in Fällen der Betriebsaufspaltung nicht Voraussetzung

    Denn bei Hinzurechnung wären W. M. und A. St. zu je 50 v. H. an beiden Gesellschaften beteiligt, so daß ein vergleichbarer Fall zu dem im Urteil des BFH I 57/61 S vom 16. Januar 1962 (BFH 74, 275, BStBl III 1962, 104) entschiedenen Fall vorliegen würde.
  • BFH, 02.08.1972 - IV 87/65

    Zur Frage des einheitlichen geschäftlichen Betätigungswillens im Falle der

    Der Senat sieht daher aufgrund dieser Feststellungen und ihrer Würdigung, die im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung des BFH steht (vgl. unter anderem BFH-Urteile I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BFH 74, 275, BStBl III 1962, 104; IV 417/60 S vom 25. Juli 1963, BFH 77, 504, BStBl III 1963, 505), die sachliche Voraussetzung als erfüllt an.
  • BFH, 17.04.2019 - IV R 12/16

    Verpächterwahlrecht bei Beendigung unechter Betriebsaufspaltung - Bedeutung des

    Beide Arten der Betriebsaufspaltung werden steuerrechtlich gleich behandelt (vgl. schon BFH-Urteil vom 16. Januar 1962 - I 57/61 S, BFHE 74, 275, BStBl III 1962, 104; bestätigt durch Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Januar 1969 - 1 BvR 136/62, BVerfGE 25, 28, BStBl II 1969, 389, unter B.1.a; so auch Reiß in Kirchhof, EStG, 17. Aufl., § 15 Rz 79).
  • BFH, 16.01.2019 - I R 72/16

    Zur Anwendbarkeit des § 8b Abs. 5 KStG im Rahmen einer grenzüberschreitenden

    Zwar hatte der BFH zunächst die Rechtsprechung des RFH übernommen und ebenfalls auf die "Einheitlichkeit des Unternehmens" abgestellt (z.B. Senatsurteile vom 26. August 1952 I 38/52 U, BFHE 56, 681, BStBl III 1952, 261; vom 16. Januar 1962 I 57/61 S, BFHE 74, 275, BStBl III 1962, 104; BFH-Urteile vom 22. Januar 1954 III 232/52 U, BFHE 58, 473, BStBl III 1954, 91; vom 28. Januar 1965 IV 179/64 U, BFHE 82, 40, BStBl III 1965, 261).
  • BVerfG, 14.01.1969 - 1 BvR 136/62

    Verfassungsmäßigkeit der Rechtsprechung zur Betriebsaufspaltung im

    Der BFH hob dieses Urteil durch seine mit der Verfassungsbeschwerde angefochtene Entscheidung vom 16. Januar 1962 (BStBl 1962 III S. 104) auf und wies die Sprungberufung als unbegründet zurück.
  • BFH, 24.01.1968 - I 76/64

    Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen - Gewerbesteuerpflicht -

    Das FG hat sich auf das Urteil des BFH I 57/61 S vom 16. Januar 1962 (BFH 74, 275, BStBl III 1962, 104) gestützt, wonach die Verpachtung bzw. die Vermietung als Gewerbebetrieb anzusehen ist, wenn die Verpächter oder Vermieter der Wirtschaftsgüter gleichzeitig die Gesellschafter der pachtenden oder mietenden GmbH sind und wenn es sich bei den Wirtschaftsgütern um die wesentlichen Grundlagen des Anlagevermögens handelt, die zugleich die notwendigen Grundlagen für den Betrieb der GmbH bilden, so daß -- wirtschaftlich betrachtet -- ein einheitliches Unternehmen vorliegt.

    Es liegt dann wirtschaftlich ein einheitliches Unternehmen vor, das auch steuerlich für die Frage der Art der Einkünfte, die das Besitzunternehmen erzielt, einheitlich beurteilt wird (vgl. Urteile des BFH I 217/58 U vom 3. November 1959, BFH 70, 134, BStBl III 1960, 50; I 57/61 S, a. a. O., und VI 169/65 vom 24. Februar 1967, BFH 88, 319, BStBl III 1967, 387).

    Es hat sich dafür auf das Urteil des BFH I 57/61 S, a. a. O., gestützt, wonach es betrieblich und wirtschaftlich ein erheblicher, die Eigenart eines Betriebs bestimmender Umstand ist, ob das Unternehmen in fremden, gemieteten oder in eigenen, für den Betriebszweck besonders hergerichteten Räumen betrieben wird; bei dieser wirtschaftlichen Betrachtung sei es gleich, ob die Räume bürgerlich-rechtlich im Eigentum der GmbH oder im Eigentum der Gesellschafter der GmbH stehen.

    In dem Urteil I 57/61 S ist außerdem ausgesprochen worden, daß bei einem Fabrikationsbetrieb eigene Fabrikräume in der Regel eine wesentliche Grundlage des Unternehmens bilden.

  • BFH, 28.01.1965 - IV 179/64 U

    Umfang der Gewerbesteuerpflicht bei Besitzgesellschaften die aus einer

    Die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur Gewerbesteuerpflicht der aus Betriebsaufspaltungen hervorgegangenen Besitzgesellschaften (vgl. Urteile I 131/59 S vom 8. November 1960, BStBl 1960 III S. 513; I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BStBl 1962 III S. 104; IV 417/60 S vom 25. Juli 1963, BStBl 1963 III S. 505) verstößt nicht gegen Verfassungsgrundsätze.

    Zusammenfassung: Die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur Gewerbesteuerpflicht der aus Betriebsaufspaltungen hervorgegangenen Besitzgesellschaften (vgl. Urteile I 131/59 S vom 8. November 1960, BStBl 1960 III S. 513; I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BStBl 1962 III S. 104; IV 417/60 S vom 25. Juli 1963, BStBl 1963 III S. 505) verstößt nicht gegen Verfassungsgrundsätze.

    Es bezog sich auf die ständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Urteile I 131/59 S vom 8. November 1960, BStBl 1960 III S. 513, Slg. Bd. 71 S 706; I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BStBl 1962 III S. 104, Slg Bd. 74 S. 275; IV 417/60 S vom 25. Juli 1963, BStBl 1963 III S. 505, Slg. Bd. 77 S. 504).

  • BFH, 24.06.1969 - I 201/64

    Unentgeltliche Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen - Betriebsgesellschaft -

    Es liegt dann wirtschaftlich ein einheitliches Unternehmen vor, das auch steuerrechtlich für die Frage der Art der Einkünfte, die das Besitzunternehmen erzielt, einheitlich beurteilt wird (vgl. Urteile des BFH I 217/58 U vom 3. November 1959, BFH 70, 134, BStBl III 1960, 50; I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BFH 74, 275, BStBl III 1962, 104; VI 169/65 vom 24. Februar 1967, BFH 88, 319, BStBl III 1967, 387).
  • BFH, 25.07.1968 - IV R 261/66

    Hotelgrundstück mit Gaststättenbetrieb - Überlassung - Ein-Mann-GmbH -

    Denn in jedem Fall besteht, wie der BFH im Grundsatzurteil I 57/61 S vom 16. Januar 1962, BFH 74, 275, BStBl III 1962, 104, im einzelnen dargelegt hat, keine Veranlassung, einen Sachverhalt steuerlich nur deshalb anders zu beurteilen, weil er in der Vergangenheit nicht durch die Aufspaltung eines einheitlichen Unternehmens in eine Betriebsgesellschaft (GmbH) und in eine Besitzgesellschaft geschaffen wurde.

    Denn ebenso wie bei einem Herstellungsbetrieb Fabrik und Bürogebäude im allgemeinen auch dann zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen gehören, wenn der Betrieb ohne wesentliche Veränderung seines Charakters in gemietete Räume verlagert werden könnte (vgl. Grundsatz-Urteil des BFH I 57/61 S), muß das erst recht für einen Hotel- und Gaststättenbetrieb gelten, der durch eine Verlegung in andere Räume zu einem anders gearteten Betrieb werden würde.

    Denn es muß aus den Urteilsgründen mit Sicherheit entnommen werden, daß der I. Senat die bisherige Rechtsprechung nicht aufgeben, besonders nicht von seinem eigenen Grundsatzurteil I 57/61 S habe abweichen wollen.

  • BFH, 14.11.1969 - III 218/65

    FG - Änderung des Geschäftsverteilungsplans - Gesetzlicher Richter -

  • FG Münster, 06.12.2013 - 14 K 2727/10

    Sachliche Verflechtung - "Unechte" Betriebsaufspaltung bei Anmietung der

  • BFH, 11.11.1970 - I R 101/69

    Tatsächliche Verhältnisse - Wirtschaftlich einheitliches Unternehmen -

  • BVerwG, 04.08.1993 - 11 C 36.92

    Prüfung der Betriebsstätteneigenschaft des vom Steuerpflichtigen erworbenen

  • BFH, 28.10.1964 - IV 102/64 U

    Anforderungen an eine steuerbegünstigte Betriebsaufgabe

  • BFH, 29.01.1964 - I 153/61 S

    Vorliegen einer Körperschaftsteuerpflicht für Lizenzeinahmen, die in der BRD

  • BFH, 24.02.1967 - VI 169/65

    Voraussetzungen für die gewerbliche Tätigkeit einer Grundstücksgemeinschaft

  • BFH, 13.01.1970 - I R 122/67

    Treu und Glauben - Umwandlung einer Einzelfirma - GmbH - Geschäftsaufgabe -

  • BVerwG, 04.08.1993 - 11 C 36.93

    Zu den Voraussetzungen der Rücklage nach § 6d EStG

  • BFH, 12.11.1985 - VIII R 253/80

    Grundsätze über die Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen als Gewerbebetrieb -

  • BFH, 25.07.1963 - IV 417/60 S

    Erzielung gewerblicher Einkünfte durch Überlassen von Wirtschaftsgütern durch die

  • BFH, 12.12.1969 - III 198/64

    Bildung eines gewerblichen Betriebs durch das Betriebsunternehmen nach der

  • BFH, 13.07.1967 - IV 138/63

    Berechnung des niedrigen Teilwerts bei einem Fabrikgebäude im Sinne des § 6 Abs.

  • FG Berlin, 04.02.1998 - 6 K 6054/95

    1. Einspruch gegen "Gewerbesteuerbescheid" umdeutbar; 2. Grundstück als

  • BFH, 12.12.1963 - IV 287/60 U
  • BFH, 18.11.1966 - III 176/63

    Zurechnung von GmbH-Anteilen der Ehefrau zum Betriebsvermögen des Ehemannes -

  • BFH, 16.06.1965 - IV 342/64 U

    Berichtigungsfeststellung ohne Vorbringen neuer Tatsachen

  • BFH, 28.10.1964 - IV 280/62
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